Durchbruch in der Schweiz? USA und Iran gründen Arbeitsgruppen für Frieden und Atomstreit
Nach jahrelanger Konfrontation vereinbaren die USA und Iran neue Arbeitsgruppen zu Atomprogramm, Sanktionen und wirtschaftlichem Wiederaufbau.
Nach jahrelanger Konfrontation vereinbaren die USA und Iran neue Arbeitsgruppen zu Atomprogramm, Sanktionen und wirtschaftlichem Wiederaufbau.
Donald Trump attackiert erneut die Nato-Partner. Seine Aussagen zur möglichen Verweigerung von Unterstützung sorgen für neue Spannungen im Bündnis.
Nach intensiven Verhandlungen in der Schweiz vereinbaren USA und Iran konkrete Arbeitsgruppen. Auch die Straße von Hormus steht im Fokus.
Trotz iranischer Drohungen bleibt die Straße von Hormus befahrbar. Doch die Zahl der Schiffe ist deutlich eingebrochen – mit Folgen für die Weltwirtschaft.
Syriens Präsident al-Scharaa weist Trumps Vorschlag zurück und setzt im Libanon-Konflikt auf Diplomatie statt militärische Eskalation.
Trotz Spannungen um Trump-Drohungen setzen USA und Iran ihre Gespräche in der Schweiz fort – im Fokus steht die strategisch wichtige Straße von Hormus.
Nach dem 0:0 gegen Belgien hinterlässt Irans Nationalteam eine emotionale Botschaft in Los Angeles – und sendet einen Friedensgruß an die Welt.
Mohamed Salah führt Ägypten zum ersten WM-Sieg der Geschichte. Die Pharaonen stehen nach dem 3:1 gegen Neuseeland vor dem Einzug in die K.o.-Runde.
Belgien enttäuscht erneut bei der WM. Der Iran erkämpft sich trotz schwieriger Umstände ein 0:0 und hält die K.o.-Hoffnung am Leben.
Die Hoffnungen auf eine schnelle Friedenslösung im Nahen Osten erhalten einen Dämpfer: Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden überraschend verschoben.
Nach dem Iran-Abkommen wächst in Europa die Hoffnung auf Bewegung im Ukraine-Krieg. Gleichzeitig verschärft die EU ihren Blick auf China.
Das neue Iran-Abkommen spaltet die USA. Donald Trump feiert einen Erfolg, während Kritik selbst aus den eigenen Reihen immer lauter wird.
2000 Ziele in 96 Stunden: Pentagon nennt brisante Details zu Grok-Einsatz
Nach dem 2:2 gegen Neuseeland platzt Irans Kapitän Mehdi Taremi der Kragen. Seine Wut richtet sich gegen Organisation, Politik und die FIFA.
Donald Trump meldet einen Durchbruch mit dem Iran. Ein Friedensabkommen soll bereits digital unterzeichnet worden sein – doch aus Teheran herrscht Schweigen.
Die WM-Nacht in Nordamerika bot späte Rettungstaten, emotionale Comebacks und neue Überraschungen. Belgien und Uruguay wackelten gewaltig.
Donald Trump kündigt die vollständige Öffnung der Straße von Hormus an. Doch aus dem Iran fehlt weiter die offizielle Bestätigung des Abkommens.
Washington sorgt für Aufsehen: Trump und Vance sollen das Iran-Abkommen bereits digital unterschrieben haben. Aus Teheran gibt es bislang keine Bestätigung.
Donald Trump ist zum G7-Gipfel in Evian eingetroffen. Im Mittelpunkt stehen neue Zolldrohungen gegen Frankreich und das brisante Iran-Abkommen.
Vor Irans WM-Spiel gegen Neuseeland wächst die Angst vor Protesten. Teheran fordert ein Verbot oppositioneller Flaggen in den Stadien.
Evakuierungsbefehle, Luftangriffe und neue Drohungen: Im Libanon wächst die Angst vor einer erneuten Eskalation des Nahost-Krieges.
Nach neuen US-Luftangriffen meldet der Iran einen Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Bahrain. Die Sorge vor einem regionalen Flächenbrand wächst.
Nach dem Abschuss eines US-Kampfhubschraubers droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Die Hoffnung auf Frieden gerät erneut ins Wanken.
Kurz vor dem WM-Start sorgen politische Eingriffe in den USA für Diskussionen. Rudi Völler äußert sich kritisch und mahnt zur Konzentration auf den Sport.
Der Iran-Krieg verschärft die Debatte über Energiesicherheit und Klimaschutz. COP31-Verhandlungsführer Chris Bowen sieht darin einen weiteren Beleg für die Notwendigkeit eines weltweiten Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen.
Israel und Iran greifen sich trotz Waffenruhe erneut an – Explosionen, Raketen und internationale Warnungen verschärfen die Lage im Nahen Osten.
Donald Trump verlässt wutentbrannt ein NBC-Interview nach Streit über Wahl 2020 und Kriegspolitik – Live-Eklat in den USA.
Nahost-Krise treibt Ölpreis über 97 Dollar – Aktienmärkte fallen weltweit nach Eskalation zwischen Israel und Iran.
Im Iran-Krieg kommt es am 100. Tag zu neuen Angriffen zwischen USA und Iran – trotz Waffenruhe bleibt die Lage hochgefährlich.
Kurz vor der WM 2026 darf der Iran nun doch in die USA einreisen. Damit endet ein politischer Streit um die Teilnahme des Teams.
Irans Führung wirft USA und Israel vor, die Gesellschaft spalten zu wollen – und ruft inmitten wachsender Spannungen zu Geschlossenheit auf.
Neue Verhandlungen in Washington sollen den Krieg eindämmen – doch Raketen, Misstrauen und Drohungen erschüttern weiter die Region.
Der US-Kongress stellt sich gegen Donald Trump – während im Nahen Osten neue Hoffnungen auf Frieden und neue Eskalationen zugleich entstehen.
Kampf um strategische Festung: Israel und Hisbollah steuern auf nächste Konfrontation zu
Der Tankrabatt gerät massiv unter Druck: Verbraucherschützer kritisieren hohe Kosten und geringe Wirkung für Autofahrer.
Die Inflation in Deutschland sinkt auf 2,6 Prozent. Experten sehen vor allem den Tankrabatt als entscheidenden Faktor.
Die USA drohen Oman wegen der Straße von Hormus mit Sanktionen und sogar Militärgewalt – die Lage im Persischen Golf eskaliert gefährlich.
US-Außenminister Rubio hält ein Iran-Abkommen noch heute für möglich – betont aber Israels Recht auf militärische Reaktionen.
Donald Trump verlangt von muslimischen Staaten eine Annäherung an Israel – und bringt sogar den Iran ins Gespräch.
Nach Krieg und Isolation: Iraner bekommen plötzlich wieder Zugang zum Netz
Deutschland verschärft den Ton gegenüber Iran: Merz und Wadephul fordern ein Ende von Raketen- und Atomprogramm – die Lage droht weiter zu eskalieren.
Während Benjamin Netanjahu von einem strategischen Triumph über den Iran spricht, wächst in Israel der innenpolitische Druck. In Tel Aviv gehen erneut hunderte Menschen gegen den Krieg und die Regierung auf die Straße – mit deutlichen Vorwürfen gegen den Premier.
Ultimatum, Explosionen, Eskalation: Droht jetzt der totale Krieg im Nahen Osten?
Eskalation pur: US-Präsident kündigt verheerende Angriffe auf Iran an
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Nach Drohneneinschlägen aus dem Iran zieht Aserbaidschan seine Diplomaten aus Teheran und Täbris ab. Präsident Alijew spricht von einem „terroristischen“ Angriff.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Nach den US-israelischen Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei demonstrieren in Deutschland tausende Menschen für Freiheit im Iran. In mehreren Städten wird friedlich protestiert – teils ausgelassen gefeiert.
Nach indirekten Gesprächen im Oman äußern sich Washington und Teheran überraschend optimistisch. Eine neue Verhandlungsrunde soll bald folgen.
In Oman haben neue Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Teheran zeigt sich gesprächsbereit – warnt aber vor einseitigem Druck.
Nach massiven Drohungen aus Washington versetzt der Iran seine Armee in höchste Alarmbereitschaft. Eine Explosion in Bandar Abbas verschärft die Spannungen zusätzlich.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Und wieder wird ein westlicher Reisender zur Verhandlungsmasse
Deutschland, Frankreich und Großbritannien verurteilen Drohungen gegen IAEA-Chef Grossi und fordern den Iran auf, die Zusammenarbeit mit der Atomenergiebehörde sofort wieder aufzunehmen.
Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen verschärft sich die Lage im Nahen Osten dramatisch. Die USA geben eine weltweite Sicherheitswarnung aus.
Im Zuge der anhaltenden Spannungen hat der Iran laut Staatsmedien Hyperschallraketen gegen Israel eingesetzt.
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat in einer Fernsehansprache betont, dass der Iran sich keinem Druck beugen werde. Er warnte die USA vor einem militärischen Eingreifen und wies einen Kapitulationsaufruf von Donald Trump entschieden zurück.
Ein Iran mit Atomwaffen wäre ein Sicherheitsrisiko ersten Ranges – für den Nahen Osten, für Israel und für Europa.
Der Iran zeigt sich bereit zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA, lehnt jedoch direkte Gespräche ab, solange die US-Haltung sich nicht ändert.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran. Nach erneuten Huthi-Angriffen auf US-Schiffe im Roten Meer droht er Teheran mit „entsetzlichen“ Konsequenzen. Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu.
Die USA haben eine groß angelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz im Jemen gestartet. Präsident Donald Trump kündigte an, „überwältigende tödliche Gewalt“ einzusetzen, bis die Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer enden.
US-Präsident Donald Trump spricht sich für ein neues Nuklearabkommen mit dem Iran aus. Während er härtere Sanktionen gegen Teheran verhängt, betont er seinen Wunsch nach einer friedlichen Lösung. Steht eine diplomatische Wende bevor?
Atomstreit eskaliert: Trump droht Iran mit harten Konsequenzen - das hatten wir doch schon einmal ...
Im Iran wurden 2024 laut Iran Human Rights 31 Frauen hingerichtet – eine Rekordzahl. Viele handelten aus Verzweiflung, oft im Kontext häuslicher Gewalt. Menschenrechtsorganisationen warnen vor dem Missbrauch der Todesstrafe zur Einschüchterung der Bevölkerung.
Iran trotzt Westen: Fortschrittliche Zentrifugen in Betrieb genommen
Der IAEA-Chef Rafael Grossi reist nach Teheran, um die eskalierende Urananreicherung des Irans zu stoppen.
Nach israelischen Luftangriffen auf militärische Ziele im Iran wird international zu Deeskalation aufgerufen.
Ayatollah Ali Chamenei hat Massud Peseschkian offiziell als neuen Präsidenten des Iran bestätigt. Der Reformer Peseschkian setzt auf konstruktive Beziehungen zum Westen und die Wiederbelebung des Atomabkommens. Lesen Sie in Ruhe, ohne Paywall weiter!
Laut US-Außenminister Antony Blinken steht der Iran nur "eine oder zwei Wochen" vor der Herstellung von spaltbarem Material für eine Atomwaffe. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und die internationalen Reaktionen.
Deutsche Exporte in den Iran gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22,1 % gestiegen, Importe aus dem Iran um 13,1 % gesunken.
Israels Präsident: Westen muss Gefahr durch "Imperium des Bösen" des Iran anerkennen
Kann der Iran einen Krieg gegen die USA gewinnen? Könnte Israel den Iran alleine bezwingen?
Die Bundesregierung setze sich "mit allen Kräften" für Sharmahd ein und versuche, die Hinrichtung zu verhindern, teilte Außenministerin Annalena Baerbock am Mittwoch mit.
Merz fordert die Ausweisung des iranischen Botschafters
Damit verdoppelt sich die Zahl der Hinrichtungen im Zuge der Proteste im Iran auf vier.
Der Bau dauert voraussichtlich sieben Jahre und kostet 1,4 bis 1,9 Milliarden Euro.
Nach dem Freitagsgebet erföffnen die Garden das Feuer auf die Demonstrierenden
Eilmeldung
Nordrhein-Westfalen stoppt Abschiebungen in den Iran
Bei seinem Besuch in Deutschland hat der israelische Regierungschef Jair Lapid die internationalen Verhandlungen um ein Atomabkommen mit dem Iran als "gescheitert" bezeichnet.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hält eine Einigung über ein neues Atomabkommen mit dem Iran nach eigenen Aussagen für greifbar nahe
Hinrichtungen in einer "entsetzlichen Geschwindigkeit"
Die EU und der Iran wollen die Atomgespräche bald wieder aufnehmen.
Der Iran schaltet seine Überwachungskameras in Atomanlagen ab. Die IAEA ist höchst besorgt.
Der Kreml stellt wegen der westlichen Sanktionen die mögliche Atom-Einigung mit dem Iran in Frage.
Die USA sieht eine mögliche Einigung bei den Atomverhandlungen "in den nächsten Tagen".
Olaf Scholz ruft den Iran zu konstruktiven Verhandlungen über das Atomabkommen auf.
Iran stellt den angeblichen Chef von einer "Terrorgruppe" mit Sitz in den USA vor Gericht.
Die USA drohen dem Iran im Atomstreit mit Konsequenzen.
Maas (SPD) warf dem Iran ein "Spiel mit dem Feuer" vor. Die Neuauflage des Nuklearabkommens werde "ganz wesentlich dadurch erschwert, dass der Iran anscheinend nicht auf Entspannung setzt, sondern auf Eskalation", sagte er in Paris.
Erstmals haben Deutschland und weitere EU-Staaten mit Hilfe des sogenannten Instex-Mechanismus die US-Sanktionen gegen den Iran umgangen und
Der Iran werde von den "Scharlatanen" in den USA keine Hilfe annehmen, sagte Chamenei am Sonntag in einer Fernsehansprache.
Europäer starten Streitschlichtungsmechanismus im Atomkonflikt mit Iran
Zusammen haben wir unser Bedauern und unsere Sorge über den Rückzug der Vereinigten Staaten von Amerika aus der Wiener Nuklearvereinbarung und die Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran verdeutlicht
Zwei Raketen trafen am Mittwochabend die sogenannte Grüne Zone, wie Sicherheitskreise der Nachrichtenagentur AFP sagten. Die Angriffe erfolgten nur wenige Stunden nach einer Fernsehansprache von US-Präsident Donald Trump