Die 54-jährige Reiterin erreichte mit ihrem Hengst Quantaz in der Kür eine Wertung von 84,365 Prozent und belegte damit den zweiten Platz.
Der Sieg ging an Charlotte Fry aus Großbritannien. Die amtierende Weltmeisterin erhielt mit ihrem Hengst Glamourdale 88,195 Prozent und gewann damit zum ersten Mal das Weltcupfinale, das als inoffizielle Hallen-Weltmeisterschaft gilt.
Bereits im Grand Prix am Freitag hatte Fry vor Werth gelegen. Auch die deutschen Reiterinnen Bianca Nowag-Aulenbrock (mit Florine) und Carina Scholz (mit Soiree d'Amour) zeigten solide Leistungen. Nowag-Aulenbrock belegte mit 78,990 Prozent Rang sechs, Scholz kam mit 75,415 Prozent auf den elften Platz.
Das Weltcupfinale in Basel endet am Sonntag mit dem Finale der Springreiterinnen und Springreiter. In zwei Umläufen mit möglichem Stechen (Beginn um 14.00 Uhr und 16.30 Uhr) ist Sophie Hinners derzeit als beste Deutsche auf Rang neun platziert. Die 28-Jährige startet mit ihrem Pferd My Prins und hat nur noch Außenseiterchancen auf den Gesamtsieg.
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