Nach tödlichen Schüssen bei Abschiebungseinsätzen steht die US-Einwanderungsbehörde ICE im Kongress unter schwerem Beschuss. Demokraten sprechen von „Gestapo“-Methoden, die Regierung kontert hart.
Bruce Springsteen sorgt bei einer Großdemonstration in Minneapolis für Gänsehaut. Mit einem neuen Protestsong prangert er tödliche ICE-Einsätze und Trumps Politik an.
Die mögliche Entsendung von ICE-Beamten zu den Olympischen Winterspielen nach Italien löst scharfe Kritik aus – demokratische Rechte stehen zur Debatte.
Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben US-Bundespolizisten erneut einen Mann erschossen. Der Vorfall löst massive Proteste aus – und verschärft den Konflikt zwischen der Trump-Regierung und demokratisch regierten Städten.
Cyberangriffe auf deutsche Infrastruktur nehmen zu – jetzt kündigt Innenminister Alexander Dobrindt eine harte Kehrtwende an. Deutschland will zurückschlagen, auch im Ausland.
Ein Prestigeduell ohne Stimmung: Massive Fanproteste überschatten das 0:0 zwischen Hertha BSC und Schalke 04. Sportlich bleibt vieles liegen – emotional eskaliert es.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach tödlichen ICE-Einsätzen und massiven Protesten schränkt eine US-Bundesrichterin die Befugnisse der Einwanderungspolizei in Minnesota ein. Der Konflikt zwischen Justiz, Trump-Regierung und Demokraten spitzt sich zu.
Nach tagelanger Totalabschaltung melden Beobachter minimale Internetverbindungen im Iran. Doch von Normalität kann keine Rede sein – die Repression dauert an, die Protestursachen bleiben ungelöst.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
Irans Justiz kündigt öffentliche Schnellverfahren gegen Demonstranten an. Erste Hinrichtungen stehen offenbar unmittelbar bevor. US-Präsident Donald Trump droht mit einer scharfen Reaktion – die Lage spitzt sich dramatisch zu.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Der Eurovision Song Contest erlebt in Wien einen historischen Ticket-Ansturm. Trotz politischer Kontroversen waren alle Karten für Finale, Halbfinals und Probenshows in Rekordzeit vergriffen.
Seit viereinhalb Tagen ist der Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Beobachter warnen vor gezielter Isolation der Bevölkerung, während die Proteste trotz Repressionen weitergehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Trotz Internetsperre und brutaler Repression reißen die Massenproteste im Iran nicht ab. Aktivisten sprechen von mindestens 192 Toten – die Lage eskaliert weiter.
Trotz Internetsperre und harter Repression gehen im Iran erneut Menschen auf die Straße. Während Demonstranten Freiheit fordern, erklärt US-Präsident Donald Trump, den Protestierenden helfen zu wollen.
Nach wiederholten Militärdrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärft der Iran den Ton. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf droht den USA offen mit Vergeltung und erklärt US-Stützpunkte, Schifffahrt und Israel zu möglichen Zielen.
Die iranischen Star-Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor systematischer Repression, Gewalt und einer gezielten Abschottung des Landes von der Außenwelt.
Während das Regime den Iran weiter vom Internet abschneidet, ruft Reza Pahlavi die Demonstrierenden zur dauerhaften Besetzung der Stadtzentren auf. Die Proteste eskalieren.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Ein US-Gericht hat Donald Trumps Entsendung der Nationalgarde nach Los Angeles ohne Zustimmung Kaliforniens für illegal erklärt. Gouverneur Newsom spricht von Machtmissbrauch.
Nach Ausschreitungen in Los Angeles verhängt die Stadt eine nächtliche Ausgangssperre. Präsident Trump setzt auf Soldaten und harte Worte, Gouverneur Newsom warnt vor autoritären Tendenzen. Die Unruhen zeigen einen tiefen politischen Riss.
Die türkischen Behörden haben Terrorvorwürfe gegen den schwedischen Journalisten Joakim Medin erhoben, der wegen seiner angeblichen Verbindungen zur PKK festgenommen wurde. Dies passiert inmitten eines massiven Vorgehens gegen Medienberichte über Massenproteste gegen Präsident Erdogan
In mehreren Ländern weltweit gingen Menschen auf die Straße, um gegen Elon Musk und seinen Einfluss auf die US-Politik sowie die Unterstützung für extreme rechte Gruppen zu protestieren. Demonstrationen fanden vor Tesla-Händlern in den USA, Europa und Kanada statt.
Hunderttausende Menschen versammeln sich in Istanbul, um gegen Präsident Erdogan und die Regierung zu demonstrieren. Die Proteste, ausgelöst durch die Festnahme des oppositionellen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu, weiten sich zu einer Bewegung für die Demokratie in der Türkei aus.
In Istanbul versammeln sich erneut tausende Menschen gegen die Regierung Erdogans. Die Opposition fordert nach der Festnahme des abgesetzten Bürgermeisters Ekrem Imamoglu eine Veränderung und ruft zu regelmäßigeren Protesten auf.
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters sorgt für massive Proteste. Während er die Vorwürfe als haltlos bezeichnet, wächst der Druck auf die Regierung. Welche Konsequenzen hat dieser Fall?
300.000 Menschen protestieren in Istanbul gegen die Festnahme von Bürgermeister Imamoglu. Die Polizei greift mit Gummigeschossen und Tränengas durch – die Proteste weiten sich landesweit aus.
Nach der Festnahme von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu eskaliert die Lage in der Türkei. Präsident Erdogan diffamiert Demonstranten als „Straßenterroristen“. Die Opposition spricht von politischem Kalkül.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in New York den Trump Tower gestürmt und gegen die US-Politik im Nahostkonflikt protestiert. Die Polizei ging gegen die Protestierenden vor, mehrere Personen wurden abgeführt.
Am Wochenende kam es in mehreren deutschen Städten zu Protesten gegen einen Rechtsruck in der Politik. Besonders in Göttingen, Neu-Isenburg, Hamburg und Essen versammelten sich zahlreiche Demonstrierende.
Drei Monate nach dem verheerenden Einsturz eines Bahnhofsvordachs mit 15 Toten halten die Proteste in Serbien an. Zehntausende blockierten in Novi Sad wichtige Brücken und fordern Konsequenzen. Die Demonstrationen richten sich längst gegen mehr als nur das Unglück.
Nach monatelangen Anti-Korruptions-Protesten tritt Serbiens Ministerpräsident Milos Vucevic zurück. Der Rücktritt folgt auf die dramatischen Folgen des Novi Sad-Unfalls und dem wachsenden Druck durch die Bevölkerung.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen kam es in Berlin zu spontanen Protesten. Dabei gab es nicht nur Festnahmen, sondern auch Gewalt gegen Polizisten. Lesen Sie hier die Details.
Georgien hat gewählt – aber nicht das Volk: Die Wahlversammlung kürte den russlandfreundlichen Kandidaten Micheil Kawelaschwili zum Präsidenten. Währenddessen gingen in Tiflis erneut hunderte Demonstranten gegen den Kurs der Regierung auf die Straße.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in Chicago einen äußeren Sicherheitszaun beim Parteitag der Demokratischen Partei durchbrochen. Rund 100 Menschen durchbrachen die Metallbarrieren am United Center, in dem der Parteitag stattfindet.
Klimaschutz oder Chaos? Die radikalen Aktionen der Letzten Generation legen Flughäfen lahm und entfachen hitzige Debatten. "Gefährlich, dumm und kriminell!" – Droht Deutschland ein Protest-Chaos ohne Ende?
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro hält sich die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado versteckt. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Generalstaatsanwalt Mohammed Dschafar Montaseri: "Die Sittenpolizei hat nichts mit der Judikative zu tun und wurde von denen, die sie geschaffen haben, abgeschafft"
Nach den Protesten gegen die strikte Null-Covid-Politik Chinas in den vergangenen Tagen ist in den Großstädten die Polizeipräsenz massiv verstärkt worden.
Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der iranischen Stadt Sahedan im Südosten des Landes haben Sicherheitskräfte laut Aktivisten dort erneut auf Demonstrierende geschossen.
Trotz des gewaltsamen Vorgehens von Sicherheitskräften gegen Demonstranten im Iran haben am Samstag erneut zahlreiche Menschen gegen die Führung des Landes protestiert.
Bei den Protesten im Iran sind in den vergangenen Wochen nach Angaben von Menschenrechtsgruppen mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter 28 Kinder.
Die iranische Justiz ermittelt laut Medienberichten gegen den früheren Bayern-Profi Ali Karimi wegen des Vorwurfs, die Proteste nach dem Tod der Iranerin Mahsa Amini unterstützt zu haben.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) aufgefordert, sich bei der iranischen Regierung für die sofortige Freilassung aller inhaftierten Journalistinnen und Journalisten im Iran einzusetzen.
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert.
Nach Angaben des Bilderchefs der französischen Fotozeitschrift "Polka Magazine", für die al-Halbi ebenfalls arbeitet, wurde der Fotograf unter anderem wegen eines Nasenbruchs und Verletzungen an der Stirn im Krankenhaus behandelt.
Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, die Reaktion der US-Regierung auf die Anti-Rassismus-Proteste sei ein "Lehrbuchbeispiel für ihre weltberühmte Doppelmoral".
Lams Ankündigung dürfte die Sorgen von Regierungskritikern verschärfen, die eine Beschneidung demokratischer Freiheiten in der chinesischen Sonderverwaltungszone fürchten.
Die Demonstranten erklärten, sie ließen sich von der tödlichen Gewalt nicht abschrecken. Die Proteste gingen weiter, solange sich die herrschende Klasse weigere, die Macht abzugeben