Affenpocken in Berlin nehmen zu - Impfung enpfohlen!
Seit Jahresbeginn wurden den Gesundheitsämtern 43 Fälle gemeldet
Seit Jahresbeginn wurden den Gesundheitsämtern 43 Fälle gemeldet
Angesichts der zunehmenden Mpox-Ausbrüche in Afrika hat die WHO einen globalen Notfallplan zur Bekämpfung der Epidemie aufgestellt. Doch dafür werden 121 Millionen Euro benötigt. Deutschland leistet bereits erste Unterstützung.
Ein erster Fall der Mpox-Variante 1b ist in Europa aufgetaucht. Ein Reiserückkehrer aus Schweden wurde in Stockholm diagnostiziert. Die WHO warnt vor weiteren Infektionen und mahnt zur Besonnenheit. Erfahren Sie mehr über die aktuelle Lage und die Reaktionen der Gesundheitsbehörden.
Das Mpox-Virus breitet sich in Afrika rapide aus, besonders die gefährliche Variante 1b. Mit alarmierenden Zahlen und einer neuen Infektion in Europa rückt die Situation ins Rampenlicht. Lesen Sie, wie sich die Lage entwickelt und welche Maßnahmen getroffen werden.
WHO ruft wegen Ausbreitung von Mpox-Krankheit höchste globale Alarmstufe aus
Die Demokratische Republik Kongo verzeichnet einen alarmierenden Anstieg der Mpox-Infektionen. Mit über 11.000 Verdachtsfällen und 450 Todesopfern ruft die WHO zur Vorsicht auf. Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe und Maßnahmen.
UKM: Ein Interview mit Frau Dr. Hannah Linke zum Welt-AIDS-Tag am 01.12.2022
Der bislang einzige speziell gegen Affenpocken zugelassene Impfstoff bietet einer neuen Studie zufolge bereits mit der ersten Dosis einen "starken Schutz" vor der Krankheit.
In Deutschland soll in der kommenden Woche mehr Impfstoff gegen Affenpocken zur Verfügung stehen
Urlaubsrückkehrer, Schulstart und der Ausblick auf den Herbst
In Deutschland sind erstmals bei einem Kind die Affenpocken nachgewiesen worden.
USA rufen wegen Affenpocken Gesundheitsnotstand aus
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich für bessere Aufklärung über Affenpocken ausgesprochen und vor Stigmatisierung Erkrankter gewarnt.
Die WHO ruft wegen den Affenpocken einen weltweiten Gesundheitsnotstand aus.
Die WHO gibt die Entscheidung über einen möglichen Gesundheitsnotstand wegen der Affenpocken bekannt.
Nordrhein-Westfalen bereitet Impfung gegen Affenpocken für Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko vor
Rund 85 Prozent der Fälle seien in Europa aufgetreten (WHO).
Glitzer, Pailletten, verrückte Kostüme und Regenbogen-Fahnen in allen Größen:
Laut der WHO ist Europa weiterhin das "Epizentrum" der Affenpocken-Ausbreitung.
Die Stiko empfiehlt eine Impfung gegen Affenpocken für Risikopersonen.
Im Kreis Coesfeld gibt es den ersten nachgewiesenen Fall einer Affenpocken-Infektion. Achten Sie auf Symptome.
Der erste bestätigte Affenpockenfall in Deutschland ist genesen aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Aus Deutschland sind 57 Fälle gemeldet worden.
Nur wenige Wochen nach dem auffällig verstärkten Auftreten von Affenpocken bei Menschen in mehreren Ländern der Erde hat die Weltgesundheitsorganisation bereits auf ihrer Lernplattform openWHO aktuelle Onlinekurse zu der seltenen Viruserkrankung veröffentlicht.
Am Freitag, den 27.5.2022, ist dem Gesundheitsamt ein erster PCR-bestätigter Affenpocken-Fall durch das Universitäts-Klinikum Münster gemeldet worden.
Mit Affenpocken Infizierte sollen in Deutschland für mindestens 21 Tage in Isolation.
Affenpocken-Infektionen breiten sich seit Anfang Mai weltweit aus. Experten rechnen bisher aber nicht mit einer neuen Pandemie.
Die EU-Experten halten das Risiko einer starken Ausbreitung der Affenpocken für "sehr gering".
Nach den ersten bestätigten Fällen von Affenpocken in Deutschland wird über mögliche Schutzimpfungen diskutiert.
In Deutschland sind bis Sonntag vier Fälle von Affenpocken erfasst worden.
Laut Berliner Gesundheitssenatorin "kein Grund zur Panik"
Am 28. Oktober hat Malteser International den renommierten Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2021 zum Thema "Epidemic Preparedness and Response" erhalten.