Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben US-Bundespolizisten erneut einen Mann erschossen. Der Vorfall löst massive Proteste aus – und verschärft den Konflikt zwischen der Trump-Regierung und demokratisch regierten Städten.
"Die Walze" hatte Deutschland im zweiten Gruppenspiel nicht dabei - für den nächsten souveränen Sieg reichte es gegen Ungarn dennoch, und das nötigt auch der internationalen Presse Respekt ab.
Zwischen dem Meme-potential einer Barbenheimer und dem streikenden Prekariat Hollywoods: Wie Memes die Werbekampagne eines Pop-Films übernahmen. Eine Filmrezension/-kritik.
Nach der Aufhebung eines US-Grundsatzurteils zur landesweiten Legalisierung von Abtreibungen schließt nun die letzte Abtreibungsklinik im US-Bundesstaat Mississippi.
Der November muss nicht trist werden. Wir dürfen wieder! Und wir sollten es nutzen: Das vielfältige Veranstaltungs-programm in und um Münster! Hier ein paar Tipps.
"Als George Floyd durch Polizeigewalt zu Tode kam, hat es vielen gereicht. Mir auch." - Neue HISTORY-Channel-Doku mit Kareem Abdul-Jabbar zur Geschichte der Protestbewegung in den USA
Die USA müssten aber in Infrastruktur, Forschung und Bildung investieren, "um den Wettbewerb um die Zukunft zu gewinnen". Der Demokrat verteidigte zudem geplante Steuererhöhungen für Reiche, um neue Familienhilfen zu finanzieren.
Justizminister Merrick Garland gab am Mittwoch eine Untersuchung zur der Frage bekannt, ob es bei der Polizeibehörde der Stadt im Bundesstaat Minnesota "ein Muster oder eine Praxis verfassungswidriger oder gesetzwidriger Polizeiarbeit" gebe.
Der Schuldspruch gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin sei zwar "ein Schritt nach vorn", aber "nicht genug", sagte Biden am Dienstag im Weißen Haus.
Der 45-Jährige sei in allen drei Anklagepunkten schuldig, sagte Staatsanwalt Steve Schleicher am Montag vor dem Gericht in Minneapolis. Chauvin habe Floyd "getötet", indem er ihm genau neun Minuten und 29 Sekunden lang das Knie in den Nacken gedrückt habe.
"Alle rassistischen Mörder-Bullen ins Gefängnis" und "Bin ich der nächste?" stand auf Schildern, die die Demonstranten hielten. Die Polizei setzte Tränengas ein und ordnete ein Ende der Demonstration an.
"Man kann seine Augen sehen, er ist bei Bewusstsein, und dann sieht man, dass er es nicht mehr ist", sagte er. "Das ist der Moment, in dem das Leben aus seinem Körper schwindet."
Wissenschaftler der Universität Münster haben untersucht, wie sich Zellkontakte in der Eizellentwicklung bei Taufliegen umbauen. Sie fanden heraus, dass Verbindungsstellen zwischen drei Zellen sich kontrolliert öffnen, so dass Stoffe durch die Zellzwischenräume transportiert werden können.
Der Geladene wolle von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, weil er sich sonst selbst belasten könnte. Grund ist die Frage, ob der Mann Floyd Drogen gegeben oder verkauft hatte.
Im Prozess gegen einen weißen Ex-US-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd hat die 18-Jährige ausgesagt, die das Video von dessen Festnahme im vergangenen Mai aufgenommen hatte.
Freunde und Anwälte der Floyd-Familie knieten acht Minuten und 46 Sekunden vor dem Gerichtsgebäude in Minneapolis nieder, was exakt der Dauer entspricht, während der der angeklagte Ex-Polizist Derek Chauvin Floyd sein Knie in den Nacken gedrückt hatte.
Das US-Repräsentantenhaus hat eine weitreichende Polizeireform verabschiedet. Das nach dem im vergangenen Jahr bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaner George Floyd benannte Gesetz ...
Der Entstehungsprozess von Ribosomen gilt als vielversprechende Zielscheibe für mögliche neue antibakterielle Wirkstoffe. Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind nun weitere Einblicke in diesen Prozess gelungen.
Verändert die Wahl von Joe Biden das Demokratie-Verständnis in den USA? Und wie sieht es mit dem Einfluss auf die Wissenschaftsbeziehungen zwischen den USA und Europa aus? Wissenschaftler der WWU diskutieren.
Biden über Trump: "Er glaubt vielleicht, dass das Twittern über Recht und Ordnung ihn stark macht - aber sein Versäumnis, seine Anhänger aufzufordern, keine Auseinandersetzungen mehr zu suchen, zeigt, wie schwach er ist."
Die schwarze US-Senatorin Kamala Harris wird Vize-Kandidatin des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden. Das gab der Herausforderer von Präsident Donald Trump am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt.
Die Regierung von Präsident Donald Trump habe dem schrittweisen Abzug der Polizisten, die wie eine "Besatzungsmacht" aufgetreten seien, zugestimmt. Im Gegenzug werde die Regionalpolizei ihren Einsatz zum Schutz eines Gerichtsgebäudes in Portland verstärken.
Der Präsident stellt das Motto "Law and order" ("Recht und Ordnung") in den Mittelpunkt seines Wahlkampfs. In den Umfragen liegt Trump deutlich hinter seinem demokratischen Rivalen Joe Biden zurück.
Der Beamte habe Techniken angewendet, die "nicht in der Polizeiausbildung gelehrt werden", erklärte Polizeipräsident Steve House. Auf einem veröffentlichten Video war zu sehen, wie die Polizisten den mit Handschellen gefesselten Mann auf den Boden drücken.
Die Corona-Pandemie und eine tiefe gesellschaftliche Spaltung haben den diesjährigen Unabhängigkeitstag der USA überschattet. Die USA sind das am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land der Welt.
Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster zeigt ab dem Herbst mit "Passion Leidenschaft" (9.10.2020 - 14.2.2021) eine Ausstellung über die "Kunst der großen Gefühle" mit zahlreichen internationalen Kunstwerken.
Erst friedliche Proteste, dann Gewalt, Brände und zum Schluss die Besetzung ganzer Stadtteile? Wie ist es zu dem autonomen Zentrum der „Black Lives Matter“-Bewegung gekommen?
Fußball-Startrainer Pep Guardiola hat sich mit emotionalen Worten gegen Rassismus und Diskriminierung von Schwarzen ausgesprochen. "Wir sollten tausend Millionen Nachrichten an die schwarzen Menschen schicken. ...
Brooks war am Freitagabend bei einem Polizeieinsatz in Atlanta, der Hauptstadt von Georgia, vor einem Schnellrestaurant von einem Beamten angeschossen worden und kurz darauf im Krankenhaus gestorben.
US-Stabschef Mark Milley hat sich für seine Teilnahme an einem umstrittenen Kirchen-Besuch von Präsident Donald Trump inmitten der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt entschuldigt. "Ich hätte nicht dort sein sollen", sagte der oberste US-General am Donnerstag in einer Videobotschaft.
Alles sei nun "unter perfekter Kontrolle", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. In der Nacht zum Sonntag seien "viel weniger Demonstranten aufgetaucht als erwartet". Die Nationalgardisten würden sich nun zurückziehen
"Ich verstehe, warum die Menschen zutiefst bestürzt sind, aber wir haben es immer noch mit einer Gesundheitskrise zu tun, und das Coronavirus bleibt eine reale Bedrohung",
Geplant war von den Veranstaltern ein stiller Protest. Tatsächlich waren aber auch laute Protestrufe gegen Rassismus, Intoleranz und Diskriminierung zu hören.
US-Bürgerrechtler haben Präsident Donald Trump wegen des Einsatzes von Tränengas und Gummigeschossen gegen Demonstranten bei einem Anti-Rassismus-Protest nahe des Weißen Hauses verklagt.
Der Kurzbotschaftendienst Twitter schließt nicht aus, das offizielle Konto von US-Präsident Donald Trump zu sperren, sollte dieser weiterhin aufwiegelnde Botschaften...
Trump, der bei Twitter mehr als 80 Millionen Follower hat, steht derzeit wegen seines Umgangs mit den Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis in der Kritik.
Golfstar Tiger Woods hat den Tod eines Afroamerikaners durch Polizeigewalt in den USA mit Entsetzen aufgenommen und sich für friedliche Proteste der Bevölkerung eingesetzt.
"Ich bin mit den Gedanken bei Georges Familie und ich stehe in Solidarität mit der schwarzen Gemeinde und Millionen anderer auf der ganzen Welt, die wegen der Vorkommnisse empört sind. Es ist herzzerreißend zu sehen, dass so etwas 2020 immer noch passiert."
Die Proteste dauerten am Sonntag den sechsten Tag in Folge an. Dabei kam es in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses in Washington zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas, ...
"Ich stehe zu denen, die auf den tief verwurzelten Rassismus und die Gewalt gegen farbige Menschen in unserem Land aufmerksam machen. Wir haben genug."
... "wir müssen für das eintreten, woran wir glauben, und ich glaube, es ist Zeit, dass wir gehört werden." In Erinnerung an den Tod des Afro-Amerikaners George Floyd in Minneapolis
Mit seiner Reaktion auf den Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis hat Donald Trump auch bei einem einflussreichen Pop-Star heftige Kritik ausgelöst
Der legendäre US-Country- und Folkmusiker John Prine ist an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Der Sänger und Komponist erlag im Alter von 73 Jahren Komplikationen nach der Infektion
Besonders dramatisch ist die Lage auf der bei Touristen beliebten Känguru-Insel, wo nach Angaben von Tierschützern die Hälfte der geschätzt 50.000 Koalas den Feuern zum Opfer fiel. Die dortigen Bestände sind zentral für den Fortbestand der ganzen Tierart