Mitten im geopolitischen Wettstreit um die Arktis setzt die Europäische Union ein deutliches Zeichen: Grönland erhält ein Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro – verbunden mit einem klaren Bekenntnis zu seiner Souveränität.
Der Schmerz sitzt tief: Mit einem nationalen Trauertag erinnert Nepal an die Opfer der verheerenden Sturzflut. Tausende Menschen werden noch immer vermisst.
Die Zahl der Todesopfer nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya steigt dramatisch. Rettungskräfte suchen unter schwierigsten Bedingungen nach fast 3000 Vermissten.
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya wurden mehr als 1000 Menschen, darunter 555 Touristen, in Sicherheit gebracht. Gleichzeitig wächst die Sorge vor neuen Fluten.
Deutschland baut seine Partnerschaft mit Indonesien aus. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt auf erneuerbare Energien, neue Märkte und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 auf der indonesischen Insel Flores warten tausende Menschen auf dringend benötigte Hilfe. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter.
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Flores steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 20. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert die indonesische Insel Flores. Tausende Menschen fliehen aus Küstengebieten, die Tsunami-Warnung wird später aufgehoben.
Für wenige Minuten wurde es mitten am Abend dunkel: Eine totale Sonnenfinsternis verwandelte Teile Spaniens in eine außergewöhnliche Landschaft und zog Tausende Beobachter an.
Nach ihrer spektakulären Mondmission ist die Artemis-2-Crew sicher zurück auf der Erde. Trump feiert den Erfolg – und richtet den Blick bereits auf den Mars.
Artemis-2-Astronauten feiern einen historischen Moment: Per Videoanruf sprechen sie erstmals mit der ISS-Crew über den atemberaubenden Blick auf die Erde und ihre Gefühle beim Flug um den Mond.
Vier Astronauten sind an Bord einer SpaceX-Kapsel zur ISS aufgebrochen – mit dabei: Experimente für die nächste Mondlandung und ein überraschendes Forschungsobjekt.
Die Wahrscheinlichkeit eines Asteroiden-Einschlags ist laut Nasa auf über drei Prozent gestiegen. Der neu entdeckte 2024 YR4 könnte eine Stadt zerstören oder einen Tsunami auslösen. Experten warnen jedoch vor Panik.
Die ESA startet mit der Raumsonde Hera eine neue Mission zur Asteroidenabwehr. Zwei Jahre nach dem Einschlag der Nasa-Sonde Dart soll Hera die Auswirkungen des Experiments untersuchen und Erkenntnisse zur Abwehr zukünftiger Bedrohungen gewinnen.
Eigentlich sollten die Nasa-Astronauten Barry Wilmore und Sunita Williams nach nur acht Tagen zur Erde zurückkehren. Doch technische Probleme zwingen sie, bis Februar auf der ISS zu bleiben.
Ein seltenes Naturschauspiel konnte am Himmel über Dortmund beobachtet werden: Der blaue Supermond erleuchtete die Nacht und bot einen spektakulären Anblick. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
An Bord befanden sich die US-Astronautin Loral O'Hara, der russische Kosmonaut Oleg Nowizki und Marina Wassilewskaja, die erste belarussische Raumfahrerin der Geschichte
Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität in Cambridge mahnen in einer Studie dazu, sich auf die Folgen eines "Klima-Endspiels" vorzubereiten.
"DaVinci+" und "Veritas" sollen im Zeitraum zwischen 2028 und 2030 zum Nachbarplaneten der Erde starten, wie die Nasa am Mittwoch mitteilte. Die Missionen wurden im Rahmen des Discovery-Programms der Nasa mit rund 500 Millionen Dollar (410 Millionen Euro) ausgestattet.
Um Deutschland als Hightech-Standort zu fördern und die Forschung im Bereich der Quantentechnologie voranzutreiben, entsteht in Hannover ein neues Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Dieses soll von Beginn an mit Start-ups kooperieren und die Nähe zur Öffentlichkeit suchen.
Geoengineering versucht, den Treibhauseffekt durch technologische Lösungen abzumildern. Es stellt uns aber auch vor ethische und rechtliche Herausforderungen. Darüber geht es in dem neuen Wissen-Was-Video der Max Planck Gesellschaft.
Chemiker der Uni Münster laden zur digitalen Weihnachtsvorlesung am 10. Dezember ein: Herzlich willkommen ist, wen die Entstehung der Erde interessiert.
Die japanische Raumsonde "Hayabusa 2" lieferte die auf einem fernen Asteroiden gesammelten Proben auf der Erde ab. Die Sonde warf das Material Sonntagfrüh gegen 02.30 Uhr Ortszeit (18.30 Uhr MEZ) in einer Kapsel über der Erde ab
Es handle sich um die weltweit erste Säuberungsmission im All, erklärte die ESA. Die Agentur will einen neuen Markt für die Befreiung der Erdumlaufbahn von Weltraummüll schaffen.
Nach zweimaligem Aufschub startete eine Rakete mit der Sonde "Al-Amal" ("Hoffnung") in der Nacht zum Montag um 23.58 Uhr MESZ vom japanischen Weltraumbahnhof Tanegashima. Eine Stunde später koppelte sich die Sonde von der Trägerrakete ab - was Applaus im japanischen Kontrollzentrum auslöste.
Die Geburtsstunde des Mondes schlug etwas später als bisher vermutet. Sie ereignete sich, als ein marsgroßer Protoplanet bei der Kollision mit der jungen Erde zwar zerstört wurde, aber aus den Trümmern dieser Katastrophe ein neuer Körper entstand – der Mond.
Der Asteroid, der vor 66 Millionen Jahren drei Viertel aller Tier- und Pflanzenarten auslöschte, stürzte einer Studie zufolge in einem besonders tödlichen Einschlagswinkel auf die Erde.
In den kommenden Tagen gibt es in den meisten Regionen wieder mehr Sonne als Wolken. Tagsüber ist der wolkenlose Himmel blau. Der so dringend benötigte, ergiebige Regen ist nicht in Sicht.