USA schicken weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten
US-Präsident Donald Trump hat den Huthi-Miliz-Rebellen mit "vollständiger" Vernichtung gedroht.
US-Präsident Donald Trump hat den Huthi-Miliz-Rebellen mit "vollständiger" Vernichtung gedroht.
Musk-Team prüft versehentliche Einladung eines Journalisten in Huthi-Chat
US-Präsident Donald Trump äußerte scharfe Kritik an europäischen Verbündeten und einem Journalisten, nachdem geheime Militärpläne versehentlich in einem Gruppenchat geteilt wurden.
Washington reagiert auf Proteste in der Türkei - Treffen zwischen Rubio und Fidan
Die US-Regierung hat versehentlich einen geheimen Einsatzplan für Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen an einen Journalisten übermittelt. Es handelt sich um eine der schwerwiegendsten Sicherheitspannen der jüngeren US-Militärgeschichte.
und kündigt harte Vergeltungsmaßnahmen an ...
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran. Nach erneuten Huthi-Angriffen auf US-Schiffe im Roten Meer droht er Teheran mit „entsetzlichen“ Konsequenzen. Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu.
Nach den jüngsten Massakern in Syrien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock 300 Millionen Euro an zusätzlichen Hilfen zugesagt. Sie fordert einen inklusiven politischen Prozess und Schutz für Minderheiten.
Die USA haben eine groß angelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz im Jemen gestartet. Präsident Donald Trump kündigte an, „überwältigende tödliche Gewalt“ einzusetzen, bis die Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer enden.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad unterzeichnet Syriens neuer Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa eine Verfassungserklärung. Doch Kritiker warnen: Demokratie steht nur auf dem Papier. OZD analysiert die brisante Lage.
Massaker und Machtkampf: Die blutige Spur des syrischen Militäreinsatzes
Aktivisten berichten von "ethnischen Säuberungen" und Massakern an hunderten Zivilisten. Besonders die alawitische Minderheit gerät ins Visier.
Islamistische Regierung setzt auf Härte
Blutige Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Assad-Anhängern
Heftige Gefechte in Latakia – mindestens 48 Tote, Regierungstruppen kämpfen gegen Assad-treue Milizen
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad beginnt eine neue Ära in Syrien. Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa verspricht eine „Konferenz des nationalen Dialogs“ und eine Übergangsverfassung.
Die M23-Miliz hat bei ihrer Offensive in Goma entscheidende Geländegewinne erzielt und den Flughafen eingenommen. Tausende fliehen, die UNO spricht von einer humanitären Katastrophe, und internationale Akteure suchen verzweifelt nach Lösungen.
Diese Entscheidung, die nach Angaben des Weißen Hauses auch Sanktionen gegen das Land zur Folge haben könnte, trifft auf heftige Kritik.
Der syrische Informationsminister Mohammed al-Omar hat in einem Interview angekündigt, sich für eine freie und objektive Medienlandschaft einzusetzen.
Zudem will er eine neue Verfassung ausarbeiten und kurdische Kämpfer in die Armee integrieren. Was bedeutet das für die Zukunft Syriens?
Syrien steht nach dem Sturz von Baschar al-Assad vor einer radikalen Neuordnung: Der neue Geheimdienstchef Anas Chattab kündigte die Auflösung aller Geheimdienste an.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad arbeiten die neuen syrischen Machthaber daran, alle bewaffneten Gruppen unter die Kontrolle der Armee zu bringen. HTS-Chef al-Scharaa spricht von einer neuen Ära für Syrien – doch was bedeutet das für das Land und die Region?
Die EU-Außenminister verlangen von Syriens neuer Regierung das Ende der russischen Militärpräsenz. Dieser Schritt soll Voraussetzung für eine Annäherung sein und die geopolitische Sicherheit Europas stärken.
Donald Trump nennt das türkische Vorgehen in Syrien eine „feindliche Übernahme“ und lobt deren strategisches Geschick. Der designierte US-Präsident fordert jedoch eine klare Haltung der USA zu den Entwicklungen.
Geir Pedersen, UN-Sondergesandter für Syrien, ist nach dem Sturz Assads in Damaskus eingetroffen. Wie wird er mit der neuen islamistischen Übergangsregierung umgehen? Die Welt schaut gespannt auf den ersten Besuch der Vereinten Nationen in Syrien seit dem Umbruch.
In Damaskus versammeln sich Tausende an der Umayyaden-Moschee, um den Sturz des Assad-Regimes zu feiern. Der neue Anführer der Übergangsregierung, Mohammed al-Dscholani, rief die Bevölkerung zur Freude auf und sprach vom "Sieg der Revolution".
Neuer Start in Syrien: Millionen Flüchtlinge sollen zurückkehren
In einer Anti-Terror-Operation wurde im Raum Hannover ein mutmaßliches Mitglied der Hisbollah festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, eine Schlüsselrolle in von der Miliz gesteuerten Vereinen gespielt zu haben. Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Trotz der vereinbarten Waffenruhe setzt Israel seine Angriffe auf die Hisbollah fort und droht mit einem intensiven Krieg. Ein Blick auf die eskalierende Lage im Südlibanon und die Reaktionen der internationalen Akteure.
Nach jahrelangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah ist eine Waffenruhe in Kraft getreten. Kann diese Vereinbarung die Region stabilisieren oder droht bald ein erneuter Konflikt?
Die Kämpfe um strategisch wichtige Gebiete eskalieren weiter, während Israel Angriffe auf Hisbollah-Stellungen verstärkt.
Israel und die Hisbollah liefern sich schwere Kämpfe: Raketenangriffe, Drohnenoperationen und Luftschläge prägen das Wochenende. Dutzende Tote, Hunderte Verletzte – der Nahost-Konflikt eskaliert weiter.
Der Süden von Beirut wird erneut von Israel bombardiert, nachdem die Armee eine dringende Evakuierungsaufforderung herausgegeben hat.
Israel bombardierte mehrere Hisbollah-Waffenfabriken im Süden Beiruts, während sich die Miliz an der Grenze zu Israel erbitterte Gefechte mit israelischen Truppen lieferte. Gleichzeitig wurden auf einer Libanon-Hilfskonferenz in Paris 800 Millionen Euro humanitäre Unterstützung zugesagt.
Die UNO und mehrere NGOs haben scharf gegen die willkürlichen Festnahmen von UN- und NGO-Mitarbeitern im Jemen protestiert. Sie fordern die sofortige Freilassung der Inhaftierten durch die Huthi-Miliz.
Die UN-Friedenstruppe Unifil warnt vor einem katastrophalen regionalen Konflikt, während die Kämpfe zwischen Israel, Hisbollah und Hamas eskalieren. Welche Folgen drohen für die Region? Lesen Sie mehr.
Israel setzt seine Luftangriffe auf den Süden Beiruts fort, möglicherweise im Visier: der mutmaßliche Nachfolger von Hisbollah-Chef Nasrallah. Währenddessen spitzen sich die Kämpfe im Grenzgebiet zu Israel zu. Wie wird sich die Lage weiterentwickeln?
Trotz massiver Luftangriffe Israels auf die Hisbollah im Libanon und wachsender Spannungen mit dem Iran sieht US-Präsident Joe Biden noch Hoffnung, einen umfassenden Krieg im Nahen Osten zu verhindern.
Bei den ersten Bodengefechten im Libanon seit Beginn der israelischen Offensive sind acht israelische Soldaten gefallen. Gleichzeitig warnt der Iran Israel vor Vergeltungsmaßnahmen nach dem Raketenangriff auf israelisches Gebiet.
Nach dem israelischen Luftangriff und dem Tod von Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah warnt Außenministerin Annalena Baerbock vor einer möglichen Destabilisierung des gesamten Libanons und sieht die Region in Gefahr einer Gewaltspirale.
Die Hisbollah-Miliz hat den Tod ihres langjährigen Anführers Hassan Nasrallah nach einem israelischen Angriff bestätigt. Der Tod des mächtigen Anführers markiert einen Wendepunkt im Nahost-Konflikt.
Israels militärische Operationen gegen die Hisbollah im Libanon eskalieren. Mit über 800 Angriffen auf Hisbollah-Ziele und dramatisch steigenden Opferzahlen steht die Region am Rande eines neuen Krieges.
Die Hisbollah hat den Tod von 20 Mitgliedern durch eine Reihe mysteriöser Explosionen im Libanon bestätigt. Während die Ursache der Detonationen unklar bleibt, verdächtigt die Miliz Israel und droht mit Vergeltung. Die Lage in der Region spitzt sich weiter zu.
Die Hisbollah-Miliz hat als Vergeltung für die Tötung ihres Militärchefs Fuad Schukr einen Großangriff auf Israel gestartet. Drohnen und 320 Raketen treffen das Land, Israel ruft den Ausnahmezustand aus. Droht eine neue Eskalation im Nahen Osten?
Drei Tote und 87 Verletzte: Israels Vergeltungsangriff auf Hodeida sorgt für große Zerstörung und entfachte erneut die Spannungen in der Region. Lesen Sie mehr über die Hintergründe und die Reaktionen.
Zahlreiche Stützpunkte der israelischen Armee im Norden von schiitischer Hisbollah mit Raketen und Drohnen angegriffen
Allianz: Weltweit 2023 weniger Frachter verloren gegangen - Geisterschiffe machen immer mehr Sorgen
Eskalation in Nahost: Iran greift erstmals direkt Israel an
US-Regierungsvertreter: Zwei Tote bei Huthi-Angriff auf Schiff im Golf von Aden
Deutsche Fregatte "Hessen" wehrt erstmals Huthi-Angriff im Roten Meer ab
Hoffentlich kommen sie heil zurück - Bundestag beschließt Mandat für Marine-Einsatz am Roten Meer
Die Deutsche Marine erwartet einen äußerst gefährlichen Einsatz im Roten Meer im Rahmen einer geplanten Beteiligung an einer EU-Mission zum Schutz der Seewege.
US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in Katar angekündigt, Israel am Mittwoch eine Antwort der ...
Pro-iranische Huthi-Miliz kündigt nach britischen und US-Angriffen Vergeltung an
Streitkräfte der USA und Großbritanniens haben am Samstag nach eigenen Angaben dutzende Ziele der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen beschossen.
Der britische Ölriese Shell hat seinen Verkehr im Roten Meer einem US-Medienbericht zufolge für ...
Sie forderten US-Präsident Joe Biden auf, die militärische und finanzielle Unterstützung für Israel zu beenden.
Die Bundesregierung will sich einem Medienbericht zufolge mit einem Kriegsschiff an
Russland hat die Angriffe der USA und Großbritanniens auf Stellungen der Huthi-Miliz ...
Die USA haben nach ihren gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen erneut ein Ziel der Miliz bombardiert.
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen.
Nach dem heftigsten Drohnenangriff auf internationale Schifffahrtswege im Roten Meer hat die britische Regierung der ...
Das Rote Meer ist eine zentrale Handelsstraße, über die bis zu zwölf Prozent des Welthandels abgewickelt wird.
Israel verstärkt ungeachtet internationaler Kritik und mahnender Worte des Verbündeten USA seinen Militäreinsatz im Gazastreifen.
Biden hob die "Notwendigkeit" hervor, die Zivilbevölkerung zu schützen und den Menschen zu erlauben, sich vor Kampfhandlungen in Schutz zu bringen.
"Wir wissen, dass der Iran maßgeblich an der Planung der Einsätze gegen Handelsschiffe im Roten Meer beteiligt war", sagte ...
US-Zerstörer im Roten Meer schießt 14 vom Jemen aus abgefeuerte Drohnen ab
Baerbock: Arabische Staaten müssen Hamas zum Niederlegen der Waffen auffordern
Israel weitet Bodenoffensive im gesamten Gazastreifen aus
US-Militär: US-Zerstörer von Drohnen im Roten Meer angegriffen
Durchsuchungen bei mutmaßlichen Hisbollah-Mitgliedern in Region Hannover
Waffenruhe im Sudan um 72 Stunden verlängert
In Berlin ist eine erste Bundeswehrmaschine im Rahmen der Evakuierungsaktion aus dem Sudan gelandet.
Fast 100 Zivilisten im Sudan während des Kampfes zwischen der Armee und der Miliz getötet
Saudiarabische Delegation zu Friedensverhandlungen im Jemen
Munition auf Fischkutter auf dem Weg vom Iran in den Jemen beschlagnahmt.
Die Sicherheitskräfte in Somalias Hauptstadt Mogadischu haben nach rund 30 Stunden die Belagerung eines Hotels durch die islamistische Shebab-Miliz beendet
Die Konfliktparteien im Jemen haben den ursprünglich bis Donnerstagabend geltenden Waffenstillstand im letzten Moment verlängert.
Der Iran verfügt nach eigenen Angaben über eine unterirdische Luftwaffenbasis für Drohnen.
Der Ölriese Saudi Aramco hat angesichts der hohen Energiepreise den iPhone-Hersteller Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt entthront.
Die IS-Miliz ernennt nach dem Tod ihres bisherigen Anführers den neuen Chef.
Es gab mehr als 135 Tote bei den Gefechten nach dem IS-Angriff auf das Gefängnis in Syrien.
Die Bundesanwaltschaft hat zwei ehemalige Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts festnehmen lassen, dass sie eine terroristische Vereinigung gründen wollten.
Unicef: Seit 2014 mehr als 10.000 Kinder im Jemen getötet oder verstümmelt.
Regionalgipfel im Irak berät über Kampf gegen IS-Miliz
Der Vormarsch der radikalislamischen Taliban hat innerhalb Afghanistans zehntausende Menschen in die Flucht getrieben.
Hisbollah-Chef: Miliz will keinen Krieg mit Israel im Libanon
Afghanistan:
Es ist die Abkehr vom "America first" seines Vorgängers Donald Trump: In seiner ersten außenpolitischen Grundsatzrede hat US-Präsident Joe Biden eine stärkere Führungsrolle seines Landes und eine Rückkehr zu traditionellen Bündnissen angekündigt.
Die Regierung des neuen US-Präsidenten Joe Biden unterbricht Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Ergänzung zur Meldung: https://m2.stadt40.de/a/7117/osterreich-unter-schock-nach-anschlag-von-is-anhanger
Die Shebab-Miliz erklärte laut der auf die Beobachtung islamistischer Websites spezialisierten US-Gruppe Site, ihre Kämpfer hätten "die Kontrolle über das Hotel" übernommen, es handele sich um eine "Märtyrer-Operation".
In dem Land ist die medizinische Grundversorgung wegen der jahrelangen Kämpfe zusammengebrochen. Hilfsorganisationen fürchten eine Katastrophe, sollte die Pandemie auf das Land übergreifen.
Der stellvertretende Chef der Gruppierung Harakat al-Nudschaba, Nasser al-Schemmari, erklärte am Dienstag, die bewaffneten "Kräfte des Widerstands" gegen die USA würden sich zu einer "einzigen Organisation" zusammenschließen, "um auf Washington zu reagieren"
Bei den Toten handele es sich um einen US-Soldaten und zwei zivile Vertragspartner des Pentagons, teilte die US-Armee am Sonntag mit. Zwei weitere Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums wurden verletzt
Friedrich Roeingh zum Iran-USA-Konflikt
Tausende Kämpfer und Anhänger der pro-iranischen Hasched-al-Schaabi-Miliz durchbrachen die Außenwand des hochgesicherten Botschaftsgeländes
Bisher liege die Opferzahl bei 76 Toten und rund 70 Verletzten, sagte der Leiter des privaten Ambulanzdienstes Aamin Ambulance, Abdukadir Abdirahman Hadschi, der Nachrichtenagentur AFP. Unter den Opfern waren nach Polizeiangaben zahlreiche Studenten sowie zwei türkische Staatsbürger
Die israelische Armee teilte mit, sie sei zu weiteren Einsätzen bereit, um "allen Versuchen, israelischen Zivilisten Schaden zuzufügen", entgegenzutreten
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat von den USA eine Auslieferung des Anführers der kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) gefordert. Maslum Abdi sei ein "Terrorist", sagte Erdogan