Liebe mit Trauschein: Warum Verheiratete zufriedener leben
Verheiratete bewerten ihre Beziehung deutlich besser als unverheiratete Paare. Eine neue Studie zeigt: Auch Kindheit, Persönlichkeit und Kinderzahl beeinflussen das Glück.
Verheiratete bewerten ihre Beziehung deutlich besser als unverheiratete Paare. Eine neue Studie zeigt: Auch Kindheit, Persönlichkeit und Kinderzahl beeinflussen das Glück.
Ein verpatzter erster Durchgang kostet Deutschlands Skispringerinnen die Medaille. Während Norwegens Anna Odine Ström Gold holt, bleibt Team D überraschend ohne Podestplatz.
Die EU wirft Tiktok vor, Kinder und Jugendliche gezielt an den Bildschirm zu fesseln. Brüssel fordert tiefgreifende Änderungen – der Konzern weist die Vorwürfe scharf zurück.
Stars und Glanz: Olympische Winterspiele in Italien feierlich eröffnet
Der Einstieg des DFB in die Frauen-Bundesliga ist erneut gescheitert. Die Klubs lehnen ein gemeinsames Joint Venture klar ab.
Ein russischer Nachtangriff trifft nicht nur Wohnhäuser, sondern auch das historische Selbstverständnis der Ukraine: Die ikonische „Mutter-Heimat“-Statue in Kiew wurde beschädigt – Kulturministerin spricht von einem zynischen Symbolschlag.
Während Europas Topligen im Winter Millionen verpulvern, übt sich die Bundesliga in Zurückhaltung. Die Zahlen zeigen: Deutschlands Klubs sparen – und drohen international weiter zurückzufallen.
Nach monatelanger Weigerung erklären sich Bill und Hillary Clinton bereit, im Kongress zur Epstein-Affäre auszusagen.
Zwei Stechen, maximale Spannung und ein kühler Kopf: Freddy Schott feiert in Bahrain den größten Erfolg seiner Karriere – und katapultiert sich in neue Sphären.
Große Anerkennung für Deutschlands Handballer: Andreas Wolff und Johannes Golla stehen im All-Star-Team der EM.
Ein Forscherteam aus Freiburg erreicht mit einer neuen Tandem-Solarzelle einen Wirkungsgrad von über 34 Prozent – ein möglicher Meilenstein für günstigeren Solarstrom.
Zwei spektakuläre Raubüberfälle binnen Stunden: In Tokio erbeuten Täter Millionenbeträge. Die Polizei prüft einen Zusammenhang – und steht unter Druck.
Nach US-Drohungen gegen den Iran bietet die Türkei Vermittlung an, während Teheran mit massiver militärischer Vergeltung warnt.
Die EU-Staaten haben sich auf die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation geeinigt – ein Schritt mit weitreichenden Folgen.
Deutliche Worte aus Berlin, scharfe Drohungen aus Washington: Der Druck auf Teheran wächst international massiv.
Eintracht Frankfurt steht vor der Verpflichtung eines neuen Cheftrainers. Albert Riera soll übernehmen – und bereits am Wochenende auf der Bank sitzen.
Der SC Freiburg will zum Abschluss der Europa-League-Ligaphase keine Geschenke, sondern Punkte. In Lille geht es um das Achtelfinale – und sogar um Rang eins.
Die mögliche Entsendung von ICE-Beamten zu den Olympischen Winterspielen nach Italien löst scharfe Kritik aus – demokratische Rechte stehen zur Debatte.
Israel meldet die Rückführung der letzten Hamas-Geisel aus dem Gazastreifen. Der Leichnam von Ran Gvili wurde identifiziert und nach Israel gebracht – ein Abschluss mit bitterem Beigeschmack.
Eigentlich sollte es um Offshore-Wind und Stromnetze gehen – doch beim Nordsee-Gipfel in Hamburg dominiert ein anderes Thema: Sicherheit. Die Nordsee rückt ins Zentrum europäischer Souveränität, geopolitischer Abschreckung und strategischer Vorbereitung.
Ein jedermann der alles kann. Notech Ind. stellt neuen Zeuss M. bereit. Loveparadeunglück bei Techno eine Einbuchung der Notech Rück?
Cyberangriffe auf deutsche Infrastruktur nehmen zu – jetzt kündigt Innenminister Alexander Dobrindt eine harte Kehrtwende an. Deutschland will zurückschlagen, auch im Ausland.
Nach einem öffentlichen Schlagabtausch mit Kanadas Premier zieht Donald Trump die Einladung zum „Friedensrat“ zurück
Eintracht Frankfurt kassiert in Baku ein bitteres Last-Minute-Aus. Trotz zwischenzeitlicher Führung verliert die SGE bei Qarabag Agdam – und ist aus der Champions League ausgeschieden.
Donald Trump spricht von einem „Rahmen“ für ein Grönland-Abkommen mit der Nato – und setzt angekündigte Strafzölle überraschend aus. Europa atmet auf, doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump schließt militärische Gewalt gegen Grönland aus, fordert aber sofortige Kaufverhandlungen. In Davos attackiert er Europa, Migration und Klimapolitik scharf – und verschiebt die Machtfragen neu.
Donald Trump droht Europa mit Strafzöllen wegen Grönland – nun antwortet die EU. Ursula von der Leyen kündigt eine harte, geschlossene Reaktion an und warnt vor einer gefährlichen Eskalation zwischen Verbündeten.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat mit den Kurden-Milizen eine Vereinbarung über eine Waffenruhe und die Neuordnung des Nordens verkündet. Ein 14-Punkte-Plan sieht tiefgreifende Veränderungen vor.
Nach Trumps Zolldrohungen im Streit um Grönland warnt die EU vor einer Eskalation. Europa kündigt Geschlossenheit und entschlossene Gegenwehr an.
Im Streit um Grönland kündigt Donald Trump Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder an. Europa reagiert empört, Proteste folgen.
Virtuos, famos, vielfältig bunt und einfach verdammt cool wird es vom 15. Januar bis zum 12. April 2026 im GOP Varieté Münster, wenn mit der neuen Show „D.I.S.C.O“ die Vergangenheit stilvoll in die Gegenwart geholt wird.
Eine Medaille, ein Präsident, ein politisches Kalkül: María Corina Machado sorgt mit einer symbolischen Übergabe ihres Friedensnobelpreises an Donald Trump für weltweite Diskussionen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der ISS verlässt eine Crew den Orbit aus medizinischen Gründen. Vier Raumfahrer kehren vorzeitig zur Erde zurück – die Details bleiben (noch) unter Verschluss.
Die Jagd auf eine der gefährlichsten Hackergruppen Europas spitzt sich zu: Ermittler fahnden mit Haftbefehl nach dem mutmaßlichen Kopf von „Black Basta“. Der Schaden geht in die Hunderte Millionen – auch Krankenhäuser waren betroffen.
Ermittler haben in Deutschland rund 70 Server eines mutmaßlichen Cybercrime-Dienstleisters abgeschaltet und umfangreiche Daten sichergestellt.
Irans Justiz kündigt öffentliche Schnellverfahren gegen Demonstranten an. Erste Hinrichtungen stehen offenbar unmittelbar bevor. US-Präsident Donald Trump droht mit einer scharfen Reaktion – die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Seit viereinhalb Tagen ist der Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Beobachter warnen vor gezielter Isolation der Bevölkerung, während die Proteste trotz Repressionen weitergehen.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Hund oder Katze im Bett? In Deutschland ist das längst keine Ausnahme mehr: Eine neue Umfrage zeigt, dass fast jedes dritte Haustier nachts neben seinen Besitzern schlafen darf.
Ein Abend zwischen Glamour und politischem Statement: Bei den Golden Globes räumt „One Battle After Another“ groß ab, während „Hamnet“ als bestes Drama triumphiert. Hollywood zeigt Haltung – auf der Bühne und auf dem roten Teppich.
Glanz, Humor und große Namen: Bei den Golden Globes in Beverly Hills wurden Rose Byrne und Timothée Chalamet als beste Hauptdarsteller in einer Komödie ausgezeichnet – ein Abend mit Signalwirkung für den Oscar-Rennen.
Trotz Internetsperre und brutaler Repression reißen die Massenproteste im Iran nicht ab. Aktivisten sprechen von mindestens 192 Toten – die Lage eskaliert weiter.
In Berlin protestieren Zehntausende gegen den Krieg im Gaza-Streifen. Demonstrierende werfen Israel „Genozid“ vor und fordern von der Bundesregierung, den Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen.
Deutschland schiebt wieder nach Afghanistan ab – trotz massiver Bedenken. Innenminister Dobrindt verteidigt die Maßnahme als „notwendig für die Sicherheit“.
Kommentar zur Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien
Fußball-WM 2026, Olympische Spiele 2028 – Sportgroßereignisse in den USA, aber unter einem Präsidenten mit autoritärem Kurs. Amnesty International schlägt Alarm: Medienfreiheit unter Druck, Minderheitenrechte in Gefahr, FIFA feige.
EU-Kommission will Abschiebelager in Drittstaaten erlauben
Amnesty International beschuldigt Israel in einem neuen Bericht, im Gazastreifen einen "Völkermord" an der palästinensischen Bevölkerung zu begehen. Israel weist die Vorwürfe entschieden zurück. Der Konflikt eskaliert weiter.
Der Vorwurf der "Aufwiegelung zum Aufruhr" stammt noch aus der britischen Kolonialzeit. Er kam jahrzehntelang nicht zur Anwendung, wird jedoch seit 2020 von den chinesischen Behörden gegen Regierungsgegner eingesetzt.
Die Bundesregierung setze sich "mit allen Kräften" für Sharmahd ein und versuche, die Hinrichtung zu verhindern, teilte Außenministerin Annalena Baerbock am Mittwoch mit.
"Die unbürokratische Hilfe für Menschen aus der Ukraine sollte eine Blaupause für den Umgang mit Schutzsuchenden aus allen Teilen der Welt sein."
Katar lehnt Entschädigungsfonds für tote und verletzte Arbeiter ab
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in ihrem finalen Kurzbericht vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in einem Monat erneut Kritik am Gastgeberland Katar und der FIFA geübt.
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Dänemark setzt Zeichen mit "wandelndem Trauerflor"
Eine überwältigende Mehrheit der Fußball-Fans wünscht sich Entschädigungszahlungen des Weltverbandes FIFA für die WM-Arbeiter in Katar.
Nach der Veröffentlichung eines kritischen Amnesty-Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation zurückgetreten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Amnesty International nach Kritik an der Taktik der ukrainischen Armee scharf attackiert.
Hinrichtungen in einer "entsetzlichen Geschwindigkeit"
Massive Rückschritte beim Thema Menschenrechte in Katar
Der Äthiopische Menschenrechtsrat im Maxim-Gorki-Theater erhält den Amnesty-Menschenrechtspreis 2022.
Die Organisationen seien "dafür bestraft worden, dass sie die Menschenrechte verteidigt und den russischen Behörden die Wahrheit gesagt haben ...
Katar: Amnesty erhebt erneut Vorwürfe - die WM-Organisatoren bestätigen diese.
Menschenrechtslage: Amnesty sieht weiter erhebliche Probleme in Katar.
Der Kreml-Kritiker Nawalny ist in einem neuen Prozess der Veruntreuung schuldig gesprochen worden.
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International verurteilten den Prozess als Farce.
Die russische Staatsanwaltschaft hat 13 weitere Jahre Haft für den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny gefordert.
Die FIFA lädt Amnesty International zur Diskussion über die Weltmeisterschaft in Katar ein.
Internationaler Aktionstag: Weltweit sind geschätzt 250.000 Jungen und Mädchen an bewaffneten Auseinandersetzungen beteiligt
Amnesty International fordert das IOC zur Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in China auf.
Amnesty International wirft Israel in einem umstrittenen Bericht "Apartheid" vor.
Der Journalistenpreis würdigt Beiträge zur Situation von Kindern weltweit.
Weltweiter Aktionstag „Cities for Life“ am 30. November.
Gut ein Jahr vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat Amnesty International erneut die Arbeitsbedingungen für Bauarbeiter in dem Emirat kritisiert.
Es besteht Kritik an fehlenden Konsequenzen zehn Jahre nach dem Bekanntwerden der NSU-Morde.
Amnesty fordert die Anerkennung von der Klimakrise als eine Menschenrechtskrise.
Die Taliban haben nach Amnesty International durch die Tötung von Mitgliedern der Hasard-Minderheit Kriegsverbrechen begangen.
Amnesty International übte scharfe Kritik an die Impfstoff-Hersteller und forderte mehr Hilfen für ärmere Länder.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International lehnt einen Boykott der für Ende 2022 in Katar geplanten Fußball-Weltmeisterschaft ab.
Wachsende Zahl von Kindern in Niger von Dschihadisten getötet
Amnesty warnt vor Zeit nach WM: Reformen in Katar könnten revidiert werden
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Untersuchung von Todesfällen Tausender Arbeitsmigranten im WM-Gastgeberland Katar in den vergangenen zehn Jahren.
Äthiopische und eritreische Truppen haben laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in der Konfliktregion Tigray hunderte Frauen und Mädchen vergewaltigt.
Ein breites Bündnis von 26 Nichtregierungs-Organisationen hat einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan gefordert.
In der Späh-Affäre um die Schadsoftware Pegasus hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine Krisensitzung der Regierung einberufen.
Die Taliban haben "volle Kontrolle" über sechs Bezirke in der Provinz Badachschan im Nordosten Afghanistans erlangt.
Amnesty: Illegale Abschiebungen gegen Flüchtlinge haben in Griechenland System, Frontex macht mit!
Der Fußball-Weltverband FIFA wird die deutsche Nationalmannschaft wegen ihrer Trikot-Aktion in Richtung Katar nicht sanktionieren.
Amnesty International fordert mehr Druck von der FIFA
Reaktion auf Berichte über 6500 Tote auf den Baustellen in Katar
In einem offenen Brief haben mehrere Menschenrechtsorganisationen US-Präsident Joe Biden aufgefordert, die Spionage-Vorwürfe gegen den in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange fallenzulassen.
Gastgeber Katar hat im Vorfeld der Fußball-WM 2022 eine neue Initiative gestartet, um der Kritik am Umgang mit den Menschenrechten im Emirat ...
Ein Gericht hatte Lai Anfang des Monats schuldig gesprochen, umgerechnet 3,2 Millionen Euro an öffentlichen Geldern veruntreut zu haben.
Arbeitskräfte in dem Emirat müssten monatlich mindestens 1000 Riyal (231 Euro) Lohn für einen Monat Vollzeitarbeit bekommen, teilte das Arbeitsministerium in Doha am Sonntag mit.
Angesichts der Verurteilung türkischer Menschenrechtsaktivisten der „Istanbul 10" sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, heute (03.07.):
So solle künftig die Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards hinsichtlich körperlicher Bestrafungen in Saudi-Arabien gewährleistet werden, heißt es in der jüngst getroffenen Entscheidung des Gerichtshofes.