Wirtschaft, Macht, Zukunft: Deutschland und Brasilien schmieden strategisches Bündnis
Beim Treffen in Hannover wollen Deutschland und Brasilien ihre Partnerschaft massiv ausbauen. Wirtschaft, Handel und Weltpolitik stehen im Mittelpunkt.
Beim Treffen in Hannover wollen Deutschland und Brasilien ihre Partnerschaft massiv ausbauen. Wirtschaft, Handel und Weltpolitik stehen im Mittelpunkt.
Die COP30 in Belém endet mit einem Minimalkompromiss. Ein klarer Ausstieg aus fossilen Energien fehlt – dafür soll die Klimafinanzierung für Entwicklungsländer stark steigen.
Kurz vor dem geplanten Ende der COP30 steht die Weltklimakonferenz vor einem Scherbenhaufen. Der neue Entwurf vermeidet jede klare Aussage zu fossilen Energien – und die EU droht mit Blockade.
Ein Feuer zwingt die Klimakonferenz COP30 in Belém zur Evakuierung. Erst um Mitternacht MEZ dürfen die Delegierten zurück – mitten in der entscheidenden Schlussphase der Verhandlungen.
Lula sorgt bei der COP30 für Aufsehen: Der brasilianische Präsident fordert einen globalen Ausstieg aus fossilen Energien – aber ohne festen Zeitplan. Jedes Land solle „nach seinen Möglichkeiten“ handeln.
Warnungen. UN-Chef Simon Stiell fordert ein Ende der Hinhaltetaktik – während Deutschland auf einen globalen Ausstieg aus fossilen Energien drängt.
Carsten Schneider verteidigt in Belém Deutschlands Zusage zur internationalen Klimafinanzierung und verweist auf laufende Haushaltsprüfungen. Kritik an fehlender Summe weist er zurück – ebenso wie Zweifel an der deutschen Klimapolitik.
Indigene Gruppen blockieren den Haupteingang der COP30 in Belém, um für mehr Schutz des Amazonas-Regenwalds und direkte Gespräche mit der Regierung zu kämpfen.
Bei der Klimakonferenz COP30 in Belém ist ein Protest indigener Aktivisten eskaliert. Demonstranten drangen auf das Gelände vor, Sicherheitskräfte griffen ein. Zwei UN-Mitarbeiter wurden verletzt – die Verhandlungen sollen dennoch fortgesetzt werden.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat auf der UN-Klimakonferenz in Belém zu mehr Entschlossenheit beim Klimaschutz und der Klimafinanzierung aufgerufen – und zugleich Deutschlands Unterstützung für den neuen Tropenwaldfonds bekräftigt.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom attackiert bei der Weltklimakonferenz in Brasilien US-Präsident Donald Trump scharf. Während Trump auf Öl und Gas setzt, will Newsom Kalifornien bis 2045 klimaneutral machen – und das als Signal an die Welt.
Die Erde steuert nach Einschätzung führender Klimaforscher auf eine gefährliche Phase unumkehrbarer Veränderungen zu.
Australien legt kurz vor der Weltklimakonferenz in Belém neue Klimaziele vor – ehrgeiziger als Kanada und Neuseeland, aber nicht genug für die Pariser Ziele. Die EU wirkt dagegen zerstritten.
Außenministerin Baerbock mahnt vor Beginn des Petersberger Klimadialogs zu mehr Klimaschutz und warnt vor den langfristigen Kosten des Nicht-Handelns.
Im Vorfeld der Klimagespräche in Berlin hat Jochen Flasbarth die Bedeutung des Waldschutzes für den Klimaschutz betont und die Rolle Brasiliens hervorgehoben.
UN-Generalsekretär António Guterres sieht die Menschheit in einer existenziellen Krise. Von Kriegen über Klimawandel bis hin zu geopolitischen Spannungen – die Herausforderungen türmen sich auf. Guterres mahnt zu einem Kurswechsel, bevor es zu spät ist.
2024 könnte das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein. Was bedeutet diese Entwicklung für das Pariser Klimaabkommen und die globale Klimapolitik?
Die UN-Klimakonferenz in Baku gerät ins Stocken: Nach heftigen Debatten über Klimafinanzierung und Emissionsziele wurde das Schlussplenum unterbrochen. Aserbaidschan steht unter massiver Kritik – besonders von den verletzlichsten Staaten und Umweltorganisationen.
Die UN-Klimakonferenz in Baku beschließt eine Verdreifachung der Klimafinanzierung – doch Entwicklungsländer und Umweltorganisationen sind empört. Der Vorwurf: Blockaden durch fossile Interessen und ein „skandalöser“ Rückschritt bei entscheidenden Themen.
Baku ringt um Milliarden für den Planeten! Stillstand nach Marathonsitzungen: Klimagipfel ohne Durchbruch
Außenministerin Baerbock mahnt auf der Klimakonferenz in Baku: Ohne CO2-Minderung bleiben Klimafinanzierung und 1,5-Grad-Ziel unerreichbar. Sie fordert fossilen Ausstieg, erneuerbare Energien und Geschlechtergerechtigkeit – gegen internationalen Widerstand.
Außenministerin Annalena Baerbock drängt bei der COP29 in Baku auf mehr Engagement im Klimaschutz. Während sie krankheitsbedingt Termine absagen musste, forderte sie online eine globale Zusammenarbeit – und eine faire Verantwortung auch für Schwellenländer wie China.
G20-Poker um Milliarden: Klimawende in weiter Ferne – und der Hunger bleibt. Welche Lehren lassen sich aus dem erfolglosen Treffen ziehen?
Deutschland beteiligt sich an einer globalen Initiative zur Reduzierung von Industrieemissionen. Mit 220 Millionen Dollar soll die Dekarbonisierung von Stahl und Zement vorangetrieben werden.
Ein neuer Entwurf zur internationalen Klimafinanzierung bei COP29 fordert jährlich 1,3 Billionen Dollar für den Klimaschutz. Doch der Streit zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern ist noch lange nicht beigelegt.
Großbritannien erhöht sein Klimaziel und will die Emissionen bis 2035 um 81 Prozent reduzieren. Premierminister Keir Starmer kündigt bei der UN-Klimakonferenz COP29 in Baku eine Vorreiterrolle an und fordert internationale Partnerschaft.
Mit der Regierungsübernahme von Donald Trump und wachsenden Klima-Katastrophen rückt bei der UN-Klimakonferenz in Baku die globale Klimafinanzierung in den Fokus.
Temperaturrekorde und Extremwetter stellen die Einhaltung der Pariser Klimaziele massiv in Frage. WMO warnt: 2024 könnte das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden.
Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel weltweit zu einem Höchststand an Gesundheitsrisiken führt. Experten warnen vor den verheerenden Folgen und fordern dringende Maßnahmen.
Die G20-Staaten vereinbaren den Ausstieg aus fossilen Energien bis 2050. Doch der Weg bleibt umstritten, während Experten vor den verheerenden Folgen der Klimakrise warnen.
Emissionen auf Allzeithoch und fossile Energien weiterhin Hauptgrund
Textentwurf für geplantes Abschlussdokument der Klimakonferenz soll das Aus für fossile Brennstoffe nicht erwähnen - wie bitte?
"Wir möchten unsere Trauer und unsere grenzenlose Solidarität für alle Zivilist:innen ausdrücken"
USA mit drei Milliarden Dollar dabei
Scholz: Ausbau Erneuerbarer verdreifachen und Energieeffizienz verdoppeln
Scholz Statement: "gemeinsam die richtigen Strategien und Standards für eine kohlenstofffreie Industrie zu entwickeln"
" ... Auf dem Spiel stehe nichts anderes als "das Schicksal der Menschheit".
Erwartet wird eine Rekordzahl von rund 70.000 Teilnehmenden.
Der Fond soll besonders gefährdeten Staaten bei klimabedingten Schäden und Verlusten (Loss and Damage) helfen.
Chef des UN-Klimasekretariats fordert Aus für fossile Energieträger
Die diesjährige UN-Klimakonferenz findet vom 30. November bis zum 12. Dezember statt.
VAE verkünden die Vergabe von Verträgen für ein riesiges Erdgasförderprojekt.
Klimabeauftragte Morgan ruft zu globaler Koalition gegen Erderwärmung auf
Am gestrigen Freitag, dem 3. März 2023, nahmen Tausende Menschen in Münster an dem 12. globalen Klimastreik teil. Fridays for Future Münster hatte zuvor zur Großdemonstration aufgerufen, bei der laut Veranstalter*innen 4.000 Demonstrant*innen teilnahmen.
China hat die traditionellen Industriestaaten für die unzureichenden Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Scharm el-Scheich verantwortlich gemacht.
Nach langem Ringen hat es auf der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich nach EU-Angaben eine Verständigung beim Thema klimabedingte Schäden gegeben.
Die ägyptische Konferenzpräsidentschaft verlängerte die Konferenz bis Samstag.
Außenministerin sieht darin Frage der Gerechtigkeit
Deutschland stockt seinen Beitrag für den internationalen Fonds für Anpassung an Folgen des Klimawandels um weitere 60 Millionen Euro auf.
Lula will Klimakonferenz 2025 in die Amazonas-Region holen
Bei Klimakonferenz geht es um "die Freiheit zukünftiger Generationen"
Die Ukraine macht Russland auch für die Umweltschäden und Klimafolgen verantwortlich, die durch den russischen Angriffskrieg auf das Nachbarland entstanden sind oder noch entstehen.
... - Verlust und Zerstörung aufgrund der Klimakrise ernst nehmen“
Zum Abschluss der ersten Verhandlungswoche bei der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich haben Hilfsorganisationen von den Industrieländern mehr Bewegung bei den Knackpunkten Anhebung der Klimaschutzziele und Hilfen bei Klimaschäden gefordert.
Germanwatch: Tod des ägyptischen Aktivisten würde gesamte COP27 überschatten
Weltweit werden die Rufe nach einer Freilassung des in Ägypten inhaftierten, hungerstreikenden Menschenrechtsaktivisten Alaa Abdel Fattah lauter:
Die deutsche Klima-Beauftragte und Außenstaatssekretärin Jennifer Morgan hat auf die freie Meinungsäußerung von Aktivisten bei der Weltklimakonferenz in Ägypten gedrungen.
Der Bundeskanzler ist heute in Ägypten eingetroffen um sich in der COP27 zu einzubringen.
Die ersten zehn Monate dieses Jahres sind in Deutschland die wärmste Periode von Januar bis Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA und China dazu aufgerufen, die unter dem Klimawandel leidenden ärmeren Länder besser zu unterstützen.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Franziska Brantner (Grüne) hat vor der Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zur UN-Klimakonferenz in Ägypten einer weiteren Aufstockung des deutschen Beitrags zur internationalen Klimafinanzierung eine Absage erteilt.
Meeresspiegelanstieg beschleunigt sich, Gletscherschmelze in Europa bricht Rekorde, extreme Wetterereignisse verursachen Verwüstungen
27. UN-Klimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich eröffnet
Wirtschaft- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat vor der Weltklimakonferenz ein entschlossenes Handeln vor allem der Industriestaaten angemahnt.
Extreme Hitzewellen werden laut einem Bericht der UNO und des Roten Kreuzes schon in wenigen Jahrzehnten ganze Regionen der Erde für Menschen unbewohnbar machen.
In einem dramatischen Appell hat UN-Generalsekretär António Guterres die Anstrengungen gegen die Erderwärmung als einen "Kampf um Leben und Tod für unsere Sicherheit heute und unser Überleben morgen" bezeichnet.
Eigentlich habe der überzeugte Umweltschützer Charles bei der Konferenz eine Rede halten wollen, ...
Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, dem Klimawandel auf mehreren Ebenen zu begegnen. Neben einer Reduktion der Treibhausgasemissionen ...
Münster leitet eine neue Phase der Klimawende ein. Das bundesweite Modellprojekt wird in der gesamten Verwaltung verankert.
Die Stadt legt aktuelle Energie- und Treibhausgasbilanz vor. Der Klimadezernent Peck sagt: „Der Weg ist richtig – wir müssen schneller werden“.
OB appelliert an Stadtspitze: Weg zur Klimaneutralität ist alternativlos
Annalena Baerbock ist enttäuscht über die Abschwächung der Forderung zum Kohleausstieg.
CARE-Experte Sven Harmeling vor Ort: „Industrieländer übernehmen immer noch keine Verantwortung für angerichtete Klimaschäden“.
Schulze betont zum Ende der Klimakonferenz die Bedeutung von einer Abschlusserklärung.
Am offiziell letzten Tag der UN-Klimakonferenz in Glasgow steht ein Durchbruch in den Verhandlungen noch aus.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die bisherigen Ergebnisse der UN-Klimakonferenz in Glasgow scharf kritisiert.
Boris Johnson ruft in Glasgow zu ehrgeizigen Beschlüssen auf.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den geplanten Aufschwung der Atomkraft in seinem Land erneut bekräftigt.
Die meisten Länder haben nach den Worten des früheren US-Präsidenten Barack Obama bei der Umsetzung der von ihnen selbst bei der Pariser Klimakonferenz 2015 gemachten Zusagen "versagt".
IAEA-Chef: Der Kampf gegen die Erderwärmung ist nur mit Atomkraft aussichtsreich.
Die USA und weitere Länder steigen aus der Finanzierung fossiler Energien im Ausland aus.
Mexikos Präsident wirft den COP26-Teilnehmern "Scheinheiligkeit" vor.
Finanzhilfen sind am vierten Tag im Zentrum der UN-Klimakonferenz in Glasgow.
bei der Weltklimakonferenz für den Deutschen Pavillon am 31. Oktober 2021 als Videobotschaft:
Vom 31. Oktober bis zum 12. November 2021 findet im schottischen Glasgow die 26. UN-Klimakonferenz (COP, Conference of the Parties) unter dem Vorsitz Großbritanniens statt.
Die Bundesregierung kritisiert Chinas Klimaschutzzusagen als "enttäuschend".
Indien strebt erst bis 2070 Klimaneutralität an.
Fridays for Future protestiert bei der Weltklimakonferenz in Glasgow.
Die Bundesumweltministerin warnt vor zu hohen Erwartungen an die Weltklimakonferenz.
Annalena Baerbock dringt auf ehrgeizige Beschlüsse in Glasgow.
Amnesty fordert die Anerkennung von der Klimakrise als eine Menschenrechtskrise.
Prinz William verleiht erstmals Earthshot-Preise für Umweltengagement.
Boris Johnson wirbt mit unkonventioneller Rede vor der UNO für mehr Klimaschutz.
Die Türkei wird nach jahrelangem Widerstand das Pariser Klimaschutzabkommen des Jahres 2015 ratifizieren.
Hunderte NGOs fordern wegen Corona Verschiebung von UN-Klimakonferenz
Baerbock: Nächste Weltklimakonferenz muss Wendepunkt bringen
Sowohl Vertreter unterschiedlichster Staaten als auch von Nichtregierungsorganisationen kritisierten die Beschlusstext-Entwürfe, die die chilenische COP-Präsidentschaft nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon vorlegte, als unzureichend
NABU zieht Halbzeitbilanz zur Klimakonferenz
Das COP25 genannte Treffen wird vom 2. bis 13. Dezember in Madrid stattfinden, wie das Klimasekretariat der Vereinten Nationen (UNFCCC) am Freitag an seinem Sitz in Bonn bekannt gab
Der chilenische Staatschef Sebastián Piñera sagte, die spanische Regierung habe angeboten, die Konferenz zum ursprünglich geplanten Termin im Dezember ausrichten zu können