Trump beschimpft Kritiker
Das neue Iran-Abkommen spaltet die USA. Donald Trump feiert einen Erfolg, während Kritik selbst aus den eigenen Reihen immer lauter wird.
Das neue Iran-Abkommen spaltet die USA. Donald Trump feiert einen Erfolg, während Kritik selbst aus den eigenen Reihen immer lauter wird.
Ghana siegt in letzter Sekunde, Kolumbien glänzt mit Luis Díaz und Thomas Tuchel legt sich mit der FIFA an.
Donald Trump ist zum G7-Gipfel in Evian eingetroffen. Im Mittelpunkt stehen neue Zolldrohungen gegen Frankreich und das brisante Iran-Abkommen.
In der Union eskaliert der Streit um die Mütterrente. Milliardenkosten und Gerechtigkeitsfragen spalten CDU und CSU.
SpaceX plant den größten Börsengang der Geschichte. Elon Musk könnte damit zum ersten Billionär der Welt aufsteigen.
Die EU-Kommission erhöht den Druck auf Meta. Konkurrenz-KI wie ChatGPT soll auf Whatsapp die gleichen Chancen erhalten wie Metas eigener Chatbot.
Nahost-Krise treibt Ölpreis über 97 Dollar – Aktienmärkte fallen weltweit nach Eskalation zwischen Israel und Iran.
In Albanien protestieren tausende Menschen gegen ein Luxus-Resort im Naturschutzgebiet Vjosa-Narta, das mit Jared Kushner in Verbindung steht.
Owen Ansah läuft in Regensburg 9,98 Sekunden über 100 Meter und verbessert seinen eigenen deutschen Rekord erneut.
Nach der Vollsperrung der Bonner Nordbrücke wächst der politische Streit. Die Grünen kritisieren die Bundesregierung wegen falscher Prioritäten in der Verkehrspolitik.
Die Pflegeversicherung steckt tief in der Krise – nun drohen höhere Beiträge, spätere Zuschüsse und neue Belastungen für Familien.
Friedrich Merz sieht Deutschland auf dem Weg zur digitalen Unabhängigkeit. Rechenzentren und Chipfabriken sollen die Zukunft sichern.
Deutschlands 500-Milliarden-Sondervermögen bleibt teils ungenutzt. Nur 74 % der Mittel wurden 2025 tatsächlich ausgezahlt.
Tausende Menschen demonstrieren in Hamm gegen neue Gaskraftwerke. Aktivisten fordern einen sofortigen Kurswechsel in der Energiepolitik.
Softbank investiert 75 Milliarden Euro in Frankreichs KI-Zukunft – Europas Wettlauf um Rechenzentren eskaliert.
Die EU gibt eingefrorene Milliarden für Ungarn frei. Brüssel spricht von Reformfortschritten – Oppositionsdebatte und Kritik bleiben.
Wirtschaftsweiser Truger stellt den Beamtenstatus infrage und fordert, Lehrer in die gesetzliche Krankenversicherung einzubeziehen.
Pflegekassen warnen eindringlich vor einer dramatischen Finanzkrise: Der gesetzlichen Pflegeversicherung droht bereits 2026 ein gewaltiges Milliardenloch.
Deutschland drängt die Nato zu neuen Milliardenhilfen für die Ukraine. Kritiker warnen vor weiterer Eskalation im Konflikt mit Russland.
Streit um die Rente mit 70: Neue Berichte sorgen bundesweit für Empörung – nun widersprechen Mitglieder der Rentenkommission öffentlich.
Deutschland baut seinen Zivilschutz massiv aus: Milliarden sollen in Bunker, Spezialfahrzeuge und Kriseninfrastruktur fließen.
Die SPD weist Kritik am Sondervermögen zurück. Ökonomen sehen Zweckentfremdung, die Regierung spricht von langfristigen Investitionen.
Neue Zahlen zeigen: Milliarden aus dem Sondervermögen flossen kaum in Infrastruktur. Das wirft Fragen zur Finanzpolitik der Regierung auf.
„Sondervermögen“ ist das Unwort des Jahres 2025. Die Jury sieht darin eine gezielte sprachliche Verschleierung von Schulden und eine Gefahr für die demokratische Debatte über Staatsfinanzen.
Die gesetzlichen Krankenkassen verklagen den Bund wegen milliardenschwerer Finanzierungslücken bei der Versicherung von Bürgergeldbeziehenden. Der Streit könnte vor dem Bundesverfassungsgericht enden – und Beitragzahler wie Politik gleichermaßen erschüttern.
iardenschwerer Investitionsprogramme erwarten die Wirtschaftsweisen für 2026 nur 0,9 Prozent Wachstum. In ihrem Gutachten kritisieren sie die Bundesregierung scharf: Das Sondervermögen werde zweckentfremdet und verpuffe wirtschaftlich weitgehend.
Die Bundesregierung will 2026 mit 6,5 Milliarden Euro Netzentgelte abfedern, um Strompreise zu senken. Ob die Entlastung spürbar bei den Verbrauchern ankommt, bleibt unklar.
Bundeskanzler Merz spricht von einem attraktiven Investitionsstandort – doch hohe Bürokratie, marode Infrastruktur und Fachkräftemangel werfen Fragen auf.
Die Bundesregierung hat ihren Finanzplan bis 2029 verabschiedet – im Einklang mit den EU-Vorgaben. Trotz 1.000 Milliarden Euro neuer Kredite sieht sich Berlin auf Wachstumskurs. Kritik aus der Wirtschaft folgt prompt.
CDU, CSU und SPD haben sich auf ein Sofortprogramm zur wirtschaftlichen Belebung und sozialen Stabilisierung verständigt. Kanzler Friedrich Merz will ein „strukturelles Comeback Deutschlands“ – mit Entlastungen, Reformen und 600 Milliarden Euro Sondervermögen.
SPD-Chef Lars Klingbeil zeigt sich trotz Differenzen zuversichtlich, dass die Koalitionsverhandlungen mit der Union erfolgreich abgeschlossen werden.
Damit kann es in Kraft treten, sobald es im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.
Damit kann die Abstimmung in der Länderkammer stattfinden, nachdem ...
Das Bundesverfassungsgericht hat die Eilanträge gegen die Bundestagsabstimmung über das milliardenschwere Schuldenpaket abgelehnt. Damit kann das Parlament wie geplant über die umstrittenen Grundgesetzänderungen entscheiden.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht in dem geplanten Finanzpaket für Verteidigung und Investitionen einen entscheidenden Schritt für die Sicherheit Deutschlands.
Union, SPD und Grüne haben sich auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur geeinigt. Nach wochenlangen Verhandlungen steht die Zustimmung für die Grundgesetzänderung.
CDU-Chef Friedrich Merz fordert eine zügige Entscheidung über das milliardenschwere Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur. Eine Verzögerung könne sich Deutschland nicht leisten, mahnte er vor dem Bundestag.
Union und SPD zeigen sich optimistisch, die Grünen zur Zustimmung für ihr Milliarden-Finanzpaket zu bewegen. Die Gespräche verlaufen konstruktiv – doch letzte Hürden bleiben.
AfD klagt mit Eilantrag gegen Einberufung des Bundestages am 13.3.25 - erste Beratungen zur Lockerung der Schuldenbremse stehen an
Die Grünen verweigern der geplanten Grundgesetzänderung für das Finanzpaket von Union und SPD die Zustimmung.
Die europäischen Kritiker fordern mehr Eigenständigkeit in der Rüstungspolitik. Doch ist eine Unabhängigkeit von den USA überhaupt realistisch?
Grüne fordern Milliarden-Topf für Klimaschutz – Koalitionsverhandlungen auf Messers Schneide
Union und SPD einigen sich auf massives Investitionsprogramm für Sicherheit und Infrastruktur - Macht da Lindner mit?
Die Bundesbank empfiehlt eine Reform der Schuldenbremse, um mehr finanzielle Spielräume für Investitionen zu schaffen. Künftig soll der Bund bis zu 1,4 Prozent des BIP an Krediten aufnehmen dürfen – unter bestimmten Bedingungen.
Kein Spielraum für neue Schulden? CDU-Chef Friedrich Merz lehnt eine Reform der Schuldenbremse ab – zumindest in naher Zukunft. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert unterdessen eine Ausnahme für den Bundeswehretat. Kommt es zur finanziellen Blockade in Berlin?
Bundeskanzler Olaf Scholz widerspricht Trumps Forderung nach fünf Prozent Verteidigungsausgaben. Statt Milliardenbelastungen setzt er auf den bestehenden NATO-Plan und eine realistische Aufstockung.
Apple, Nvidia und Microsoft führen die Liste der weltweit wertvollsten Unternehmen an. Deutschland ist mit nur drei Firmen vertreten. Der Boom der Künstlichen Intelligenz treibt die Börsen – Europa droht den Anschluss zu verlieren.
Milliardenschub für die KI-Branche: Softbank kündigt US-Investitionsoffensive an
Die Bundesregierung plant eine deutliche Erhöhung der Neuverschuldung für das laufende Jahr.
Was soll passieren, wenn sich die USA aus der Nato zurückzieht? - Nato-Plan: Berlin sieht 100 Milliarden Euro für die Ukraine skeptisch
"Insbesondere die hohen Energiekosten haben das deutsche Wachstum im Jahr 2022 um 2,5 Prozentpunkte ...
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hält angesichts der Sicherheitslage und des Personalbedarfs der Bundeswehr weitere Debatten über ...
Tatsächlich existiert in Deutschland großer Reichtum, der jedoch zunehmend von einer Finanzelite vereinnahmt wird.
Der größte Einsparposten betrifft die Ausgaben aus dem Klima- und Transformationsfonds, dessen Ausgaben um 12,7 Milliarden Euro reduziert werden.
USA mit drei Milliarden Dollar dabei
Auch die vorläufig verhängte Sperre für Rüstungsprojekte ist aufgehoben, die nicht ausschließlich über das Sondervermögen finanziert werden.
Klimabeauftragte: 100-Milliarden-Dollar-Ziel für globale Klimafinanzierung erreicht
Karlsruhe: Ampel darf die für die Coronakrise gedachten Milliarden nicht für Klimaprojekte verwenden
Mehr als neun Milliarden Dollar für Grünen Klimafond
Sondervermögen für Bundeswehr nur zur Hälfte für Investitionen nutzbar
Eingerechnet würden die Ausgaben aus dem 100 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen für die Bundeswehr.
"Nicht jeder muss jedes Waffensystem entwickeln. Und wir sollten zu standardisierten Waffensystemen kommen in Europa."
35 der hochmodernen Kampfflugzeuge für einen Betrag von fast zehn Milliarden Euro samt Bewaffnung können gekauft werden.
Olaf stellt sich nach einem Jahr Kanzlerschaft ein gutes Zeugnis aus
Deutschland muss sich nach den Worten von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) grundsätzlich für einen möglichen Angriff wappnen.
Abgeordnete setzen abermals Schuldenbremse aus
Bundestag beschließt erleichterte Beschaffung von Ausrüstung für die Bundeswehr
Die Bundesregierung erleichtert die Waffenkäufe der Bundeswehr.
Die Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock äußert sich zur Änderung des Grundgesetzes vor dem Deutschen Bundestag am 3. Juni 2022 in Berlin:
Der Bundestag stimmt der Änderung des Grundgesetztes zur Einrichtung des Bundeswehr-Sondervermögens zu.
"In der Fraktion gibt es eine sehr breite Unterstützung für das Sondervermögen"
Die Union macht den Weg für die Billigung des Sondervermögens für die Bundeswehr frei.
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat über die Anschaffung des neuen schweren Transporthubschraubers für die Bundeswehr entschieden.
Die Union stimmt der Rüstungsliste für das Sondervermögen noch nicht zu.
Der SPD-Verteidigungsexperte sieht in dem Sondervermögen nur den ersten Schritt.
Der Großteil des Sondervermögens der Bundeswehr soll auf Luftwaffe entfallen.
Der Bundestag soll am Freitag über das Sondervermögen der Bundeswehr abstimmen.
Das Bundeswehr-Sondervermögen soll am Freitag im Bundestag beschlossen werden.
Annalena Baerbock begrüßt die Einigung beim Sondervermögen für die Bundeswehr.
Lambrecht rechnet mit einem zügigen Beschluss zum Sondervermögen.
Die Grünen beraten auf ihrem kleinen Länderrat über den Krieg in der Ukraine.
Die grüne Jugend warnt die Partei vor einer zu "voreiligen" Zustimmung zum Bundeswehr-Sondervermögen.
Rede von Christine Lambrecht vor dem Deutschen Bundestag am 27. April 2022 in Berlin:
Rede der Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock, zum Bundeswehrsondervermögensgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 27. April 2022 in Berlin:
Die Koalition verteidigt im Bundestag die Pläne für das Bundeswehr-Sondervermögen.
Ein neuer Passus im Grundgesetz macht den Weg für 100 Milliarden Euro frei.
Der Bund plant 2022 fast 40 Milliarden Euro zusätzliche Schulden.
Um zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, müsste ...
Zu den weiteren Themen am Freitag gehören die Mindestlohn-Erhöhung sowie Steuerentlastungen.
Der Haushaltsausschuss stimmt der Beschaffung von den Bundeswehr-Schutzausrüstungen bis 2025 zu.
Merz wirft der Ampel-Koalition eine realitätsfremde Haushaltsplanung vor.
"BamS": Scholz macht die Verteilung der 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr zur Chefsache.
Meidinger: Schulen brauchen rasche Hilfen für den Unterricht von Flüchtlingskindern.
Das Kabinett beschließt den Haushalt für 2022 und das Sondervermögen für die Bundeswehr.
Die Union erwarte einerseits, dass die geplanten 100 Milliarden Euro auch wirklich eingesetzt würden, sagte der CDU-Chef. Zudem müsse sichergestellt werden, "dass die Schuldenbremse eingehalten wird".
Friedrich Merz stellt die Bedingungen zur Grundgesetzänderung für das Bundeswehr-Sondervermögen.
Christian Lindner schließt Steuererhöhungen trotz der Stärkung der Bundeswehr weiterhin aus.
Christian Lindner ist bereit zu einer Neuverschuldung für eine Bundeswehr-Stärkung.
Der Bundeshaushalt 2022 solle einmalig mit einem Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro für "notwendige Investitionen und Rüstungsvorhaben" ...