Job-Schock für Deutschland: Autoindustrie warnt vor 225.000 Stellenverlusten
Die deutsche Autoindustrie steht vor einem massiven Umbruch – und laut Branchenverband könnte dieser deutlich mehr Jobs kosten als bisher gedacht.
Die deutsche Autoindustrie steht vor einem massiven Umbruch – und laut Branchenverband könnte dieser deutlich mehr Jobs kosten als bisher gedacht.
US-Präsident Donald Trump hat mit einer symbolträchtigen Karte von Venezuela in den Farben der US-Flagge neue internationale Spannungen ausgelöst.
Der berühmte Comic-Name „Obelix“ darf in Europa nicht für Waffen und Sprengstoff geschützt werden – ein großer Erfolg für die Asterix-Macher.
Die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich dramatisch zu – die Waffenruhe steht nach Einschätzung von Donald Trump kurz vor dem Zusammenbruch.
Die EU verbietet KI-Systeme für Porno-Deepfakes und sexualisierte Fake-Bilder – der Kampf gegen digitale Manipulation eskaliert.
Deutschland verschärft den Ton gegenüber Iran: Merz und Wadephul fordern ein Ende von Raketen- und Atomprogramm – die Lage droht weiter zu eskalieren.
Neue Drohungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Hoffnung auf Frieden schwinden – eine Eskalation scheint wieder möglich.
Neue US-Zölle sorgen für Alarmstimmung: Deutschlands Wirtschaft warnt vor Handelskrieg und fordert dringend Deeskalation.
Neue US-Zölle sorgen für Alarmstimmung: Deutschlands Wirtschaft warnt vor Handelskrieg und fordert dringend Deeskalation.
Trump erhöht Autozölle drastisch – deutsche Hersteller stehen vor Milliardenverlusten. Droht jetzt ein Handelskrieg?
Trotz Waffenruhe wächst die Angst vor einem neuen Krieg mit dem Iran. Drohungen aus Washington und Teheran lassen die Lage eskalieren.
Trump weist Irans Vorschlag zurück und droht indirekt mit neuer Eskalation. Gleichzeitig verändert sich die Militärlage im Golf.
Mit geplanten 25%-Zöllen auf EU-Autos verschärft Donald Trump den Handelskonflikt – besonders Deutschland drohen massive wirtschaftliche Folgen.
Das EU-Mercosur-Abkommen startet vorläufig – ein historischer Freihandelsdeal mit enormen Chancen, aber auch massiven Widerständen in Europa.
Deutschland steht beim Vaterschaftsurlaub auf dem Prüfstand: Ein Gericht hat den EuGH eingeschaltet. Es geht um EU-Vorgaben, nationale Gesetze – und konkrete Ansprüche von Vätern.
Die Regierung verschiebt eine zentrale Vorschrift des Heizungsgesetzes – mit weitreichenden Folgen. Während Eigentümer aufatmen, warnen Umweltverbände vor steigenden Kosten und Rückschritten beim Klimaschutz.
Russland bestellt den deutschen Botschafter ein und wirft Berlin Einmischung vor. Die Spannungen zwischen beiden Staaten eskalieren weiter.
Stundenlange Angriffe erschüttern Dnipro: Tote, Verletzte und massive Zerstörung. Die Ukraine fordert härtere Sanktionen – der Krieg spitzt sich weiter zu.
och vor einem möglichen Bundestagsbeschluss bereitet Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Verlegung deutscher Marineeinheiten Richtung Mittelmeer vor, um im Konfliktfall schnell in der Straße von Hormus reagieren zu können.
Im Iran-Konflikt laufen in Pakistan neue diplomatische Gespräche zwischen US- und iranischen Vertretern an, während zugleich militärische Absicherungen und internationale Spannungen zunehmen.
Die EU verzeichnet deutlich mehr Abschiebungen als in den Vorjahren. Dennoch sieht Migrationskommissar Magnus Brunner weiterhin großen Reformbedarf.
Bundeskanzler Merz hat nach dem Europäischen Rat auf Zypern die weitere Unterstützung der EU für die Ukraine angekündigt.
EuGH erlaubt unbefristete Einreiseverbote für Gefährder – doch das Urteil setzt klare Grenzen und zwingt Staaten zu Einzelfallprüfungen.
Nach monatelangem Streit beschließt die EU Milliardenhilfe für die Ukraine und neue Sanktionen gegen Russland.
Eine Studie zeigt: Wer weniger Kosmetik nutzt, reduziert Schadstoffe im Körper bereits nach wenigen Tagen deutlich.
Nach monatelanger Blockade gibt es in Brüssel Bewegung: EU-Länder geben grünes Licht für Milliarden-Kredit an die Ukraine.
Steigende Energiepreise treiben die EU zum Handeln: Brüssel fordert den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien.
Nach Reparatur soll die Druschba-Pipeline bald wieder Öl liefern – ein Signal für Entspannung und mögliche EU-Milliardenhilfen.
Trump warnt vor Irans „finanziellem Kollaps“ – doch widersprüchliche Aussagen werfen Zweifel an der Lage auf.
Deutschland erhöht den Druck: Ungarn soll Blockade der Ukraine-Hilfen sofort beenden – Milliarden stehen auf dem Spiel.
Der EuGH erklärt Ungarns LGBTQ-Gesetz für rechtswidrig – ein Grundsatzurteil mit Sprengkraft für ganz Europa.
Der digitale Alltag von Kindern birgt Chancen – aber auch massive Risiken. Eine Expertenkommission fordert jetzt dringend bessere Schutzmaßnahmen und klare Zuständigkeiten.
Bulgarien wählt erneut ein Parlament – zum achten Mal in fünf Jahren. Ex-Präsident Radew liegt vorn, doch der Machtkampf mit Borissow spaltet das Land.
Russland überzieht die Ukraine mit einem der heftigsten Angriffe seit Monaten. Mindestens 16 Tote und über 100 Verletzte – die Lage eskaliert weiter.
Der EuGH stoppt das bayerische Familiengeld: Die Regelung benachteiligte EU-Bürger – und verstößt damit gegen europäisches Recht.
Nach seinem historischen Wahlsieg geht Peter Magyar sofort in die Offensive: Der künftige Regierungschef fordert den Präsidenten zum Rücktritt auf – und droht mit drastischen Maßnahmen.
Selenskyj nennt neue Sanktionen der EU und USA gegen Russland „sehr wichtig“ – Druck auf Putin soll weiter steigen.
Außenminister Johann Wadephul fordert beim EU-Treffen in Kopenhagen mehr Druck auf Russland und stärkere Unterstützung für die Ukraine. Auch Iran-Sanktionen stehen im Fokus.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schließt eine Rückgabe eingefrorener russischer Vermögen aus – solange Moskau keine Reparationen an die Ukraine zahlt.
Viktor Orban fordert direkte EU-Verhandlungen mit Russland über Frieden in der Ukraine und droht, den EU-Sondergipfel am 6. März zu blockieren. Was bedeutet das für Europas Ukraine-Politik?
EU verlängert Sanktionen gegen Russland – EU-Außenminister einigen sich auf Sanktionsverlängerung
Nach der Beschädigung eines Stromkabels in der Ostsee und der Aufbringung eines verdächtigen russischen Tankers erwägt die EU Sanktionen gegen Russlands Schattenflotte. Diese gefährdet nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die europäische Sicherheit.
Die EU hat ihr 15. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen, das auch China, Nordkorea und Iran trifft. Ziel: Die russische Kriegsmaschinerie schwächen und globale Unterstützer stoppen. Welche neuen Maßnahmen beschlossen wurden, erfahren Sie hier.
Ungarns Regierungschef Viktor Orban pflegt trotz des russischen Angriffskriegs in der Ukraine enge Beziehungen zu Moskau.
Die EU-Außenminister haben die neuen Russland-Sanktionen formell beschlossen.
"Russische Propaganda": EU einigt sich auf Sanktionen gegen "Voice of Europe"
EU-Sanktionen betreffen auch chinesische Unternehmen
Er gehöre zu den besonders einflussreichen Geschäftsleuten Russlands, betonte das EuG
EU einigt sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland
Die EU hat neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt, darunter einen Preisdeckel für russisches Öl.
Scholz: Der G7-Gipfel kann nicht "abschließend" über das Goldembargo entscheiden.
Im Zuge der Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs sind bisher russische Vermögenswerte von 4,48 Milliarden Euro in Deutschland eingefroren worden.
Deutschland befürwortet nach Angaben von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein Öl-Embargo der EU gegen Russland.
Die 27 EU-Staaten haben das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kohle-Embargo gegen Russland gebilligt.
Der EU-Ratspräsident rechnet mittelfristig mit einem Importstopp für russisches Öl und Gas.
Die EU-Kommission schlägt einen Importstopp für russische Kohle, Holz und Wodka vor.
Die USA verhängen Sanktionen gegen mehr als 400 Russen und Unternehmen.
Die EU beschließt den Ausschluss "einiger russischer Banken" aus Swift.
EU setzt Sanktionen gegen russische Oligarchen und Kreml-Sprecher Peskow in Kraft
Paris: Europa und die Verbündeten sind bereit zu weiteren Sanktionen gegen Moskau.
Die Schweiz schließt sich den EU-Sanktionen gegen Russland in vollem Umfang an.
Die EU-Außenminister beraten am Sonntag über die russische Invasion in die Ukraine.
Die EU will das Vermögen von Putin und Außenminister Lawrow einfrieren.
Die EU bereitet "dringend" weitere Sanktionen gegen Russland vor.
Die EU will umgehend verschärfte Sanktionen gegen Russland verhängen.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schließt Waffenlieferungen an die Ukraine weiter aus.
Olaf Scholz droht Russland bei einem Einmarsch erneut mit Sanktionen.
Die Ukraine und Polen drängen Scholz zum Verzicht auf die Ostsee-Pipeline.
Tichanowskaja fordert die EU zu entschlossenerem Handeln gegen Lukaschenko auf.
Heiko Maas droht Fluggesellschaften in Flüchtlingsstreit mit Belarus mit Sanktionen.
Heiko Maas kündigt wegen der Schleusungen nach Belarus neue Sanktionen an.
Kreml sagt trotz der belarussischen Drohung weiterhin Gaslieferungen nach Europa zu.
Die belarussische Airline Belavia verhängt ein Flugverbot für Iraker, Syrer und Jemeniten aus Türkei.
Tichanowskaja ruft Deutschland zu einem "mutigeren" Vorgehen gegen Belarus auf.
Für Tichanowskaja "blufft" Lukaschenko mit den Gas-Drohungen gegen die EU.
Im Flüchtlingsstreit mit der Europäischen Union hat der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko mit Gegenmaßnahmen im Falle neuer EU-Sanktionen gedroht.
EU-Länder beraten zum Abschluss ihres zweitägigen Gipfels über die steigende Zahl von Flüchtlingen über die Belarus-Route.
Merkel hat Lukaschenko wegen Menschenhandel mit Flüchtlingen mit EU-Sanktionen gedroht.
Deutschland und andere EU-Länder erhöhen in Flüchtlingsfrage Druck auf Belarus.
Die Taliban warnen westliche Staaten vor weiteren Sanktionen.
Frankreich droht Ungarn wegen des "homophoben" Gesetzes mit EU-Sanktionen.
Im Flüchtlingsstreit mit Belarus will die EU-Kommission die Sanktionen gegen das autoritär regierte Land verschärfen:
Mit der 2009 ins Leben gerufenen Östlichen Partnerschaft will die EU die früheren Sowjetrepubliken politisch und wirtschaftlich stabilisieren und an sich binden.
Lukaschenko greift Deutschland nach Sanktionen des Westens scharf an
EU, USA, Großbritannien und Kanada sind sich einig!
Washington werde in der kommenden Woche Strafmaßnahmen gegen neun belarussische Staatsunternehmen in Kraft setzen, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko mit massiven Wirtschaftssanktionen der EU gedroht.
Die von Moskau beschlossenen Einreiseverbote gegen acht Vertreter der EU und ihrer Mitgliedstaaten seien "grundlos" verhängt worden, sagte ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell.
Wegen des Militärputsches in Myanmar und der Gewalt gegen Demonstranten hat die EU weitere Sanktionen verhängt. Am Rande des Treffens der EU-Außenminister am Montag beschlossen die Mitgliedstaaten Einreise- und Vermögenssperren gegen zehn weitere Vertreter der Militärjunta.
Wegen der Verhängung chinesischer Sanktionen gegen Europäer ist der chinesische Botschafter in Berlin zu einem "dringenden Gespräch" ins Auswärtige Amt geladen worden.
China hat wütend auf die Sanktionen westlicher Länder wegen seines Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren reagiert.
Die EU-Außenminister beschlossen die Strafmaßnahmen am Montag bei ihrem Treffen in Brüssel, wie die Nachrichtenagentur AFP aus EU-Kreisen erfuhr. Demnach werden elf Militär- und Polizeivertreter auf die EU-Sanktionsliste gesetzt.
Erstmals seit drei Jahrzehnten hat die EU Sanktionen gegen China wegen Menschenrechtsverstößen verhängt.
Die Vertreter der 27 Regierungen beschlossen am Montag Einreise- und Vermögenssperren gegen vier hochrangige Vertreter des russischen Justiz- und Strafverfolgungssystems.
..."keine andere plausible Erklärung für die Vergiftung von Herrn Nawalny als eine russische Beteiligung und Verantwortung"...
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat eine harte Haltung der EU gegenüber der Türkei gefordert.
Die EU-Kommission äußerte ebenfalls Kritik. Die EU lehne grundsätzlich Sanktionen gegen europäische Unternehmen ab, die "rechtmäßige Geschäfte" betrieben. Brüssel habe "klare Regeln" für Pipelines, die den europäischen Gasmarkt mit einem Drittstaat verbinden