AKW-Panne in Finnland
100.000 Liter radioaktive Kühlflüssigkeit ausgetreten - keine Gefahr für Mensch und Umwelt?
100.000 Liter radioaktive Kühlflüssigkeit ausgetreten - keine Gefahr für Mensch und Umwelt?
Das älteste Atomkraftwerk Europas, das AKW Beznau in der Schweiz, wird bis 2033 weiter betrieben.
Nach monatelanger Kontroverse hebt China den Importstopp für japanische Meeresfrüchte auf. Trotz fortgesetzter Ablehnung der radioaktiven Wasserleitung in Fukushima gibt es eine neue Vereinbarung zwischen beiden Ländern.
Russlands Präsident Wladimir Putin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine: Ein angeblicher Angriff auf das Atomkraftwerk Kursk sorgt für internationale Besorgnis. Die Internationale Atomenergiebehörde wurde bereits informiert. Droht eine Eskalation?
Ein Brand im umkämpften AKW Saporischschja sorgt für internationale Besorgnis. Wer steckt hinter dem Vorfall, und welche Risiken drohen? Lesen Sie weiter, um die Hintergründe zu erfahren.
Die Lage an der russisch-ukrainischen Grenze spitzt sich zu. Belarus schickt Verstärkung, während Blogger über gefangene russische Soldaten berichten. Droht nun eine atomare Eskalation?
Massive russische Angriffswelle trifft Akw Saporischschja
Soldaten, Feuerwehrleute und Polizisten suchen weiter nach Lebenszeichen verschütteter Menschen.
Scholz weist FDP-Forderung nach Stopp des Akw-Rückbaus zurück
Japan leitet Wasser aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer
IAEA: Es fehlen noch vier Blöcke!
Wer Staudämme sprengt, dem ist alles zuzumuten - Eine Katastrophe für Europa bahnt sich an
Wagner-Chef: "Die Streitkräfte der Ukraine drängen die russische Armee zurück"
"Sie haben alles dafür (für den Angriff) vorbereitet", erklärte Selenskyj.
Russland beansprucht für sich hingegen, alle Angriffe ukrainischer Kräfte abgewehrt zu haben
Ukraine meldet Rückeroberung weiterer Ortschaften in "harten" Kämpfen
Moskau widersprach ukrainischen Angaben über erste Erfolge der Gegenoffensive gegen die russischen Invasionstruppen.
Folgen der Staudamm-Zerstörung in Südukraine immer dramatischer
aber IAEA-Chef "ermutigt" durch Reaktion auf "Prinzipien" für Akw Saporischschja
Keine Wahlkampfauftritte von Erdogan
Letzte drei Akw 23:52 in Deutschland sind vom Netz
Kubicki: Akw-Aus ist "Irrtum" - Greenpeace sieht "Booster" für Erneuerbare
"Mission Tomorrow: Energiesouveränität als Antwort auf den russischen Energiekrieg"
Lindner erklärt FDP-Schlappe in Berlin mit Regierungsbeteiligung an "Ampel"
Der Bau dauert voraussichtlich sieben Jahre und kostet 1,4 bis 1,9 Milliarden Euro.
Kraftwerke dürfen bis 15. April weiterlaufen
Das Bundeskabinett hat die Verlängerung der Laufzeiten der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke bis April 2023 gebilligt.
Grünen-Chef Omid Nouripour will die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum Weiterbetrieb der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke bis Mitte April 2023 respektieren.
Im Atomstreit der Ampel-Koalition hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein Machtwort gesprochen:
Angeblich soll es ganz schnell gehen - doch noch ist eine Lösung des Atomstreits in der Bundesregierung nicht in Sicht.
Die FDP will von ihrer Forderung nach einem Weiterbetrieb aller drei noch aktiven Atomkraftwerke in Deutschland bis mindestens 2024 nicht abrücken.
Die Grünen lehnen im koalitionsinternen Atomstreit weitere Zugeständnisse an die FDP bei den Akw-Laufzeiten ab.
Grünen-Chef Omid Nouripour schließt nach dem diesbezüglichen Parteitagsbeschluss vom Freitagabend einen Weiterbetrieb von mehr als zwei Atomkraftwerken nach dem 31. Dezember aus.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) fordert die FDP auf, bei der geplanten Atomkraft-Reserve mitzuziehen.
Putin ordnet russische Verwaltung für ukrainisches Akw Saporischschja an und lässt Chef des Akw Ihor Muraschow frei
Die Union hat im Bundestag einen Gesetzentwurf zur Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke bis mindestens Ende 2024 vorgelegt.
Die Ukraine hat Russland den Beschuss eines weiteren Atomkraftwerks im Süden des Landes vorgeworfen
Akw Saporischschja vollständig abgeschaltet
Der Präsident der ukrainischen Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks Saporischschja hat den russischen Besatzern die Verschleppung, Folter und Tötung von ukrainischen Mitarbeitern vorgeworfen.
Der staatliche Betreiber des ukrainischen Akw Saporischschja hat für die Entsendung von UN-Blauhelmen zu der von Russland besetzten Anklage plädiert
Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wegen dessen Haltung zur Atomkraft scharf attackiert
"Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis", sagte Kemfert
Angesichts des anhaltenden Beschusses rund um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan dem russischen Präsidenten Wladimir Putin seine Vermittlung angeboten
Nach dem Aufbruch eines Expertenteams der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja hat die russische Armee nach ukrainischen Angaben die nahe gelegene Stadt Enerhodar beschossen
In dem von russischen Truppen besetzten ukrainischem Atomkraftwerk Saporischschja besteht nach Angaben des Betreibers das Risiko des Austritts von Radioaktivität
Kommentar zu Japans Hinwendung zur Atomkraft von Martin Fritz
Der Klimaökonom Ottmar Edenhofer warnt für den Winter vor einer "Versorgungs- und Sicherheitskrise" im Strombereich
Eine Woche nach den Explosionen auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt auf der Krim ist erneut ein Munitionsdepot auf der von Russland annektierten Halbinsel in Flammen aufgegangen.
Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für Angriffe auf Saporischschja verantwortlich
IAEA-Chef Grossi fordert vor UN-Sicherheitsrat Zugang zu Akw Saporischschja
Krisensitzung über Lage am Akw Saporischschja
Im Zuge der Kampfhandlungen um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Kenntnis des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bislang keine radioaktive Strahlung herausgedrungen oder nach Deutschland gelangt.
Niedersachsen plant keinen Weiterbetrieb des Ende Dezember zur Abschaltung vorgesehenen Akw Emsland.
Angriff auf ukrainisches Akw zeigt "Gefahr einer nuklearen Katastrophe"
FDP-Fraktionschef Christian Dürr sagte dem "Spiegel": "Wir müssen in den nächsten Wochen neue Brennstäbe bestellen."
Der BUND warnt die Grünen vor der Abkehr von einem Nein zum Akw-Weiterbetrieb.
Lindner hält eine längere Akw-Nutzung wegen des steigenden Strombedarfs für erforderlich.
Der TÜV-Chef hält eine Wiederinbetriebnahme von dem 2021 stillgelegten Akw für machbar.
Die Bundesregierung will in der Debatte um Atomkraftwerke den zweiten Stresstest abwarten.
Annalena Baerbock hält einen Akw-Weiterbetrieb "nicht für den richtigen Schritt".
Russland kündigt eine nochmalige Verstärkung seiner Angriffe in der Ukraine an.
Russland feuert nach ukrainischen Angaben von Akw Saporischschja aus Raketen ab.
Die FDP-Fraktion fordert eine "ideologiefreie" Debatte über längere Akw-Laufzeiten.
Der SPD-Fraktionsvize Miersch sieht keinen Spielraum für längere Akw-Laufzeiten.
Der RWE-Chef hält die aktuelle Atomdebatte für rückwärtsgewandt.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor einer schweren wirtschaftlichen Krise gewarnt.
Die Franzosen sind angesichts der erwartenden Hitzewelle zum Wassersparen aufgerufen.
Christian Lindner stößt mit dem Vorstoß für die neue Atomkraft-Debatte auf Widerstand.
Russland versucht die Bedenken wegen der Sicherheit des Akw Saporischschja zu zerstreuen.
Lemke warnt anlässlich zum Tschernobyl-Jahrestag vor einer Atom-Gefahr in der Ukraine.
Der IAEA-Chef besucht kommende Woche die Atomruine Tschernobyl.
Belgien verschiebt den Atomausstieg wegen des Ukraine-Krieges um zehn Jahre.
Es besteht eine Tsunami-Warnung nach einem starken Beben der Stärke 7,3 vor Fukushima.
Belarus versorgt Tschernobyl nach eigenen Angaben mit Strom.
Die von russischen Truppen eingenommene Atomruine von Tschernobyl ist nach ukrainischen Angaben wieder ohne Strom.
Laut der Ukraine ist die Stromversorgung der Atomruine von Tschernobyl wiederhergestellt.
Laut der ukrainischen Atombehörde inspizieren russische Ingenieure das Akw Saporischschja.
Die IAEA stuft den Stromausfall in Tschernobyl nicht als ein bedeutendes Risiko ein.
Bund und Länder halten den Ökostrom-Ausbau für entscheidend für die nationale Sicherheit.
Die Ministerien für Umwelt und Wirtschaft sind gegen längere Atomkraftwerk-Laufzeiten.
Die USA werfen Russland wegen des Akw-Angriffs die Gefährdung von Menschen in ganz Europa vor.
USA werfen Russland wegen Akw-Angriffs Gefährdung von Menschen in ganz Europa vor
USA werfen Russland wegen Akw-Angriffs Gefährdung von Menschen in ganz Europa vor
Der Nato-Generalsekretär verurteilt den russischen Angriff auf das Akw in der Ukraine. TopNews
Bayern prüft die Möglichkeiten für längere Akw-Laufzeiten.
Selenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vor.
London fordert nach dem Angriff auf das Akw eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats.
Russische Armee schießt Europas größtes Atomkraftwerk in Brand -anschließende Besetzung ...
Ampel-Politiker wollen an dem Atomausstieg und der Energiewende festhalten.
Russische Soldaten hätten das Gebiet um das Akw im Norden der Ukraine nach "erbitterten" Kämpfen eingenommen ...
Russland hat nach Kämpfen die Kontrolle über Tschernobyl übernommen.
Kommentar der EU-Kommission: "Etikettenschwindel mit schwammigen Vorgaben aus Brüssel"
Erdogan und Putin beraten über gemeinsame Rüstungsprojekte.
Der vor zwei Wochen festgestellte "technische Fehler" sei behoben worden.
Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen Zwölf-Punkte-Plan zur Vollendung des Atomausstiegs in Deutschland vorgelegt.
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 in Kroatien ist im benachbarten Slowenien das Atomkraftwerk Krsko abgeschaltet worden.
Die japanische Regierung will laut Medienberichten mehr als eine Million Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers aus dem bei der Katastrophe des Jahres 2011 zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima ins Meer leiten lassen.
Als erstes arabisches Land haben die Vereinigten Arabischen Emirate ein Atomkraftwerk in Betrieb genommen. Der Reaktorblock I des Akw Barakah an der Nordwestküste der Emirate sei am Samstag erfolgreich hochgefahren worden