Haushaltstrick statt Zukunftspolitik? Scharfe Kritik am SVIK wächst
Neue Zahlen zeigen: Milliarden aus dem Sondervermögen flossen kaum in Infrastruktur. Das wirft Fragen zur Finanzpolitik der Regierung auf.
Neue Zahlen zeigen: Milliarden aus dem Sondervermögen flossen kaum in Infrastruktur. Das wirft Fragen zur Finanzpolitik der Regierung auf.
Vor der Bundestagsanhörung zur Altersvorsorge-Reform signalisiert Finanzminister Klingbeil Kompromissbereitschaft beim umstrittenen Kostendeckel.
Polens Präsident Karol Nawrocki hat ein Gesetz zur Aufnahme eines milliardenschweren EU-Kredits für die Modernisierung der Streitkräfte gestoppt.
ARD-Vorwahlumfrage Landtagswahl Rheinland-Pfalz
Ein zweitägiger Streik der Lufthansa-Piloten hat begonnen. Erste Flüge fallen aus – doch ein Teil des Flugplans soll weiterlaufen.
Gesundheitsminister Laumann: Die beste Prävention gegen fremdgefährdendes Verhalten ist eine lückenlose Behandlung
Studierende können nicht warten
Nach monatelangen internen Streitigkeiten hat die TSG Hoffenheim einen neuen Vorsitzenden gewählt. Unternehmer André Kreuzwieser soll den Bundesligisten wieder stabilisieren.
Der MSV Duisburg gewinnt ein turbulentes Spiel gegen Saarbrücken mit 4:2 und hält im Aufstiegsrennen der 3. Liga den Anschluss an die Tabellenspitze.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Die Renten in Deutschland sollen zum 1. Juli um 4,24 Prozent steigen. Laut Arbeitsministerin Bärbel Bas profitieren mehr als 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner von der Anpassung.
Immer mehr Frauen werden wegen Endometriose im Krankenhaus behandelt. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Fälle innerhalb von zehn Jahren um mehr als 50 Prozent.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Trotz Sanktionen verkaufte ein Autohändler aus Bayern über 100 Luxusfahrzeuge nach Russland. Nun verhängt das Landgericht Würzburg sechs Jahre Haft – und zieht Millionen ein.
Sarah Engels gewinnt mit „Fire“ den deutschen ESC-Vorentscheid. 3,65 Millionen Zuschauer feiern den Triumph. Am 16. Mai vertritt sie Deutschland beim Finale in Wien.
Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg mit 2:0 und springt auf Rang sieben. Joker Farès Chaibi sticht sofort, doch die frühe Verletzung von Keeper Kaua Santos sorgt für große Sorgen.
Der Bundestag genehmigt Großaufträge für tausende Kampfdrohnen aus deutscher Produktion. Ziel ist die Abschreckung gegen Russland – doch Kritik an Investoren und Technik sorgt für politische Spannungen.
Die Bundesanwaltschaft hat am 10. Februar 2026 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen die deutsche Staatsangehörige Nadine D. erhoben
Am Abend des 23. Februar ging Beamten der Bundespolizei ein 41-jähriger Mann ins Netz
Angesichts eines Milliarden-Defizits der gesetzlichen Krankenkassen fordert KBV-Chef Andreas Gassen die Abschaffung freiwilliger Zusatzleistungen. Linke und SPD warnen vor falschen Prioritäten.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges sorgt Ungarns Blockade neuer Russland-Sanktionen für massive Spannungen in der EU. Außenminister reagieren empört – doch Budapest bleibt hart.
Im oberfränkischen Strullendorf endet eine Familientragödie mit vier Toten. Nach bisherigen Ermittlungen erschoss ein 52-Jähriger seine Ehefrau und zwei Kinder – und beging anschließend Suizid.
Paukenschlag auf dem CDU-Parteitag: Gegen den Widerstand der Parteiführung fordern die Delegierten höhere Elterngeld-Grundbeträge – und die Rücknahme verschärfter Einkommensgrenzen. Ein Signal mit Sprengkraft für die Koalition.
25 Prozent der unter 30-Jährigen haben schon per Messenger Schluss gemacht. Persönliche Gespräche verlieren an Bedeutung – digitale Trennungen nehmen zu.
Eine Frau erfriert am Großglockner – ihr Begleiter wird nun verurteilt. Das Gericht sieht grobe Fahrlässigkeit, spricht von Verantwortung und einer „Ausnahmesituation“ am Berg.
Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
Uli Hoeneß macht klar: Beim FC Bayern gibt es keine Schulden für Stars. Trotz großer Namen und Millionen-Investitionen soll künftig Schluss sein mit Transfer-Exzessen.
Das Deutschlandticket soll ab Januar 63 Euro kosten – Bund und Länder sichern die Finanzierung bis 2030, doch Pendler müssen tiefer in die Tasche greifen.
Die Finanzierung des Deutschlandtickets für 2025 ist gesichert, doch es gibt Bedenken, wie langfristig die Lösung sein wird. Auch im Bundesrat gab es kritische Stimmen. Was bedeutet das für die Zukunft der Mobilität in Deutschland?
Das Deutschlandticket wird teurer: Ab Januar 2024 kostet es 58 Euro. Während Verkehrsunternehmen den Schritt begrüßen, äußern sich Verbraucherschützer und Umweltschützer kritisch. Steht das beliebte Angebot auf der Kippe?
Das Deutschlandticket wird ab dem kommenden Jahr aller Voraussicht nach teurer.
Venezuela löst Viertelfinal-Ticket
Eine atemberaubende Wende im Eurojackpot-Rennen: Ein glücklicher Gewinner oder eine glückliche Gewinnerin aus Dänemark hat den sagenhaften 120 Millionen Euro Jackpot geknackt!
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Greenpeace-Abfrage: Drei von vier Großstädte bieten ihren Mitarbeitenden D-Ticket als Jobticket . Zum ersten Jahrestag wünschen sich viele Städte einen langfristig stabilen Preis
Gute Nachricht für Millionen Menschen in Deutschland: Der Preis für das Deutschlandticket soll in diesem Jahr nicht angehoben werden.
Wissing: "Alle Finanzfragen" zum Deutschlandticket "endgültig" geklärt
Deutschlandticket bleibt - Weil: Verkehrsminister klären Details
Die Länder warnten vor einem Aus des 49-Euro-Tickets, falls der Bund sich nicht weiterhin zur Hälfte an den erwarteten Mehrkosten beteilige
Neuer Fahrplan: Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr um 4,9 Prozent
Sechster Sieg: Volleyballer lösen Olympia-Ticket
Die Länder stellen das Ticket als Ganzes infrage, sollte sich keine Lösung im Streit um die Finanzierung des Angebots abzeichnen.
Qualiturnier für Paris: Volleyballerinnen aus dem Rennen
Deutschlandticket trägt zu Anstieg der Fahrgastzahlen im ersten Halbjahr bei
Volle Züge und Sanierungen: Bahnreisenden drohen Einschränkungen im Sommer
Für 49 Euro im Monat durch die Republik gilt ab 1. Mai
Zum 1. Mai hin - Sozialverbände fordern Nachbesserungen beim Deutschlandticket
Die Branche erwartet bis zu sechs Millionen neue Abonnenten durchs Deutschland-Ticket
Die Deutsche Bahn verkauft in drei Tagen 250.000 deutsche Fahrkarten
Mit dem heutigen Verkaufsstart (3. April) des Deutschland-Tickets hat künftig jedes Unternehmen die Möglichkeit, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Jobticket anzubieten.
Verkaufsstart am 3. April – Details zur Fahrradmitnahme und zur 1. Klasse-Nutzung
Einführung des Deutschlandtickets zum 1. Mai steht jetzt fest
Smartphone-App für 49-Euro-Ticket geht diese Woche an den Start
Einigung erziehlt - 49-Euro-Ticket kommt zum 1. Mai
Landsberg warnt vor Scheitern des 49-Euro-Tickets
Einigung erzielten Bund und Länder auch bei den Härtefallregelungen für von der Energiekrise besonders betroffene kleine und mittlere Unternehmen.
Das 49-Euro-Ticket soll nun zum 1. April 2023 starten.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat vor einem Treffen mit seinen Länderkollegen gefordert, das geplante 49-Euro-Ticket trotz erheblicher Bedenken von Städten und Gemeinden rasch einzuführen.
Verkehrswissenschaftler Gernot Sieg spricht im WWU-Podcast über sinnvolle Veränderungen der Mobilität.
Bund und Länder haben sich auf 49 Euro-Ticket geeinigt.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben sich für die Einführung eines 49-Euro-Tickets als Nachfolger des Neun-Euro-Tickets ausgesprochen - sie konnten sich bei der Finanzierung des Vorhabens jedoch weiter nicht einigen.
Eine Nachfolgeregelung des Neun-Euro-Tickets soll zum 1. Januar kommen
Vor der Konferenz der Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister von Bund und Ländern zur Nachfolge des Neun-Euro-Tickets haben die deutschen Landkreise vor Finanzierungslücken und Ausfällen im öffentlichen Nahverkehr gewarnt.
Autofahrer machen positive Erfahrungen im ÖPNV - ADAC fordert zielgenaue Förderung besonders Betroffener
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) besteht bei einer Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket auf einer Modernisierung und auf einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern
Leezen-LOOPmünster zum Stadtfest nutzen
Das Neun-Euro-Ticket hat auch im Juli zu einer deutlichen Zunahme von Reisen im Eisenbahnverkehr ab einer Strecke von 30 Kilometern geführt.
Inflation im Juli bei 7,5 Prozent - Statistikamt bestätigt Prognose
Abo-Angebot der NRW-Verkehrsunternehmen bis Oktober
Die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der DB-Tochter Station & Service, Heike Moll, fordert nach dem Auslaufen des Neun-Euro-Tickets einen Runden Tisch zur Planung eines Nachfolgeangebots.
Christian Lindner lehnt die Bundesmittel für eine Verlängerung des Neun-Euro-Tickets strikt ab.
"Wir brauchen schnell eine Nachfolgelösung", sagt VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff
Bundesverkehrsminister Wissing zeigt sich offen für eine Neun-Euro-Ticket-Folgeregelung.
Das Neun-Euro-Ticket und der Tankrabatt dämpfen die Inflation im Juni leicht ab.
Volker Wissing wirbt nach dem Erfolg des Neun-Euro-Tickets für ein bundesweit gültiges Nahverkehrsticket.
Insgesamt 100 Tickets spenden die Stadtwerke für bedürftige Menschen.
Ihm Juni wurden rund 21 Millionen Neun-Euro-Tickets verkauft.
Bericht: Die Regierung erwägt das Klima-Ticket als Nachfolger von dem beleibten Neun-Euro-Angebot.
Das Neun-Euro-Ticket wird von einem Großteil der Nutzer gelobt.
Bericht: Deutlich mehr Passagiere nutzen den Nahverkehr mit dem Neun-Euro-Ticket.
Kommunen fordern nach Ende des Neun-Euro-Tickets dauerhaft günstiges Angebot
Der größte Teil der Nutzer vom Neun-Euro-Ticket besteht aus Studierenden und Abo-Nutzerinnen und-Nutzern.
Die bundesweite Nutzung des Neun-Euro-Tickets im Nahverkehr ist am Mittwoch weitgehend entspannt angelaufen.
Wissing: Das Neun-Euro-Ticket ist "längst in den Herzen der Bürger angekommen".
Eine hohe Nachfrage nach dem Neun-Euro-Ticket für den Nahverkehr trifft auf sanierungsbedürftige Schienen:
Der Verkauf des Neun-Euro-Tickets startete am Montag und bereits Dienstag waren eine Million Tickets verkauft.
Die Deutsche Bahn verkauft in den ersten Stunden über 200.000 Neun-Euro-Tickets.
Mit dem 9 Euro Ticket kann man den Nahverkehr im ganzen Bundesgebiet nutzen. Der Vorverkauf beginnt ab sofort.
Ab Montag ist das Neun-Euro-Ticket bei der Deutschen Bahn und vielen Verkehrsverbünden erhältlich
Der Chef des Landkreistages kritisiert das Neun-Euro-Ticket als nicht zielgerichtet.
Vom 1. Juni bis zum 31. August 2022 dürfen alle Fahrgäste den gesamten Nahverkehr in ganz Deutschland in der 2. Klasse nutzen – und zahlen dafür nur neun Euro pro Monat.
Der Bundestag stimmt am Donnerstagabend über die finanziellen Mittel für das Neun-Euro-Ticket
Die Bundesländer wollen das Neun-Euro-Ticket zum Erfolg machen.
Wissing hofft auf eine rege Nutzung des Neun-Euro-Tickets.
Wissing sieht das Neun-Euro-Ticket als "Chance" für Bürger und für den ÖPNV.
Das Neun-Euro-Ticket soll bundesweit gelten und zum 1. Juni kommen.
Das Ministerium für Verkehr teilt mit: Das ‚NRWupgradeAzubi‘ bleibt ein Bestseller
Vom 2. bis 4. Oktober haben Sie die Möglichkeit, den Mühlenhof in besonderem Ambiente zu erleben.
Homecoming-Ticket: Neue Preise und erste Ziehung am Sonntag
An dieser Uni bezahlen Studierende am meisten