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Was für ein historischer Moment!

Rabea Rogge ist mehr als Pilotin – sie ist Pionierin, Vorbild und Hoffnungsträgerin.

Rabea Rogge ist zurück auf der Erde – und mit ihr ein neues Kapitel in der deutschen Raumfahrtgeschichte. Die erste deutsche Frau im All hat mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit ein starkes Zeichen gesetzt: Für Wissenschaft, für Gleichberechtigung und für die Zukunft des Menschen im All.

Die Bilder ihrer Landung – das Lachen in der Kapsel, das Händereichen in Raumanzügen – berühren zutiefst. Nach vier intensiven Tagen im Orbit kehren Rogge und ihre Crew mit neuen Erkenntnissen zurück: Röntgenaufnahmen aus dem All, Pilzzucht in Schwerelosigkeit, und atemberaubende Aufnahmen der Polarregionen. Was für ein wissenschaftlicher Schatz!

Und dabei auch diese kleinen, persönlichen Momente: Mikkelsens schwebende Haarpracht im Video auf X zeigt, dass Raumfahrt nicht nur Technik ist – sie ist auch zutiefst menschlich.

Rogge ist mehr als Pilotin – sie ist Pionierin, Vorbild und Hoffnungsträgerin. Ihre Reise erinnert an Sigmund Jähn, aber auch daran, wie lange es gedauert hat, bis endlich eine Frau aus Deutschland diesem Weg folgen durfte.

Diese Mission, Fram2, wird nicht nur wegen ihrer Experimente in Erinnerung bleiben – sondern wegen ihres Symbols: Eine Frau, die sich ins All träumt und dort ihre Spuren hinterlässt.

OZD/AFP


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