Donald Trump kündigt weitere Zölle an
"Goldenes Zeitalter" oder Gefahr eines Handelskriegs?
"Goldenes Zeitalter" oder Gefahr eines Handelskriegs?
Die umstrittene Netflix-Serie "Adolescence" wird in britischen Schulen gezeigt. Die Serie behandelt die Geschichte eines 13-jährigen Jungen, der eine Mitschülerin ermordet hat, und beleuchtet die Auswirkungen der Online-Radikalisierung auf Jugendliche.
Die Netflix-Serie „Adolescence“, die die Geschichte eines 13-jährigen Jungen erzählt, der eine Mitschülerin ermordet hat, soll in allen Sekundarschulen Großbritanniens gezeigt werden.
Bei einer internationalen Konferenz in London fordern Deutschland und Großbritannien eine intensivere Zusammenarbeit im Kampf gegen Schleuserbanden. Bundesinnenministerin Faeser kündigte an, die Ermittlungen gegen internationale Schleuserstrukturen weiter zu verstärken.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über ein mögliches Handelsabkommen gesprochen. Das Gespräch sei produktiv gewesen, teilte das Büro Starmers mit. Die Verhandlungen sollen fortgesetzt werden.
Die Diskussion um ein mögliches europäisches Kontingent zur Überwachung einer Waffenruhe in der Ukraine ist von Unsicherheit und ungelösten Fragen geprägt.
Frankreich und Großbritannien planen, in den kommenden Tagen eine gemeinsame Mission in die Ukraine zu entsenden. Diese soll strategische Vorbereitungen für einen möglichen europäischen Militäreinsatz im Fall einer Waffenruhe treffen.
US-Präsident Donald Trump äußerte scharfe Kritik an europäischen Verbündeten und einem Journalisten, nachdem geheime Militärpläne versehentlich in einem Gruppenchat geteilt wurden.
Das Rennen um die IOC-Spitze: Favoriten und Fakten
Nach den jüngsten Massakern in Syrien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock 300 Millionen Euro an zusätzlichen Hilfen zugesagt. Sie fordert einen inklusiven politischen Prozess und Schutz für Minderheiten.
Ukraine-Friedensgespräche: Druck auf Russland wächst
EU-Außenbeauftragte kritisiert weltweiten Machtmissbrauch
EU-Kommission will Abschiebelager in Drittstaaten erlauben
Feuer auf hoher See - mehr als 30 Verletzte in der Nordsee
Alarm im Seeverkehr: Gerammter Tanker unter US-Militärregie - Explosionen und Umweltgefahr vor britischer Küste
Commonwealth-Tag: König Charles III. setzt auf Freundschaft und Einigkeit
Wiederbewaffnung Europas: Von der Leyen fordert 800 Milliarden für Verteidigung
Moskau wirft Macron Realitätsverlust vor
Paris als Zentrum der Ukraine-Diplomatie: Macron plant Generalstabs-Treffen
EU plant schrittweise Umsetzung des "Entry-Exit-System" (EES) für Schengen
Washington kappt Waffenlieferungen – Europa und Kiew alarmiert
Die Aktienmärkte in Frankfurt, Paris und London verzeichneten im frühen Handel Verluste.
Die Dolchstoßlegende der USA gegen die Ukraine geht weiter - wenn der Feind im eigenen Lager und ein Versprechen nichts mehr wert sind!
Europa soll eigenen Schutzschild bekommen
Endlich, fünf Jahre nach dem Drama: Haftstrafen für Mittäter des Kühl-Lkw-Massakers
Der Sturm "Darragh" hat Großbritannien und Irland schwer getroffen: Es kam zu tödlichen Unfällen, massiven Stromausfällen und enormen Verkehrsbehinderungen. Zehntausende sind ohne Strom, der Zugverkehr wurde weitgehend lahmgelegt.
Großbritannien erhöht sein Klimaziel und will die Emissionen bis 2035 um 81 Prozent reduzieren. Premierminister Keir Starmer kündigt bei der UN-Klimakonferenz COP29 in Baku eine Vorreiterrolle an und fordert internationale Partnerschaft.
Deutschland und Großbritannien haben ein neues Verteidigungsabkommen geschlossen, das die Zusammenarbeit in der Rüstungsproduktion und der militärischen Strategie intensivieren soll.
Mit der Schließung des Kohlekraftwerks Ratcliffe-on-Soar ist Großbritannien das erste G7-Land, das vollständig aus der Kohlekraft aussteigt. Das Land plant bis 2030, seinen gesamten Strom CO2-frei zu erzeugen.
Die Zahl der illegalen Einwanderer über den Ärmelkanal erreicht einen neuen Höchststand. Gleichzeitig geht die legale Einwanderung durch verschärfte Visavorschriften stark zurück. Was bedeuten diese Entwicklungen für die britische Einwanderungspolitik?
McDonald's investiert massiv in Großbritannien und Irland: Mit einer Milliarde Pfund sollen 24.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 200 neue Filialen eröffnet werden. Erfahren Sie, warum der Fast-Food-Gigant trotz Umsatzrückgang auf Expansion setzt.
König Charles III. hat sich erstmals zu den gewalttätigen Ausschreitungen in Großbritannien geäußert. In seiner Erklärung lobte er die Polizei und Rettungskräfte und rief zur Rückkehr zu gemeinsamen Werten von Respekt und Verständnis auf.
Nach rechtsradikalen Ausschreitungen demonstrierten tausende Menschen in Großbritannien gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. In mehreren Städten versammelten sich Bürger, um ein Zeichen gegen Hass zu setzen.
Nach den rechtsradikalen Ausschreitungen sind tausende Menschen in Großbritannien gegen Rassismus auf die Straße gegangen. Demonstrationen fanden in mehreren Städten statt, um ein starkes Zeichen gegen Faschismus zu setzen. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Regierung greift hart durch: Spezialkräfte gegen rechtsradikale Unruhen mobilisiert"
Die konservative Regierung Großbritanniens hat weitere Steuersenkungen angekündigt, um die Wählergunst vor der voraussichtlich in diesem Jahr stattfindenden Parlamentswahl zu gewinnen.
Großbritannien kündigt weitere millionenschwere Militärhilfen für die Ukraine an
Bereitstellung der Panzer vom Typ Challenger 2 sowie zusätzliche Artilleriesysteme soll der ukrainischen Armee dabei helfen, ...
Bei einer Razzia in Südspanien ist nach Europol-Angaben "einer der größten Geldwäscher Europas" gefasst worden.
Großbritannien erhöht die Militärhilfen an die Ukraine um knapp 1,2 Milliarden Euro.
Großbritannien kritisiert das EGMR-Eingreifen bei den Abschiebungen nach Ruanda.
Der umstrittene Abschiebeflug von Großbritannien nach Ruanda wurde abgesagt.
Großbritannien plant den ersten Abschiebeflug von Asylbewerbern nach Ruanda.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz warnt Großbritannien vor einseitigen Änderungen am Nordirland-Protokoll.
Großbritannien setzt gegen illegale Migration seine Marine im Ärmelkanal ein.
USA, Großbritannien und Australien wollen bei Hyperschall-Raketen kooperieren
Der ukrainische Staatschef soll am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat sprechen.
EuGH: Großbritannien hat zu wenig gegen Zollbetrug getan und so das EU-Recht verletzt.
Boris Johnson verteidigt die Zurückhaltung bei der Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen.
Großbritannien und südliches Afrika sind ab Dienstag keine Virusvariantengebiete mehr.
Die britische Regierung verschärft wegen der Omikron-Variante des Coronavirus erneut die Einreisebestimmungen.
Die Britische Behörde lässt eine Corona-Therapie mit monoklonalen Antikörpern zu.
Im Streit um die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal erhöht die britische Regierung den Druck auf Frankreich.
Großbritannien will zum Schutz vor einer Ausbreitung der neuen Corona-Variante Omikron die Einreisebedingungen verschärfen.
Großbritannien will zum Schutz vor einer Ausbreitung der neuen Corona-Variante Omikron die Einreisebedingungen verschärfen.
Die Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Südafrika sorgt international für Unruhe.
Vor dem Hintergrund des britisch-französischen Migranten-Streits am Ärmelkanal haben Sicherheitskräfte ein Lager mit mehr als 1000 Menschen in Grande-Synthe geräumt.
Die britische Regierung hat vor einem Scheitern der Verhandlungen mit der EU über das Nordirland-Protokoll gewarnt.
Macron stoppt vorerst die Strafmaßnahmen gegen Großbritannien im Fischereistreit.
Valneva meldet "positive" Studienergebnisse für seinen Corona-Impfstoffkandidaten.
Die EU schlägt im Streit um Nordirland-Protokoll gelockerte Warenkontrollen vor.
London legt im Streit mit der EU um Nordirland-Protokoll neue Vorschläge vor.
Die Benzin-Engpässe an britischen Tankstellen spitzen sich weiter zu.
Die Treibstoffknappheit betrifft nicht nur private Nutzer, sondern verursacht auch Störungen bei der Lieferung von Lebensmitteln und Waren.
Britisches Ministerium gibt versehentlich Mailadressen afghanischer Dolmetscher preis.
Washington will Australien bei Bau von Atom-U-Booten unterstützen
Streit zwischen Paris und London über Migranten im Ärmelkanal spitzt sich zu
Großbritannien warnt in Afghanistan verbliebene Bürger vor Fahrt zum Flughafen
Portugal und Großbritannien nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft
EU, USA, Großbritannien und Kanada sind sich einig!
Johnson: Ausbreitung der Delta-Variante in Großbritannien "sehr besorgniserregend"
Trotz der sich verbreitenden ansteckenderen indischen Coronavirus-Variante hat Großbritannien am Montag einen großen Schritt in Richtung Rückkehr zur Normalität unternommen.
"Mit tiefer Trauer gibt Ihre Majestät die Königin den Tod ihres geliebten Ehemannes, Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, bekannt", hieß es am Freitag in einer Erklärung des Buckingham-Palasts.
Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe soll von 180 auf 260 erhöht werden, wie aus einem am Dienstag in London vorgelegten Bericht zu einer umfassenden Neuausrichtung der Sicherheits-, Verteidigungs- und Außenpolitik hervorgeht.
Weltweit ist die Impfrate nur in Israel und in den Vereinigten Arabischen Emiraten höher als in Großbritannien. In Deutschland haben bislang rund 5,01 Millionen der 83 Millionen Einwohner mindestens eine Corona-Impfspritze erhalten.
In Großbritannien sollen bis Ende Juni alle Corona-Restriktionen fallen (Johnson)
Großbritannien treibt den Abschluss neuer Handelsabkommen nach dem Brexit weiter voran. Am Montag werde die Regierung offiziell den Beitritt zum transpazifischen Handelsabkommen CPTPP beantragen ...
Die EU besteht im Streit mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca darauf, mit Impfstoff auch aus britischen Werken beliefert zu werden.
Die britische Königin Elizabeth II. und ihr Ehemann Prinz Philip sind gegen Corona geimpft worden.
Wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Mutation werden die Corona-Maßnahmen in Großbritannien erneut verschärft. Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte am Montag einen sechswöchigen harten Lockdown in ganz England an,...
Großbritannien ist eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder in Europa.
Großbritannien bleibe ein "vertrauenswürdiger Partner", sagte von der Leyen.
Die Einigung wurde am Donnerstag nur wenige Tage vor Ablauf der Frist erzielt. Ohne Abkommen hätte ein chaotischer Austritt mit gravierenden Folgen für die Wirtschaft gedroht.
Nach der Entdeckung einer neuen Variante des Coronavirus` SARS-CoV-2 in Südostengland haben Großbritannien und die Europäische Union (EU) Krisensitzungen anberaumt.
Deutschland beschließt Landeverbot für Flugzeuge aus Großbritannien ab Mitternacht.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht Fortschritte in den Verhandlungen mit Großbritannien über ein Handelsabkommen nach dem Brexit.
Weniger als drei Wochen vor dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt haben London und Brüssel ihre Verhandlungen über ein Handelsabkommen nochmals verlängert.
Er betonte jedoch, dass Großbritannien die Verhandlungen nicht vorzeitig beenden werde.
Brüssel legt Notfallgesetze für Scheitern der Brexit-Gespräche vor
Großbritannien hat heute die temporäre Notfallzulassung für den Coronaimpfstoff des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer erteilt. Es ist die weltweit erste Notfallzulassung eines in einer Phase-III-Studie getesteten SARS-CoV-2-Vakzins.
Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über die Beziehungen nach dem Brexit müssen nach Ansicht des britischen Premierministers Boris Johnson bis Mitte Oktober zum Abschluss gebracht werden.
Statt des Appells "Bleibt zu Hause" gilt im Kampf gegen die Corona-Pandemie nun die Maßgabe "Bleibt wachsam".
Johnson aus dem Krankenhaus entlassen
Insgesamt dürfte die Zahl der Corona-Toten in Großbritannien schon bald die Marke von 10.000 überschreiten.
Er befinde sich immer noch auf der Intensivstation, könne sich aber "im Bett aufsetzen" und mit den Pflegern reden, sagte Finanzminister Rishi Sunak
Die erst vierte Ansprache dieser Art in der 68-jährigen Regentschaft der Queen wird am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) im Fernsehen ausgestrahlt.
Im Königreich starben mehr als 4300 Menschen an der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19.