Vom Golf bis nach Jordanien
Verschärfte Repression und Zensur im Iran-Krieg 16.03.2026
Verschärfte Repression und Zensur im Iran-Krieg 16.03.2026
Das prestigeträchtige Finalissima-Spiel zwischen Spanien und Argentinien findet nicht statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Wegen der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten sollen zwei Formel-1-Rennen ausfallen. Offiziell bestätigt ist die Entscheidung bisher noch nicht.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
Auch am siebten Tag des Krieges zwischen Israel und dem Iran dauern die militärischen Auseinandersetzungen an. Explosionen in mehreren Städten und an Angriffswellen über die Golfregion verdeutlichen die eskalierende Lage.
Wegen der Eskalation im Iran-Konflikt bringt die Bundesregierung Deutsche aus der Golfregion zurück. Ein zweiter Evakuierungsflug ist nun in Frankfurt gelandet.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Spanien beteiligt sich an der Mission – Deutschland verzichtet vorerst auf eine Entsendung.
Der Iran-Krieg hat den Flugverkehr im Nahen Osten massiv beeinträchtigt. Tausende gestrandete Reisende werden nun mit Evakuierungs- und Charterflügen in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Nach massiven Flugausfällen in der Golfregion landen erste Rückkehrer in Deutschland. Tausende Urlauber warten weiter auf Ausreise.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
Nach Spekulationen über eine mögliche deutsche Beteiligung am Iran-Krieg stellt die Bundesregierung klar: Ein militärisches Engagement beschränkt sich auf den Schutz eigener Soldaten.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Explosionen in Dubai, Doha und Riad, mehrere Tote in den Emiraten und Kuwait: Der Iran greift nach der Tötung Ali Chameneis Ziele in der gesamten Golfregion an. Flughäfen schließen, Botschaften warnen.
Sicherheitsgarantie für Katar - Kommentar
US-Präsident Donald Trump rügt Israels Vorgehen nach Luftangriffen auf Katar. Während er „Vorsicht“ fordert, stärkt Außenminister Marco Rubio Israel den Rücken.
Mit Raketen antwortet der Iran auf US-Angriffe und greift Stützpunkte in Katar und dem Irak an. Die Lage eskaliert dramatisch – mehrere Staaten schließen ihren Luftraum.
Teheran greift US-Militärbasen in Katar und Irak an – Reaktion auf US-Luftschläge gegen Irans Atomanlagen
Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Israel und die Hamas auf eine Waffenruhe und einen Gefangenenaustausch geeinigt. Vermittelt durch Katar, soll der Austausch hunderter Menschen die erste Phase der Einigung einläuten.
Katar zieht sich überraschend als Vermittler im Gaza-Konflikt zurück. Dieser Schritt könnte die Friedensgespräche zwischen Israel und Hamas auf eine neue, gefährliche Stufe heben. Was bedeutet der Rückzug für die Region?
US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in Katar angekündigt, Israel am Mittwoch eine Antwort der ...
Steinmeier dankt Katar für Bemühungen um Freilassung von Geiseln der Hamas
Verstappen vor WM-Krönung: Bestzeit im Katar-Training
Jegliche "Behauptung eines Fehlverhaltens des Staates Katar" sei unzutreffend, sagt ein Regierungsbeamter aus Katar
"Da muss was passieren. Sonst wird die WM wirklich zur WM der Schande, die auf dem Rücken der ausgebeuteten Arbeiter entstanden ist."
Glanzlose Niederländer als Gruppensieger im Achtelfinale
Das Golfemirat Katar und Deutschland haben sich auf einen Vertrag über die Lieferung von Flüssiggas geeinigt.
Warten für Schiedsrichterinnen geht weiter - keine Stephanie, keine Salima oder Yoshimi
Deutsche Nationalspieler halten sich in Katar aus Protest den Mund zu
Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung zweifelt an Katars Sicherheitsgarantien für ausländische Besucher der Fußball-WM.
Bin Salman wird an der Eröffnungsveranstaltung zur Fußball-WM teilnehmen.
Boykottieren oder nicht - der Beginn einer heiklen Fußballweltmeisterschaft
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf der Auftaktpressekonferenz zur Fußball-WM in Katar zahlreiche Themen angepackt:
Deutsche Spitzenpolitiker gehen sehr unterschiedlich mit der Frage um, ob es angesichts der Kritik am WM-Gastgeberland Katar opportun sei, WM-Spiele im Fernsehen zu verfolgen.
Doch kein Bier: Zapfhahn an den Stadien bleibt zu, trotz des Versprechens aus Katar
In Katar wird es an den Stadien doch kein Bier geben.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat drei Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel in Katar vor einer Politisierung des Sports gewarnt.
Neuendorf: Katar muss Pressefreiheit gewähren
Kanzler Scholz wünscht WM-Team "erfolgreichen Turnierverlauf
WM-OK dementiert Medienberichte über "gekaufte" Fans - mit Flügen, Unterkunft und Taschengeld
"Anführer" Rüdiger fiebert WM entgegen - In Schweinsteigers Schuhen
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister hat eine Verlängerung des umstrittenen Sponsorenvertrag mit Qatar Airways weiter offengelassen.
Früherer Uefa-Chef Michel Platini unter den Opfern des Hacker-Angriffs
Innenministerin Nancy Faeser hat sich nach den jüngsten homophoben Äußerungen eines offiziellen WM-Botschafters bestürzt gezeigt.
Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert nach den jüngsten Aussagen eines offiziellen WM-Botschafters einen diplomatischen Boykott des Turniers in Katar.
"Fatales Zeichen": Harsche Kritik an Faesers Katar-Besuch
Klopp: Forderungen an Spieler nach WM-Protest "nicht fair"
Katar lehnt Entschädigungsfonds für tote und verletzte Arbeiter ab
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will trotz der Kritik an Gastgeber Katar das erste Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde (20. November bis 18 Dezember) besuchen.
Nach Faeser-Kritik: Katar erhält Zuspruch aus der Region
Mit ihrer Kritik an der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nicht nur den Zorn Katars, sondern auch der Nachbarländer zugezogen.
Die australische Nationalmannschaft hat etwas mehr als drei Wochen vor dem Start der Fußball-WM die Menschenrechtsverletzungen in Katar verurteilt.
Im Vorfeld der Fußball-WM hat die katarische Polizei offenbar willkürlich Personen aus der LGBT-Gemeinschaft festgenommen und misshandelt.
Innenministerin reist mit Queer-Aktivisten nach Doha
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will aus den vielfältigen Debatten über die bevorstehende Fußball-WM in Katar Lehren für die Zukunft ziehen.
Bei der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember) wird eine Corona-Impfung für die ins Land reisenden Fans nicht verpflichtend sein.
Dänemark setzt Zeichen mit "wandelndem Trauerflor"
Bundestrainer Hansi Flick bedauert die negativen Auswirkungen der umstrittenen Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember).
Eine Umfrage zur WM in Katar ergibt eine deutliche Kritik der Fans am DFB.
Es wird bei der Fußball-WM in Katar kein deutsches Fan-Camp geben - Dubai wird als Ersatz genutzt.
Der DFB-Präsident Neuendorf ist "skeptisch" gegenüber der WM in Katar.
Massive Rückschritte beim Thema Menschenrechte in Katar
Die WM-Organisatoren versichern ausreichend Schlafplätze in Katar.
Sven Lehmann, Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt, hat sich für neue Standards bei der Vergabe von Großveranstaltungen ausgesprochen.
Katarurlaub auch mit kleinem Budget möglich!
Zelte und Luftbrücken gegen Fußball - WM - Quartiernot
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach der Vergabe der letzten WM-Tickets ein Turnier der Superlative angekündigt.
Mit dem Sieg gegen Peru hat sich Australien das vorletzte Ticket zur Fußball-WM gesichert.
Bundestrainer Hansi Flick bezieht erneut klare Stellung zur Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.
Der Weltverband FIFA ist mit den Fortschritten in Sachen Menschenrechten im WM-Gastgeberland Katar zufrieden.
Katar rechnet mit etwa 1,4 Millionen Besuchern während der WM.
Homosexualität ist in Katar verboten. Nun lehnen offizielle WM-Hotels in Katar Homosexuelle ab.
Es gibt ein großes Interesse an Tickets für die diesjährige WM.
WM-Gastgeber Katar steht international wegen der Menschenrechtslage schwer in der Kritik, ...
Fußball-WM in Katar: Das Organisationskomitee verspricht den Fans faire Hotelpreise.
In mehreren Bereichen zumindest beim Arbeits- und Gesundheitsschutz kommt Katar an den "westeuropäischen Standard" heran.
Neuendorf arbeitet laut Bierhoff an "Position" - gibt es da Möglichkeiten?
Die FIFA stellt das WM-Maskottchen für Katar vor.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den WM-Gastgeber Katar beim Thema Menschenrechte erneut verteidigt und die Fortschritte gelobt.
Wirtschaftsminister Habeck vereinbart eine Energiepartnerschaft mit Katar.
Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger fordert eine Aufklärung der FIFA bezüglich einer möglichen Einflussnahme durch den WM-Gastgeber Katar.
Die lautstarke und vehemente Kritik des früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger hat der umstrittene WM-Gastgeber Katar offenbar mit drastischen Mitteln zu unterbinden versucht.
Kritik an WM in Katar: Der Botschafter von Katar wirft Klingbeil eine "Doppelmoral" vor.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker betont, dass die Politik sich kritisch gegenüber dem WM-Gastgeber Katar positionieren soll.
Gut ein Jahr vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat Amnesty International erneut die Arbeitsbedingungen für Bauarbeiter in dem Emirat kritisiert.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International lehnt einen Boykott der für Ende 2022 in Katar geplanten Fußball-Weltmeisterschaft ab.
Die Regierung in Katar hat die internationale Gemeinschaft zu einer Würdigung des "pragmatischen" Verhaltens der radikalislamischen Taliban in Afghanistan aufgerufen.
Die radikalislamischen Taliban haben nach Angaben von US-Außenminister Antony Blinken ihre Zusage bekräftigt, weiterhin Ausreisen aus Afghanistan zu ermöglichen.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Untersuchung von Todesfällen Tausender Arbeitsmigranten im WM-Gastgeberland Katar in den vergangenen zehn Jahren.
Amnesty International fordert mehr Druck von der FIFA
Reaktion auf Berichte über 6500 Tote auf den Baustellen in Katar
Analysten zufolge könnte Doha die Öffnung der Grenzen und des Luftraums zur Bedingung für die Teilnahme des katarischen Emirs am GCC-Gipfel gemacht haben.
Arbeitskräfte in dem Emirat müssten monatlich mindestens 1000 Riyal (231 Euro) Lohn für einen Monat Vollzeitarbeit bekommen, teilte das Arbeitsministerium in Doha am Sonntag mit.
Zweifel an der Eignung Katars: "Aber Katar ist keine Fußball-Nation. Und bei allem Respekt - die WM sollte in einem Land stattfinden, das den Fußball liebt." Zitat von Jorge Jesus