Happy End ohne Happy Place: VfB verpasst Top acht
Der VfB Stuttgart gewinnt zwar gegen Bern, verpasst aber die direkte Achtelfinal-Qualifikation. Nun droht der Umweg über die Play-offs.
Der VfB Stuttgart gewinnt zwar gegen Bern, verpasst aber die direkte Achtelfinal-Qualifikation. Nun droht der Umweg über die Play-offs.
Hallo liebes Kind! Kommst du heute wieder zu mir, um dir mein „Seemannsgarn“ anzuhören, wie du es immer so schön nennst?
Eintracht Frankfurt steht vor der Verpflichtung eines neuen Cheftrainers. Albert Riera soll übernehmen – und bereits am Wochenende auf der Bank sitzen.
Der DFB-Pro-Lizenz-Lehrgang bringt 17 neue Toptrainer hervor. Mit dabei: Sandro Wagner, Heiko Westermann und Sabrina Wittmann – bereit für höchste Aufgaben.
Hoffenheim bleibt auch im vierten Spiel des Jahres siegreich – sogar in Unterzahl. Werder Bremen kassiert den nächsten Rückschlag und steckt tief in der Krise.
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz setzt der Bund eine Million Euro Belohnung aus und kündigt einen massiven Ausbau der Ermittlungen an.
Alexander Zverev steht erneut im Halbfinale der Australian Open. Nach einer Topleistung gegen den US-Youngster Learner Tien darf der Hamburger weiter vom ersten Grand-Slam-Titel träumen.
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zieht der Bund die Zügel an. Innenminister Alexander Dobrindt setzt eine Millionen-Belohnung auf Hinweise zu den linksextremen Vulkangruppen aus.
Ein verschossener Elfmeter kippt das Spiel, Stuttgart bleibt eiskalt: Der VfB gewinnt klar in Gladbach, baut seine Serie aus und mischt im Rennen um die Champions League weiter kräftig mit.
Cyberangriffe auf deutsche Infrastruktur nehmen zu – jetzt kündigt Innenminister Alexander Dobrindt eine harte Kehrtwende an. Deutschland will zurückschlagen, auch im Ausland.
In Rom haben die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen begonnen. Merz und Meloni setzen auf engere politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit.
Die CDU bleibt stärkste Kraft, doch die SPD holt spürbar auf. Zwei Monate vor der Landtagswahl wird Rheinland-Pfalz zum politischen Nervenspiel.
Eintracht Frankfurt kassiert in Baku ein bitteres Last-Minute-Aus. Trotz zwischenzeitlicher Führung verliert die SGE bei Qarabag Agdam – und ist aus der Champions League ausgeschieden.
Eintracht Frankfurt reagiert auf den sportlichen Absturz und trennt sich von Trainer Dino Toppmöller. Nach nur zwei Punkten zum Jahresstart und massiven Defensivproblemen zieht die Klubführung die Konsequenzen.
Dynamo Dresden gewinnt das Kellerduell gegen Greuther Fürth mit 2:0 und gibt die Rote Laterne ab. Fürth rutscht ans Tabellenende, die Sachsen wittern neue Hoffnung.
Deutschland und Israel haben bei einem Besuch von Innenminister Alexander Dobrindt einen neuen Sicherheitspakt geschlossen. Im Fokus stehen Terrorismusbekämpfung, Cyberabwehr und die wachsende Bedrohung durch den Iran.
Mit einer Machtdemonstration im WM-Jahr spielen sich mehrere VfB-Profis ins Blickfeld des Bundestrainers. Besonders Deniz Undav sendet klare Signale Richtung Nationalmannschaft.
Marco Odermatt fährt in Adelboden der Konkurrenz davon, Fabian Gratz überzeugt erneut mit einer starken Aufholjagd. Während der Schweizer jubelt, rückt Olympia für die deutschen Techniker immer näher.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt eine baldige Entscheidung über Rückführungszentren für abgelehnte Asylbewerber außerhalb der EU an. Der Kurs ist klar: härter, schneller, europäisch abgestimmt – und hoch umstritten.
Hundertstel entscheiden im Viererbob von Winterberg: Francesco Friedrich holt sich ausgerechnet im Jubiläumsrennen den Sieg – und sendet ein wichtiges Signal Richtung Olympia.
Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist 2025 massiv gesunken. Über 82.000 Anträge weniger als im Vorjahr markieren einen politischen Wendepunkt.
Signal gegen Lukaschenko: Kolesnikowa und Babariko sollen aufgenommen werden
Belarus entlässt Nobelpreisträger Bjaljazki und Oppositionelle wie Kolesnikowa. Nach Lockerung von US-Sanktionen wächst Kritik an politischem Tauschhandel.
Kurz vor seinem Treffen mit Wladimir Putin telefonierte Donald Trump mit Alexander Lukaschenko – und sprach über Gefangenenfreilassungen, bilaterale Beziehungen und den Ukraine-Krieg.
Die Freilassung von Sergej Tichanowski wirft Fragen auf: Ist das ein erster Schritt zur Öffnung – oder nur ein taktisches Manöver von Lukaschenko?
Am 26. Januar stehen in Belarus Präsidentschaftswahlen an, doch die Opposition spricht von einer "Farce". Wird die Wahl zum Wendepunkt oder eine Wiederholung der Unterdrückung?
Wie kam es zu dieser Wendung und was bedeutet sie für die deutsch-belarussischen Beziehungen? Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Staatschefs von Belarus und China loben verstärkte Zusammenarbeit
Wagner-Kämpfer waren nach Russland marschiert, um die Militärführung in Moskau zu stürzen.
Heutzutage könne "kein einziges Problem in der Welt ohne China gelöst werden", sagte Lukaschenko
Lukaschenko reist am Dienstag zu Staatsbesuch nach China
Mehrere tausend russische Soldaten sind seit Oktober in Belarus und schießen von dort Raketen gegen die Ukraine ab.
Putin: Russland hat "kein Interesse" an Einverleibung von Belarus
Herausgeber von Webseite berichtete über Korruption und Fälschung von Corona-Fällen
Lukaschenko: Die Fortsetzung des Ukraine-Konflikts erhöht die Gefahr eines Atomkriegs.
Lukaschenko wirft Kiew Raketenangriffe auf Belarus vor
Polen hat nach eigenen Angaben den Grenzwall zum Nachbarland Belarus fertiggestellt.
Kiew: Moskau will Belarus "in den Krieg hineinziehen"
Minsk: Die russischen Truppen bleiben für weitere Militärübungen in Belarus.
Belarus ist bei einer Bedrohung durch den Westen zu einer Stationierung von Atomwaffen bereit.
Lukaschenko-Gegner Tichanowski wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt.
Im Prozess gegen den Ehemann der belarussischen Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja wird am Dienstag das Urteil erwartet (12.00 Uhr MEZ).
Tichanowskaja fordert die EU zu entschlossenerem Handeln gegen Lukaschenko auf.
Die Kanzlerin telefoniert mit der belarussischen Oppositionsführerin Tichanowskaja.
Die Bundesregierung weist Lukaschenkos Forderung nach einer Flüchtlingsaufnahme zurück.
Die EU-Kommission wirft Lukaschenko die Täuschung von Migranten vor.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat wegen des Andrangs von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen zu Belarus erneut mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert.
Stoltenberg: Lukaschenko setzt die Leben von Flüchtlingen aufs Spiel.
Merkel spricht mit Lukaschenko über die Situation der Flüchtlinge an der Grenze zur EU.
Die USA haben wegen der Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen neue Sanktionen gegen Belarus angekündigt.
Für Tichanowskaja "blufft" Lukaschenko mit den Gas-Drohungen gegen die EU.
Lukaschenko berät sich mit Putin wegen des Flüchtlingsstreits mit der EU.
Merkel hat Lukaschenko wegen Menschenhandel mit Flüchtlingen mit EU-Sanktionen gedroht.
Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen Belarus und der EU hat der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko die Schlagkraft seiner Armee hervorgehoben.
"Terrorzellen" mit Verbindungen zu Deutschland in Belarus enttarnt
Lukaschenko greift Deutschland nach Sanktionen des Westens scharf an
Die Eltern des nach der erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Belarus festgenommenen Regierungskritikers Roman Protassewitsch haben bei einer Demonstration in Warschau die EU und die USA zur Hilfe aufgerufen.
Washington werde in der kommenden Woche Strafmaßnahmen gegen neun belarussische Staatsunternehmen in Kraft setzen, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses.
Der autoritär regierende Staatschef steht seit der erzwungenen Landung einer Ryanair-Maschine in Minsk und der anschließenden Festnahme des im Exil lebenden Regierungskritikers Roman Protassewitsch international in der Kritik.
Russland stellt sich demonstrativ hinter Belarus
"Was Lukaschenko getan hat, ist an Niedertracht kaum zu überbieten", sagte Maas mit Blick auf die erzwungene Flugzeuglandung.
... "Akt des Staatsterrorismus", Litauens Präsident Gitanas Nauseda sprach von einer "abscheulichen Aktion" der Regierung Lukaschenko. Die Regierung Irlands, wo Ryanair seinen Firmensitz hat, erklärte, der Vorfall sei "absolut inakzeptabel".
Vier deutsche Anwälte haben im Namen von zehn Menschen aus Belarus beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe Strafanzeige gegen den autoritär regierenden Präsidenten Alexander Lukaschenko und belarussische Sicherheitsbeamte erstattet.
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie die UNO seien "bereit, eine Plattform zu organisieren, als Vermittler zu fungieren und das Regime zu Verhandlungen zu zwingen
Die Behörden von Belarus haben die in Litauen lebende Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja wegen "Vorbereitung von Unruhen" auf eine Fahndungsliste gesetzt.
In Belarus müssen sich eine Journalistin und ein Arzt im Fall eines getöteten Demonstranten seit Freitag vor Gericht verantworten. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen, widerrechtlich die Patientenakte von Roman Bondarenko veröffentlicht zu haben ...
Hinter Gittern: Die Reporterinnen Katerina Bachwalowa und Daria Tschulzowa seien wegen der Anführung von "Gruppen-Aktionen, die in grobem Maße gegen die öffentliche Ordnung verstoßen" schuldig gesprochen worden
Er dürfe zu keiner IOC-Veranstaltung und damit auch nicht zu den Olympischen Spielen kommen, erklärte das IOC am Montagabend.
Die Sicherheitskräfte gehen gewaltsam gegen die friedlichen Demonstranten vor.
Demonstranten fordern erneut Rücktritt des belarussischen Staatschefs Lukaschenko
Der Sacharow-Preis des EU-Parlaments geht an die Opposition in Belarus
Reporter ohne Grenzen - (RSF) - ist besorgt über die steigende Zahl festgenommener Medienschaffender in Belarus.
In Belarus ist es bei Massenprotesten gegen Staatschef Alexander Lukaschenko am Sonntag zu mehr als 200 Festnahmen gekommen.
Die Sicherheitskräfte würden den Demonstranten in den Straßen nicht weichen "und wenn nötig spezielle Ausrüstung und tödliche Waffen einsetzen"
Die Menschenrechtsorganisation Wjasna berichtete von mindestens 39 Festnahmen in Minsk und etwa einem Dutzend weiteren in anderen Städten des Landes.
Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat sich am Samstag mehrere Stunden lang mit inhaftierten Vertretern der Opposition unterhalten.
Zehntausende Demonstranten beteiligten sich am Sonntag in der Hauptstadt Minsk an einem "Marsch der Gerechtigkeit". Die Demonstranten trugen rote und weiße Kleidung, die Farben der Opposition
Auch die prominente 73-jährige Aktivistin Nina Baginskaja wurde in einen Kleinbus geschoben, nachdem die Polizei ihr die Flagge und die Blumen, die sie trug, abgenommen hatte.
"Kampf der Menschen für Demokratie und nationale Souveränität in Belarus"
In Belarus ist der Oppositionsanwalt Maxim Snak nach Angaben seiner Unterstützer von "maskierten Männern" festgenommen worden.
"Sie wurde in den Rücksitz gestoßen, sie hat geschrien, dass sie nirgendwo hingehe", berichteten Anton Rodnenkow und Iwan Krawtsow, die an der Grenze dabei waren und sich für die Ausreise in die Ukraine entschieden.
Dutzende Demonstranten wurden festgenommen. Im Vorfeld waren die Behörden überdies gegen Vertreter unabhängiger Medien, darunter ein ARD-Kamerateam, vorgegangen.
WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn nannte den Umgang mit dem Kamerateam "absolut inakzeptabel". Der Fall zeige, dass eine unabhängige Berichterstattung in Belarus "immer weiter erschwert und beinahe unmöglich gemacht wird".
Eine Menschenkette soll über 30 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius bis zur Grenze nach Belarus reichen.
Kritiker werfen Lukaschenko massiven Wahlbetrug vor. Auch die EU erkannte das Wahlergebnis nicht an.
Die belarussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja hat die Anhänger der Demokratiebewegung in ihrem Land aufgerufen, in ihren Protesten gegen den umstrittenen Staatschef Alexander Lukaschenko nicht nachzulassen.
Im Machtkampf mit der Opposition in Belarus greift die Staatsführung nun zu juristischen Mitteln.
Die EU dürfe das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Belarus nicht anerkennen, bei dem laut dem offiziellen Ergebnis der seit 26 Jahren autoritär regierende Präsident Alexander Lukaschenko wiedergewählt worden war, forderte Tichanowskaja ...
Die Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja erklärte derweil aus dem Exil ihre Bereitschaft, die Führung des Landes zu übernehmen. Die EU berief für Mittwoch einen Video-Gipfel zur Lage in Belarus ein.
In Minsk haben sich am Sonntag zehntausende Anhänger der belarussischen Opposition zu einer der größten Kundgebungen der vergangenen Tage versammelt, um gegen den autoritären Präsidenten Alexander Lukaschenko zu protestieren.
Auch eine Woche nach der umstrittenen Präsidentenwahl hält die Opposition in Belarus den Druck auf den autoritären Staatschef Alexander Lukaschenko aufrecht. Am Samstag versammelten sich tausende Menschen ...
Zahlreiche Demonstranten berichteten nach ihrer Freilassung über Folter und Misshandlungen in der Haft. Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja rief die Bevölkerung zu landesweiten friedlichen Demonstrationen am Wochenende auf.
Die belarussische Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja hat ihre Landsleute zu landesweiten friedlichen Demonstrationen gegen das offizielle Ergebnis der umstrittenen Präsidentenwahl aufgerufen.
Die bei der Präsidentschaftswahl in Belarus unterlegene Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja ist nach Litauen geflüchtet. "Sie ist in Litauen angekommen und in Sicherheit", sagte der litauische Außenminister Linas Linkevicius
Ungeachtet eines Demonstrationsverbots gingen am Sonntagabend tausende Menschen im Zentrum von Minsk auf die Straße. Die Sicherheitskräfte gingen hart gegen die Protestierenden vor.
Vor allem in der Hauptstadt Minsk kam es zu Zusammenstößen und Festnahmen. Die Polizei war am Wahltag mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Augenzeugen berichteten von gepanzerten Fahrzeugen und bewaffneten Soldaten an wichtigen Zufahrtsstraßen.
In Belarus hat die Präsidentschaftswahl begonnen. Die Wahllokale öffneten am Sonntag um 07.00 Uhr (MESZ). Der mit harter Hand regierende Amtsinhaber Alexander Lukaschenko kandidiert für eine sechste Amtszeit - ...
Während des Wahlkampfs wurden mehr als 40 Medienschaffende festgenommen, die über Demonstrationen und Kundgebungen von Kandidatinnen und Kandidaten der Opposition berichteten.