Nach tödlichen Schüssen bei Abschiebungseinsätzen steht die US-Einwanderungsbehörde ICE im Kongress unter schwerem Beschuss. Demokraten sprechen von „Gestapo“-Methoden, die Regierung kontert hart.
Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran zieht die Bundeswehr nicht missionskritisches Personal vorübergehend aus dem Nordirak ab.
Das UN-Menschenrechtsbüro kämpft mit massiven Finanzlücken. Beobachtungseinsätze wurden stark reduziert, die Organisation arbeitet nach eigenen Angaben am Limit.
Im Vergewaltigungsprozess in Oslo bricht Marius Borg Hoiby in Tränen aus. Er spricht von Exzessen, Drogen und einem zerstörerischen Bedürfnis nach Anerkennung.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt drastisch höhere Strafen. Die Gewalt gegen Bahnpersonal habe ein neues, erschreckendes Ausmaß erreicht.
Eine Fahrkartenkontrolle endet in einer tödlichen Gewalttat. Ein Zugbegleiter stirbt nach einem Angriff in Rheinland-Pfalz – Bahn, Gewerkschaft und Politik stehen unter Schock.
Nahe einem US-Flugzeugträger spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Die USA schießen eine iranische Drohne ab – Washington spricht von Selbstverteidigung, Teheran schweigt bislang.
Nach der EU-Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation schlägt Teheran zurück. Irans Parlament erklärt europäische Streitkräfte zu „terroristischen Gruppen“ – ein Schritt mit politischer Sprengkraft.
Bruce Springsteen sorgt bei einer Großdemonstration in Minneapolis für Gänsehaut. Mit einem neuen Protestsong prangert er tödliche ICE-Einsätze und Trumps Politik an.
Zwei spektakuläre Raubüberfälle binnen Stunden: In Tokio erbeuten Täter Millionenbeträge. Die Polizei prüft einen Zusammenhang – und steht unter Druck.
Trotz des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine importiert Frankreich weiterhin Uran mit Russland-Bezug. Greenpeace spricht von einer Unterstützung der russischen Kriegsmaschinerie.
US-Präsident Donald Trump drängt den Iran zu Atomverhandlungen – und droht offen mit militärischer Gewalt. Die Spannungen im Nahen Osten nehmen erneut gefährlich zu.
Israel meldet die Rückführung der letzten Hamas-Geisel aus dem Gazastreifen. Der Leichnam von Ran Gvili wurde identifiziert und nach Israel gebracht – ein Abschluss mit bitterem Beigeschmack.
Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben US-Bundespolizisten erneut einen Mann erschossen. Der Vorfall löst massive Proteste aus – und verschärft den Konflikt zwischen der Trump-Regierung und demokratisch regierten Städten.
Nach Wochen der Eskalation lenkt Donald Trump ein. Eine Einigung mit der Nato im Grönland-Streit verhindert Strafzölle – doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump schließt militärische Gewalt gegen Grönland aus, fordert aber sofortige Kaufverhandlungen. In Davos attackiert er Europa, Migration und Klimapolitik scharf – und verschiebt die Machtfragen neu.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Ein Angriff auf dem Heimweg von der Arbeit klingt nach Arbeitsunfall – doch ein Gericht sieht das anders. Persönliche Motive können den Versicherungsschutz vollständig ausschließen.
Nach sechs intensiven Jahren gibt Georg Bätzing den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz ab. Die katholische Kirche in Deutschland steht vor einer Richtungsentscheidung – mitten in Reformdebatten und Vertrauenskrisen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage in Grönland. Vor Trumps Rede in Davos wächst die Sorge vor einer Belastungsprobe für das Bündnis.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach tödlichen ICE-Einsätzen und massiven Protesten schränkt eine US-Bundesrichterin die Befugnisse der Einwanderungspolizei in Minnesota ein. Der Konflikt zwischen Justiz, Trump-Regierung und Demokraten spitzt sich zu.
Nach tagelanger Totalabschaltung melden Beobachter minimale Internetverbindungen im Iran. Doch von Normalität kann keine Rede sein – die Repression dauert an, die Protestursachen bleiben ungelöst.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Ein wegweisendes Urteil stärkt Rettungskräfte: Die posttraumatische Belastungsstörung eines Rettungssanitäters wurde als Berufskrankheit anerkannt. Jahrzehntelange Einsätze mit extremen Belastungen gaben den Ausschlag.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Der neue BKA-Lagebericht offenbart erschütternde Dimensionen häuslicher Gewalt: Über 265.000 Opfer im Jahr 2024, überwiegend Frauen und Mädchen. Die Politik verspricht Maßnahmen – doch Zweifel wachsen.
Donald Trump ordnet den Einsatz von Militär und Nationalgarde in Portland an. Kritiker warnen vor einem historischen Präzedenzfall: Demokratie unter Druck, Bürgerrechte auf dem Spiel, Militär als politisches Instrument.
Nach den tödlichen Schüssen auf ein Abschiebezentrum der US-Behörde ICE in Dallas beschuldigt Präsident Trump die „radikale Linke“. Die politische Debatte in den USA wird dadurch noch erbitterter.
Nach zwei Attentaten auf demokratische Politiker im US-Bundesstaat Minnesota fahndet das FBI nach einem bewaffneten Täter. Die Tat wird als politisch motivierter Angriff eingestuft – die USA stehen unter Schock.
Die brutalen Angriffe auf zwei demokratische Politiker in Minnesota erschüttern zutiefst – und zeigen erneut, wie gefährlich das politische Klima in den USA geworden ist.
Im Missbrauchsprozess gegen Sean „Diddy“ Combs schildert eine ehemalige Assistentin erschütternde Details: Gewalt, sexuelle Übergriffe und ein Leben in Angst – mit einem „König“, der seine Macht brutal ausnutzte.
Im historischen Vergewaltigungsprozess von Avignon ist Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der Hauptangeklagte hatte seine Frau jahrelang betäubt und zur Vergewaltigung angeboten. Mitangeklagte erhielten ebenfalls teils hohe Strafen.
In ganz Frankreich protestieren Menschen gegen sexualisierte Gewalt. Angeführt von Gisèle Pelicot fordern sie Gerechtigkeit für die Opfer. Was steckt hinter diesen bewegenden Demonstrationen?
Besonders in Afrika südlich der Sahara ist die Lage dramatisch. Über 370 Millionen Mädchen sind betroffen. Erfahre mehr über die alarmierenden Details.
Internationaler Frauentag 2024: Volt Deutschland setzt sich für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und für die klare Zustimmung "Nur Ja heißt Ja" ein.
Eine europaweit einheitliche Ahndung von Vergewaltigungen steht auf der Kippe: Das zeichnete sich laut Diplomaten vor der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde über ein EU-Gesetz gegen Gewalt an Frauen ab.
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen wird am kommenden Donnerstag, 25. November, mit Beginn der Dämmerung das Rathaus am Prinzipalmarkt orange angestrahlt.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik hat im Jahr 2020 für Nordrhein-Westfalen 32.705 Opfer vollendeter und versuchter Delikte der häuslichen Gewalt ausgewiesen.
Mit dem Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ haben Nordrhein-Westfalen und Bayern vor einem Jahr ein Unterstützungsangebot für Männer geschaffen, das in seiner Form deutschlandweit das erste und einzige ist.
Die deutsch-türkische Parlamentariergruppe fordert eine Rückkehr zur Istanbul-Konvention. Der Rücktritt der Türkei aus dem Vertrag erfolgte per Dekret des Präsidenten Erdogan.
In der Metropole Istanbul forderten die Teilnehmer einer Kundgebung am Samstag Staatschef Recep Tayyip Erdogan auf, die Entscheidung zu revidieren und dem Abkommen wieder beizutreten.
Die Internationale Arbeitskonferenz verabschiedete am 21. Juni 2019 das ILO-Übereinkommen 190 zur Beendigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt.Arbeitskonferenz
Außenminister Heiko Maas leitet heute (17.07.) im UN-Sicherheitsrat eine offene Debatte zu sexualisierter Gewalt in Konflikten. Im Fokus stehen die Strafverfolgung von Tätern und Gerechtigkeit für Überlebende.
Nach wie vor würden Vergewaltigung, Zwangsprostitution und sexuelle Versklavung in Konflikten weltweit als Waffen eingesetzt, beklagte Maas laut Redemanuskript bei der Debatte per Videokonferenz am Freitag.
Zuhause nicht sicher? – Bundesfrauenministerin Giffey startet bundesweite Kooperation mit Supermärkten gegen häusliche Gewalt / Rund 26.000 Märkte informieren über Hilfsangebote im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt“