Ein Vierteljahrhundert nach den Terroranschlägen von 9/11 erinnert die USA an fast 3000 Todesopfer. Präsident Trump verbindet das Gedenken mit einer deutlichen Botschaft.
Ein Vierteljahrhundert nach den Anschlägen vom 11. September erinnern die USA an fast 3.000 Opfer. Die Gedenkfeiern zeigen zugleich die tiefe politische Spaltung des Landes.
Ein russischer Angriff auf ein Einkaufszentrum in Pawlohrad fordert mehrere Todesopfer. Gleichzeitig laufen neue diplomatische Bemühungen um ein Ende des Krieges.
Nach ihrer Dopingsperre folgt der nächste Rückschlag: Kamila Walijewa verliert den neutralen Status und bleibt von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.
Roman Abramowitsch ist erneut mit einer Klage gegen EU-Sanktionen gescheitert. Das Gericht sieht seine wirtschaftliche Bedeutung für Russland weiter als entscheidenden Faktor.
Mit scharfen Angriffen auf Haushalt, Energie- und Migrationspolitik hat AfD-Chefin Alice Weidel der Bundesregierung im Bundestag schweres Versagen vorgeworfen.
Der Konflikt zwischen Iran und den USA eskaliert weiter. Neue Raketenangriffe und Kämpfe in der Straße von Hormus schüren weltweit Sorgen vor einer Ausweitung des Krieges.
Russland hat seine Angriffe auf Kiew nach einer kurzen Feuerpause wieder aufgenommen. Mindestens zwei Menschen sterben, Friedenshoffnungen geraten erneut ins Wanken.
Finnland zieht die Konsequenzen aus den Spannungen mit Russland: Ein 200 Kilometer langer Hightech-Grenzzaun soll illegale Migration verhindern und die Nato-Außengrenze dauerhaft sichern.
Moskau verschärft den Konflikt mit Berlin drastisch: Das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg muss schließen – die diplomatischen Beziehungen geraten weiter unter Druck.
Mit einer neuen Grenzbrücke schaffen Russland und Nordkorea erstmals eine direkte Straßenverbindung. Der Schritt gilt als weiteres Zeichen der immer engeren Zusammenarbeit beider Staaten.
Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens treffen sich in Weimar, um über Russlands hybride Bedrohungen, die Zukunft Europas und die weitere Unterstützung der Ukraine zu beraten.
Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch in Leipzig stellen sich EU und NATO demonstrativ hinter Deutschland – die Spannungen mit Moskau eskalieren weiter.
Die EU sieht eine wachsende Welle hybrider Angriffe aus Russland – und will sich trotz Drohungen nicht von der Unterstützung der Ukraine abbringen lassen.
Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig stellen sich EU und Nato demonstrativ hinter Deutschland. Die Eskalation nimmt zu.
Die Türkei öffnet das neue Verteidigungsbündnis mit Saudi-Arabien und Pakistan für weitere Staaten – mit weitreichenden Folgen für die Sicherheitsordnung der Region.
Nach Medienberichten sieht die Bundesregierung Russland hinter dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig. Anfang der Woche könnten Sanktionen und weitere Maßnahmen folgen.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager nahe Kiew löst eine Katastrophe aus. Mindestens 37 Menschen sterben, Präsident Selenskyj kündigt harte Konsequenzen an.
Kurz vor dem 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat ein US-Militärgericht eine weitreichende Entscheidung getroffen: FBI-Verhörprotokolle dürfen im Prozess gegen Chalid Scheich Mohammed nicht verwendet werden.
Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow übernimmt eine Beraterrolle in Italien. Gleichzeitig will er die Ukraine weiter militärisch unterstützen.
CDU-Politiker Roderich Kiesewetter fordert angesichts hybrider Bedrohungen aus Russland stärkere Schutzmaßnahmen und eine engere europäische Zusammenarbeit.
Ein geheimer Besuch in Moskau sorgt für internationale Spannung: CIA-Chef John Ratcliffe soll Russland eindringlich vor Angriffen auf NATO-Staaten gewarnt haben.
Der Kreml bestätigt geheime Gespräche zwischen CIA-Chef John Ratcliffe und russischen Geheimdiensten. Über Inhalte schweigen beide Seiten – die Spekulationen nehmen zu.
Nach dem mutmaßlichen Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig kündigt Bundeskanzler Friedrich Merz harte Konsequenzen gegen die Verantwortlichen hybrider Angriffe an.
Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine sagen die westlichen Partner neue Milliardenhilfen, Waffen und weitere Unterstützung im Abwehrkrieg gegen Russland zu.
Mit Milliardenhilfen und politischer Rückendeckung senden nordische und baltische Staaten vor dem Unabhängigkeitstag der Ukraine ein starkes Signal an Russland.
Deutschland stockt seine Ukraine-Hilfe deutlich auf. Außenminister Johann Wadephul kündigt Millionenhilfen, neue Luftverteidigungsgespräche und Verhandlungen mit den USA an.
Ein geheimes Waffenlager in einem Wald bei Berlin alarmiert die Sicherheitsbehörden. Ermittler prüfen einen möglichen Anschlagsplan und eine mutmaßliche Verbindung zu russischen Geheimdiensten.
Zum ukrainischen Unabhängigkeitstag beraten Europas Spitzenpolitiker in Kiew über neue Sanktionen, Sicherheitsgarantien und weitere Unterstützung für die Ukraine.
Neue Wendung im Fall Nord Stream: Ein kroatisches Gericht ordnet Untersuchungshaft für einen ukrainischen Taucher an – Deutschland fordert seine Auslieferung.
Kurz vor der Parlamentswahl verschärft Russland den Druck auf die Opposition: Jabloko bleibt ausgeschlossen, Dutzende Unterstützer werden festgenommen.
Die EU bereitet nach Angaben von Außenbeauftragter Kaja Kallas das bislang umfangreichste Sanktionspaket gegen Russland vor. Der wirtschaftliche Druck auf Moskau soll deutlich steigen.
Die USA deuten einen Kurswechsel im Iran-Krieg an. Statt neuer Militärschläge rücken massive Sanktionen und der Kampf gegen hohe Ölpreise in den Mittelpunkt.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erklärt offen, dass sein Land im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands kämpft. In einer Botschaft an Putin spricht er von gemeinsamem „Blut und Leben“.
Am Rande des SOZ-Gipfels in China traf Putin sowohl Erdogan als auch Modi. Während die Türkei ihre Vermittlerrolle betont, lobt Indien die enge Partnerschaft mit Moskau – ein Signal an den Westen.
Russlands Präsident Putin hat US-Präsident Trump erneut klargemacht: Die russischen Kriegsziele in der Ukraine bleiben unverrückbar – trotz Gesprächsbereitschaft.
Drei Jahre nach dem russischen Angriff fordert die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entschlossene Unterstützung für die Ukraine. Präsident Selenskyj spricht von einem „Jahr des Friedens“, doch die USA verhandeln mit Russland – ohne Kiew.
Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs fordert Wolodymyr Selenskyj einen dauerhaften Frieden. Während die EU Kiew unterstützt, verhandelt die USA mit Russland – ohne die Ukraine. Steht Europa vor einer diplomatischen Zerreißprobe?
US-Präsident Donald Trump hat Kreml-Chef Wladimir Putin mit massiven Zöllen auf russische Produkte gedroht, falls der Ukraine-Krieg nicht beendet wird. Die überraschende Drohung könnte die Verhandlungen um ein Friedensabkommen beeinflussen.
Donald Trump übt scharfe Kritik an Wladimir Putin und fordert ein schnelles Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt. Er warnt den russischen Präsidenten davor, durch die Ablehnung einer Einigung sein eigenes Land zu ruinieren.
Russland feuert erneut mehr als 130 Drohnen auf die Ukraine, fordert Opfer und verletzt Dutzende. Inmitten dieses dramatischen Angriffs sorgt eine neue Waffenruhe der USA für Hoffnung. Doch die Lage bleibt angespannt.
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
In Berlin haben russische Exil-Oppositionelle zu einer großangelegten Anti-Kriegs-Demonstration aufgerufen. Unter den führenden Organisatoren sind Julia Nawalnaja, Ilja Jaschin und Wladimir Kara-Mursa.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf Donald Trump, den scharfen Kritiker der US-Hilfen für Kiew. Das Gespräch im Trump Tower könnte das Schicksal der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine beeinflussen.
"Wir betrachten die Hilfe für die Ukraine ausschließlich als humanitäre und zivile Hilfe, wir werden keine Waffen mehr an die Ukraine liefern", sagte Fico
Es besteht ein gravierender Mangel an Diplomatie. Die Nato-Flugverbotszone wäre eine Kriegserklärung an Russland. Im folgenden können Sie das vollständige Interview mit Harald Kujat lesen.