Hoffnung im Frost: Putin soll Angriffe auf ukrainische Städte aussetzen
US-Präsident Trump berichtet von einer Zusage Putins, Angriffe auf Kiew und andere Städte für eine Woche auszusetzen.
US-Präsident Trump berichtet von einer Zusage Putins, Angriffe auf Kiew und andere Städte für eine Woche auszusetzen.
Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bundeswehr-Einsatz im Irak um ein weiteres Jahr verlängert.
Nach tödlichen Schüssen bei ICE-Einsätzen droht den USA erneut ein Shutdown – Präsident Trump zeigt sich erstmals kompromissbereit.
Nach US-Drohungen gegen den Iran bietet die Türkei Vermittlung an, während Teheran mit massiver militärischer Vergeltung warnt.
Die EU-Staaten haben sich auf die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation geeinigt – ein Schritt mit weitreichenden Folgen.
Deutliche Worte aus Berlin, scharfe Drohungen aus Washington: Der Druck auf Teheran wächst international massiv.
Sieben Monate vor der Landtagswahl wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Ministerpräsidenten. CDU-Politiker Sven Schulze übernimmt das Amt – und steht sofort unter Wahlkampfdruck.
Bei schweren russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens elf Menschen getötet worden. Besonders schockierend: Ein Passagierzug mit rund 200 Menschen wurde in Charkiw attackiert.
Angriff auf Ilhan Omar, Proteste nach tödlichen Schüssen und politische Manöver in Washington: Die USA ringen um Kontrolle und Vertrauen.
Die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs warnt vor wachsendem Druck auf die Justiz und einer globalen Gefährdung der Rechtsstaatlichkeit.
Trotz laufender Gespräche melden ukrainische Behörden neue Tote und massive Schäden an Energieanlagen durch russische Angriffe.
Frankreich beteiligt sich mit seinem Flugzeugträger an einem Manöver im Nordatlantik – vor dem Hintergrund der Grönland-Debatte.
Nach heftiger Kritik an ihrem Krisenmanagement erklärt NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul ihren Rücktritt. Auslöser ist die Aufarbeitung des islamistischen Anschlags von Solingen.
Zerstörte Kabel, dubiose Tanker und Millionen Cyberattacken: Außenminister Johann Wadephul fordert angesichts hybrider russischer Angriffe im Ostseeraum mehr Zusammenarbeit und entschlossene Abschreckung.
Gewaltfantasien gegen Migranten, Kriegsrhetorik und Hassaufrufe: Zwei britische Aktivisten wurden nahe Calais festgenommen. Der Fall zeigt, wie explosiv Europas Migrationsdebatte geworden ist.
Die EU-Kommission verschärft den Druck auf Meta: WhatsApp gilt künftig als besonders große Online-Plattform. Brüssel darf nun kontrollieren, ob verbotene Inhalte gelöscht werden – private Chats bleiben jedoch tabu.
Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geht auf offenen Konfrontationskurs mit den USA. Trotz Annäherung in Wirtschaftsfragen warnt sie vor politischer Bevormundung aus Washington – und setzt ein deutliches Signal an die internationale Gemeinschaft.
Nach abfälligen Aussagen von Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz fordert Boris Pistorius eine Entschuldigung und verteidigt die Rolle der Nato-Partner.
Großbritannien plant einen radikalen Umbau seiner Sicherheitsarchitektur: Mit einem nationalen Polizeidienst nach Vorbild des FBI will die Regierung organisierte Kriminalität, Cyberbetrug und Extremismus effektiver bekämpfen.
Donald Trump droht Kanada mit extremen Strafzöllen, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit China schließen. Die Eskalation zeigt: Der Handelskrieg der USA richtet sich zunehmend auch gegen Verbündete – mit globalen Folgen.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert einen historischen Bruch: Washington zieht militärische Konsequenzen und verlangt von Europa mehr Eigenverantwortung. Die USA konzentrieren sich auf sich selbst – und auf China.
Die Nato will an ihrer Ostgrenze eine weitgehend automatisierte Verteidigungszone schaffen und umfangreiche Waffenlager aufbauen.
In Abu Dhabi haben erstmals Vertreter aus Russland, der Ukraine und den USA direkte Gespräche über ein mögliches Kriegsende begonnen. Artikeltext:
Nach einem öffentlichen Schlagabtausch mit Kanadas Premier zieht Donald Trump die Einladung zum „Friedensrat“ zurück
In Rom haben die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen begonnen. Merz und Meloni setzen auf engere politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit.
Erstmals seit Monaten treffen Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA wieder zu direkten Gesprächen zusammen. In Abu Dhabi soll ausgelotet werden, ob ein Ausweg aus dem Krieg möglich ist – doch die Fronten bleiben verhärtet.
Selenskyj verkündet eine Einigung mit Donald Trump über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine – offene Fragen bleiben dennoch.
Donald Trump treibt den Umbau der globalen Ordnung voran: In Davos unterzeichnete der US-Präsident das Gründungsdokument seines umstrittenen „Friedensrates“ – einer Organisation mit enormen Machtbefugnissen und offener Konkurrenz zur UNO.
US-Präsident Donald Trump greift Europa in Davos frontal an. Migration, Energiepolitik und Klimaschutz seien Fehlentwicklungen. Seine Rede sorgt für heftige Reaktionen – und neue Spannungen.
Donald Trump stellt die transatlantische Solidarität infrage: In Davos erklärt er die Beendigung des Ukraine-Krieges zur Aufgabe Europas – und sorgt mit widersprüchlichen Aussagen für neue Spannungen.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Kurz nach dem Start musste Trumps Präsidentenmaschine umkehren. Wegen einer technischen Panne verzögert sich seine Ankunft in Davos – ausgerechnet vor einem politisch brisanten Auftritt.
Deutschland und Italien wollen die EU schneller, schlanker und wettbewerbsfähiger machen. Ein gemeinsames Papier fordert automatische Genehmigungen, das Ende von „Zombie-Gesetzen“ und einen harten Schnitt bei Bürokratie.
Trumps Zollpolitik verändert den transatlantischen Handel spürbar: Deutschlands Exportüberschuss mit den USA ist so stark geschrumpft wie seit Jahren nicht – besonders Auto- und Maschinenbauer leiden.
Russische Raketen und Drohnen treffen Kiews Energieversorgung. Bei zweistelligen Minusgraden sitzen tausende Haushalte ohne Heizung und Wasser fest – die Zivilbevölkerung zahlt den Preis.
Mit der „Mainzer Erklärung“ will die CDU im Wahljahr 2026 den wirtschaftspolitischen Neustart. Parteichef Friedrich Merz setzt auf Wachstum, weniger Bürokratie und tiefgreifende Reformen – auch über den Koalitionsvertrag hinaus.
Die US-Regierung lädt Deutschland in Trumps neuen „Friedensrat“ für Gaza ein. Berlin reagiert zurückhaltend, prüft das Angebot mit Partnern – und vermeidet eine Festlegung zur Zusammenarbeit mit Russland.
Russlands Präsident Wladimir Putin ist vom Kreml zufolge eingeladen worden, Mitglied von Donald Trumps neuem „Friedensrat“ zu werden. Moskau prüft das Angebot – der Gazastreifen steht im Zentrum der Initiative.
Ein ständiger Sitz in Donald Trumps neuem „Friedensrat“ soll Medien zufolge eine Milliarde Dollar kosten. Das Projekt wirft Fragen nach Macht, Legitimität und internationaler Ordnung auf.
Außenminister Johann Wadephul sieht aktuell kaum Chancen für die Unterzeichnung des EU-US-Handelsabkommens. Trumps Zolldrohungen im Grönland-Streit verschärfen die Lage und lassen Europas Skepsis wachsen.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat mit den Kurden-Milizen eine Vereinbarung über eine Waffenruhe und die Neuordnung des Nordens verkündet. Ein 14-Punkte-Plan sieht tiefgreifende Veränderungen vor.
Statement by Denmark, Finland, France, Germany, the Netherlands, Norway, Sweden and the United Kingdom
Nach Trumps Zolldrohungen im Streit um Grönland warnt die EU vor einer Eskalation. Europa kündigt Geschlossenheit und entschlossene Gegenwehr an.
Im Streit um Grönland kündigt Donald Trump Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder an. Europa reagiert empört, Proteste folgen.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez entlässt Álex Saab als Industrieminister. Der Schritt kommt mitten im politischen Umbruch nach dem Sturz von Nicolás Maduro – und spiegelt interne wie externe Spannungen wider.
Nach tagelanger Totalabschaltung melden Beobachter minimale Internetverbindungen im Iran. Doch von Normalität kann keine Rede sein – die Repression dauert an, die Protestursachen bleiben ungelöst.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Eine klare Mehrheit der Deutschen sieht die Nato durch Donald Trumps Politik akut gefährdet. Das aktuelle Politbarometer offenbart tiefe Sorgen um Sicherheit, Bündnistreue und die Zukunft des Westens.
Eine Medaille, ein Präsident, ein politisches Kalkül: María Corina Machado sorgt mit einer symbolischen Übergabe ihres Friedensnobelpreises an Donald Trump für weltweite Diskussionen.
Die Bundeswehr beteiligt sich an einer sensiblen Nato-Erkundungsmission in Grönland. Die Botschaft ist klar: Die Arktis bleibt kein machtfreier Raum – und Europas Bündnispartner rücken enger zusammen.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
USA, Dänemark und Grönland sind seit Jahrzehnten sicherheitspolitisch verflochten. Die Nato-Allianz reicht bis ins Jahr 1949 zurück.
Die USA setzen die Visa-Bearbeitung für 75 Länder aus und verschärfen unter Donald Trump ihren harten Kurs in der Einwanderungspolitik.
In Washington beraten die USA mit Dänemark und Grönland über die Zukunft der Arktis-Insel – begleitet von neuen Drohungen aus dem Weißen Haus.
Kurz vor einem Krisentreffen im Weißen Haus bekräftigt Donald Trump seine Pläne zur Übernahme Grönlands – und löst scharfe Reaktionen in Europa aus. Die Arktis rückt gefährlich in den Fokus der Weltpolitik.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Seit viereinhalb Tagen ist der Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Beobachter warnen vor gezielter Isolation der Bevölkerung, während die Proteste trotz Repressionen weitergehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Die SPD will große Vermögen stärker belasten und kleine Erbschaften entlasten. Ein neuer Freibetrag von einer Million Euro steht im Zentrum.
Nach öffentlicher Unterstützung für Demonstranten lädt Teheran europäische Diplomaten vor – ein Signal wachsender Eskalation.
Von einer engeren wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit würden beide Länder profitieren – Indien und Deutschland. Darauf hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach Gesprächen mit Premierminister Narendra Modi in Ahmedabad hingewiesen.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Mit ungewöhnlicher Geschlossenheit stellen sich Grönlands Parteien gegen Donald Trumps Drohungen. Die Botschaft ist eindeutig: Grönland will weder amerikanisch noch dänisch sein – sondern selbstbestimmt.
Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Dänemark drastisch. Die Übernahme Grönlands sei notfalls auch mit Gewalt durchsetzbar – ein Tabubruch mit globaler Sprengkraft.
Während das Regime den Iran weiter vom Internet abschneidet, ruft Reza Pahlavi die Demonstrierenden zur dauerhaften Besetzung der Stadtzentren auf. Die Proteste eskalieren.
Donald Trump will nach der umstrittenen US-Aktion in Venezuela immense Investitionen in den Ölsektor mobilisieren. Kritiker warnen vor Risiken.
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Mercosur-Abkommen vor der Entscheidung. Proteste, Machtspiele und große wirtschaftliche Erwartungen prallen aufeinander.
Russland hat bei neuen Angriffen auf die Ukraine erstmals wieder die Hyperschallrakete Oreschnik eingesetzt. Die Attacke trifft strategische Ziele – und gilt als Warnsignal an den Westen.
Russland verschärft den Ton gegen Europa: Sollten westliche Soldaten in der Ukraine stationiert werden, würden sie als legitime Ziele gelten. Die Drohung trifft den Kern der geplanten Sicherheitsgarantien – und erhöht den Druck auf die EU erheblich.
Donald Trump plant einen historischen Sprung bei den US-Militärausgaben. Für 2027 strebt er 1,5 Billionen Dollar an – und stellt zugleich Nato-Verbündete und Rüstungskonzerne unter Druck.
Die SPD plant tiefgreifende Steuerreformen und neue Gesetze zum Schutz von Frauen. Auf ihrer Fraktionsklausur positioniert sie sich klar: mehr Belastung für Reiche, Entlastung für kleine und mittlere Einkommen – und ein harter Kurs gegen Gewalt an Frauen.
Erstmals bringt Kanzler Friedrich Merz einen Bundeswehr-Einsatz zur Absicherung eines Ukraine-Waffenstillstands ins Spiel – allerdings außerhalb des Landes. Die Zusage ist an harte Bedingungen geknüpft und markiert einen sicherheitspolitischen Wendepunkt.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine stehen nach US-Angaben kurz vor dem Abschluss. Doch während Washington Zuversicht verbreitet, bleibt die Frage möglicher Gebietsabtretungen politisch hochexplosiv. Ein Überblick über Stand, Risiken und die lange Vorgeschichte.
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela erhebt Donald Trump Anspruch auf Millionen Barrel Öl. Das Geld will er selbst kontrollieren. In Caracas wächst der Widerstand – und der Vorwurf des Ausverkaufs des Landes.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um Grönland. Laut Weißem Haus werden mehrere Optionen geprüft – selbst ein Militäreinsatz wird nicht ausgeschlossen. In Europa wachsen die Sorgen vor einem Tabubruch.
Trotz gesetzlicher Frist sind mehr als zwei Millionen Akten zum Fall Jeffrey Epstein weiter nicht veröffentlicht. Die Verzögerung heizt den politischen Streit in Washington erneut an.
In Paris will die Ukraine-Koalition konkrete Sicherheitsgarantien vorstellen. Drohnen, Satelliten und eine multinationale Truppe sollen einen möglichen Waffenstillstand absichern – erstmals wieder mit hochrangiger US-Beteiligung.
Die SPD zieht die Reißleine: Nach monatelangen Spannungen endet die Koalition mit dem BSW. Ministerpräsident Dietmar Woidke führt Brandenburg nun vorerst als Minderheitsregierung – Gespräche mit der CDU sollen folgen.
Nach der spektakulären Festnahme Nicolás Maduros durch die USA übernimmt Delcy Rodríguez die Führung Venezuelas. Die Vereidigung markiert einen geopolitischen Wendepunkt mit ungewissem Ausgang.
Mitten im andauernden Krieg gegen Russland baut Präsident Selenskyj die Machtzentren der Ukraine um. Nun trifft es auch den populären Geheimdienstchef Maljuk – trotz spektakulärer Erfolge.
Nicolás Maduro hat vor einem US-Gericht auf nicht schuldig plädiert. Der entmachtete venezolanische Staatschef spricht von Entführung, beharrt auf seine Legitimität – und verschärft damit den globalen Konflikt um Venezuela.
Nach erneuten Annexionsdrohungen von US-Präsident Trump rückt Grönland ins Zentrum der Nato-Debatte. Außenminister Wadephul fordert Gespräche über die Verteidigung – und zieht eine klare Grenze.
Ein russischer Angriff hat in der Nacht ein Krankenhaus in der Region Kiew getroffen. Ein Patient kam ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt. Die Attacken verursachten zudem Stromausfälle bei eisigen Temperaturen.
Die Koalitionskrise in Brandenburg spitzt sich zu: Finanzminister Robert Crumbach erklärt seinen Austritt aus dem BSW. Scharfe Kritik an der Partei stellt die Stabilität der Landesregierung infrage.
Nach einem großangelegten US-Militäreinsatz in Venezuela meldet Kuba den Tod von 32 eigenen Staatsbürgern. Havanna spricht von einem „kriminellen Angriff“, während Washington den Schlag rechtfertigt. Lateinamerika steht vor einer neuen Eskalationsstufe.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Nach der Festnahme Nicolás Maduros durch die USA rechnet Kanzler Friedrich Merz politisch ab – bleibt juristisch aber vorsichtig. Berlin warnt vor Instabilität und erlässt Reisewarnung
Ein US-Militäreinsatz in Venezuela endet mit der spektakulären Festnahme von Nicolás Maduro. In New York soll ihm der Prozess gemacht werden – während Washington offen über eine Übergangsverwaltung des Landes spricht.
Nach einem spektakulären US-Militäreinsatz in Venezuela ist Nicolás Maduro in New York eingetroffen. Ihm droht ein Prozess wegen Drogenterrorismus – während Washington offen über eine Übergangsverwaltung spricht.
Nach unbestätigten US-Angaben soll Nicolás Maduro festgenommen worden sein. Die behauptete Übernahme Venezuelas durch die USA stößt weltweit auf scharfe Kritik.
19 Jahre nach dem EU-Beitritt ersetzt Bulgarien den Lew durch den Euro und wird Teil der Eurozone.
Nach internationaler Kritik an Militärübungen rund um Taiwan verteidigt China sein Vorgehen als notwendig zum Schutz der Souveränität.
China setzt sein Großmanöver rund um Taiwan mit Raketen, Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen fort. Taiwans Präsident spricht von einer „unverfrorenen Provokation“ und warnt vor einer ernsten Gefahr für die regionale Stabilität.