Netanjahus Kehrtwende - hat die Bevölkerung noch Vertrauen in seine Politik?
Netanjahu stoppt Ernennung von Geheimdienstchef: Chaos um Schin-Bet-Führung
Netanjahu stoppt Ernennung von Geheimdienstchef: Chaos um Schin-Bet-Führung
Israel hat seine Angriffe auf Hamas-Ziele im Gazastreifen intensiviert. Nach israelischen Angaben handelt es sich um eine Reaktion auf die Weigerung der Hamas, Geiseln freizulassen. Washington wurde zuvor über die Angriffe informiert.
Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Israel und die Hamas auf eine Waffenruhe und einen Gefangenenaustausch geeinigt. Vermittelt durch Katar, soll der Austausch hunderter Menschen die erste Phase der Einigung einläuten.
Katar zieht sich überraschend als Vermittler im Gaza-Konflikt zurück. Dieser Schritt könnte die Friedensgespräche zwischen Israel und Hamas auf eine neue, gefährliche Stufe heben. Was bedeutet der Rückzug für die Region?
US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in Katar angekündigt, Israel am Mittwoch eine Antwort der ...
Die radikalislamische Hamas hat nach Angaben des Vermittlers Katar "positiv" auf Vorschläge für ein Abkommen über eine Waffenruhe mit ...
Steinmeier dankt Katar für Bemühungen um Freilassung von Geiseln der Hamas
Verstappen vor WM-Krönung: Bestzeit im Katar-Training
Italienischer EU-Abgeordneter Andrea Cozzolino in Neapel festgenommen
Jegliche "Behauptung eines Fehlverhaltens des Staates Katar" sei unzutreffend, sagt ein Regierungsbeamter aus Katar
"Da muss was passieren. Sonst wird die WM wirklich zur WM der Schande, die auf dem Rücken der ausgebeuteten Arbeiter entstanden ist."
Glanzlose Niederländer als Gruppensieger im Achtelfinale
Das Golfemirat Katar und Deutschland haben sich auf einen Vertrag über die Lieferung von Flüssiggas geeinigt.
Warten für Schiedsrichterinnen geht weiter - keine Stephanie, keine Salima oder Yoshimi
Trauriger Vorfall bei der Fußball-WM in Katar: Ein 62 Jahre alter Fan der walisischen Nationalmannschaft ist am Freitag in Doha verstorben
Deutsche Nationalspieler halten sich in Katar aus Protest den Mund zu
Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung zweifelt an Katars Sicherheitsgarantien für ausländische Besucher der Fußball-WM.
Bin Salman wird an der Eröffnungsveranstaltung zur Fußball-WM teilnehmen.
Boykottieren oder nicht - der Beginn einer heiklen Fußballweltmeisterschaft
Daniel Siebert aus Berlin wird mit seinen Assistenten Rafael Foltyn und Jan Seidel die deutschen Farben am Persischen Golf vertreten.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf der Auftaktpressekonferenz zur Fußball-WM in Katar zahlreiche Themen angepackt:
Deutsche Spitzenpolitiker gehen sehr unterschiedlich mit der Frage um, ob es angesichts der Kritik am WM-Gastgeberland Katar opportun sei, WM-Spiele im Fernsehen zu verfolgen.
Doch kein Bier: Zapfhahn an den Stadien bleibt zu, trotz des Versprechens aus Katar
DOSB über WM: "Stellt Integrität des Weltsports in Frage"
In Katar wird es an den Stadien doch kein Bier geben.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat drei Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel in Katar vor einer Politisierung des Sports gewarnt.
Neuendorf: Katar muss Pressefreiheit gewähren
Kanzler Scholz wünscht WM-Team "erfolgreichen Turnierverlauf
WM-OK dementiert Medienberichte über "gekaufte" Fans - mit Flügen, Unterkunft und Taschengeld
Neuer: DFB-Elf wird in Katar "unsere Werte vertreten"
"Anführer" Rüdiger fiebert WM entgegen - In Schweinsteigers Schuhen
Watzke über WM-Botschafter: "Dachte an Fake" - Äußerungen des katarischen WM-Botschafters Khalid Salman
Matthäus: DFB-Elf gehört nicht zu Top-Favoriten
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister hat eine Verlängerung des umstrittenen Sponsorenvertrag mit Qatar Airways weiter offengelassen.
Sturmjuwel Youssoufa Moukoko hat überwältigt auf seine Nominierung für die Fußball-WM in Katar reagiert.
Früherer Uefa-Chef Michel Platini unter den Opfern des Hacker-Angriffs
Der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat die WM-Vergabe an Katar als "Irrtum" bezeichnet und einen Teil der Verantwortung dafür übernommen.
Innenministerin Nancy Faeser hat sich nach den jüngsten homophoben Äußerungen eines offiziellen WM-Botschafters bestürzt gezeigt.
Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert nach den jüngsten Aussagen eines offiziellen WM-Botschafters einen diplomatischen Boykott des Turniers in Katar.
Fußball-Nationaltorwart Manuel Neuer lässt auch mit 36 Jahren seine Zukunft im DFB-Team offen.
"Fatales Zeichen": Harsche Kritik an Faesers Katar-Besuch
Klopp: Forderungen an Spieler nach WM-Protest "nicht fair"
Katar lehnt Entschädigungsfonds für tote und verletzte Arbeiter ab
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will trotz der Kritik an Gastgeber Katar das erste Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde (20. November bis 18 Dezember) besuchen.
Nach Faeser-Kritik: Katar erhält Zuspruch aus der Region
Mit ihrer Kritik an der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nicht nur den Zorn Katars, sondern auch der Nachbarländer zugezogen.
Die australische Nationalmannschaft hat etwas mehr als drei Wochen vor dem Start der Fußball-WM die Menschenrechtsverletzungen in Katar verurteilt.
Der Emir von Katar hat die anhaltende Kritik am Gastgeber der bevorstehenden Fußball-WM (20. November bis 18. Dezember) als "beispiellose Kampagne" inklusive "Erfundenem und Doppelmoral" gegeißelt.
Im Vorfeld der Fußball-WM hat die katarische Polizei offenbar willkürlich Personen aus der LGBT-Gemeinschaft festgenommen und misshandelt.
Innenministerin reist mit Queer-Aktivisten nach Doha
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will aus den vielfältigen Debatten über die bevorstehende Fußball-WM in Katar Lehren für die Zukunft ziehen.
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat Bayern München zu einer Fortführung der umstrittenen Zusammenarbeit mit WM-Gastgeber Katar geraten.
Bei der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember) wird eine Corona-Impfung für die ins Land reisenden Fans nicht verpflichtend sein.
Dänemark setzt Zeichen mit "wandelndem Trauerflor"
Wird Deutschland Weltmeister, erhält jeder Spieler 400.000,- Euro.
Bundestrainer Hansi Flick bedauert die negativen Auswirkungen der umstrittenen Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember).
Eine Umfrage zur WM in Katar ergibt eine deutliche Kritik der Fans am DFB.
Es wird bei der Fußball-WM in Katar kein deutsches Fan-Camp geben - Dubai wird als Ersatz genutzt.
Der DFB-Präsident Neuendorf ist "skeptisch" gegenüber der WM in Katar.
Massive Rückschritte beim Thema Menschenrechte in Katar
Die WM-Organisatoren versichern ausreichend Schlafplätze in Katar.
Sven Lehmann, Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt, hat sich für neue Standards bei der Vergabe von Großveranstaltungen ausgesprochen.
Katarurlaub auch mit kleinem Budget möglich!
Zelte und Luftbrücken gegen Fußball - WM - Quartiernot
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach der Vergabe der letzten WM-Tickets ein Turnier der Superlative angekündigt.
Mit dem Sieg gegen Peru hat sich Australien das vorletzte Ticket zur Fußball-WM gesichert.
Bundestrainer Hansi Flick bezieht erneut klare Stellung zur Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.
Der Weltverband FIFA ist mit den Fortschritten in Sachen Menschenrechten im WM-Gastgeberland Katar zufrieden.
Katar rechnet mit etwa 1,4 Millionen Besuchern während der WM.
Homosexualität ist in Katar verboten. Nun lehnen offizielle WM-Hotels in Katar Homosexuelle ab.
Das WM-Gastgeberland Katar steht seit Jahren wegen Menschenrechtsverletzungen und der Situation der Arbeitsmigranten in der Kritik. Der FIFA-Präsident Infantino hat die Kritik an den Bedingungen für Arbeitsmigranten erneut zurückgewiesen.
Es gibt ein großes Interesse an Tickets für die diesjährige WM.
WM-Gastgeber Katar steht international wegen der Menschenrechtslage schwer in der Kritik, ...
Fußball-WM in Katar: Das Organisationskomitee verspricht den Fans faire Hotelpreise.
In mehreren Bereichen zumindest beim Arbeits- und Gesundheitsschutz kommt Katar an den "westeuropäischen Standard" heran.
Katar: Amnesty erhebt erneut Vorwürfe - die WM-Organisatoren bestätigen diese.
Neuendorf arbeitet laut Bierhoff an "Position" - gibt es da Möglichkeiten?
Die ARD zeigt zwei deutsche Spiele in der Vorrunde live im Ersten und
Die FIFA stellt das WM-Maskottchen für Katar vor.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den WM-Gastgeber Katar beim Thema Menschenrechte erneut verteidigt und die Fortschritte gelobt.
Menschenrechtslage: Amnesty sieht weiter erhebliche Probleme in Katar.
Katar-WM: Der SPD-Chef Klingbeil erwartet eine klare Haltung des Fußballs.
Wirtschaftsminister Habeck vereinbart eine Energiepartnerschaft mit Katar.
Habeck: Die Gasversorgung für den nächsten Winter ist noch nicht komplett gesichert.
Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger fordert eine Aufklärung der FIFA bezüglich einer möglichen Einflussnahme durch den WM-Gastgeber Katar.
Die lautstarke und vehemente Kritik des früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger hat der umstrittene WM-Gastgeber Katar offenbar mit drastischen Mitteln zu unterbinden versucht.
Kritik an WM in Katar: Der Botschafter von Katar wirft Klingbeil eine "Doppelmoral" vor.
Der Flugzeugbauer Boeing erhält einen riesigen Milliarden-Auftrag von Qatar Airways.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker betont, dass die Politik sich kritisch gegenüber dem WM-Gastgeber Katar positionieren soll.
Gut ein Jahr vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat Amnesty International erneut die Arbeitsbedingungen für Bauarbeiter in dem Emirat kritisiert.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International lehnt einen Boykott der für Ende 2022 in Katar geplanten Fußball-Weltmeisterschaft ab.
Die Regierung in Katar hat die internationale Gemeinschaft zu einer Würdigung des "pragmatischen" Verhaltens der radikalislamischen Taliban in Afghanistan aufgerufen.
Die radikalislamischen Taliban haben nach Angaben von US-Außenminister Antony Blinken ihre Zusage bekräftigt, weiterhin Ausreisen aus Afghanistan zu ermöglichen.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Untersuchung von Todesfällen Tausender Arbeitsmigranten im WM-Gastgeberland Katar in den vergangenen zehn Jahren.
Amnesty International fordert mehr Druck von der FIFA
Reaktion auf Berichte über 6500 Tote auf den Baustellen in Katar
Analysten zufolge könnte Doha die Öffnung der Grenzen und des Luftraums zur Bedingung für die Teilnahme des katarischen Emirs am GCC-Gipfel gemacht haben.
Arbeitskräfte in dem Emirat müssten monatlich mindestens 1000 Riyal (231 Euro) Lohn für einen Monat Vollzeitarbeit bekommen, teilte das Arbeitsministerium in Doha am Sonntag mit.
Zweifel an der Eignung Katars: "Aber Katar ist keine Fußball-Nation. Und bei allem Respekt - die WM sollte in einem Land stattfinden, das den Fußball liebt." Zitat von Jorge Jesus