Merz überrascht mit Selbstkritik – Kanzler räumt Fehler bei Reformkurs offen ein
Bundeskanzler Friedrich Merz räumt Defizite bei der Vermittlung seiner Reformpolitik ein und wirbt zugleich für eine Fortsetzung des Reformkurses.
Bundeskanzler Friedrich Merz räumt Defizite bei der Vermittlung seiner Reformpolitik ein und wirbt zugleich für eine Fortsetzung des Reformkurses.
Nach den schlechtesten Pisa-Ergebnissen aller Zeiten ruft Kanzler Friedrich Merz zu einer gemeinsamen Bildungsoffensive auf. Auch Social Media gerät in den Fokus.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die AfD im Bundestag scharf angegriffen und deren Remigrations-Konzept als „ethnische Säuberung“ bezeichnet.
Immer mehr Kinder und Jugendliche benötigen wegen seelischer Belastungen Unterstützung. Die Zahl der Eingliederungshilfen hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt.
Die neue Pisa-Studie bringt Deutschland ein historisch schlechtes Zeugnis. Politik, Wirtschaft und Verbände fordern jetzt entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit.
Der Kinderwunsch junger Menschen in Deutschland sinkt erstmals seit Jahren. Eine neue Studie zeigt: Zukunftsängste, Wohnungsnot und wirtschaftliche Unsicherheit beeinflussen die Familienplanung zunehmend.
Sinkende Kinderzahlen bringen Deutschlands Kitas keine Entlastung. Eine neue Studie zeigt: Personalmangel, Betreuungsausfälle und psychische Belastungen nehmen weiter zu.
Friedrich Merz warnt wenige Tage vor der Landtagswahl eindringlich vor einem AfD-Sieg und sieht Sachsen-Anhalts wirtschaftliche Zukunft auf dem Spiel.
Der Pflegeversicherung droht laut GKV schon im Oktober das Geld auszugehen. Milliarden fehlen – jetzt wächst der Druck auf die Bundesregierung.
Die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag soll den Krankenstand senken. Das Institut der Deutschen Wirtschaft sieht dafür jedoch kaum belastbare Hinweise.
Trotz heftiger Kritik aus der eigenen Partei hält Bundeskanzler Friedrich Merz an der Abschaffung der "Rente mit 63" fest. Der Rentenstreit geht in die nächste Runde.
Bei der Kabinettsklausur in Brandenburg stellt die Bundesregierung Wirtschaft, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Zukunftsstrategie.
Mit einer Grundsatzrede wirbt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für Zuwanderung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine klare Absage an völkisches Denken.
Neue Konjunkturdaten überraschen Experten: Deutschlands Wirtschaft wächst kräftiger als erwartet und macht Hoffnung auf einen nachhaltigen Aufschwung.
Deutschlands Industrie fordert entschlossene Reformen. Führende Konzerne und Wirtschaftsverbände sehen den Standort massiv unter Druck.
Deutschland erkennt erneut deutlich mehr ausländische Berufsabschlüsse an. Besonders Pflegekräfte, Ärzte und Ingenieure werden dringend benötigt.
Die Stimmung unter Finanzexperten verbessert sich deutlich: Der ZEW-Index steigt kräftig. Exporterfolge und starke Unternehmenszahlen nähren neue Hoffnungen für die deutsche Wirtschaft.
So viele Unternehmensschließungen wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr: Eine neue Untersuchung zeigt, wie tief die wirtschaftlichen Probleme inzwischen in den deutschen Mittelstand reichen.
Eine neue Studie warnt: Ohne Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovation droht Deutschlands Wirtschaft langfristig zu schrumpfen.
Deutschland braucht Zuwanderung dringender denn je. Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Ohne ausländische Arbeitskräfte geraten viele Branchen in Schwierigkeiten. Gleichzeitig bleibt enormes Potenzial durch mangelnde Integration ungenutzt.
Millionen Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt. Eine neue IW-Studie warnt: Bis 2036 könnten Deutschland 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen.
Die Debatte um die Rente mit 70 eskaliert: Arbeitgeberpräsident Dulger fordert längeres Arbeiten und warnt vor der „Teilzeitrepublik“.
Streit um die Rente mit 70: Neue Berichte sorgen bundesweit für Empörung – nun widersprechen Mitglieder der Rentenkommission öffentlich.
Immer mehr Menschen starten eine Pflegeausbildung. Trotz Rekordzahlen warnt die Branche vor strukturellen Problemen und Bürokratie.
Innenminister Alexander Dobrindt plant einen „Sofort-in-Arbeit-Plan“: Asylbewerber sollen künftig schneller arbeiten dürfen – schon nach drei Monaten. SPD applaudiert, Grüne sprechen von einem Widerspruch.
Keine neuen Zulassungen für viele Integrationskurse: Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann und Volkshochschulen attackieren Innenminister Alexander Dobrindt scharf. Sie warnen vor gravierenden Folgen für Integration und Fachkräftesicherung.
Nach heftiger Kritik an seiner „Stadtbild“-Aussage zeigt sich Friedrich Merz im TV selbstkritisch. Er betont die Notwendigkeit von Einwanderung – und warnt zugleich vor Regelbrüchen, die er nicht akzeptieren will.
Bis Apothekerinnen und Apotheker aus dem Ausland in Deutschland in ihrem Beruf arbeiten dürfen, vergehen oft mehrere Jahre
Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung sieht in der geplanten Aktivrente großes Potenzial: Durch steuerfreie Hinzuverdienste im Ruhestand könnten bis zu 33.000 neue Vollzeitstellen entstehen – wenn die Politik die Reform richtig bewirbt.
Laut IW-Umfrage will jedes dritte deutsche Unternehmen im Jahr 2026 Stellen streichen. Experten warnen: Die Investitionskrise verschärft sich weiter.
Nach Jahren der Flaute rechnet Wirtschaftsministerin Katharina Reiche mit leichtem Wachstum. Staatliche Investitionen sollen die Wende bringen.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Altersgrenze für nebenberufliche Notare gekippt. Angesichts von Bewerbermangel dürfen Anwaltsnotare künftig über 70 hinaus arbeiten, solange sie leistungsfähig bleiben.
13,4 Millionen Babyboomer treten bis 2039 in Rente – fast ein Drittel aller Erwerbstätigen. Jüngere Generationen können die Lücke nicht füllen. Deutschland steuert auf einen Arbeitsmarkt-Schock zu.
Mit Beginn der Sommerpause ist die Arbeitslosenzahl auf knapp drei Millionen gestiegen. Besonders betroffen: junge Menschen und Zugewanderte. Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor Jobabbau – und einer gefährlich schwachen Konjunktur.
Bundeskanzler Merz spricht von einem attraktiven Investitionsstandort – doch hohe Bürokratie, marode Infrastruktur und Fachkräftemangel werfen Fragen auf.
Die OECD rät Deutschland zu tiefgreifenden Reformen: Frührente abschaffen, Ehegattensplitting beenden, Grundsteuer erhöhen – um Wachstum, Arbeitsmarkt und Gleichstellung zu stärken.
Die EU hat sich auf Reformen der Führerscheinregeln geeinigt. Künftig gelten Fahrverbote aufgrund von Raserei oder Alkohol am Steuer EU-weit. Verpflichtende Gesundheitsprüfungen für Senioren wurden jedoch abgelehnt.
Das Bundesverfassungsgericht hat mit der Verhandlung über die Altersgrenze von Notaren begonnen. Ein Notar aus Nordrhein-Westfalen klagt gegen die gesetzliche Regelung, die das Amt mit 70 Jahren beendet.
Die Zahl ausländischer Ärztinnen und Ärzte in deutschen Kliniken ist seit 2000 um 673 Prozent gestiegen. Trotz Personalausbau bleibt der Fachkräftemangel laut neuer DKG-Studie eine riesige Herausforderung.
Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland stagnieren: Im Februar waren knapp 2,99 Millionen Menschen ohne Job – nur 3000 weniger als im Januar. Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor anhaltender konjunktureller Schwäche.
Ohne Zuwanderung würde der deutsche Arbeitsmarkt kollabieren: In vielen Berufen mit akutem Fachkräftemangel sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte überrepräsentiert. Besonders hoch ist ihr Anteil im Baugewerbe, in der Gastronomie und in der Pflege.
Tausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligen sich an Warnstreiks. Verdi fordert deutliche Gehaltserhöhungen und mehr Urlaub – doch die Arbeitgeber weisen die Forderungen als nicht finanzierbar zurück. Wie geht es weiter?
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 erheblich nach unten korrigiert.
Die größte Tarifrunde des Jahres hat begonnen, und die Fronten zwischen Gewerkschaften und öffentlichen Arbeitgebern könnten kaum verhärteter sein. Verdi fordert bis zu 350 Euro mehr pro Monat, während Kommunen vor der finanziellen Zerreißprobe stehen. Eskaliert der Streit?
Hohe Baukosten und Zinsen lassen die Zahl der Baugenehmigungen abstürzen. Zwischen Januar und November 2024 wurden nur 193.700 Wohnungen genehmigt – ein Minus von fast 19 Prozent. Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet, erfahren Sie hier.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert mehr Anerkennung für Migranten, die einen wichtigen Beitrag zur deutschen Gesellschaft leisten. Mit Blick auf den aktuellen Migrationsbericht kritisiert sie populistische Debatten und setzt auf Perspektiven statt Ausgrenzung.
Hagemeister mit betriebsinternem Deutschkurs als Best-Practice-Arbeitgeber ausgezeichnet.
Wegen Fachkräftemangel und Bürokratie planen fast 30 Prozent der deutschen Industrieunternehmen, Jobs ins Ausland zu verlagern. Nur 13 Prozent wollen neue Standorte in Deutschland eröffnen.
Bundesfinanzminister Christian Lindner ernennt Armin Rolfink zum neuen Chef der Generalzolldirektion. Die Reform "Zoll 2030" soll den Zoll effizienter machen, doch die Gewerkschaft sieht dringenden Handlungsbedarf.
In Deutschland fehlen aktuell mehr als 530.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Besonders betroffen sind die Gesundheits- und Sozialberufe sowie das Handwerk.
In Deutschland bleibt viel potenzielle Arbeitskraft ungenutzt, vor allem bei Frauen. Eine neue Studie fordert Reformen wie die Abschaffung des Ehegattensplittings und mehr Kinderbetreuungsangebote, um mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Zahl der in Deutschland anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse ist 2023 um 25 % gestiegen. Vor allem Gesundheitsberufe und Abschlüsse aus der Türkei führten die Liste an.
Die Grünen wollen Arbeitsverbote für Geflüchtete abschaffen und die Zuwanderung von Fachkräften erleichtern. Mit 15 umfassenden Forderungen setzen sie sich für eine neue Willkommenskultur in Deutschland ein, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Die Bundesagentur für Arbeit ermutigt Hauptschülerinnen und Hauptschüler, sich noch in diesem Jahr um eine Ausbildungsstelle zu bewerben. Es sind zahlreiche Ausbildungsplätze in Bereichen wie Verkauf, Gastronomie, Bau und Handwerk verfügbar.
Die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage von Kitabeschäftigten ist laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung drastisch gestiegen. 2023 lagen diese im Schnitt bei knapp 30 Tagen. Die Stiftung fordert dringend Maßnahmen der Politik.
Vier Milliarden Euro vom Bund: So will Deutschland die Kita-Qualität steigern
STARK-WATZINGER-Gastbeitrag: So kann Deutschland den Fachkräftemangel bewältigen
Im Wettstreit um die Auszubildenden geraten Kleinstbetriebe (weniger als 10 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte) immer weiter ins Hintertreffen.
Großbritanniens Premierminister Keir Starmer kündigt eine neue Ausbildungsoffensive an, um die Abhängigkeit von ausländischen Arbeitskräften zu reduzieren.
Fußball-EM - 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe fehlen
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Erwerbstätigkeit Februar 2024: Leichter Aufwärtstrend setzt sich in Deutschland fort.
Bahn spricht GDL wegen Gründung von Leiharbeitsgenossenschaft Tariffähigkeit ab
Mangel an Fachkräften hat wieder zugenommen
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
Abschreckung ausländischer Fachkräfte durch die AfD, es warnt eine Wirtschaftsweise
Angesichts des Arbeitskräftemangels sei es "notwendig, kluge Köpfe und helfende Hände aus anderen Ländern zu werben"
Lindner will das Bafög kürzen
Änderung der Asylverfahren und gelockerte Regeln sollen ausländische Fachkräfte locken
Fachkräftemangel durch eine Talentschmiede beseitigen?
Pleitewelle bei privaten Pflegeeinrichtungen befürchtet
IHK-Studiengänge: Zeugnisse für 120 Absolventen
Die Stadtwerke Münster setzen sich mit neuer Kampagne "Team Münster" aktiv gegen den Fachkräftemangel ein. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geben auf Plakaten und online Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Auf Grund des akuten Fachkräftemangels in Offenen Ganztagesschulen (OGS) sollen offene Stellen künftig auch durch weitere Berufsgruppen mit einem pädagogischen Hintergrund besetzt werden. Zudem will die Stadt sogenannte "OGS-Zweitkräfte" als Zwischenlösung für Gruppenleitungsstellen einsetzen.
"Nur mit mehr Bock auf Arbeit und Innovationen werden wir unsern Sozialstaat ...
Rat nimmt Bericht zum „Stand und Entwicklung der Pflegeausbildung“ entgegen. Die Stadt Münster erwartet eine Verschärfung des Fachkräftemangels.
Gestiegene Zinsen, Material- und Fachkräftemangel - viele Bauvorhaben werden deswegen abgesagt.
Besonders stark war der Rückgang über das ganze Jahr gesehen mit 16,8 Prozent bei Einfamilienhäusern.
Trotz der "nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", ...
80 Prozent der Firmen von Fachkräftemangel betroffen
Mehr als 100 erfolgreiche Abschlüsse wurden bei der Stadt Münster erlangt.
Kaufzurückhaltung bereitet IHK-Handelsausschuss Sorgen
Teilweise Notgruppenbetreuung wegen zahlreicher Krankheitsfälle in OGS erforderlich. Bitte Elternbriefe beachten.
Kommentar zum Fachkräftemangel von Anna Steiner
Coronabedingte Personalausfälle und grundsätzlicher Fachkräftemangel
Kellnerinnen und Kellner zog es wegen des Lockdowns von der Gastronomie in die Supermärkte.
Handwerkskammer München: Die Inflation ist ein ebenso großes Problem wie der Fachkräftemangel.
Das LWL-Landesjugendamt berät mit den kommunalen Jugendhilfeausschüssen über einen guten Kinderschutz vor Ort.
IT-Fachkräftemangel ist "große Bremse" für Digitalisierung
44 Prozent der Firmen sehen sich in ihren Geschäften gebremst, weil ihnen Fachkräfte fehlen.
Die KiTa Normannenweg muss das Betreuungsangebot reduzieren.
Jeder Zehnte arbeitet sonntags - jeder 20. Beschäftigte auch nachts.
Die Bildungsgewerkschaft stellt die Studie „Die Umsetzung des Digitalpakts Schule 2022“ vor: „Digitalisierungsschub kommt nicht überall an“.
Wirtschaftsminister Habeck rechnet mit weiter steigenden Preisen für Verbraucher.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte in Kitas und sozialen Diensten zum Warnstreik auf.
DIHK: Die Wirtschaft startet mit einem stark gedämpften Optimismus ins Jahr.
Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers begrüßte heute (27. Oktober) die Vertreter der Katasterbehörden, weiterer Vermessungsbehörden sowie die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) des Regierungsbezirkes Münster zur jährlichen Dienstbesprechung.
“Wir sehen uns darin bestätigt, dass beispielsweise die geforderte Altbau-Sanierungsquote von 8% pro Jahr nicht machbar ist”
IHK-Umfrage: Unternehmen rechnen nicht vor 2022 mit Rückkehr zur Normalität.
Der Vorstoß gehört zu einem Maßnahmenpaket, mit dem die Regierung nach Philippes Worten "die Kontrolle über die Einwanderungspolitik wiedererlangen" will. Es sieht auch Leistungskürzungen für Asylbewerber vor