Debatte um Koalition mit Linken in Berlin flammt auf
Heftige Kritik an rot-grün-rotem Bündnis in Berlin: SPD und Union zweifeln an Zusammenarbeit mit der Linken nach der Abgeordnetenhauswahl.
Heftige Kritik an rot-grün-rotem Bündnis in Berlin: SPD und Union zweifeln an Zusammenarbeit mit der Linken nach der Abgeordnetenhauswahl.
Rot-Grün-Rot will in Berlin regieren und Großkonzerne vergesellschaften Die Pläne sorgen für Hoffnung, aber auch massive Kritik und Kontroversen
Linke, Grüne und SPD einigen sich nach schwierigen Gesprächen auf weitere Koalitionsverhandlungen in Berlin. Kritik an dem Bündnis reißt nicht ab.
Friedrich Merz fordert SPD und Grüne in Berlin auf, Gespräche mit der Linken zu beenden. Antisemitismus-Vorwürfe belasten die Koalitionssondierung.
Hendrik Wüst warnt vor einer Regierungsbildung mit der Linken in Berlin. Antisemitismus-Vorwürfe überschatten die Gespräche mit SPD und Grünen.
Rechte und antisemitische Parolen von Hajduk-Fans in Split schockieren Kroatien. Politiker und Verbände reagieren empört auf die Vorfälle.
Das Bundesverfassungsgericht zwingt Ministerin Reiche zum Rückzug: Ihr Video mit Antisemitismusvorwurf gegen die Linke muss vorläufig gelöscht werden.
Nach Sondierungsunterbrechung in Berlin verlangt die SPD von der Linken Klarheit zur gemeinsamen Linie. Eine Israel-Erklärung steht im Zentrum des Streits.
Katharina von Schnurbein wird neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung. Sie bringt internationale Erfahrung aus Brüssel mit.
Nach dem Stopp der rot-grün-roten Sondierungen bietet die CDU Berlin Verhandlungen an. Die Parteien ringen um Einigkeit und neue Optionen.
Nach Vorwürfen gegen die Linke legen SPD und Grüne die Gespräche für eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin auf Eis.
Beim Gedenken an den Anschlag in Halle verwehrten Studenten AfD Vizepräsident Tillschneider den Zutritt zur Synagoge. Der Politiker zog sich zurück.
Im Streit um Ferat Kocak hält die Linke an ihm fest. Trotz Diskussionen um Clan-Kontakte soll Kocak weiter Teil der Fraktion bleiben.
Rot Grün Rot in Berlin einigt sich auf Sanktionen bei Antisemitismus und Clankontakten. Viele Kritiker halten die Pläne für ein Feigenblatt.
Parteien in Berlin drohen bei Antisemitismus und Clankontakten mit Ausschluss. Ein Expertenteam soll Vorfälle prüfen. Gespräche starten jetzt.
Rot-Grün-Rot in Berlin geht offiziell in Sondierungsgespräche. Wie fiel der Umgang mit Antisemitismus aus und wohin steuert die Hauptstadtpolitik nun?
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin sorgt der Streit um eine mögliche Rot-Grün-Rote Regierung für emotionale Warnungen und hitzige Appelle.
Der Deutsche Buchpreis 2026 geht an Shida Bazyar. Ihr Roman Die Lücken beleuchtet jüdisches Leben, NS-Vergangenheit und Migration eindringlich.
Reiches Instagram-Post sorgt für Streit: Die Linke zieht wegen Neutralitätsgebot vor das Bundesverfassungsgericht. Was steckt dahinter?
Nach der Wahl in Berlin einigen sich Linke, Grüne und SPD auf einen gemeinsamen Weg. Koalitionsgespräche rücken näher. Was steht auf dem Spiel?
Elf Tage nach der Berlin-Wahl haben Linke, Grüne und SPD erstmals gemeinsam beraten. Nach rund fünf Stunden gibt es noch keine Einigung – aber weitere Gespräche.
Bischof Heiner Wilmer warnt vor wachsendem Antisemitismus und Populismus. In Fulda kritisiert er Positionen von AfD und Linken – fordert aber zugleich Dialog.
Nach ihrem Wahlsieg gerät die Berliner Linke unter Druck. Kontakte ins Remmo-Umfeld und Antisemitismus-Vorwürfe belasten mögliche Koalitionsgespräche.
Der DFB zeichnet mit dem Julius-Hirsch-Preis erneut Initiativen aus, die sich mit Fußball für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.
Mit 418 registrierten Fällen erreicht die Zahl antisemitischer Vorfälle in Thüringen einen neuen Höchststand. Besonders israelbezogener Antisemitismus und rechtsextreme Hintergründe nehmen zu.
Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Sachsen-Anhalt bleibt auf hohem Niveau – Experten sprechen von einer gefährlichen Verstetigung der Entwicklung.
Ein neuer Bericht zeigt: Die Solidarität mit Juden in Deutschland sinkt dramatisch – Antisemitismus wird für viele zur täglichen Realität.
Eine Explosion an einer jüdischen Schule in Amsterdam sorgt für Alarm. Verletzt wurde niemand, doch die Behörden sprechen von einem Angriff auf die jüdische Gemeinde.
Nach dem tödlichen Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Australien hat der Zentralrat der Juden in Deutschland eindringlich vor einer weiteren Eskalation antisemitischer Gewalt gewarnt.
Mindestens elf Tote bei antisemitischem Terrorangriff auf eine Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney – weltweit Entsetzen und scharfe Kritik.
Nach dem tödlichen Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney ruft Antisemitismusbeauftragter Felix Klein zu entschlossenem Schutz jüdischen Lebens auf.
Zwei Jahre nach dem Hamas-Überfall auf Israel warnt der Verfassungsschutz vor wachsender Hass- und Gewaltbereitschaft in Deutschland. Der Konflikt diene Extremisten als Brandbeschleuniger für antisemitische Hetze.
Über 8600 antisemitische Vorfälle im Jahr 2024 – ein neuer, erschreckender Rekord. Der Hass auf Jüdinnen und Juden nimmt zu, oft unter dem Deckmantel politischer Kritik. Es braucht endlich entschlossenes Handeln.
Die Entscheidung der Trump-Regierung, Harvard die Aufnahme ausländischer Studierender zu verbieten, ist mehr als eine Verwaltungsmaßnahme – sie ist ein gefährlicher Präzedenzfall politisch motivierter Einflussnahme auf Universitäten.
Zwei israelische Botschaftsmitarbeiter wurden vor dem Jüdischen Museum in Washington erschossen. Der Täter, der "Free Palestine" rief, wurde festgenommen. Der Vorfall löst Entsetzen aus – und wirft dringende Fragen zum Schutz jüdischen Lebens auf.
Die Holocaust-Überlebende und unermüdliche Mahnerin Margot Friedländer ist im Alter von 103 Jahren in Berlin gestorben.
Harvard erhält keine Bundeszuschüsse mehr – ausgerechnet wegen Protesten auf dem Campus. Bildungsministerin McMahon begründet den drastischen Schritt mit fragwürdigen Vorwürfen an die Elite-Uni.
Die Demonstrationen zum Tag der Arbeit verliefen in vielen deutschen Städten überwiegend friedlich.
Die Harvard-Universität geht juristisch gegen die US-Regierung vor – ein beispielloser Vorgang, der weit über einen Haushaltsstreit hinausgeht. Es geht um politische Einflussnahme, Redefreiheit und die Zukunft der unabhängigen Wissenschaft in den USA.
Papst Franziskus hat trotz gesundheitlicher Schwäche die Ostermesse in Rom gefeiert. Tausende Gläubige jubelten ihm zu, als er im offenen Papamobil über den Petersplatz fuhr. In seiner Osterbotschaft sprach er über weltweite Konflikte, Antisemitismus und das Recht auf Religionsfreiheit.
Harvards Ungehorsam ist mutig – doch der Preis, den es zahlen muss, wirft einen Schatten auf die Zukunft kritischer und freier Bildung in den Vereinigten Staaten.
US-Präsident Donald Trump hat die Nominierung der republikanischen Abgeordneten Elise Stefanik als UN-Botschafterin zurückgezogen.
Wegen Antisemitismus-Vorwürfen: Columbia verliert 400 Millionen Dollar
Unsere Verantwortung hört nicht auf! Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz
Nach den gewaltsamen Übergriffen auf israelische Fußballfans in Amsterdam hat ein niederländisches Gericht fünf Männer verurteilt. Die Angriffe hatten weltweit für Entsetzen gesorgt. Wie das Gericht urteilte und welche Folgen der Fall hat, erfahren Sie hier.
Nach einem Aufruf zur Tötung von Juden wurde ein Islamprediger aus Bayern wegen Volksverhetzung verurteilt. Das Amtsgericht Weiden sprach eine Bewährungsstrafe aus. Der Fall zeigt die Grenzen von Religions- und Meinungsfreiheit auf.
Eine neue Studie zeigt besorgniserregende Entwicklungen in Deutschland: Ausländerfeindlichkeit steigt auch im Westen dramatisch an. Experten warnen vor einer gefährlichen gesellschaftlichen Spaltung.
Trotz leichter Rückgänge bleiben antisemitische Straftaten in Deutschland auf einem erschreckend hohen Niveau. Die Zahlen verdeutlichen eine brisante Entwicklung und eine klare Forderung nach mehr Prävention.
Wo sind die Projekte und das Engement in der breiten Öffentlichkeit ? Wo gibt es Förderungen? Was ist in den Schulen los?
Mehrere tausend Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen Antisemitismus und Rassismus demonstriert.
Razzia in Bayern wegen antisemitischer Hetze
Weißes Haus wirft Elon Musk Verbreitung von Antisemitismus vor
Warnungen vor wiedererstarkendem Antisemitismus
Die Gruppierung sprach von einer "Gehirnwäsche" und bezeichnete Israel als "Apartheids-System".
Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gibt Zuwanderern eine Mitschuld am Erstarken des Antisemitismus in Deutschland.
Steinmeier nennt Eintreten gegen Antisemitismus "Bürgerpflicht"
Merz forderte weiter auf, die Iran-Politik "von allen Illusionen" zu befreien
Komissaranwärterinnen und -anwärter besuchen die jüdische Synagoge
Antisemitismus-Skandal: Nets suspendieren Irving
Das Gremium zur Aufarbeitung von Antisemtismusfällen bei der Documenta kritisiert die Leitung.
Die Documenta-Gesellschafter fordern die Leitung zur Entfernung antisemitischer Bilder auf.
Die Generaldirektorin der Documenta, Sabine Schormann, legt ihr Amt nieder.
Bei der documenta wurde das umstrittene Kunstwerk mit antisemitischen Motiven abgedeckt. Der nächste Schritt ist, das Werk zu entfernen.
Ein umstrittenes Werk mit antisemitischen Motiven wird bei documenta verdeckt.
Aufgrund eines Haftbefehls wurde ein mutmaßliches Mitglied einer rechtsextremistischen kriminellen Vereinigung festgenommen. Zudem wurden seine Räumlichkeiten durchsucht.
Gespräch des Zentralrats der Juden mit Staatsministerin Roth über den gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus sowie die documenta fifteen:
Der Fußball-Bundesligist VFL Wolfsburg setzt sich gegen Antisemitismus ein.
Der Verfassungsschutz warnt angesichts der Pandemie und des Krieges vor neuem Antisemitismus.
Die deutsche Welle schlägt den richtigen Weg gegen Antisemitismus ein. Die CDU/CSU unterstützen das notwendige Maßnahmenpaket und haben Vertrauen in den weiteren Prozess.
Aufruf zum Kampf gegen Antisemitismus bei internationaler Konferenz in Malmö.
Ein Berliner ist bei antisemitischem Angriff zu Boden gestoßen worden.
Polens Präsident unterzeichnet umstrittenes Gesetz gegen Rückgabe von Eigentum
Bischof Felix Genn, Sharon Fehr und Markus Lewe betonen aus Anlass der Großen Prozession: Von Antismitismus nicht einschüchtern lassen
Grußwort von Außenminister Heiko Maas zur Eröffnung der Ausstellung „Gegen das Vergessen“
"Sie sind Mörder, sie töten Kinder, die fünf oder sechs Jahre alt sind. Sie sind erst zufrieden, wenn sie ihr Blut aussagen", hatte Erdogan über die Israelis gesagt.
Anlässlich des Gedenktags zur Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai haben Vertreter der FDP Münster am Donnerstag die Gedenkstätte Villa ten Hompel besucht.
Der Hip-Hop beziehungsweise Rap gilt als wichtigste Jugendkultur der Gegenwart und zählt zu einem wichtigen Segment der Musikindustrie. Immer wieder entzündeten sich öffentliche Debatten über menschenfeindliche Texte der meist männlichen Künstler.
Geldstrafe für den HFC
Der Weg für das Gesetz gegen Hasskriminalität und Rechtsextremismus ist frei: Bundestag und Bundesrat billigten am Freitag die Neuregelung zur Bestandsdatenauskunft, mit der auch die geplanten neuen Bestimmungen zum Vorgehen gegen Hass im Netz umgesetzt werden können.
OB Kaminsky weist auf restriktive Corona-Auflagen hin
"Die beschlossenen Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus dürfen nicht in der Schublade verschwinden", warnte Schuster. Die Aufarbeitung des Verbrechens von Hanau sei noch nicht abgeschlossen.
Facebook will künftig Inhalte löschen, durch die der Holocaust geleugnet oder falsch dargestellt wird.
Im April 2019 unterstützte der BVB die Gedenkstätte für die nationalsozialistische Judenvernichtung mit einer Million Euro.
Der Tatverdächtige habe dem Opfer mit einem Klappspaten eine erhebliche Kopfverletzung zugefügt. Er wurde noch am Tatort festgenommen.
70 Jahre Zentralrat der Juden - "Kritischer Wächter und Mahner, kompetenter Anwalt jüdischer Anliegen und verlässlicher Partner in Politik und Gesellschaft" - mit diesen Worten würdigte Kanzlerin Merkel den Zentralrat der Juden zu seinem 70-jährigen Bestehen.
Judenfeindlichkeit gibt es demnach unter Rechtsextremisten, Islamisten und auch Linksextremisten. Antisemitismus sei "schon immer eine erstaunliche Gemeinsamkeit von verschiedenen Demokratiefeinden gewesen", erklärte BfV-Präsident Thomas Haldenwang.
Das Video mit den Aufnahmen wird gezeigt, das der Angeklagte Stephan B. von dem Anschlag auf die Synagoge in Halle und seinen anderen Taten live ins Internet gestellt hatte.
Dem 28-Jährigen werden zweifacher Mord, mehrfacher Mordversuch und Volksverhetzung vorgeworfen. Die Verhandlung findet wegen der verschärften Sicherheitsvorkehrungen und aufgrund des großen Medienandrangs im Landgericht Magdeburg statt.
Der Prozess gegen den 28-jährigen Angeklagten soll gut neun Monate nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle starten.
"Angriffe auf Juden sind Angriffe auf unsere Demokratie und unser Zusammenleben"
Deutschland sei "ein Land der Vielfalt", sagte Merkel. "Bei uns leben Menschen mit unterschiedlichen familiären Wurzeln, mit unterschiedlichem Glauben und unterschiedlicher Hautfarbe."
Er war den Behörden auf kuriose Weise unmittelbar vor der Tat bekannt geworden
Der Festakt zur Holocaust-Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ in der Bezirksregierung lässt viele Fragen offen
Die niederländische Regierung hat sich am Sonntag erstmals für die Rolle des Landes bei der Verfolgung von Juden im Zweiten Weltkrieg entschuldigt
Welt-Holocaust-Forum ruft zu Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus auf
Staatsgäste und Holocaust-Überlebende erinnern an Befreiung von Auschwitz
Die Ausstellung will vor allem auf die ordinary activists der Judenverfolgung aufmerksam machen
Bei der Durchsuchung der Wohnung des 37-Jährigen wurden handgeschriebene Tagebücher mit judenfeindlichen Äußerungen entdeckt. Darin gibt es auch Verweise auf Hitler, "Nazi Kultur" sowie ein gemaltes Hakenkreuz und einen Davidstern
Schäuble ruft Bürger zu energischem Kampf gegen Antisemitismus auf