„Der Weg für indirekte Verhandlungen ist offen“: Iran reagiert auf US-Drohungen
Der Iran zeigt sich bereit zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA, lehnt jedoch direkte Gespräche ab, solange die US-Haltung sich nicht ändert.
Der Iran zeigt sich bereit zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA, lehnt jedoch direkte Gespräche ab, solange die US-Haltung sich nicht ändert.
IAEA bestätigt Vorfall, warnt vor eskalierenden Angriffen auf Atomstandorte
Atomstreit eskaliert: Trump droht Iran mit harten Konsequenzen - das hatten wir doch schon einmal ...
Iran trotzt Westen: Fortschrittliche Zentrifugen in Betrieb genommen
IAEA-Chef Rafael Grossi reist nach Teheran, um mit Iran führenden Politikern über das Atomprogramm zu verhandeln. Die geopolitische Lage spitzt sich zu – könnte der Iran erneut der internationale Zankapfel werden?
Der IAEA-Chef Rafael Grossi reist nach Teheran, um die eskalierende Urananreicherung des Irans zu stoppen.
Kernkraft soll eine Schlüsselrolle beim Ausbau der KI-Anwendungen und der Unterstützung des nachhaltigen Wachstums von Google spielen.
Nach monatelanger Kontroverse hebt China den Importstopp für japanische Meeresfrüchte auf. Trotz fortgesetzter Ablehnung der radioaktiven Wasserleitung in Fukushima gibt es eine neue Vereinbarung zwischen beiden Ländern.
Die Nähe der Kämpfe zwischen der Ukraine und Russland zum Atomkraftwerk in Kursk sorgt für große Besorgnis. IAEA-Chef Rafael Grossi sieht die Lage als äußerst gefährlich und warnt vor den möglichen Folgen eines militärischen Angriffs auf die Anlage.
Russlands Präsident Wladimir Putin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine: Ein angeblicher Angriff auf das Atomkraftwerk Kursk sorgt für internationale Besorgnis. Die Internationale Atomenergiebehörde wurde bereits informiert. Droht eine Eskalation?
Die ukrainische Armee hat ihre Offensive im Westen Russlands weiter intensiviert. Nach der Zerstörung wichtiger Brücken und einem Drohnenangriff auf ein Öllager wird die Lage zunehmend angespannter. Die Bundesregierung plant unterdessen keine neuen Hilfszahlungen.
Ein Feuer im Kühlturm des AKW Saporischschja hat die Spannungen zwischen Kiew und Moskau erneut angefacht. Die IAEA meldet keine Strahlengefahr, doch die Sorge um die Sicherheit bleibt. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
Ein Brand im umkämpften AKW Saporischschja sorgt für internationale Besorgnis. Wer steckt hinter dem Vorfall, und welche Risiken drohen? Lesen Sie weiter, um die Hintergründe zu erfahren.
Die Lage an der russisch-ukrainischen Grenze spitzt sich zu. Belarus schickt Verstärkung, während Blogger über gefangene russische Soldaten berichten. Droht nun eine atomare Eskalation?
Laut US-Außenminister Antony Blinken steht der Iran nur "eine oder zwei Wochen" vor der Herstellung von spaltbarem Material für eine Atomwaffe. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und die internationalen Reaktionen.
Die USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben die beschleunigte Anreicherung von Uran durch den Iran scharf kritisiert.
Iran entzieht mehreren IAEA-Inspektoren ihre Akkreditierung
Japan leitet Wasser aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer
Japan beginnt am Donnerstag mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer
IAEA: Es fehlen noch vier Blöcke!
"Sie haben alles dafür (für den Angriff) vorbereitet", erklärte Selenskyj.
Russland beansprucht für sich hingegen, alle Angriffe ukrainischer Kräfte abgewehrt zu haben
Ukraine meldet Rückeroberung weiterer Ortschaften in "harten" Kämpfen
Moskau widersprach ukrainischen Angaben über erste Erfolge der Gegenoffensive gegen die russischen Invasionstruppen.
aber IAEA-Chef "ermutigt" durch Reaktion auf "Prinzipien" für Akw Saporischschja
44 Prozent der Atom- und 33 Prozent der Wärmekraftwerks-Kapazitäten ausgefallen
Verdeckte Aktionen auf iranischem Boden
"Stromgeneratoren sind inzwischen genau so nötig wie Panzerfahrzeuge und Schutzwesten"
Bundeskanzler Scholz zu Beginn seiner Asienreise in Vietnam gelandet
Die vom Iran verkündete Entwicklung einer Hyperschall-Rakete ist international mit Sorge aufgenommen worden.
Scholz weist Russlands Vorwürfe zu "schmutzigen Bomben" in der Ukraine zurück
Der russische Präsident Wladimir Putin hat wegen angeblicher Vorbereitungen der Ukraine auf den Einsatz einer "schmutzigen Bombe" eine schnellstmögliche Mission der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in dem Nachbarland gefordert.
Einen Tag nach groß angelegten Raketenangriffen auf ukrainische Städte hat Russland am Dienstag seine Angriffe auf Ziele in der Ukraine fortgesetzt.
Putin ordnet russische Verwaltung für ukrainisches Akw Saporischschja an und lässt Chef des Akw Ihor Muraschow frei
Vor einer möglichen Zustimmung seines Lands zu einer Neuauflage des internationalen Atomabkommens hat der iranische Präsident Ebrahim Raisi von den USA "Garantien" verlangt, dass sie von der Übereinkunft nicht wieder abrücken werden.
Tschechische EU-Ratspräsidentschaft fordert Kriegsverbrecher-Tribunal zu Ukraine
Scholz dringt in Telefonat mit Putin auf Rückzug aus Ukraine
Akw Saporischschja vollständig abgeschaltet
Ukraine meldet Geländegewinne im Osten - Moskau spricht von Truppen-"Neuaufstellung"
Der Iran ist angeblich nur noch Wochen vor der Atomwaffe entfernt
Der Präsident der ukrainischen Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks Saporischschja hat den russischen Besatzern die Verschleppung, Folter und Tötung von ukrainischen Mitarbeitern vorgeworfen.
Der staatliche Betreiber des ukrainischen Akw Saporischschja hat für die Entsendung von UN-Blauhelmen zu der von Russland besetzten Anklage plädiert
Angesichts des anhaltenden Beschusses rund um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan dem russischen Präsidenten Wladimir Putin seine Vermittlung angeboten
Nach dem Aufbruch eines Expertenteams der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja hat die russische Armee nach ukrainischen Angaben die nahe gelegene Stadt Enerhodar beschossen
IAEA-Chef Grossi fordert vor UN-Sicherheitsrat Zugang zu Akw Saporischschja
Angriff auf ukrainisches Akw zeigt "Gefahr einer nuklearen Katastrophe"
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine setzt sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dafür ein, das Risiko einer nuklearen Eskalation so weit wie möglich zu reduzieren.
Russland feuert nach ukrainischen Angaben von Akw Saporischschja aus Raketen ab.
Der Iran schaltet seine Überwachungskameras in Atomanlagen ab. Die IAEA ist höchst besorgt.
IAEA: Der Iran hat 18-mal mehr angereichertes Uran als erlaubt.
Russland versucht die Bedenken wegen der Sicherheit des Akw Saporischschja zu zerstreuen.
Der IAEA-Chef besucht kommende Woche die Atomruine Tschernobyl.
Belarus versorgt Tschernobyl nach eigenen Angaben mit Strom.
Laut der Ukraine ist die Stromversorgung der Atomruine von Tschernobyl wiederhergestellt.
Die IAEA stuft den Stromausfall in Tschernobyl nicht als ein bedeutendes Risiko ein.
Die Atomruine in Tschernobyl übermittelt keine Daten mehr an die internationale Atomenergiebehörde (IAEA).
Die Gespräche in Teheran über das internationale Atomabkommen haben begonnen.
Der britische Premier Boris Johnson rechnet damit, dass die russischen Streitkräfte in der Ukraine künftig noch aggressiver vorgehen werden.
London: Die Gespräche über das internationale Atomabkommen stehen kurz vor der Einigung.
Selenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vor.
Russische Armee schießt Europas größtes Atomkraftwerk in Brand -anschließende Besetzung ...
Die internationale Atombehörde ist besorgt wegen der Kämpfe nahe Tschernobyl.
Ein Luftabwehrtest hat in der Nähe einer iranischen Atomanlage zu einer Explosion am Himmel geführt, die die Anwohner aufschreckte.
IAEA-Chef: Der Kampf gegen die Erderwärmung ist nur mit Atomkraft aussichtsreich.
Der Iran setzt die Anreicherung von Uran fort und ist laut eigenen Angaben mittlerweile im Besitz von mehr als hundert Kilogramm Uran, das auf 20 Prozent angereichert wurde.
Der Iran hat seinen Chefunterhändler für Atomangelegenheiten degradiert.
Die Übereinkunft verschafft Zeit in der Verhandlung über das internationalen Atomabkommen
IAEA erreicht mit Iran Übereinkunft bei Überwachungstechnik
Chef der Internationalen Atomenergiebehörde führt Gespräche in Teheran
US-Außenminister Antony Blinken hat gewarnt, dass die Zeit für eine Rückkehr des Iran zum internationalen Atomabkomen (JCPOA) ausläuft.
Nordkorea hat nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) offenbar den Atomreaktor Yongbyon wieder in Betrieb gesetzt.
Einen Tag vor Fortsetzung der Verhandlungen in Wien über eine Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran hat Teheran den Beginn seiner Urananreicherung auf 60 Prozent angekündigt.
Die Inbetriebnahme der Zentrifugen ist der jüngste Verstoß Teherans gegen das 2015 geschlossene internationale Atomabkommen.
Als erstes arabisches Land haben die Vereinigten Arabischen Emirate ein Atomkraftwerk in Betrieb genommen. Der Reaktorblock I des Akw Barakah an der Nordwestküste der Emirate sei am Samstag erfolgreich hochgefahren worden
Das Zentrum des Bebens lag weniger als 50 Kilometer von dem Atomkraftwerk entfernt und ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte
Teheran teilte weiter mit, sollten die Sanktionen aufgehoben werden und der Iran von dem Atomabkommen profitieren, sei das Land bereit, seinen Verpflichtungen entsprechend des Vertrags wieder nachzukommen
Iran will sich nicht mehr an Begrenzung der Zentrifugen-Zahl halten