Die US-Armada rückt an
Donald Trump sieht Teheran zu Verhandlungen bereit – droht aber gleichzeitig mit einer massiven militärischen Machtdemonstration in Richtung Iran.
Donald Trump sieht Teheran zu Verhandlungen bereit – droht aber gleichzeitig mit einer massiven militärischen Machtdemonstration in Richtung Iran.
Bruce Springsteen sorgt bei einer Großdemonstration in Minneapolis für Gänsehaut. Mit einem neuen Protestsong prangert er tödliche ICE-Einsätze und Trumps Politik an.
Nach US-Drohungen gegen den Iran bietet die Türkei Vermittlung an, während Teheran mit massiver militärischer Vergeltung warnt.
Die EU-Staaten haben sich auf die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation geeinigt – ein Schritt mit weitreichenden Folgen.
Deutliche Worte aus Berlin, scharfe Drohungen aus Washington: Der Druck auf Teheran wächst international massiv.
Angriff auf Ilhan Omar, Proteste nach tödlichen Schüssen und politische Manöver in Washington: Die USA ringen um Kontrolle und Vertrauen.
Sicherungskasten Hells Angels oder eine Pro gram mir Tee KaEsse? TEKASORB RB ea Rea RA Die Suche als Erfindung der Sucht? Sonnenunion.
Die mögliche Entsendung von ICE-Beamten zu den Olympischen Winterspielen nach Italien löst scharfe Kritik aus – demokratische Rechte stehen zur Debatte.
Boykott oder Teilnahme? Trotz politischer Spannungen rund um WM-Gastgeber USA lehnen DFL und FC Bayern einen Verzicht ab. Kritische Stimmen werden als Einzelmeinung abgetan.
Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben US-Bundespolizisten erneut einen Mann erschossen. Der Vorfall löst massive Proteste aus – und verschärft den Konflikt zwischen der Trump-Regierung und demokratisch regierten Städten.
Cyberangriffe auf deutsche Infrastruktur nehmen zu – jetzt kündigt Innenminister Alexander Dobrindt eine harte Kehrtwende an. Deutschland will zurückschlagen, auch im Ausland.
Die Festnahme eines fünfjährigen Jungen durch ICE hat in Minneapolis massive Proteste gegen die US-Einwanderungspolitik ausgelöst.
Ein Prestigeduell ohne Stimmung: Massive Fanproteste überschatten das 0:0 zwischen Hertha BSC und Schalke 04. Sportlich bleibt vieles liegen – emotional eskaliert es.
Im Streit um Grönland kündigt Donald Trump Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder an. Europa reagiert empört, Proteste folgen.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach tödlichen ICE-Einsätzen und massiven Protesten schränkt eine US-Bundesrichterin die Befugnisse der Einwanderungspolizei in Minnesota ein. Der Konflikt zwischen Justiz, Trump-Regierung und Demokraten spitzt sich zu.
Nach tagelanger Totalabschaltung melden Beobachter minimale Internetverbindungen im Iran. Doch von Normalität kann keine Rede sein – die Repression dauert an, die Protestursachen bleiben ungelöst.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
Irans Justiz kündigt öffentliche Schnellverfahren gegen Demonstranten an. Erste Hinrichtungen stehen offenbar unmittelbar bevor. US-Präsident Donald Trump droht mit einer scharfen Reaktion – die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Der Eurovision Song Contest erlebt in Wien einen historischen Ticket-Ansturm. Trotz politischer Kontroversen waren alle Karten für Finale, Halbfinals und Probenshows in Rekordzeit vergriffen.
Seit viereinhalb Tagen ist der Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Beobachter warnen vor gezielter Isolation der Bevölkerung, während die Proteste trotz Repressionen weitergehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Nach öffentlicher Unterstützung für Demonstranten lädt Teheran europäische Diplomaten vor – ein Signal wachsender Eskalation.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Trotz Internetsperre und brutaler Repression reißen die Massenproteste im Iran nicht ab. Aktivisten sprechen von mindestens 192 Toten – die Lage eskaliert weiter.
Trotz Internetsperre und harter Repression gehen im Iran erneut Menschen auf die Straße. Während Demonstranten Freiheit fordern, erklärt US-Präsident Donald Trump, den Protestierenden helfen zu wollen.
Nach wiederholten Militärdrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärft der Iran den Ton. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf droht den USA offen mit Vergeltung und erklärt US-Stützpunkte, Schifffahrt und Israel zu möglichen Zielen.
Die iranischen Star-Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor systematischer Repression, Gewalt und einer gezielten Abschottung des Landes von der Außenwelt.
Während das Regime den Iran weiter vom Internet abschneidet, ruft Reza Pahlavi die Demonstrierenden zur dauerhaften Besetzung der Stadtzentren auf. Die Proteste eskalieren.
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Mercosur-Abkommen vor der Entscheidung. Proteste, Machtspiele und große wirtschaftliche Erwartungen prallen aufeinander.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Ein US-Gericht hat Donald Trumps Entsendung der Nationalgarde nach Los Angeles ohne Zustimmung Kaliforniens für illegal erklärt. Gouverneur Newsom spricht von Machtmissbrauch.
Nach Ausschreitungen in Los Angeles verhängt die Stadt eine nächtliche Ausgangssperre. Präsident Trump setzt auf Soldaten und harte Worte, Gouverneur Newsom warnt vor autoritären Tendenzen. Die Unruhen zeigen einen tiefen politischen Riss.
Die türkischen Behörden haben Terrorvorwürfe gegen den schwedischen Journalisten Joakim Medin erhoben, der wegen seiner angeblichen Verbindungen zur PKK festgenommen wurde. Dies passiert inmitten eines massiven Vorgehens gegen Medienberichte über Massenproteste gegen Präsident Erdogan
In mehreren Ländern weltweit gingen Menschen auf die Straße, um gegen Elon Musk und seinen Einfluss auf die US-Politik sowie die Unterstützung für extreme rechte Gruppen zu protestieren. Demonstrationen fanden vor Tesla-Händlern in den USA, Europa und Kanada statt.
Hunderttausende Menschen versammeln sich in Istanbul, um gegen Präsident Erdogan und die Regierung zu demonstrieren. Die Proteste, ausgelöst durch die Festnahme des oppositionellen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu, weiten sich zu einer Bewegung für die Demokratie in der Türkei aus.
In Istanbul versammeln sich erneut tausende Menschen gegen die Regierung Erdogans. Die Opposition fordert nach der Festnahme des abgesetzten Bürgermeisters Ekrem Imamoglu eine Veränderung und ruft zu regelmäßigeren Protesten auf.
Erneute Proteste gegen Hamas im Gazastreifen – Wut der Bevölkerung wächst
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters sorgt für massive Proteste. Während er die Vorwürfe als haltlos bezeichnet, wächst der Druck auf die Regierung. Welche Konsequenzen hat dieser Fall?
300.000 Menschen protestieren in Istanbul gegen die Festnahme von Bürgermeister Imamoglu. Die Polizei greift mit Gummigeschossen und Tränengas durch – die Proteste weiten sich landesweit aus.
Nach der Festnahme von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu eskaliert die Lage in der Türkei. Präsident Erdogan diffamiert Demonstranten als „Straßenterroristen“. Die Opposition spricht von politischem Kalkül.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in New York den Trump Tower gestürmt und gegen die US-Politik im Nahostkonflikt protestiert. Die Polizei ging gegen die Protestierenden vor, mehrere Personen wurden abgeführt.
Die Entscheidung der Bürgermeisterin Muriel Bowser sorgt für Empörung – politischer Druck von Trump und den Republikanern könnte der Grund sein.
"Der Kampf geht weiter": Viertelmillion Menschen in Frankreich protestieren zum Frauentag
Am Wochenende kam es in mehreren deutschen Städten zu Protesten gegen einen Rechtsruck in der Politik. Besonders in Göttingen, Neu-Isenburg, Hamburg und Essen versammelten sich zahlreiche Demonstrierende.
Drei Monate nach dem verheerenden Einsturz eines Bahnhofsvordachs mit 15 Toten halten die Proteste in Serbien an. Zehntausende blockierten in Novi Sad wichtige Brücken und fordern Konsequenzen. Die Demonstrationen richten sich längst gegen mehr als nur das Unglück.
Georgien hat gewählt – aber nicht das Volk: Die Wahlversammlung kürte den russlandfreundlichen Kandidaten Micheil Kawelaschwili zum Präsidenten. Währenddessen gingen in Tiflis erneut hunderte Demonstranten gegen den Kurs der Regierung auf die Straße.
EU-Beitritt in Gefahr: Georgien erlebt ungebrochenen Widerstand auf den Straßen
„Nein heißt Nein“: Gewaltproteste in Frankreich fordern radikale Gesetzesreformen
Auf dem Weg zum Auswärtsspiel gegen Hansa Rostock wurde ein Sonderzug von Rot-Weiss Essen-Fans brutal angegriffen. Die Folge: Zerbrochene Scheiben, Auseinandersetzungen und eine verzögerte Anstoßzeit.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in Chicago einen äußeren Sicherheitszaun beim Parteitag der Demokratischen Partei durchbrochen. Rund 100 Menschen durchbrachen die Metallbarrieren am United Center, in dem der Parteitag stattfindet.
Klimaschutz oder Chaos? Die radikalen Aktionen der Letzten Generation legen Flughäfen lahm und entfachen hitzige Debatten. "Gefährlich, dumm und kriminell!" – Droht Deutschland ein Protest-Chaos ohne Ende?
Fan-Zonen wegen Unwetter zu - Auch die Stadt Dortmund warnt
Fan-Fest in Seoul zum 11. Geburtstag von K-Pop-Band BTS - kilometerlange Schlangen
Israels Präsident kritisierte die US-Hochschulen als "von Hass und Antisemitismus verseucht".
Die Deutsche Fußball Liga erlebt weiterhin die disziplinarische Nachbearbeitung von Spielen, die aufgrund von Fan-Protesten gegen den Einstieg eines Investors unterbrochen wurden.
DFL: Möglicher Investor Blackstone zieht sich zurück
Dreesen kritisiert Fan-Proteste und lehnt Neuabstimmung ab
Bundesbehörden befürchten eine Radikalisierung und Unterwanderung der Proteste.
Toppmöllers Fan-Appell: "Wollen friedliche Atmosphäre"
Nach den Protesten gegen die strikte Null-Covid-Politik Chinas in den vergangenen Tagen ist in den Großstädten die Polizeipräsenz massiv verstärkt worden.
Sie trugen traditionelle katarische Gewänder, hielten sich den Mund zu - und Fotos oder gezeichnete Porträts von Mesut Özil in die Luft:
Sportler solidarisieren sich mit Protestierenden nach Tod der Kurdin im Iran
Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der iranischen Stadt Sahedan im Südosten des Landes haben Sicherheitskräfte laut Aktivisten dort erneut auf Demonstrierende geschossen.
Trotz des gewaltsamen Vorgehens von Sicherheitskräften gegen Demonstranten im Iran haben am Samstag erneut zahlreiche Menschen gegen die Führung des Landes protestiert.
Bei den Protesten im Iran sind in den vergangenen Wochen nach Angaben von Menschenrechtsgruppen mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter 28 Kinder.
Die iranische Justiz ermittelt laut Medienberichten gegen den früheren Bayern-Profi Ali Karimi wegen des Vorwurfs, die Proteste nach dem Tod der Iranerin Mahsa Amini unterstützt zu haben.
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Bei den Protesten im Iran nach dem Tod einer jungen Frau hat sich die offizielle Zahl der Todesopfer fast verdoppelt.
Umfrage: Das Fan-Interesse an der Bundesliga ist erheblich gesunken.
Die UNO prangert die Festnahme von mehr als 1800 Demonstranten in Russland an.
Die Menschenrechtsorganisation OVD-Info registrierte nach eigenen Angaben bis Donnerstagabend mindestens 1391 Festnahmen in 51 russischen Städten
Kasachstans Präsident kündigt den Abzug der von Russland angeführten Truppen an.
Putin: Russland wird keine "Revolutionen" in den ehemaligen Sowjetstaaten zulassen.
Der chinesische Präsident begrüßt "starke Maßnahmen" gegen Proteste in Kasachstan.
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert.
Innenminister warnen vor einer weiteren Eskalation der Corona-Proteste.
Macron räumt "unverzeihliche Verbrechen" an Algeriern 1961 in Paris ein.
Demonstrationen von Fridays for Future sind in deutschen Großstädten angelaufen.
Nach Angaben des Bilderchefs der französischen Fotozeitschrift "Polka Magazine", für die al-Halbi ebenfalls arbeitet, wurde der Fotograf unter anderem wegen eines Nasenbruchs und Verletzungen an der Stirn im Krankenhaus behandelt.
Die Sicherheitskräfte gehen gewaltsam gegen die friedlichen Demonstranten vor.
Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, die Reaktion der US-Regierung auf die Anti-Rassismus-Proteste sei ein "Lehrbuchbeispiel für ihre weltberühmte Doppelmoral".
Die Demonstranten ignorierten Warnungen von Präsident Donald Trump, er werde die gewalttätigen Proteste "kalt" stoppen.
Lams Ankündigung dürfte die Sorgen von Regierungskritikern verschärfen, die eine Beschneidung demokratischer Freiheiten in der chinesischen Sonderverwaltungszone fürchten.
Die Demonstranten erklärten, sie ließen sich von der tödlichen Gewalt nicht abschrecken. Die Proteste gingen weiter, solange sich die herrschende Klasse weigere, die Macht abzugeben
An zahlreichen Wänden prangten Graffiti mit Parolen gegen die Hongkonger Polizei und Forderungen nach mehr Freiheitsrechten