Donald Trump droht Kanada mit extremen Strafzöllen, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit China schließen. Die Eskalation zeigt: Der Handelskrieg der USA richtet sich zunehmend auch gegen Verbündete – mit globalen Folgen.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert einen historischen Bruch: Washington zieht militärische Konsequenzen und verlangt von Europa mehr Eigenverantwortung. Die USA konzentrieren sich auf sich selbst – und auf China.
Donald Trump droht Europa mit massiven Vergeltungsmaßnahmen, falls US-Staatsanleihen abgestoßen werden. Der Ton verschärft sich – trotz Entspannung im Grönland-Streit.
Die Entscheidung des Europaparlaments zum Mercosur-Abkommen sorgt für heftige Kritik – besonders an den Grünen. Der Streit offenbart eine tiefe politische Spaltung in Europa und wirft Fragen zur künftigen Handlungsfähigkeit der EU auf.
Nach Wochen der Eskalation lenkt Donald Trump ein. Eine Einigung mit der Nato im Grönland-Streit verhindert Strafzölle – doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump stellt die transatlantische Solidarität infrage: In Davos erklärt er die Beendigung des Ukraine-Krieges zur Aufgabe Europas – und sorgt mit widersprüchlichen Aussagen für neue Spannungen.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Deutschland und Italien wollen die EU schneller, schlanker und wettbewerbsfähiger machen. Ein gemeinsames Papier fordert automatische Genehmigungen, das Ende von „Zombie-Gesetzen“ und einen harten Schnitt bei Bürokratie.
Europa orientiert sich neu: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt einen baldigen Abschluss des Freihandelsabkommens mit Indien in Aussicht – ein Deal von globaler Tragweite.
Trumps Zollpolitik verändert den transatlantischen Handel spürbar: Deutschlands Exportüberschuss mit den USA ist so stark geschrumpft wie seit Jahren nicht – besonders Auto- und Maschinenbauer leiden.
Die Bundeswehr beteiligt sich an einer sensiblen Nato-Erkundungsmission in Grönland. Die Botschaft ist klar: Die Arktis bleibt kein machtfreier Raum – und Europas Bündnispartner rücken enger zusammen.
Nach zwei Rezessionsjahren wächst Deutschlands Wirtschaft wieder – wenn auch nur minimal. Getragen von Konsum und Staat, gebremst von Exportkrise und Investitionsflaute.
Kurz vor einem Krisentreffen im Weißen Haus bekräftigt Donald Trump seine Pläne zur Übernahme Grönlands – und löst scharfe Reaktionen in Europa aus. Die Arktis rückt gefährlich in den Fokus der Weltpolitik.
Donald Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Mit der größten US-Delegation aller Zeiten rückt der US-Präsident erneut ins Zentrum globaler Wirtschafts- und Machtdebatten.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Nach neuen Gewaltandrohungen von Donald Trump zeigen Grönlands Parteien demonstrative Geschlossenheit. Auch Deutschland und Europa stellen sich klar hinter die Arktis-Insel.
Mit ungewöhnlicher Geschlossenheit stellen sich Grönlands Parteien gegen Donald Trumps Drohungen. Die Botschaft ist eindeutig: Grönland will weder amerikanisch noch dänisch sein – sondern selbstbestimmt.
Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Dänemark drastisch. Die Übernahme Grönlands sei notfalls auch mit Gewalt durchsetzbar – ein Tabubruch mit globaler Sprengkraft.
Donald Trump plant einen historischen Sprung bei den US-Militärausgaben. Für 2027 strebt er 1,5 Billionen Dollar an – und stellt zugleich Nato-Verbündete und Rüstungskonzerne unter Druck.
Nach der Einigung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine entbrennt in Deutschland eine neue Debatte: Soll die Bundeswehr nur auf Nato-Gebiet eingesetzt werden – oder braucht es internationale Friedenstruppen mit UN-Mandat?
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um Grönland. Laut Weißem Haus werden mehrere Optionen geprüft – selbst ein Militäreinsatz wird nicht ausgeschlossen. In Europa wachsen die Sorgen vor einem Tabubruch.
Nicolás Maduro hat vor einem US-Gericht auf nicht schuldig plädiert. Der entmachtete venezolanische Staatschef spricht von Entführung, beharrt auf seine Legitimität – und verschärft damit den globalen Konflikt um Venezuela.
Nach erneuten Annexionsdrohungen von US-Präsident Trump rückt Grönland ins Zentrum der Nato-Debatte. Außenminister Wadephul fordert Gespräche über die Verteidigung – und zieht eine klare Grenze.
Eine Grönland-Karte in US-Farben sorgt für diplomatische Spannungen. Ein Post aus dem Trump-Umfeld trifft Dänemark nervös – und entfacht neue Debatten über Macht, Drohungen und Geopolitik.
China setzt sein Großmanöver rund um Taiwan mit Raketen, Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen fort. Taiwans Präsident spricht von einer „unverfrorenen Provokation“ und warnt vor einer ernsten Gefahr für die regionale Stabilität.
Ein historischer Wendepunkt im globalen Automarkt: Der chinesische Hersteller BYD überholt Tesla und wird 2025 voraussichtlich größter E-Autobauer der Welt.
China startet ein massives Militärmanöver rund um Taiwan und spricht eine scharfe Warnung an „ausländische Kräfte“ aus. Taipeh meldet dutzende Kampfjets und Kriegsschiffe – die Spannungen spitzen sich dramatisch zu.
Japan warnt seine Bürger in China vor möglichen Risiken – Auslöser sind neue Spannungen mit Peking nach Äußerungen von Regierungschefin Takaichi zu Taiwan.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) wirft China vor, mit seiner aggressiven Politik im Südchinesischen Meer die Sicherheit Asiens und die regelbasierte Weltordnung zu bedrohen.
Bundesaußenminister Johann Wadephul stößt mit scharfer Kritik an Chinas Politik auf heftige Gegenwehr aus Peking. Seine Warnung vor Pekings Machtstreben löst diplomatische Spannungen aus.
Donald Trump hat die im Mai vereinbarte Zollpause mit China um weitere 90 Tage verlängert. Peking zieht mit – doch fundamentale Streitpunkte bleiben ungelöst.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Chinas künftige Beziehungen zur EU an den Umgang mit Russlands Präsident Putin gekoppelt – und mahnt zu einem Kurs der Verantwortung. Auch Menschenrechte und Handelsfragen sorgen für Spannungen.
China betreibt wohl seit Jahren gezielten Diebstahl geistigen Eigentums – westliche Unternehmen werden ausspioniert, kopiert und ausmanövriert. Der Schaden: gewaltig. Der Widerstand: zögerlich.
China und die USA stehen sich im eskalierenden Handelskrieg unnachgiebig gegenüber. Während Peking auf Verhandlungen pocht, setzt Washington weiter auf Zölle und Druck.
Trotz weltweiter Vorkommen bleibt die Abhängigkeit von Chinas Seltenen Erden bestehen. Laut einer neuen Studie verhindern niedrige Preise, fehlende Infrastruktur und mangelndes Know-how alternative Produktionsquellen.
Donald Trump sieht wenige Tage vor seiner Amtsübernahme Potenzial für eine enge Zusammenarbeit mit China. Nach einem Telefonat mit Xi Jinping kündigt er an, gemeinsame Probleme anzugehen – darunter TikTok, Handelsdefizite und den illegalen Fentanyl-Handel
Kirgistan, China und Usbekistan starten ein gigantisches Eisenbahnprojekt, das Zentralasien als wichtigen Handelsweg nach Europa erschließen soll. Der Bau einer 523 Kilometer langen Strecke ist ein zentraler Baustein für die Neue Seidenstraße.
Mit einem massiven Militärmanöver verstärkt China seine Drohungen gegenüber Taiwan. Schiffe und Flugzeuge umkreisen die Insel, während Taipeh sich gegen die wachsende Provokation verteidigt. Wird der Konflikt eskalieren?
Nach monatelanger Kontroverse hebt China den Importstopp für japanische Meeresfrüchte auf. Trotz fortgesetzter Ablehnung der radioaktiven Wasserleitung in Fukushima gibt es eine neue Vereinbarung zwischen beiden Ländern.
Die EU-Kommission hat Strafzölle auf Elektroautos aus China beschlossen, die ab Ende Oktober in Kraft treten. Deutsche Hersteller wie VW und BMW erhalten Erleichterungen, während Tesla den niedrigsten Satz aushandelt.
China wehrt sich gegen die von der EU verhängten Strafzölle auf Elektroautos und hat den Streitbeilegungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) angerufen. Peking fordert Brüssel zur Korrektur auf und warnt vor negativen Folgen für die globale Zusammenarbeit.
Trotz rückläufiger Stückzahlen steigt der Anteil Chinas an den deutschen Elektroauto-Importen gegenüber Januar bis April 2023 weiterImporte von Elektroautos aus China haben sich von 2022 bis 2023 verdreifacht und von 2020 bis 2023 sogar verzehnfacht.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) wegen einer Absichtserklärung zum Datenaustausch mit China scharf kritisiert. Die mangelnde Absprache sorgt für Spannungen innerhalb der Regierung.
"Es steht außer Frage, dass Chinas Verhalten unsere kollektive Sicherheit und unseren Wohlstand bedroht", sagte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in Brüssel.
Die chinesische Regierung verhängt ein Einreiseverbot für Belgien und Großbritannien. Aber auch für Deutschland gelten wieder striktere Einreisebedingungen.
"Ich muss sagen: Genug ist genug!" sagte Botschafter Zhang Jun am Donnerstag in einer Videokonferenz des mächtigsten UN-Gremiums, an der zahlreiche Staats- und Regierungschefs teilnahmen.
Die Corona-Krise hat das Verhältnis beider Staaten stark belastet. Der US-Präsident wirft Peking vor, das wahre Ausmaß der Epidemie zu Beginn vertuscht....
Bundeskanzlerin Merkel und der chinesische Präsident Xi Jinping telefonieren miteinander: Wie steht es um die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und China
Trump sprach von einem "bedeutenden Schritt" für ein künftiges "historisches Handelsabkommen" zwischen beiden Ländern. "Heute korrigieren wir die Fehler der Vergangenheit"