Ganz Nepal trauert: Tausende Tote nach Jahrhundertkatastrophe erschüttern das Land
Der Schmerz sitzt tief: Mit einem nationalen Trauertag erinnert Nepal an die Opfer der verheerenden Sturzflut. Tausende Menschen werden noch immer vermisst.
Der Schmerz sitzt tief: Mit einem nationalen Trauertag erinnert Nepal an die Opfer der verheerenden Sturzflut. Tausende Menschen werden noch immer vermisst.
Nach der Sturzflut im Grand Canyon wurden zwei Tote geborgen. Rettungskräfte suchen weiter nach Vermissten, während neue Unwetter drohen.
Der Sommer 2026 geht laut Deutschem Wetterdienst als einer der heißesten seit Messbeginn in die Geschichte ein. Hitze, Trockenheit und Extremwetter prägten das Land.
Die Zahl der Todesopfer nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya steigt dramatisch. Rettungskräfte suchen unter schwierigsten Bedingungen nach fast 3000 Vermissten.
Die Gefahr einer neuen Flut zwingt Rettungskräfte in Tibet zum Rückzug. Nach der Himalaya-Katastrophe wächst die Sorge vor einer weiteren Tragödie.
Die Zahl der Todesopfer der Sturzflut in Nepal steigt auf mindestens 469. Gleichzeitig warnen Behörden vor einer weiteren Flutkatastrophe.
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya wurden mehr als 1000 Menschen, darunter 555 Touristen, in Sicherheit gebracht. Gleichzeitig wächst die Sorge vor neuen Fluten.
Nach der tödlichen Sturzflut am Himalaya warnen Chinas Behörden vor einer neuen Flutkatastrophe. Anhaltender Regen verschärft die Lage.
Die Zahl der Todesopfer der gewaltigen Sturzflut am Himalaya steigt auf fast 400. Hunderte Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Eine gewaltige Sturzflut hat Nepal und Tibet verwüstet. Mehr als 1300 Menschen werden vermisst, ganze Ortschaften sind von der Landkarte verschwunden.
Eine gewaltige Sturzflut hat Nepal und Tibet verwüstet. Mindestens 160 Menschen starben, hunderte werden vermisst – ganze Orte wurden ausgelöscht.
Eine gewaltige Sturzflut verwüstet Nepal. Mindestens 95 Menschen sterben, mehr als 400 Touristen gelten als vermisst. Die Suche läuft unter schwierigsten Bedingungen.
Der Panama-Kanal reagiert auf extreme Trockenheit: Wegen El Niño wird der Schiffsverkehr eingeschränkt – mit möglichen Folgen für den Welthandel.
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien unterstützt Shakira den Wiederaufbau zerstörter Schulen und spendet eine Million US-Dollar.
Sintflutartige Regenfälle haben Ostjapan schwer getroffen. Mindestens neun Menschen sterben, tausende Haushalte sind überflutet und ganze Regionen kämpfen gegen die Wassermassen.
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban warnen Hilfsorganisationen vor einer immer schlimmeren humanitären Krise in Afghanistan. Millionen Menschen kämpfen ums Überleben.
Elf Meter hohe Wellen und Orkanböen versetzen Neuseelands Hauptstadt Wellington in Alarmbereitschaft. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Spanien verzeichnet den regenreichsten Jahresbeginn seit fast fünf Jahrzehnten. Mehrere schwere Stürme und Überschwemmungen haben zahlreiche Regionen getroffen.
Heftiger Starkregen durch Sturmtief „Leonardo“ zwingt Spanien zu Massenevakuierungen. Behörden warnen vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Zyklon „Ditwah“ hat Sri Lanka schwer getroffen: Über 120 Tote, mehr als 130 Vermisste und zehntausende Menschen in Notunterkünften.
Taifun „Kalmaegi“ wütet in Südostasien: 188 Tote auf den Philippinen, fünf in Vietnam – schwere Schäden, Stromausfälle und Vermisste.
Hurrikan „Melissa“ hat in der Karibik schwere Zerstörungen angerichtet. Mindestens 50 Tote, Jamaika und Haiti besonders betroffen.
Der spanische Wetterdienst warnt vor sintflutartigen Regenfällen auf den Balearen. Ibiza und Formentera stehen unter höchster Alarmstufe – Überschwemmungen und Sturzfluten sind möglich.
Hurrikan „Erin“ ist nach kurzer Schwäche wiedererstarkt und erreicht Kategorie vier. Mit Windspitzen über 200 km/h bedroht er Karibikinseln und Puerto Rico. Experten sehen den Klimawandel als Treiber für die extreme Entwicklung.
Heftiger Regen, überflutete Häuser, Menschen auf Dächern: Die Überschwemmungen im Osten Australiens zeigen erneut, wie verwundbar Regionen gegenüber Extremwetter sind. Der Klimawandel macht aus Naturphänomenen zunehmend humanitäre Krisen.
Extremwetter, Hitzestress und Hochwasser - mindestens 335 Todesopfer wurden gemeldet.
Sturm „Eowyn“ trifft Irland und Großbritannien mit Rekord-Windgeschwindigkeiten von über 180 km/h. Verwüstungen, Stromausfälle und Flugchaos prägen das Bild. Ein Mann kam ums Leben, Millionen sind betroffen. Wird es noch schlimmer?
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien sind mindestens 205 Menschen gestorben, viele werden noch vermisst. Die Rettungsdienste rechnen mit weiteren Opfern, während die Notlage in den betroffenen Regionen anhält.
Die Regierung ruft eine dreitägige Staatstrauer aus und der Klimawandel wird als möglicher Faktor benannt.
Nach heftigen Regenfällen in Spanien sind in der Region Valencia mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. Ein Überblick über die dramatischen Entwicklungen.
Katastrophale Zustände: Stromausfälle, Überschwemmungen und Tornados bedrohen das Leben der Menschen.
Im Tschad sind durch anhaltende Überschwemmungen seit Juli mehr als 500 Menschen gestorben.
Kohlekraftwerke in Europa: Fehlende CO₂-Abscheidetechnik trotz technischer Möglichkeiten – und was macht Frau von der Leyen?
Die Hochwasserkatastrophe in Mittel- und Osteuropa hat bisher mindestens 18 Menschenleben gefordert. Trotz sinkender Pegel bleibt die Lage kritisch. In Österreich mussten tausende Menschen evakuiert werden, und Experten warnen nun vor drohenden Erdrutschen.
Die Hochwasserlage in Mittel- und Osteuropa bleibt kritisch: Mindestens 15 Menschen sind ums Leben gekommen. Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien kämpfen mit den Folgen des Starkregens durch Sturmtief "Anett". Deutschland bietet technische Hilfe an.
Starke Regenfälle und Überschwemmungen in Nachbarländern wie Österreich, Tschechien und Polen führen auch in Ost- und Süddeutschland zu steigenden Pegelständen. Vor allem in Sachsen und Bayern bereiten sich die Behörden auf Hochwasserszenarien vor.
In den nächsten Tagen braut sich über Teilen Europas eine Wetterlage zusammen, die es in sich hat. Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Ein Tief bringt extreme Regenmengen, die an vielen Flüssen zu Hochwasser führen können.
1 Million Kinder und Erwachsene von Wassermassen eingeschlossen.
Schwere Überschwemmungen in Bangladesch haben Hunderttausende Menschen in Notunterkünfte getrieben. Mindestens 18 Menschen sind bereits ums Leben gekommen. Millionen sind betroffen, während Flüsse über die Ufer treten und ganze Städte unter Wasser setzen.
Unwetterchaos: Überschwemmungen und Zugausfälle in Teilen Deutschlands
Jahrhunderthochwasser: In Süddeutschland bereiten sich die Behörden angesichts anhaltender Regenfälle auf ein Jahrhunderthochwasser vor.
Extremwetterereignisse: schwere Überschwemmungen in Brasilien
Im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Behörden wegen eines heftigen Unwetters für zahlreiche Regionen den Notstand ausgerufen.
Schäden durch Sturm und Überschwemmungen
Das Hurrikan-Warnzentrum stufte den Wirbelsturm als "extrem gefährlich" ein, mit meterhohen Sturmfluten, heftigem Wind und schweren Regenfällen.
Geschwächte Volkswirtschaften besonders hart von Klimafolgen betroffen
Die Rettungsdienste seien vielerorts "nicht in der Lage", zu denjenigen durchzudringen, die Hilfe benötigten.
Überschwemmungen und Erdrutsche in Schweden und Norwegen
"Die Stadt muss kritisch hinschauen und, wenn nötig, erneut handeln, damit sich dieses Ereignis nicht ein drittes Mal wiederholt”
Biden ruft Katastrophenfall aus
14 Menschen kamen ums Leben
Die Überschwemmungen in Italien verursachten mehr als 305 Erdrutsche und beschädigten ...
Lettland leidet unter den schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten
2022 war für ein Viertel der Menschheit das wärmste Jahr überhaupt
Zu erwarten seien am Mittwoch und Donnerstag verbreitet Überschwemmungen, Erdrutsche, ...
Mindestens 61 Tote durch Schneesturm in den USA
"Menschen in ein Katastrophengebiet hinein abzuschieben, ist unmenschlich und unwürdig."
Fridays for Future kündigt erneuten globalen Klimastreik an
In der Dominikanischen Republik ist mindestens ein Mensch an den Folgen von Hurrikan "Fiona" gestorben.
Für Millionen von Menschen in den pakistanischen Überschwemmungsgebieten wird die Lage immer verzweifelter
Medikamentenhilfswerk aktion medeor stellt 10.000 Euro Soforthilfe bereit
Nach den heftigen Überschwemmungen in Pakistan wird langsam das ganze Ausmaß der Katastrophe deutlich
Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen in Kentucky steigt auf mindestens 26.
Zehntausende Menschen müssen an Australiens Ostküste vor Hochwasser fliehen. Der größte Staudamm in Sydney ist übergelaufen.
Zehntausende Menschen müssen an Australiens Ostküste vor Hochwasser fliehen.
Schwere Unwetter in Brasilien brachten Todesopfer mit sich. Weitere Bewohner gelten noch als vermisst.
Bei seit Tagen anhaltenden Unwettern im Nordosten Brasiliens sind bereits mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen.
Es gab mindestens 57 Tote nach Überschwemmungen in Bangladesch und Indien.
Die Provinzregierung erklärte, die Katastrophe habe "unermessliche Verwüstungen und massive Schäden" angerichtet.
Heftiger Regen verursacht im Osten Australiens erneut Überschwemmungen.
Der globale Klimastreik startet mit Schüler-Protesten in Australien.
Das Hochwasser-Gebiet in Australien wächst weiter - auch Sydney bereitet sich vor.
In weiten Teilen der Bundesstaaten Queensland und New South Wales galten nach tagelangen heftigen Regenfällen am Dienstag Hochwasserwarnungen.
Zehntausende müssen wegen Überschwemmungen in Australien ihre Häuser verlassen.
Es gibt mindestens 44 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Brasilien.
SOS-Kinderdörfer leisten Nothilfe
Zehntausende Menschen fliehen vor dem Supertaifun "Rai" auf den.
Studie: Die extreme Eisschmelze in Grönland erhöht das Überschwemmungsrisiko weltweit.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht am Sonntag das Ahrtal, um sich ein Bild vom Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe zu machen.
US-Südküste bereitet sich auf "extrem gefährlichen" Hurrikan "Ida" vor
Zahl der Todesopfer durch Hochwasser in der Türkei weiter gestiegen
Heftige Regenfälle haben im Südosten Englands und auch in London ...
Meteorologen warnten vor Blitzeinschlägen und Überschwemmungen
Der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Klaus Müller, hat nach der Hochwasser-Katastrophe die Versicherungsbranche aufgefordert, allen Hausbesitzern Elementarschaden-Policen anzubieten.
Die Zahl der Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe in Deutschland ist nochmals deutlich gestiegen und liegt nun bei 156.
Straßensperrungen aufgrund der Unwetterlage in Schmallenberg
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) besuchen am Samstag den besonders von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Rhein-Erft-Kreis.
Eingestürzte Häuser, überflutete Straßen: Die heftigen Unwetter haben zu Verwüstungen geführt. Wie man im Schadensfall vorgeht und wer für die entstandenen Schäden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten der Stiftung Warentest.
450 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz
Die Sturzfluten verursachten hohe Sachschäden. Häuser sind überflutet, Brücken und Straßen im Osten der Insel zerstört.
Wegen heftiger Überschwemmungen sind im Osten Australiens mehrere Gebiete evakuiert worden.
Nach den schweren Unwettern in Norditalien und Südfrankreich sind an der ligurischen Küste am Sonntag mindestens vier Leichen angespült worden.
Heftiger Regen und Überschwemmungen haben im Grenzgebiet zwischen Italien und Frankreich schwere Schäden angerichtet.
Mehr als 200.000 Menschen waren aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden bestätigten bis Sonntag den Tod von 16 Menschen.
"Amphan" gilt als einer der schwersten Zyklone seit Jahrzehnten.
Save the Children warnt vor den Folgen auf das von Konflikt, Dürre und Überschwemmungen geplagte Land. Die Nahrungsmittelversorgung von Kindern und Familien ist ohnehin stark bedroht
Rund 400.000 Menschen wurden bislang in Notunterkünften untergebracht, wie die Behörden am Freitag mitteilten
Zwei Menschen kamen durch das Unwetter bislang ums Leben. Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum fuhr
Wegen drohender heftiger Winde riefen die Zivilschutzbehörden für die Region "Alarmstufe Rot" aus