Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen steigen so stark wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr – mit weitreichenden Folgen für die USA und die Weltwirtschaft.
Eine Regenbogenbank im Berliner Tiergarten, die an den tödlichen CSD-Anschlag erinnern sollte, ist gewaltsam zerstört worden. Der Staatsschutz ermittelt.
Nach dem Kreuzbandriss von Giannis Konstantelias sucht Borussia Dortmund kurzfristig nach Ersatz. Sportchef Lars Ricken und Ole Book arbeiten bis zum Transferschluss an mehreren Optionen.
Ein geheimer Besuch in Moskau sorgt für internationale Spannung: CIA-Chef John Ratcliffe soll Russland eindringlich vor Angriffen auf NATO-Staaten gewarnt haben.
Mit einer furiosen Aufholjagd gegen Australien sichern sich Deutschlands Hockey-Männer das WM-Halbfinale und halten den Traum von der Titelverteidigung am Leben.
Nordkorea verschärft die Lage in Ostasien: Während USA und Südkorea gemeinsam üben, feuert Pjöngjang rund zehn Raketen ab – trotz neuer Trump-Offensive.
Der Streit zwischen ABC und der US-Regierung spitzt sich zu: Der Fernsehsender klagt gegen eine vorgezogene Lizenzprüfung und spricht von politischer Vergeltung.
Donald Trump sorgt mit einer umstrittenen Aussage zur Straße von Hormus für Aufsehen. Während das Weiße Haus von einem Scherz spricht, weist der Iran die Äußerung entschieden zurück.
Nigel Farage gewinnt die von ihm selbst ausgelöste Nachwahl in Clacton-on-Sea klar. Trotz Ermittlungen wächst der politische Druck auf Großbritanniens etabliertes Parteiensystem.
Der Streit um Donald Trumps Rolle am Kennedy Center geht in die nächste Runde. Berichten zufolge soll sein Name nun doch dauerhaft an der Fassade erscheinen.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat Innensenatorin Iris Spranger eine umfassende Aufarbeitung zugesagt.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin weist die Berliner Justiz pauschale Vorwürfe gegen Gerichte und Staatsanwaltschaft entschieden zurück.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin ist eine politische Kontroverse über schärfere Sicherheitsgesetze entbrannt.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Day verschärft Hamburg seine Sicherheitsmaßnahmen deutlich. Die Polizei verdoppelt die Zahl der Einsatzkräfte und kontrolliert verstärkt auch das Umfeld der Großveranstaltung.
Eine 65-jährige polnische Staatsbürgerin ist das Todesopfer des mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day. Sie war gemeinsam mit ihrer Tochter in der Hauptstadt.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day fordert die Union tiefgreifende Gesetzesänderungen. Im Mittelpunkt stehen Gefährder, Jugendstrafrecht und Abschiebungen.
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin kündigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ein weitreichendes Sicherheitspaket an. Im Fokus stehen Gefährder, Präventivhaft und strengere Gesetze.
Nach dem tödlichen Anschlag beim Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt weiter.
Nach dem tödlichen Anschlag beim Berliner CSD gedenken deutschlandweit tausende Menschen der Opfer. Mahnwachen setzen ein Zeichen für Freiheit und Zusammenhalt.
Beim Berliner Christopher Street Day ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Ein Mensch starb, 16 wurden verletzt. Die Polizei fahndet nach einem identifizierten Verdächtigen.
Der Bergische HC sorgt für die große Überraschung beim DHB-Pokal: Nach einem Siebenmeter-Krimi wird Magdeburg ausgeschaltet – jetzt wartet das Finale gegen Berlin.
Die Demokraten veröffentlichen einen mutmaßlichen Brief von Donald Trump an Jeffrey Epstein – der Präsident nennt das Dokument eine „Fälschung“. Der brisante Fall rückt erneut ins Rampenlicht.
Roter Teppich, Medaillen um den Hals, Fans im Freudentaumel: Englands Fußball-Europameisterinnen sind nach ihrem historischen Titel in der Downing Street empfangen worden – als Symbol für einen tiefgreifenden Wandel im Sport und in der Gesellschaft.
Mit Medaillen um den Hals und Pokal im Gepäck wurden Englands Europameisterinnen in der Downing Street empfangen – Fans jubelten, die Nation feierte ihre Fußball-Heldinnen.
Unter dem Motto „Nie wieder still“ versammelten sich zehntausende Menschen beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Berlin, um für die Rechte von Lesben, Schwulen, Trans-, Inter- und Bisexuellen zu demonstrieren.
Bei der Gedenkfeier zum D-Day erinnern Frankreich, die USA und Deutschland an den Mut der Alliierten – und mahnen zugleich, die Lehren aus der Geschichte für Gegenwart und Zukunft ernst zu nehmen.
FBI-Chef Christopher Wray kündigt kurz vor dem Amtsantritt Donald Trumps seinen Rücktritt an. Trump jubelt und beschuldigt Wray, eine treibende Kraft hinter den gegen ihn eingeleiteten Strafverfahren gewesen zu sein. Ein dramatischer Schritt, der die politische Landschaft erschüttert.
Christian Lindner wehrt sich gegen Berichte über angebliche FDP-Planungen für einen Ausstieg aus der Ampel-Koalition und fragt: „Wo ist die Nachricht?“
TV Boy hat in Barcelona ein provokantes Wandgemälde der sich küssenden US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Kamala Harris geschaffen. Die Botschaft: Ein starkes Zeichen gegen Hass.
Zum ersten Mal stellt die junge Karnevalsgesellschaft Stattgarde Colonia Ahoj das Kölner Dreigestirn. Mit ihrem Einsatz für Gleichstellung und Vielfalt setzen Prinz René I., Bauer Michael und Jungfrau Marlis ein starkes Zeichen im traditionsreichen Karneval.
Schalke 04 hat Christopher Antwi-Adjei unter Vertrag genommen. Der 30-jährige Offensivspieler, der zuletzt beim VfL Bochum spielte, unterschreibt einen Vertrag bis 2026 und soll Schalkes Spiel mit seiner Geschwindigkeit und Erfahrung bereichern.
Innerhalb von vier Tagen sind in und um London vier neue Kunstwerke des geheimnisvollen Street-Art-Künstlers Banksy aufgetaucht. Das jüngste Werk, ein heulender Wolf auf einer Satellitenschüssel, wurde kurz nach seiner Enthüllung gestohlen. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Zehntausende Menschen haben am Samstag den Christopher Street Day in Hamburg gefeiert. Die Stadt war voller Farben und Freude, während die Demonstranten unter dem Motto "5 vor 12! Du & ich gegen Rechtsdruck" für Vielfalt und Toleranz eintraten. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Am Donnerstag wird Biden in die Normandie weiterreisen, um dort gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und anderen Staats- und Regierungschefs an den Feierlichkeiten teilzunehmen.
Die Erforschung der menschlichen Mimik: Wie Oppenheimer, dem Menschen das Feuer brachte und somit ihnen die Macht gab sich selbst zu zerstören. Eine Filmrezension/-kritik.
Die Stadt Münster sucht für den Aktionstag Boys’ Day und Girls’ Day am 27. April (Donnerstag) noch Unternehmen und Einrichtungen, in denen Jugendliche in geschlechtsuntypische Berufe reinschnuppern können.
“Wir wollen ein Leben, das es wert ist, gelebt zu werden, wir wollen uns lebend, nicht einfach nur überlebend. Wir kämpfen für ein Leben, das wir nicht in Angst verbringen müssen. Wir kämpfen für ein Leben, von dem wir sagen können, dass es ein gutes ist, und zwar für alle.”
Noch gibt es freie Plätze für die Infoveranstaltung am 19. Januar. Unternehmen sind eingeladen, sich von der Stadt beraten zu lassen. Der Aktionstag im April soll jungen Menschen Einblicke ins Berufsleben geben.
"Wir als Aktivisten werden unser demokratisches Recht zu zivilem Ungehorsam wahrnehmen und wir werden protestieren", gaben die Organisatoren der Belgrade Pride am Samstag bekannt, nachdem ein Gericht ihren Einspruch gegen das Verbot der Veranstaltung abgelehnt hatte.
Die Börsenpläne des früheren US-Präsidenten Donald Trump mit einem neuen Medien- und Internetunternehmen haben an der Wall Street für Turbulenzen gesorgt.
Beratungsangebote für LSBTIQ*Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen werden im Bundesvergleich positiv bewertet. Familienminister Joachim Stamp stellt die vom Ministerium geförderte Coming-out-Studie des Deutschen Jugendinstituts für Nordrhein-Westfalen vor
Die Teilnehmer mussten den Mindestabstand einhalten und Mundschutz tragen. Außerdem starteten sie in kleineren Gruppen. Die Route wurde im Vorfeld nicht bekanntgegeben, um keine Zuschauermassen anzuziehen.