Drohungen aus Washington: Trump stellt Bündnisloyalität infrage
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Bundeskanzler Merz begrüßt Trumps Entscheidung, geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke zu verschieben und setzt auf Diplomatie.
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Verteidigungsminister Pistorius lehnt Lockerungen der Russland-Sanktionen ab und fordert zugleich freie Seewege im Nahen Osten.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
Trump greift Nato-Verbündete frontal an: Im Streit um den Iran-Krieg fallen harte Worte – und die Allianz gerät unter Druck.
Ungarn blockiert weiterhin Milliardenhilfen für die Ukraine – Kanzler Merz spricht von einem schweren Loyalitätsbruch innerhalb der EU.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
Beim EU-Gipfel in Brüssel dominieren Ukraine-Streit, Energiepreise und Iran-Krieg. Ungarns Blockade sorgt für wachsenden Druck.
Eine Drohne trifft eine Raffinerie in Saudi-Arabien, zuvor wird eine Rakete abgefangen. Der Konflikt um den Iran weitet sich weiter aus.
Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue, hochgefährliche Stufe. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran offen mit der Zerstörung seines wichtigsten Gasfeldes gedroht – während gleichzeitig neue Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion gemeldet werden.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter dramatisch. Nach einem US-israelischen Angriff auf eine zentrale iranische Gasanlage hat Teheran mehrere Golfstaaten mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Besonders betroffen sind Saudi-Arabien und Katar.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
Nach der Tötung eines iranischen Top-Politikers droht Teheran mit Vergeltung. Raketenangriffe und neue Militärschläge verschärfen die Lage.
Nach Trumps Übernahme-Drohung reagiert Kubas Präsident mit klarer Kampfansage. Die Spannungen zwischen beiden Ländern nehmen weiter zu.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Wegen hoher Spritpreise drohen Union und SPD der Mineralölbranche mit staatlichen Maßnahmen. Eine Taskforce soll mögliche Eingriffe prüfen.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Beim Nato-Manöver „Cold Response“ in Norwegen bekräftigen Deutschland, Norwegen und Kanada ihre Bereitschaft, die Arktis militärisch zu verteidigen.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Nach einem neuen Amnestiegesetz kommen in Venezuela weitere politische Gefangene frei. Doch Hunderte Oppositionelle sitzen weiterhin in Haft.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Der Persische Golf gilt nun offiziell als Kriegsgebiet. Tausende Seeleute und Passagiere sitzen fest, während der Schiffsverkehr nahezu zum Stillstand kommt.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien befinden sich im Persischen Golf. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit 7000 Passagieren können die Straße von Hormus nicht verlassen.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela erhebt Donald Trump Anspruch auf Millionen Barrel Öl. Das Geld will er selbst kontrollieren. In Caracas wächst der Widerstand – und der Vorwurf des Ausverkaufs des Landes.
US-Präsident Donald Trump fordert die Türkei auf, keine russischen Ölimporte mehr zu tätigen. Der Vorstoß soll Russlands Angriff auf die Ukraine stoppen – zugleich winkt Erdogan eine mögliche Vermittlerrolle.
Ein maroder russischer Tanker sorgt in der Ostsee für Aufsehen. Was bedeutet das für die Sicherheit in deutschen Gewässern?
Die Welt hat letztes Jahr 50 Prozent mehr Erneuerbare Energie installiert als im Vorjahr"
Erbittertster Gegner gegen den Öl-Ausstieg Saudi-Arabien am Ende völlig isoliert
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Mitgliedstaaten ein achtes Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen
Angesichts der Energiekrise hat Venezuelas sozialistischer Staatschef Nicolás Maduro sein Land als globalen Lieferanten von Erdöl und Erdgas ins Spiel gebracht.
Durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline fließt nach Angaben der Betreiberfirma seit Donnerstag kein russisches Erdöl mehr nach Europa.
Der G7-Gipfel strebt einen Preisdeckel für russisches Öl an.
Nach monatelanger Zurückhaltung weiten die in der Gruppe Opec+ zusammengeschlossenen Ölförderstaaten die Fördermenge im Juli kräftiger aus als in den Vormonaten:
Ungarns Ministerpräsident begrüßt den EU-Kompromiss im Streit um das Öl-Embargo gegen Russland.
Nach dem langen Widerstand aus Ungarn wegen des Öl-Embargo gegen Russland, hat die EU sich geeinigt.
Die Einigung auf ein eingeschränktes Öl-Embargo der EU gegen Russland zeichnet sich vor kurz vor dem EU-Gipfel ab
Moskau rechnet mit fast 14 Milliarden Euro Mehreinnahmen durch Öl- und Gasexporte.
Die EU soll durch Energiesparen unabhängiger von russischem Öl und Gas werden.
Die Gewerkschaft BCE fordert eine Standortgarantie für die Raffinerie in Schwedt.
Habeck will die Raffinerie Schwedt auch bei einem Stopp der Öllieferungen erhalten lassen.
An der Videokonferenz nahm auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teil.
Die Deutsche Umwelthilfe, Schutzstation Wattenmeer und WWF fordern, dass es keine neuen Ölbohrungen im Wattenmeer geben soll und einen Stopp der Ölförderung bis 2030.
Habeck erwartet steigende Ölpreise durch das geplante Russland-Embargo.
Die EU-Kommission leitet den Mitgliedstaaten der EU einen Entwurf für das Ölembargo zu.
Habeck geht "sicher" von EU-Ölembargo gegen Russland aus
Habeck ruft die skeptischen EU-Länder zum Ausstieg aus russischem Öl und Gas auf.
Die EU-Energieminister beraten über einen russischen Gaslieferstopp.
Deutschland befürwortet nach Angaben von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein Öl-Embargo der EU gegen Russland.
Die EU sieht vorerst keine Möglichkeit für ein Öl- und Gas-Embargo gegen Russland.
Die 27 EU-Staaten haben das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kohle-Embargo gegen Russland gebilligt.
Der Druck um den Stopp weiterer russischer Energielieferungen steigt.
Der EU-Ratspräsident rechnet mittelfristig mit einem Importstopp für russisches Öl und Gas.
Der DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor Inflationsraten. Wenn es zu einem Öl- und Gas-Embargo kommt, "helfen uns auch keine drei Katars". Ein Individueller Verzicht ist der einzig sinnvolle Weg.
Habeck: Deutschland könnte die russischen Ölimporte bis zur Jahresmitte halbieren.
Die internationale Energieagentur ruft wegen des Ukraine-Krieges zum Energiesparen auf.
Christian Lindner hält ein Öl- und Gasembargo gegen Russland weiter für möglich.
Laut Berichten könnte Boris Johnson in Riad über den Ausgleich für russisches Öl sprechen.
Lindner fordert einen Kurswechsel der "Ampel" bei der Öl- und Gasförderung in der Nordsee.
Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen sind für einen Importstopp von Gas und Öl aus Russland.
Baerbock sieht den sofortigen Importstopp für russisches Öl und Gas kritisch.
Das Zivilgesellschaftliche Bündnis fordert den Importstopp für Energie aus Russland.
Greenpeace: Sofortmaßnahmen wie Tempolimit können die Ölimporte kurzfristig senken.
Der russische Vize-Regierungschef warnt vor "katastrophalen" Folgen eines Ölembargos.
Preise für Öl und Gold ziehen wegen des Ukraine-Kriegs stark an.
Der Ölpreis steigt wegen des Ukraine-Krieges auf mehr als 110 Dollar.
Die Ifo warnt vor einem Preisschock bei Öl und Gas bei einem russischen Einmarsch in die Ukraine.
Italienisches Feinkostgeschäft in Münster
Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise zapfen die USA und weitere Länder in einer konzertierten Aktion ihre strategischen Ölreserven an.
UN-Bericht: Nationale Pläne zu fossilen Brennstoffen torpedieren 1,5-Grad-Ziel.
Die Ölpest an der kalifornischen Küste ist möglicherweise durch einen Schiffsanker ausgelöst worden.
Es soll verhindert werden, dass die Ölfelder wieder in die Hände des IS oder "anderer destabilisierender Akteure" fallen