Die Jagd auf eine der gefährlichsten Hackergruppen Europas spitzt sich zu: Ermittler fahnden mit Haftbefehl nach dem mutmaßlichen Kopf von „Black Basta“. Der Schaden geht in die Hunderte Millionen – auch Krankenhäuser waren betroffen.
Das US-Finanzministerium wurde Opfer eines Cyberangriffs, der laut den USA von China unterstützt wurde. Der Angriff erfolgte über einen externen Sicherheitsdienstleister, und mehrere Arbeitsplätze des Ministeriums wurden infiltriert.
Ein 24-Jähriger aus Schleswig-Holstein wurde wegen mutmaßlicher Unterstützung der russischen Hackergruppe "KillNET" festgenommen. Die Gruppe steht im Verdacht, Cyberangriffe im Kontext des Ukraine-Kriegs durchgeführt zu haben.
Deutsche Ermittler haben einen 44-jährigen Hacker festgenommen, der zahlreiche Unternehmen und das Württembergische Staatstheater angegriffen und Millionen erpresst hat. Der Mann ist Mitglied der berüchtigten Gandcrab-Hackergruppe.
Meta hat mehrere Whatsapp-Konten gesperrt, die mutmaßlich von iranischen Hackern betrieben wurden. Die Angreifer zielten auf US-Politiker und diplomatisches Personal ab. Wie gefährlich sind diese Cyber-Attacken?
Knapp zwei Wochen nach den massiven Cyberangriff auf die US-IT-Firma Kaseya ist die Website der hinter der Attacke vermuteten Hackergruppe offline gegangen.
Nach dem am Freitag entdeckten massiven Cyberangriff auf die US-IT-Firma Kaseya haben Hacker im Darknet ein "Lösegeld" von 70 Millionen Dollar (59 Millionen Euro) in Bitcoin gefordert.
Präsident Joe Biden sagte, es gebe derzeit keine Hinweise auf eine Verantwortung der russischen Regierung. Wohl aber gebe es Hinweise, dass die verantwortlichen "Akteure" in Russland seien und die Schadsoftware von dort stamme.