Über 240 Milliarden Euro: Russlands Militärbudget weit höher als offiziell
Eine BND-Analyse zeigt, dass Russlands tatsächliche Militärausgaben 2025 weit über offiziellen Angaben liegen – mit drastischen Folgen für Europa.
Eine BND-Analyse zeigt, dass Russlands tatsächliche Militärausgaben 2025 weit über offiziellen Angaben liegen – mit drastischen Folgen für Europa.
Während Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kiew spricht, heulen die Sirenen. Die Raketenwarnung wird zum bitteren Symbol für einen Krieg ohne Pause – und für Ruttes klare Botschaft an Moskau.
Mit einem Schweigemarsch in Kopenhagen protestieren Tausende Dänen gegen Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz. Es ist ein stiller, aber eindringlicher Protest – getragen von Erinnerung, Wut und Würde.
Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bundeswehr-Einsatz im Irak um ein weiteres Jahr verlängert.
Frankreich beteiligt sich mit seinem Flugzeugträger an einem Manöver im Nordatlantik – vor dem Hintergrund der Grönland-Debatte.
Zerstörte Kabel, dubiose Tanker und Millionen Cyberattacken: Außenminister Johann Wadephul fordert angesichts hybrider russischer Angriffe im Ostseeraum mehr Zusammenarbeit und entschlossene Abschreckung.
Eigentlich sollte es um Offshore-Wind und Stromnetze gehen – doch beim Nordsee-Gipfel in Hamburg dominiert ein anderes Thema: Sicherheit. Die Nordsee rückt ins Zentrum europäischer Souveränität, geopolitischer Abschreckung und strategischer Vorbereitung.
Nach abfälligen Aussagen von Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz fordert Boris Pistorius eine Entschuldigung und verteidigt die Rolle der Nato-Partner.
Droht den USA ein Investitionsstopp von Volkswagen? Konzernchef Oliver Blume macht neue Milliardenprojekte von fairen Zöllen abhängig. Besonders ein geplantes Audi-Werk steht auf der Kippe – Europas Antwort auf Trumps Handelspolitik spitzt sich zu.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert einen historischen Bruch: Washington zieht militärische Konsequenzen und verlangt von Europa mehr Eigenverantwortung. Die USA konzentrieren sich auf sich selbst – und auf China.
Die Nato will an ihrer Ostgrenze eine weitgehend automatisierte Verteidigungszone schaffen und umfangreiche Waffenlager aufbauen.
In Rom haben die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen begonnen. Merz und Meloni setzen auf engere politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit.
Donald Trump droht Europa mit massiven Vergeltungsmaßnahmen, falls US-Staatsanleihen abgestoßen werden. Der Ton verschärft sich – trotz Entspannung im Grönland-Streit.
Nach dem Davos-Treffen zwischen Nato und USA bleibt Grönland nervös: Laut Nato-Generalsekretär Rutte wurde über Souveränität gar nicht gesprochen.
Nach Wochen der Eskalation lenkt Donald Trump ein. Eine Einigung mit der Nato im Grönland-Streit verhindert Strafzölle – doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump spricht von einem „Rahmen“ für ein Grönland-Abkommen mit der Nato – und setzt angekündigte Strafzölle überraschend aus. Europa atmet auf, doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump stellt die transatlantische Solidarität infrage: In Davos erklärt er die Beendigung des Ukraine-Krieges zur Aufgabe Europas – und sorgt mit widersprüchlichen Aussagen für neue Spannungen.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Deutschland und Italien wollen die EU schneller, schlanker und wettbewerbsfähiger machen. Ein gemeinsames Papier fordert automatische Genehmigungen, das Ende von „Zombie-Gesetzen“ und einen harten Schnitt bei Bürokratie.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage in Grönland. Vor Trumps Rede in Davos wächst die Sorge vor einer Belastungsprobe für das Bündnis.
Statement by Denmark, Finland, France, Germany, the Netherlands, Norway, Sweden and the United Kingdom
Nach Trumps Zolldrohungen im Streit um Grönland warnt die EU vor einer Eskalation. Europa kündigt Geschlossenheit und entschlossene Gegenwehr an.
Im Streit um Grönland kündigt Donald Trump Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder an. Europa reagiert empört, Proteste folgen.
Eine klare Mehrheit der Deutschen sieht die Nato durch Donald Trumps Politik akut gefährdet. Das aktuelle Politbarometer offenbart tiefe Sorgen um Sicherheit, Bündnistreue und die Zukunft des Westens.
Deutschland zieht die Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Mit einem neuen Gesetz will der Bundestag der Bundeswehr deutlich schnellere Beschaffungen ermöglichen. Kritiker warnen vor Kontrollverlust – Befürworter sprechen von überfälligem Realismus.
Der neue Wehrdienst nimmt konkrete Formen an: Die Bundeswehr hat mit dem Versand der ersten Fragebögen begonnen. Ziel ist eine massive personelle Stärkung der Streitkräfte – vor dem Hintergrund wachsender Bedrohungen in Europa.
Die Bundeswehr beteiligt sich an einer sensiblen Nato-Erkundungsmission in Grönland. Die Botschaft ist klar: Die Arktis bleibt kein machtfreier Raum – und Europas Bündnispartner rücken enger zusammen.
USA, Dänemark und Grönland sind seit Jahrzehnten sicherheitspolitisch verflochten. Die Nato-Allianz reicht bis ins Jahr 1949 zurück.
In Washington beraten die USA mit Dänemark und Grönland über die Zukunft der Arktis-Insel – begleitet von neuen Drohungen aus dem Weißen Haus.
Kurz vor einem Krisentreffen im Weißen Haus bekräftigt Donald Trump seine Pläne zur Übernahme Grönlands – und löst scharfe Reaktionen in Europa aus. Die Arktis rückt gefährlich in den Fokus der Weltpolitik.
Nach neuen Gewaltandrohungen von Donald Trump zeigen Grönlands Parteien demonstrative Geschlossenheit. Auch Deutschland und Europa stellen sich klar hinter die Arktis-Insel.
Die G20 rufen zu einem „gerechten, dauerhaften Frieden“ in der Ukraine auf – während Europas Partner über einen umstrittenen US-Plan beraten.
EU-Ratspräsident António Costa hat für Dienstag einen virtuellen Gipfel angesetzt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen die heiklen Ukraine-Gespräche in Washington auswerten und ihre gemeinsame Linie finden.
Kurz vor dem entscheidenden Gipfel mit US-Präsident Trump treffen sich Selenskyj und westliche Spitzenpolitiker in Washington. Im Fokus: Sicherheitsgarantien und russische Gebietsansprüche.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt überraschend persönlich an einer Ukraine-Videokonferenz in Berlin teil. Thema: Strategie vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska.
China empfängt Verteidigungsminister aus Russland, dem Iran und weiteren Staaten. In Qingdao demonstriert die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit geschlossen Einigkeit – als Signal gegen die Nato.
Beim Nato-Gipfel in Den Haag schlägt Bundeskanzler Friedrich Merz scharfe Töne gegen Russland an – und kündigt für Deutschland eine Zeitenwende bei der Aufrüstung an.
Die Nato-Mitgliedsstaaten haben sich auf ihrem Gipfel in Den Haag auf eine drastische Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP bis 2035 verständigt. Auch Russland und die Ukraine standen im Fokus – mit klaren Botschaften.
„Wir sehen einem historischen NATO-Gipfel entgegen”, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz unmittelbar vor Beginn der Beratungen in Den Haag. Er gehe davon aus, dass sich die NATO-Mitgliedstaaten auf wesentlich höhere Verteidigungsausgaben einigen werden.
US-Präsident Trump wird Ende Juni am NATO-Gipfel in Den Haag teilnehmen. Mit seiner Forderung nach fünf Prozent Verteidigungsausgaben bleibt er auf Konfrontationskurs – auch mit langjährigen Verbündeten.
In Gesprächen mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte er, dass Europa und Kanada inzwischen „ihren Teil leisten“, was die Verteidigungsausgaben angeht.
Zwei Wochen nach Trumps Amtsantritt rückt Europas Verteidigungsstrategie in den Fokus. Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und Regierungschefs mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und dem britischen Premierminister Keir Starmer über eine stärkere Abwehr gegen Bedrohungen wie Russland.
Nach der mutmaßlichen Sabotage von Unterwasserkabeln in der Ostsee berät die Nato über dringende Sicherheitsmaßnahmen. Finnland hat Ermittlungen eingeleitet und einen russischen Tanker beschlagnahmt. Was steckt hinter den Anschlägen?
Bei einem Nato-Treffen in Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine und die europäische Position.
Nach kontroversen Aussagen zum Nuklearwaffenbesitz erklärt Selenskyj: Die Ukraine will weder Atomwaffen noch eine Bedrohung darstellen. Im Fokus steht der Nato-Beitritt.
Selenskyj stellt seinen Siegesplan vor: Kein Gebietsverzicht und Aufruf zum Nato-Beitritt. Russland weist den Plan scharf zurück. Jetzt alle Details zum ukrainischen Widerstand im Krieg gegen Russland lesen!
Nato sichert Ukraine massive Unterstützung zu - China im Fokus der Kritik
US-Präsident Joe Biden hat beim Nato-Gipfel in Washington ein weiteres Patriot-Luftabwehrsystem für die Ukraine angekündigt. Die westlichen Verbündeten setzen ein starkes Zeichen der Unterstützung gegen die russische Aggression.
Bundeskanzler Olaf Scholz würdigt vor dem Nato-Jubiläumsgipfel die Verdienste des Bündnisses für Deutschlands Sicherheit. Angesichts des Krieges in der Ukraine fordert er mehr Unterstützung für das Land. Lesen Sie weiter für alle Details.
Deutschland, Frankreich und Polen planen Koalition für Abstandswaffen
Nato-Beitritt Schwedens: Erdogan macht Ratifizierung von US-Kampfjets abhängig
Nato-Treffen: Verbündete sichern Ukraine weitere Militärhilfe zu
Nato-Ukraine-Rat kommt zur Gründungssitzung zusammen
Erdogan für Schwedens Nato-Beitritt, nur wenn ...
Schweden sucht Einigung mit Türkei kurz vor Nato-Gipfel
Russland wird es nicht wagen, eine zur Nato gehörende Ukraine anzugreifen.
Für den Beitritt Schwedens fehlen bislang noch die Zustimmungen der Türkei und Ungarns.
Selenskyj fordert bei einem Gipfel mit 47 europäischen Ländern in Moldau weitere militärische Unterstützung gegen Russland.
Finnland ist nach jahrzehntelanger Bündnisfreiheit nun 31. Nato-Mitglie
... dass die Menschen in Schweden seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mehrheitlich den Nato-Beitritt wollten, sei "nicht nur verständlich, sondern selbstverständlich"
USA verurteilen russische Angriffe auf zivile Ziele als "barbarisch"
Die Nato rechnet in den kommenden Monaten mit verstärkten russischen Angriffen auf die Ukraine.
Die britische Premierministerin Liz Truss hat bei ihrer ersten Rede vor der UN-Vollversammlung Militärhilfe für die Ukraine bis zu deren Sieg gegen Russland versprochen.
Der US-Senat hat den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden ratifiziert.
Deutschland stimmt nächste Woche über Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens ab.
"Die Schweiz, mein Gott... Ich habe offensichtlich wirklich sehr große Lust, die Nato zu erweitern", ...
Die Nato entgegnet der russischen "Bedrohung" mit mehr Truppen und einer neuen Strategie.
Moskau: Der Nato-Gipfel bestätigt die westliche Aggressivität gegenüber Russland.
Wehrbeauftragte: Die neuen Nato-Aufgaben sind "enorme Herausforderungen" für die Bundeswehr.
Laut Stoltenberg sei Russland eine "direkte Bedrohung" für die Nato.
Joe Biden begrüßt das grüne Licht der Türkei für den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands.
Unmittelbar vor dem Nato-Gipfel in Madrid sind die Spitzen Schwedens und Finnlands mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen.
Die G7 schließen das dreitägige Gipfeltreffen auf Schloss Elmau ab.
Die Nato will "weit über 300.000" Soldaten in die erhöhte Bereitschaft versetzen.
Olaf Scholz wirbt in Brüssel für eine EU-Perspektive des Westbalkans
Stoltenberg sichert Schweden die Unterstützung bereits vor ihrem Nato-Beitritt zu.
Stoltenberg sieht einen "dringenden Bedarf" an mehr Waffen für Kiew.
Biden spricht sich wegen des Ukraine-Krieges für den Ausschluss Russlands aus der G20 aus.
Die Nato aktiviert die Abwehr gegen einen möglichen Angriff Russlands mit Atomwaffen.
Die Nato droht Russland bei einem Chemiewaffen-Einsatz mit "schwerwiegenden Konsequenzen".
Der Nato-Generalsekretär Stoltenberg bleibt wegen des Ukraine-Krieges ein Jahr länger im Amt.
Selenskyj bittet die Nato um Militärhilfe ohne Einschränkungen.
"Wir haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Konflikt nicht über die Ukraine hinaus eskaliert", ...
"Der Präsident wird erörtern, wie die Vereinigten Staaten an der Seite unserer Verbündeten und Partner auf die humanitäre und menschenrechtliche Krise reagieren, ... (TopNews)
Olaf Scholz lädt die G7-Staats und Regierungschefs für Donnerstag zum Ukraine-Gipfel ein.
Der US-Präsident Biden kommt zu Nato- und EU-Gipfeln nach Brüssel.
Die Nato berät sich auf einen Video-Gipfel über den russischen Einmarsch in die Ukraine.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Forderung Russlands, einen möglichen Beitritt der Ukraine zu dem Militärbündnis auszuschließen, zurückgewiesen.
Kramp-Karrenbauer ist für härtere Gangart gegenüber Russland.
Nato-Generalsekretär warnt Russland und Belarus vor Destabilisierung an Ostflanke
Die Nato blickt mit Sorge auf die zunehmende russische Präsenz in der Arktis und will die Lage in der Region zu einem Thema ihres nächsten Gipfeltreffens machen.
"Wir haben viel gemeinsam zu tun, vom Klimawandel bis hin zu Gesundheit, vom Handel und Multilateralismus bis hin zu geoplitischen Herausforderungen", erklärte von der Leyen
Am Montag, den 25. Mai 2020 um 11.30 Uhr, wird das Uboot U33 im Marinestützpunkt und Heimathafen Eckernförde einlaufen.
Trotz vieler Differenzen haben sich die Nato-Staaten auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt, darin erneuern sie ihre gegenseitige Beistandsverpflichtung und heben auch die Bedeutung der "transatlantischen Bindung zwischen Europa und Nordamerika" hervor
Nach neuem Kostenschlüssel steigt Deutschlands Anteil an den Nato-Gemeinschaftsausgaben ab 2021 von 14,8 auf 16,35 Prozent, der der USA sinkt von 22,1 Prozent auf 16,35 Prozent. Deutschland war bisher schon der zweitgrößte Beitragszahler unter den 29 Nato-Staaten