Europäische Spitzenpolitiker beraten in Paris über die Folgen von Donald Trumps Ukraine-Vorstoß. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing Regierungschefs aus Deutschland, Großbritannien, Polen und Italien, um eine gemeinsame Position zu finden.
Deutschland und vier weitere europäische NATO-Partner haben bei einem Treffen in Polen beschlossen, die Ukraine mit Waffen und Material stärker zu unterstützen. Dabei steht auch eine intensivere Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie auf der Agenda.
Für das Jahr 2025 plant der Kreml, rund 40 Prozent des Staatshaushalts in Militär und Sicherheit zu investieren. Was bedeutet das für den Ukraine-Konflikt?
Deutschland und Großbritannien haben ein neues Verteidigungsabkommen geschlossen, das die Zusammenarbeit in der Rüstungsproduktion und der militärischen Strategie intensivieren soll.
Rheinmetall und Leonardo schließen sich zu einem neuen europäischen Schwergewicht im Panzerbau zusammen. Das Joint Venture soll bereits im Januar starten und den Rüstungsmarkt revolutionieren. Jetzt alle Details zu diesem Mega-Deal lesen!
Die Ukraine meldet Erfolge bei Angriffen auf russische Munitionsdepots und fordert vom Westen mehr Langstreckenwaffen. Die Frage nach der Unterstützung durch die USA und Großbritannien wird immer dringlicher.
Trotz der angespannten Haushaltslage plant die Bundesregierung eine Aufstockung der Militärhilfe für die Ukraine um fast 400 Millionen Euro. Damit soll insbesondere der Erwerb militärischer Ausrüstung zur Abwehr russischer Angriffe unterstützt werden.
Die Bedrohung durch Russland wächst, doch Deutschlands Verteidigungsausgaben hinken hinterher. Forschende des IfW warnen, dass Deutschland Jahrzehnte brauchen könnte, um die Bundeswehrbestände wiederherzustellen – und fordern eine deutliche Erhöhung des Budgets.
Rheinmetall-Chef Armin Papperger zeigt sich offen für eine mögliche staatliche Beteiligung an dem Rüstungskonzern. Die Bundesregierung prüft derzeit eine entsprechende Strategie. Lesen Sie weiter, um mehr über die Hintergründe zu erfahren!
Das neue Sponsoring von Rheinmetall, einem der führenden Rüstungskonzerne, beim Champions-League-Finalisten Borussia Dortmund markiert einen bemerkenswerten Schritt in der deutschen Fußball-Bundesliga.
Während des Rüstungsforums in Brüssel sprach der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba über die Notwendigkeit für Europa, eine "Kriegswirtschaft" anzunehmen, um im Konflikt mit Russland bestehen zu können.
Kurz vor Beginn des Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mehr Einsatz für die europäische Verteidigung gefordert.
Kommentar: Wieder zu schwach und nicht mutig genug - Wir müssen schnell liefern, damit die Soldaten nicht zermürbt werden. Es droht ein Kipppunkt, zu gunsten Russlands!
Der deutsch-slowakische Panzer-Ringtausch kommt nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums voran: Am Dienstag unterzeichnete Rüstungsstaatssekretär Benedikt Zimmer gemeinsam mit seinem slowakischen Amtskollegen die Absichtserklärung
Die Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock äußert sich zur Änderung des Grundgesetzes vor dem Deutschen Bundestag am 3. Juni 2022 in Berlin:
Die internationale Gemeinschaft ist bei einer Konferenz zur Ächtung autonomer Waffensysteme - sogenannter Killer-Roboter - am Widerstand Russlands, der USA und anderer Länder gescheitert.
Genehmigung für die Ausfuhr eines U-Boots nach Ägypten: das arabische Land war mit 290 Millionen Euro der größte Empfänger von Kriegswaffen aus Deutschland.