EU plant Lockerungen beim Lieferkettengesetz
Nachhaltigkeitsregeln sollen aufgeweicht werden, doch am Klimaziel 2050 will Brüssel festhalten.
Nachhaltigkeitsregeln sollen aufgeweicht werden, doch am Klimaziel 2050 will Brüssel festhalten.
„Ein monatelanges Vakuum können wir uns nicht leisten“ – Unternehmen machen Druck
Die neuen Strafzölle von US-Präsident Donald Trump auf Importe aus Mexiko und Kanada sorgen für Unruhe in der deutschen Wirtschaft. Unternehmen warnen vor massiven Folgen – trifft die neue Handelspolitik auch deutsche Konzerne?
Die Entscheidung wird die Handelsbeziehungen zwischen den USA und ihren Nachbarn erheblich belasten und die globalen Märkte verunsichern.
Nach einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften bekräftigt Bundeskanzler Scholz das Ziel, durch einen „Pakt für die Industrie“ neue Impulse für den Standort Deutschland zu schaffen. Die Verhandlungen sollen im November fortgesetzt werden
Die EU hat trotz Widerstand aus Deutschland Zölle auf Elektroautos aus China beschlossen. Die deutschen Autobauer fürchten nun Gegenmaßnahmen aus Peking, während Kanzler Scholz weitere Verhandlungen fordert. Die Zölle könnten bis zu 35,3 Prozent betragen.
Angesichts der Krise bei Volkswagen fordern der BDI-Präsident und Politikerinnen drastische Maßnahmen. Drohen Werksschließungen? Aktionäre stehen in der Kritik, und die deutsche Industrie fordert dringend bessere Rahmenbedingungen.
Scholz fordert von nächster EU-Kommission Handelsabkommen und weniger Bürokratie
" ... bei Fabriken leer aus, sondern uns geht auch extrem wichtiges Knowhow verloren."
"Endlich beschlossen": Wirtschaftsverbände loben Votum zu Wachstumschancengesetz
EU-Lieferkettengesetz: Deutsche Wirtschaft kritisiert Einigung scharf
Schleifen der Schuldenbremse wäre unvernünftig
Im Bemühen um eine größere Unabhängigkeit von China plant die EU-Kommission zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der europäischen Wirtschaft.
Der Industrieverband BDI blickt düster auf die Konjunkturentwicklung in diesem Jahr. "Konjunkturell herrscht Stillstand in Deutschland", erklärte der
Handels- und Dienstleistungsunternehmen profitieren nicht von der reduzierten Stromsteuer
Habeck will Industrie in Deutschland halten und stellt Schuldenbremse infrage
Mehr Lkw-Maut und mehr Tempo 30
Alarm: Industrieverband BDI senkt Konjunkturprognose auf minus 0,4 Prozent
Bundestag verabschiedet Verschärfung des Kartellrechts - unrechtmäßig erzielte Gewinne (Spritpreise) sollen nicht mehr abgeschöpft werden können.
"Mit Blick auf zunehmende Hitze- und Dürreperioden müssen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam klare Leitlinien für den Umgang mit Wasserknappheit entwickeln."
Von der Leyen will auf EU-Staatshilfen für grüne Technologien den "europäischen Souveränitätsfond" aufsetzen
Streit zwischen Umweltschützern und Habeck vor der Eröffnung des Flüssiggasterminals
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will im Fall einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise konsequent auf Kurzarbeit setzen und dafür zusätzliche Gelder mobilisieren.
Zum zweiten Mal hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur konzertierten Aktion ins Kanzleramt geladen - erneut stand das Treffen im Zeichen der hohen Inflation in Deutschland.
Die stetig sinkenden Pegelstände in deutschen Flüssen bedrohen laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Versorgungssicherheit deutscher Unternehmen.
Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz zum Tag der Industrie mit den wichtigen Themen: Industrie-Transformation, EEG-Umlage, erneuerbaren Energien, Ukraine-Krieg, Klimaclub und die multipolare Welt des 21. Jahrhunderts.
Die deutsche Industrie hält "notgedrungen" mehr Strom aus Kohle für nötig.
Der Bundesfinanzminister Lindner fordert eine "Umkehr" in der Haushaltspolitik. Die Bekämpfung der Inflation solle Vorrang haben.
Offenbar gibt es eine große Bereitschaft in der Bevölkerung zum Energiesparen.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie bekommt eine neue Hauptgeschäftsführerin.
Moskau rechnet mit fast 14 Milliarden Euro Mehreinnahmen durch Öl- und Gasexporte.
Indiens Haltung zum Ukraine-Krieg erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Der Bund beschließt Milliardenhilfen für deutsche Unternehmen wegen des Ukraine-Kriegs.
Die deutsche Industrie hat angesichts der extrem hohen Energiepreise auch ein Entlastungspaket für Unternehmen gefordert.
Der BDI kritisiert die "großzügigen" Lockerungen der Corona-Maßnahmen als "schwer zu verantworten".
Bund prüft umfangreiche Maßnahmen zur Senkung des Gasverbrauchs
Die EU-Kommission legt einen Entwurf für ein Lieferkettengesetz vor.
Der Handelsverband begrüßt nach der Bund-Länder-Runde den Verzicht auf einen Lockdown.
Stabilität in unsicheren Zeiten, Entlastung der Unternehmen und ein Fokus auf Energiewende und Digitalisierung:
BDI und IG Metall fordern massive öffentliche Investitionen in den Industriestandort Deutschland.
Deutsche Exporte gehen im August erstmals seit April 2020 zurück.
Die Deutsche Wirtschaft mahnt die Parteien zu raschen Sondierungen nach der Wahl.
Die EU will mit weiteren Handels- und Partnerschaftsabkommen, aber auch mit "verstärkten Marine-Einsätzen" ihren Einfluss im Indopazifik ausbauen.
Deutsche Industrie fordert schnellen Umbau zu nachhaltigem Güterverkehr
Die deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu.
Vor der Vorstellung der Pläne der EU-Kommission für eine erhebliche Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes hat der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) vor Klimazöllen gewarnt.
Hier finden Sie die Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Tag der Industrie am 22. Juni 2021.
Der Bundestag stimmte am Donnerstag der von der Bundesregierung vorgelegten Rechtsverordnung zu. Passiert die Verordnung am Freitag auch den Bundesrat, könnte die Neuregelung am Sonntag in Kraft treten.
Als Lehre aus der Corona-Krise will die EU-Kommission die Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von internationalen Lieferketten verringern.
Ein zweiter Lockdown könnte nach Einschätzung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) das Bruttoinlandsprodukt 2020 um zwei weitere Prozentpunkte einbrechen lassen.
Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) warnt eindringlich vor zweitem Lockdown
Ein Überblick über die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen vor der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten:
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet nicht mit einer raschen Erholung der deutschen Wirtschaft von den Folgen der Corona-Pandemie.
"Ohne klare Vorgaben für den Warenverkehr wird der Brexit für Unternehmen zu einem wirtschaftlichen Desaster"
Müller beklagte eine momentane "doppelte Zurückhaltung" potenzieller Autokäufer: Diese seien nicht nur wegen der Corona-Krise verunsichert, sondern auch wegen der Ungewissheit, ob sie auf eine staatliche Kaufprämie warten sollten.
Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) drängt auf einen Fahrplan für das Hochfahren der Wirtschaft.
"Klima- und Corona-Krise können und müssen gemeinsam bekämpft werden", verlangte Grünen-Klimaexpertin Lisa Badum.
BDI zu den rasant ansteigenden Ausfuhrbeschränkungen in der derzeitigen Corona-Pandemie: Nationale Exportrestriktionen machen uns nicht krisenfester
Eine kräftige Rezession in den Vereinigten Staaten, in Europa und in Japan ist in diesem Jahr nicht mehr zu vermeiden.
Die kommunalen Betreiber von Steinkohlekraftwerken sehen sich benachteiligt und forderten einen finanziellen Ausgleich. Deswegen warnte die FDP vor zusätzlichen Milliardenkosten
Dr. Antonius Hamers wird am Sonntag, 26. Januar um 15 Uhr in der Vesper im Dom von Dompropst Kurt Schulte in sein Amt eingeführt werden. Bischof Dr. Felix Genn hat ihn ernannt
Die große Koalition hat am Mittwoch weitere Teile ihres Klimaschutzpakets auf den Weg gebracht und dabei teils Lob, aber auch scharfe Kritik geerntet