Deutschland ohne US-Raketen: Droht jetzt eine gefährliche Sicherheitslücke?
Alarm in Berlin: Regierung setzt auf eigene Marschflugkörper – Wettlauf gegen die Zeit
Alarm in Berlin: Regierung setzt auf eigene Marschflugkörper – Wettlauf gegen die Zeit
Mit scharfen Worten attackiert Donald Trump Bundeskanzler Friedrich Merz – und bringt das transatlantische Bündnis gefährlich ins Wanken.
Trotz wachsender Spannungen mit Trump betont Kanzler Merz die transatlantische Partnerschaft – und stellt sogar militärisches Engagement in Aussicht.
Der Streit zwischen Trump und Merz eskaliert: Die USA prüfen einen Truppenabzug aus Deutschland – mit weitreichenden Folgen für Sicherheit und Wirtschaft.
Stundenlange Angriffe erschüttern Dnipro: Tote, Verletzte und massive Zerstörung. Die Ukraine fordert härtere Sanktionen – der Krieg spitzt sich weiter zu.
Bundeskanzler Merz hat nach dem Europäischen Rat auf Zypern die weitere Unterstützung der EU für die Ukraine angekündigt.
Nach monatelangem Streit beschließt die EU Milliardenhilfe für die Ukraine und neue Sanktionen gegen Russland.
Die Bundeswehr plant den historischen Umbau zur stärksten Armee Europas – mit mehr Soldaten, Hightech und klarer Strategie.
Die Bundeswehr verzeichnet deutlich mehr Bewerber: Im ersten Quartal steigt die Zahl um 20 Prozent. Hintergrund sind neue sicherheitspolitische Herausforderungen und ambitionierte Ausbaupläne.
Eigentlich sollte es um Offshore-Wind und Stromnetze gehen – doch beim Nordsee-Gipfel in Hamburg dominiert ein anderes Thema: Sicherheit. Die Nordsee rückt ins Zentrum europäischer Souveränität, geopolitischer Abschreckung und strategischer Vorbereitung.
Die G20 rufen zu einem „gerechten, dauerhaften Frieden“ in der Ukraine auf – während Europas Partner über einen umstrittenen US-Plan beraten.
Nach neuen Luftraumverletzungen durch Russland fordern Pistorius und Wadephul Entschlossenheit und Besonnenheit. Nato sichert Schutz „jedes Zentimeters“ zu – Europa plant gemeinsamen Drohnen-Abwehrwall.
EU-Ratspräsident António Costa hat für Dienstag einen virtuellen Gipfel angesetzt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen die heiklen Ukraine-Gespräche in Washington auswerten und ihre gemeinsame Linie finden.
Kurz vor dem entscheidenden Gipfel mit US-Präsident Trump treffen sich Selenskyj und westliche Spitzenpolitiker in Washington. Im Fokus: Sicherheitsgarantien und russische Gebietsansprüche.
Europäische Spitzenpolitiker stärken Selenskyj in Washington den Rücken. Doch US-Präsident Donald Trump präsentiert sich einmal mehr als unberechenbarer Partner: Seine Bereitschaft, russische Gebietsansprüche zu akzeptieren, sorgt für wachsende Sorgen in Europa und Kiew.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt überraschend persönlich an einer Ukraine-Videokonferenz in Berlin teil. Thema: Strategie vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska.
Am Mittwoch wollen Merz, Trump und Selenskyj gemeinsam mit europäischen Spitzenpolitikern die Linie gegenüber Russland abstimmen – im Schatten heikler Vorschläge zu territorialen Zugeständnissen.
China empfängt Verteidigungsminister aus Russland, dem Iran und weiteren Staaten. In Qingdao demonstriert die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit geschlossen Einigkeit – als Signal gegen die Nato.
Beim Nato-Gipfel in Den Haag schlägt Bundeskanzler Friedrich Merz scharfe Töne gegen Russland an – und kündigt für Deutschland eine Zeitenwende bei der Aufrüstung an.
Die Nato-Mitgliedsstaaten haben sich auf ihrem Gipfel in Den Haag auf eine drastische Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP bis 2035 verständigt. Auch Russland und die Ukraine standen im Fokus – mit klaren Botschaften.
„Wir sehen einem historischen NATO-Gipfel entgegen”, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz unmittelbar vor Beginn der Beratungen in Den Haag. Er gehe davon aus, dass sich die NATO-Mitgliedstaaten auf wesentlich höhere Verteidigungsausgaben einigen werden.
Bundeskanzler Merz spricht nach massiven russischen Angriffen auf die Ukraine von „schwersten Kriegsverbrechen“ und kündigt gemeinsam mit den Niederlanden schärfere Sanktionen gegen Moskau an.
US-Präsident Trump wird Ende Juni am NATO-Gipfel in Den Haag teilnehmen. Mit seiner Forderung nach fünf Prozent Verteidigungsausgaben bleibt er auf Konfrontationskurs – auch mit langjährigen Verbündeten.
In Gesprächen mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte er, dass Europa und Kanada inzwischen „ihren Teil leisten“, was die Verteidigungsausgaben angeht.
er erneuerte die Forderung der US-Regierung nach deutlich höheren Verteidigungsausgaben der NATO-Partner und forderte eine Erhöhung des Budgets auf fünf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Verteidigungsausgaben sollen weiter steigen – Druck auf Verbündete wächst enorm
Zwei Wochen nach Trumps Amtsantritt rückt Europas Verteidigungsstrategie in den Fokus. Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und Regierungschefs mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und dem britischen Premierminister Keir Starmer über eine stärkere Abwehr gegen Bedrohungen wie Russland.
Nach der mutmaßlichen Sabotage von Unterwasserkabeln in der Ostsee berät die Nato über dringende Sicherheitsmaßnahmen. Finnland hat Ermittlungen eingeleitet und einen russischen Tanker beschlagnahmt. Was steckt hinter den Anschlägen?
Der künftige US-Präsident Donald Trump fordert eine drastische Erhöhung der Verteidigungsausgaben der Nato-Verbündeten. Fünf Prozent des BIP seien angemessen, erklärte er in einer Pressekonferenz. Wie reagiert Europa?
Bei einem Nato-Treffen in Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine und die europäische Position.
Nach kontroversen Aussagen zum Nuklearwaffenbesitz erklärt Selenskyj: Die Ukraine will weder Atomwaffen noch eine Bedrohung darstellen. Im Fokus steht der Nato-Beitritt.
Selenskyj stellt seinen Siegesplan vor: Kein Gebietsverzicht und Aufruf zum Nato-Beitritt. Russland weist den Plan scharf zurück. Jetzt alle Details zum ukrainischen Widerstand im Krieg gegen Russland lesen!
Nato sichert Ukraine massive Unterstützung zu - China im Fokus der Kritik
Bundeskanzler Olaf Scholz hat angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs von Donald Trump mehr Verantwortung in der Nato zu übernehmen. Lesen Sie weiter, um mehr über seine Pläne und die aktuellen Entwicklungen beim Nato-Gipfel zu erfahren.
US-Präsident Joe Biden hat beim Nato-Gipfel in Washington ein weiteres Patriot-Luftabwehrsystem für die Ukraine angekündigt. Die westlichen Verbündeten setzen ein starkes Zeichen der Unterstützung gegen die russische Aggression.
Bundeskanzler Olaf Scholz würdigt vor dem Nato-Jubiläumsgipfel die Verdienste des Bündnisses für Deutschlands Sicherheit. Angesichts des Krieges in der Ukraine fordert er mehr Unterstützung für das Land. Lesen Sie weiter für alle Details.
Deutschland, Frankreich und Polen planen Koalition für Abstandswaffen
Die meisten Nato-Staaten (23 von 32) erreichen 2024 das Zwei-Prozent-Ziel, so auch Deutschland
Nato-Beitritt Schwedens: Erdogan macht Ratifizierung von US-Kampfjets abhängig
Nato-Treffen: Verbündete sichern Ukraine weitere Militärhilfe zu
Nato-Ukraine-Rat kommt zur Gründungssitzung zusammen
Erdogan für Schwedens Nato-Beitritt, nur wenn ...
Schweden sucht Einigung mit Türkei kurz vor Nato-Gipfel
Russland wird es nicht wagen, eine zur Nato gehörende Ukraine anzugreifen.
Für den Beitritt Schwedens fehlen bislang noch die Zustimmungen der Türkei und Ungarns.
Selenskyj fordert bei einem Gipfel mit 47 europäischen Ländern in Moldau weitere militärische Unterstützung gegen Russland.
Finnland ist nach jahrzehntelanger Bündnisfreiheit nun 31. Nato-Mitglie
Türkischer Präsident gibt grünes Licht für den Nato-Beitritt von Finnland
... dass die Menschen in Schweden seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mehrheitlich den Nato-Beitritt wollten, sei "nicht nur verständlich, sondern selbstverständlich"
USA verurteilen russische Angriffe auf zivile Ziele als "barbarisch"
Die Nato rechnet in den kommenden Monaten mit verstärkten russischen Angriffen auf die Ukraine.
Die britische Premierministerin Liz Truss hat bei ihrer ersten Rede vor der UN-Vollversammlung Militärhilfe für die Ukraine bis zu deren Sieg gegen Russland versprochen.
Der US-Senat hat den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden ratifiziert.
Deutschland stimmt nächste Woche über Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens ab.
"Die Schweiz, mein Gott... Ich habe offensichtlich wirklich sehr große Lust, die Nato zu erweitern", ...
Lawrow: Ein neuer "Eiserner Vorhang" senkt sich zwischen Russland und dem Westen.
Die Nato entgegnet der russischen "Bedrohung" mit mehr Truppen und einer neuen Strategie.
Moskau: Der Nato-Gipfel bestätigt die westliche Aggressivität gegenüber Russland.
Biden kündigt tausende Zusatz-Soldaten für Europa an.
Wehrbeauftragte: Die neuen Nato-Aufgaben sind "enorme Herausforderungen" für die Bundeswehr.
Laut Stoltenberg sei Russland eine "direkte Bedrohung" für die Nato.
Joe Biden begrüßt das grüne Licht der Türkei für den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands.
Unmittelbar vor dem Nato-Gipfel in Madrid sind die Spitzen Schwedens und Finnlands mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen.
Die G7 schließen das dreitägige Gipfeltreffen auf Schloss Elmau ab.
Die Nato will "weit über 300.000" Soldaten in die erhöhte Bereitschaft versetzen.
Scholz und Biden zu Gespräch in Elmau zusammengekommen
Olaf Scholz wirbt in Brüssel für eine EU-Perspektive des Westbalkans
Stoltenberg sichert Schweden die Unterstützung bereits vor ihrem Nato-Beitritt zu.
Stoltenberg sieht einen "dringenden Bedarf" an mehr Waffen für Kiew.
Deutschland ist zu einer weiteren Beteiligung an den neuen Nato-Einheiten bereit.
Biden spricht sich wegen des Ukraine-Krieges für den Ausschluss Russlands aus der G20 aus.
Die Nato aktiviert die Abwehr gegen einen möglichen Angriff Russlands mit Atomwaffen.
Die Nato droht Russland bei einem Chemiewaffen-Einsatz mit "schwerwiegenden Konsequenzen".
Der Nato-Generalsekretär Stoltenberg bleibt wegen des Ukraine-Krieges ein Jahr länger im Amt.
Selenskyj bittet die Nato um Militärhilfe ohne Einschränkungen.
"Wir haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Konflikt nicht über die Ukraine hinaus eskaliert", ...
"Der Präsident wird erörtern, wie die Vereinigten Staaten an der Seite unserer Verbündeten und Partner auf die humanitäre und menschenrechtliche Krise reagieren, ... (TopNews)
Olaf Scholz lädt die G7-Staats und Regierungschefs für Donnerstag zum Ukraine-Gipfel ein.
Der US-Präsident Biden kommt zu Nato- und EU-Gipfeln nach Brüssel.
Die Nato berät sich auf einen Video-Gipfel über den russischen Einmarsch in die Ukraine.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat einen Nato-Krisengipfel zu Russland gefordert.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Partner im Militärbündnis Nato für ihr Vorgehen im Streit mit Russland wegen des Ukraine-Konflikts kritisiert.
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat bei ihrer ersten Auslandsreise nach Litauen den baltischen Staaten angesichts der Spannungen mit Russland die Solidarität Deutschlands zugesichert.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Forderung Russlands, einen möglichen Beitritt der Ukraine zu dem Militärbündnis auszuschließen, zurückgewiesen.
Beim Nato-Treffen in Lettland haben die USA und andere Mitgliedsländer Russland vor einem Angriff auf die Ukraine gewarnt.
China und Russland haben kritisch auf den von US-Präsident Joe Biden geplanten Demokratiegipfel reagiert.
Kramp-Karrenbauer ist für härtere Gangart gegenüber Russland.
Nato-Generalsekretär warnt Russland und Belarus vor Destabilisierung an Ostflanke
Die Nato blickt mit Sorge auf die zunehmende russische Präsenz in der Arktis und will die Lage in der Region zu einem Thema ihres nächsten Gipfeltreffens machen.
"Wir haben viel gemeinsam zu tun, vom Klimawandel bis hin zu Gesundheit, vom Handel und Multilateralismus bis hin zu geoplitischen Herausforderungen", erklärte von der Leyen
Angesichts der unklaren Lage beim Nato-Truppenabzug aus Afghanistan hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) Vorbereitungen auf mögliche Angriffe der radikalislamischen Taliban angekündigt.
Am Montag, den 25. Mai 2020 um 11.30 Uhr, wird das Uboot U33 im Marinestützpunkt und Heimathafen Eckernförde einlaufen.
Trotz vieler Differenzen haben sich die Nato-Staaten auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt, darin erneuern sie ihre gegenseitige Beistandsverpflichtung und heben auch die Bedeutung der "transatlantischen Bindung zwischen Europa und Nordamerika" hervor
Nach neuem Kostenschlüssel steigt Deutschlands Anteil an den Nato-Gemeinschaftsausgaben ab 2021 von 14,8 auf 16,35 Prozent, der der USA sinkt von 22,1 Prozent auf 16,35 Prozent. Deutschland war bisher schon der zweitgrößte Beitragszahler unter den 29 Nato-Staaten