Russischer Sondergesandter in Washington
Kirill Dmitrijew, Sondergesandter der russischen Regierung, ist nach eigenen Aussagen zu diplomatischen Gesprächen in Washington eingetroffen.
Kirill Dmitrijew, Sondergesandter der russischen Regierung, ist nach eigenen Aussagen zu diplomatischen Gesprächen in Washington eingetroffen.
Französischer Präsident kritisiert US-Zölle als „brutal und unnütz“ – Europa müsse geschlossen reagieren
Ab 2030 soll zum Beispiel ein digitaler Führerschein eingeführt werden, der über das Smartphone abrufbar sein wird
Macron fordert von Russland eine 30-tägige Waffenruhe ohne Bedingungen. Doch Moskau stellt neue Forderungen und greift weiter an. Selenskyj bezweifelt den Friedenswillen, Europa plant Maßnahmen zur Sicherung.
Selenskyj äußert sich zu US-Politik bezüglich russischer Agrarprodukte und Waffenruhe-Gesprächen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte die US-Initiative zur Aufhebung von Handelsbeschränkungen für russische Agrarprodukte und warnte vor einer Schwächung der Sanktionen.
In Riad haben Russland und die USA nach mehr als zwölf Stunden Gespräche über eine mögliche Waffenruhe und ukrainische Agrarexporte beendet.
Der Iran zeigt sich bereit zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA, lehnt jedoch direkte Gespräche ab, solange die US-Haltung sich nicht ändert.
Donald Trump kündigt drastische Strafzölle gegen Länder an, die Öl und Gas aus Venezuela importieren. Die Maßnahmen könnten insbesondere China und Indien hart treffen. Zudem plant die US-Regierung reziproke Zölle gegen weitere Handelspartner.
300.000 Menschen protestieren in Istanbul gegen die Festnahme von Bürgermeister Imamoglu. Die Polizei greift mit Gummigeschossen und Tränengas durch – die Proteste weiten sich landesweit aus.
Der Dieselskandal verfolgt Volkswagen weiter: In Frankreich droht dem Konzern ein Strafprozess wegen Betrugs. Die Entscheidung liegt nun beim Ermittlungsrichter.
Ist die Büchse der Pandora einmal geöffnet, kann man sie wieder schließen? Was braucht es dazu?
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran. Nach erneuten Huthi-Angriffen auf US-Schiffe im Roten Meer droht er Teheran mit „entsetzlichen“ Konsequenzen. Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu.
Eintracht Frankfurt hat sich nach der Spielverzögerung in Bochum entschuldigt. Wegen blockierter Fluchttore wurde die Partie mit 50 Minuten Verspätung angepfiffen. Der Klub kündigt eine interne Aufarbeitung an.
G7 bekräftigt Schutz der Ukraine Option
China, Russland und der Iran haben in Peking Gespräche über das iranische Atomprogramm geführt. Der Westen reagiert mit Besorgnis. Steht eine neue nukleare Allianz bevor?
Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages fordert die Regierung auf, Erkenntnisse zum Corona-Ursprung offenzulegen. Die Bundesregierung soll die BND-Berichte zur Labor-These in Wuhan endlich der Öffentlichkeit präsentieren.
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, in den kommenden Tagen direkt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen.
Nach dem Stopp der US-Militärhilfe gerät die Ukraine weiter unter Druck. Präsident Selenskyj fordert härtere Sanktionen. Der Ukraine fehlt nun der Zugriff auf entscheidende US-Satellitenbilder.
Der unaufhaltsame Widerstand der Frauen Irans gegen die Geschlechter - Apartheit
Wegen Antisemitismus-Vorwürfen: Columbia verliert 400 Millionen Dollar
Islamistische Regierung setzt auf Härte
Trump fordert Einlenken von Selenskyj und setzt Putin unter Druck
Er fordert eine sofortige Waffenruhe. Damit ändert erhöht er den Druck auf den Kreml.
USA erheben massive Einfuhrzölle, doch Autoimporte aus Kanada und Mexiko sind zunächst ausgenommen - alle Hintergründe hier:
Die TÜV-Statistik 2024 spricht von hohen Durchfallquoten
Vergeltung aus Peking: US-Produkte mit neuen Zöllen belegt- Kanada erhebt ebenfalls Vergeltungszölle
US-Strafmaßnahmen gegen Südafrika: Trump dreht Pretoria den Geldhahn zu - Trumps nächste Front: Sanktionen gegen Südafrika wegen Landreform und Israel-Klage
Eskalation nach Haftbefehl gegen Netanjahu: USA bestrafen Internationalen Strafgerichtshof
Atomstreit eskaliert: Trump droht Iran mit harten Konsequenzen - das hatten wir doch schon einmal ...
EU verlängert Sanktionen gegen Russland – EU-Außenminister einigen sich auf Sanktionsverlängerung
Ein maroder russischer Tanker sorgt in der Ostsee für Aufsehen. Was bedeutet das für die Sicherheit in deutschen Gewässern?
Die USA und Großbritannien verhängen neue, weitreichende Sanktionen gegen Russlands Energiesektor. Ziel ist es, Moskaus Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft zu reduzieren und den Krieg in der Ukraine zu schwächen.
Nach der Beschädigung eines Stromkabels in der Ostsee und der Aufbringung eines verdächtigen russischen Tankers erwägt die EU Sanktionen gegen Russlands Schattenflotte. Diese gefährdet nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die europäische Sicherheit.
Die EU hat ihr 15. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen, das auch China, Nordkorea und Iran trifft. Ziel: Die russische Kriegsmaschinerie schwächen und globale Unterstützer stoppen. Welche neuen Maßnahmen beschlossen wurden, erfahren Sie hier.
Die US-Regierung sanktioniert den russischen Sender RT wegen angeblicher Wahlmanipulation. Moskau spricht von einer gezielten "Informationskampagne" im Vorfeld der US-Wahl und kündigt harte Gegenmaßnahmen an.
Die USA haben Sanktionen gegen den russischen Staatssender RT verhängt. RT-Chefin Margarita Simonjan und andere werden beschuldigt, die US-Präsidentschaftswahl beeinflussen zu wollen. KI-gestützte Desinformationskampagnen stehen im Zentrum der Vorwürfe.
Die EU-Außenminister haben die neuen Russland-Sanktionen formell beschlossen.
"Russische Propaganda": EU einigt sich auf Sanktionen gegen "Voice of Europe"
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel darauf verständigt, die Sanktionen gegen den Iran auszuweiten
Zum zweiten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine haben die USA neue massive Sanktionen gegen Moskau verkündet.
Er gehöre zu den besonders einflussreichen Geschäftsleuten Russlands, betonte das EuG
EU einigt sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland
und die USA verschärfen Sanktionen gegen Russland und auch gegen Drittländer
Nach der russischen Teilmobilisierung und Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen haben die Europäische Union und die G7-Staaten weitere Sanktionen gegen Moskau in Aussicht gestellt.
Putin will die durch Sanktionen verursachten "kolossalen" Hightech-Probleme überwinden.
Moody's stellt wegen ausbleibender Zinszahlungen einen Zahlungsausfall Russlands fest.
Scholz: Der G7-Gipfel kann nicht "abschließend" über das Goldembargo entscheiden.
Großbritannien, USA, Japan, Kanada verbieten Gold-Import aus Russland
Im Zuge der Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs sind bisher russische Vermögenswerte von 4,48 Milliarden Euro in Deutschland eingefroren worden.
Kreml verkündet verstärkte Zusammenarbeit und Entwicklung militärischer Beziehungen mit China wegen westlicher Sanktionen.
Die internationalen Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs treffen die Wirtschaft des Landes laut Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hart.
Putin stellt ein Entgegenkommen bei der Ausfuhr von ukrainischem Getreide in Aussicht.
China und Russland blockieren im UN-Sicherheitsrat neue Sanktionen gegen Nordkorea
Unterstützer des russischen Angriffskriegs aus dem Sport müssen mit Sanktionen durch das Internationale Olympische Komitee rechnen.
Deutschland befürwortet nach Angaben von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein Öl-Embargo der EU gegen Russland.
Russland belegt US-Vizepräsidentin Kamala Harris und Mark Zuckerberg mit Einreiseverboten.
"Man muss kurz- und mittelfristig trennen. Wenn die Sanktionen auf dem derzeitigen Niveau bleiben, wird der Wiederaufbau etwa zwei Jahre dauern, ..."
Die USA verhängen ein neues Sanktionspaket gegen Russland mit einem Investitionsverbot.
Die USA verhängen Sanktionen gegen mehr als 400 Russen und Unternehmen.
Scholz: Die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas lässt sich nicht sofort beenden.
Weißes Haus: Der Westen will am Donnerstag weitere Sanktion gegen Russland verhängen.
Zwei Luxusjachten des russischen Oligarchen Abramowitsch ankern in der Türkei.
Russland verhängt Sanktionen gegen Biden und weitere US-Regierungsvertreter.
Der Außenhandel mit Russland im Januar 2022 ist gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.
China will nach eigenen Worten nicht ins Visier westlicher Sanktionen wegen des Ukraine-Krieges gegen Russland geraten.
Medien: Die USA werden die Erdöl-Importe aus Russland stoppen.
Habeck rechnet mit erheblichen Folgen der Russland-Sanktionen für die Wirtschaft.
Kryptowährungskäufe in Rubel sind auf ein Rekordhoch geklettert ...
Die USA werden durch neue Exportkontrollen den Import von Technologiegütern durch Belarus "abwürgen".
EU setzt Sanktionen gegen russische Oligarchen und Kreml-Sprecher Peskow in Kraft
Paris: Europa und die Verbündeten sind bereit zu weiteren Sanktionen gegen Moskau.
Die Schweiz schließt sich den EU-Sanktionen gegen Russland in vollem Umfang an.
Russlands Zentralbank hebt Leitzins auf 20 Prozent
Frankreich hält auf Verdacht eines Autotransportes ein russisches Handelsschiff im Ärmelkanal auf.
Die USA kündigen ebenfalls Sanktionen gegen Putin und Lawrow an.
Die EU bereitet "dringend" weitere Sanktionen gegen Russland vor.
Wirtschaftsminister Habeck kündigt ein "scharfes Sanktionspaket"gegen Russland an.
Olaf Scholz droht Russland bei einem Einmarsch erneut mit Sanktionen.
Die USA haben die Sanktionen gegen Putins Umfeld bei einem Ukraine-Einmarsch vorbereitet.
Russland hat die USA eindringlich davor gewarnt, Sanktionen gegen Staatschef Wladimir Putin zu erlassen.
Die USA haben wegen der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 weitere Sanktionen verhängt.
Heiko Maas kündigt wegen der Schleusungen nach Belarus neue Sanktionen an.
Im Flüchtlingsstreit mit der Europäischen Union hat der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko mit Gegenmaßnahmen im Falle neuer EU-Sanktionen gedroht.
Die Taliban warnen westliche Staaten vor weiteren Sanktionen.
Lukaschenko greift Deutschland nach Sanktionen des Westens scharf an
EU, USA, Großbritannien und Kanada sind sich einig!
Washington werde in der kommenden Woche Strafmaßnahmen gegen neun belarussische Staatsunternehmen in Kraft setzen, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko mit massiven Wirtschaftssanktionen der EU gedroht.
Wegen des Militärputsches in Myanmar und der Gewalt gegen Demonstranten hat die EU weitere Sanktionen verhängt. Am Rande des Treffens der EU-Außenminister am Montag beschlossen die Mitgliedstaaten Einreise- und Vermögenssperren gegen zehn weitere Vertreter der Militärjunta.
Wegen der Verhängung chinesischer Sanktionen gegen Europäer ist der chinesische Botschafter in Berlin zu einem "dringenden Gespräch" ins Auswärtige Amt geladen worden.
Die EU-Außenminister beschlossen die Strafmaßnahmen am Montag bei ihrem Treffen in Brüssel, wie die Nachrichtenagentur AFP aus EU-Kreisen erfuhr. Demnach werden elf Militär- und Polizeivertreter auf die EU-Sanktionsliste gesetzt.
Jede Stelle, die am Projekt Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland beteiligt sei, müsse sich "sofort" zurückziehen oder mit US-Sanktionen rechnen, erklärte US-Außenminister Antony Blinken.
Es sind die ersten US-Sanktionen gegen Russland unter dem neuen Präsidenten Joe Biden. Biden hatte einen härteren Kurs gegenüber Moskau angekündigt.
Biden sagte am Mittwoch im Weißen Haus, den Generälen werde der Zugriff auf Vermögen Myanmars in den USA im Wert von einer Milliarde Dollar (rund 827 Millionen Euro) verwehrt.
Die USA haben im Streit um UN-Sanktionen gegen den Iran Staaten, die diese nicht umsetzen, mit Konsequenzen gedroht.
Zahlreiche Demonstranten berichteten nach ihrer Freilassung über Folter und Misshandlungen in der Haft. Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja rief die Bevölkerung zu landesweiten friedlichen Demonstrationen am Wochenende auf.
Putin stellte am Samstag nach Gesprächen mit Merkel in Moskau eine Fertigstellung der Gaspipeline bis spätestens Anfang kommenden Jahres in Aussicht
Die EU-Kommission äußerte ebenfalls Kritik. Die EU lehne grundsätzlich Sanktionen gegen europäische Unternehmen ab, die "rechtmäßige Geschäfte" betrieben. Brüssel habe "klare Regeln" für Pipelines, die den europäischen Gasmarkt mit einem Drittstaat verbinden