Prinz Harry und Meghan sind erstmals seit dem Bruch mit dem Königshaus zurück in Australien. Zwischen Charity-Terminen und Luxus-Events sorgt ihr Besuch für Begeisterung – und heftige Kritik
Die diesjährige Geburtstagsparade für König Charles III. stand unter dem Eindruck einer Tragödie: Mit einer ergreifenden Schweigeminute gedachte die britische Monarchie ...
Prinz Harry und Meghan reisen nach Kolumbien, um eine wichtige Aufklärungskampagne gegen Cybermobbing und Diskriminierung zu unterstützen. Ihre Tour durch Südamerika zielt darauf ab, auf diese drängenden Probleme aufmerksam zu machen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und welche Auswirkungen die Krankheit des Königs auf die königliche Familie und das Land haben wird.
Vor der Trauerfeier für Elizabeth II. und ihrer Beisetzung werden an diesem Wochenende voraussichtlich noch einmal hunderttausende Menschen in London der Queen an ihrem Sarg die letzte Ehre erweisen.
Prinz Harry (37) ist am Freitag mit seiner Frau Meghan (40) zur Eröffnung der Spiele der Kriegsversehrten (Invictus Games) in den Niederlanden eingetroffen.
Die Bestattungszeremonie wird im Fernsehen übertragen, fällt aber wegen der Corona-Pandemie kleiner aus als gewöhnlich, um Menschenansammlungen zu verhindern.
Der britische Prinz Harry hat sich angesichts des Umgang der Boulevardpresse mit ihm und seiner Frau Meghan an das Schicksal seiner auf der Flucht vor Paparazzi gestorbenen Mutter Diana erinnert gefühlt.
Die Steuermittel für die millionenteure Renovierung ihres Hauses wollen die beiden zurückzahlen. Britische Medien werteten die "radikalen" Entscheidungen als Strafe für Harry und Meghan
Völlig offen ist, ob Kanada die Kosten für die Schutzmaßnahmen für Harry und Meghan von rund 1,5 Millionen übernimmt. "Wir sind nicht völlig sicher, wie die endgültige Entscheidung aussehen wird", sagte Trudeau. Es seien noch "viele Gespräche nötig"
Die 93-jährige Monarchin hat ihre Familie für Montag zu einem Krisengipfel zitiert, um über die künftige Rolle von Prinz Harry und seiner Frau Meghan zu beraten
"Sie haben es nicht einmal der Queen gesagt", empörte sich der "Daily Mirror" und nannte die überraschende Ankündigung von Harry und Meghan "egoistisch"
Wir wollen eine "fortschrittliche, neue Rolle" innerhalb des Königshauses spielen, teilte das Paar mit. Sie würden Queen Elizabeth II. aber weiterhin voll unterstützen.