Ein Vierteljahrhundert nach den Anschlägen vom 11. September erinnern die USA an fast 3.000 Opfer. Die Gedenkfeiern zeigen zugleich die tiefe politische Spaltung des Landes.
Borussia Dortmund bangt um Konstantinos Karetsas. Der 18-Jährige kollabierte im Champions-League-Spiel und musste unter dem Applaus der Fans ins Krankenhaus.
Die Beisetzung des wegen Völkermords verurteilten Ratko Mladic sorgt international für Empörung. Tausende Menschen verabschieden den ehemaligen bosnisch-serbischen General in Belgrad, während die EU scharfe Kritik übt.
Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch in Leipzig stellen sich EU und NATO demonstrativ hinter Deutschland – die Spannungen mit Moskau eskalieren weiter.
Eine Regenbogenbank im Berliner Tiergarten, die an den tödlichen CSD-Anschlag erinnern sollte, ist gewaltsam zerstört worden. Der Staatsschutz ermittelt.
Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig stellen sich EU und Nato demonstrativ hinter Deutschland. Die Eskalation nimmt zu.
Die UNO schlägt Alarm: Im Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo fehlen 1,1 Milliarden Dollar – tausende Menschen sind bereits gestorben.
Mit Milliardenhilfen und politischer Rückendeckung senden nordische und baltische Staaten vor dem Unabhängigkeitstag der Ukraine ein starkes Signal an Russland.
Nach dem tödlichen Anschlag beim Berliner CSD gedenken deutschlandweit tausende Menschen der Opfer. Mahnwachen setzen ein Zeichen für Freiheit und Zusammenhalt.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Nach den US-israelischen Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei demonstrieren in Deutschland tausende Menschen für Freiheit im Iran. In mehreren Städten wird friedlich protestiert – teils ausgelassen gefeiert.
Nach Drohnenüberflügen über dänischen Flughäfen warnt Premierministerin Mette Frederiksen vor hybriden Angriffen. Geheimdienste sehen Parallelen zu russischer Kriegsführung – Moskau weist jede Verantwortung zurück.
Jens Spahn und Matthias Miersch reisen gemeinsam nach Kiew. Ihr Besuch soll ein starkes Zeichen deutscher Solidarität setzen – mitten in einer Phase, in der die diplomatische Hoffnung bröckelt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Ukraine zum Unabhängigkeitstag gratuliert und eine dauerhafte Unterstützung Deutschlands zugesichert – politisch, militärisch und finanziell.
Die SPD will Gutverdienende stärker zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen – und erntet dafür Zustimmung, aber auch deutliche Ablehnung. Die Union warnt vor Belastungen für Facharbeiter, während Sozialverbände die Solidarität betonen.
Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert Israels Vorgehen in Gaza so deutlich wie nie. Ein längst überfälliger Schritt – nicht gegen Israel, sondern für das humanitäre Völkerrecht. Ein Kommentar über Moral, Freundschaft und rote Linien.
Der größte russische Drohnenangriff seit Kriegsbeginn trifft fast das ganze Land – Hunderte Sprengkörper, dutzende Tote. Während die Ukraine unter Feuer steht, verkommt der Krieg in westlichen Hauptstädten zum politischen Nebenschauplatz.
Was für ein Moment: Nach Jahren zäher, fast quälender Verhandlungen haben sich die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ein Pandemie-Abkommen verständigt.
Die Verurteilung von Marine Le Pen wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder hat in Russland und bei europäischen Rechtspopulisten für Empörung gesorgt. Der Kreml und prominente politische Figuren wie Matteo Salvini und Viktor Orban stellten sich hinter die französische Rechtspopulistin, ...
Kurz vor der DFL-Versammlung entbrennt eine hitzige Debatte: Wie sollen TV-Gelder verteilt und Gehälter begrenzt werden? Während kleinere Klubs wie St. Pauli und Werder Solidarität einfordern, verteidigt Bayern München seinen Status.
Nach einem tödlichen Anschlag nahe Ankara greift die Türkei PKK-Stellungen in Syrien und im Irak an. Präsident Erdogan spricht von einem „abscheulichen Terroranschlag“.
In zahlreichen europäischen Städten fanden pro-palästinensische Demonstrationen statt, die von teils friedlichen Protesten bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen reichten. Forderungen nach einer Waffenruhe und Solidarität mit den Palästinensern standen im Fokus.
1008 Metalheads ließen sich durch den Aufruf auf dem "heiligen Acker" des legendären Wacken Open Air in die DKMS aufnehmen. Insgesamt sind es nun mehr als 12.700 Registrierte, die dank Wacken dem weltweiten Suchlauf für Patient:innen zur Verfügung stehen.
Mehr als 380 Menschen sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, verstorben oder gelten als vermisst. Mehr als 14.000 Menschen sind es insgesamt in den letzten fünf Jahren.
“Wir wollen ein Leben, das es wert ist, gelebt zu werden, wir wollen uns lebend, nicht einfach nur überlebend. Wir kämpfen für ein Leben, das wir nicht in Angst verbringen müssen. Wir kämpfen für ein Leben, von dem wir sagen können, dass es ein gutes ist, und zwar für alle.”
Interessierte sind herzlich eingeladen, am Informationsabend am 9. März um 18 Uhr im Festsaal des Rathauses die Solidaritätspartnerstadt Winnyzja kennenzulernen und mehr über ihre aktuelle Situation zu erfahren
Der Verkehrsknotenpunkt „Solidarität", oder im NATO-Jargon Solidarity Transport Hub (STH), ist ein neuer Greenfield-Flughafen, der seit 2017 von der polnischen Regierung vorbereitet wird.
Ein weiteres Zeichen der Solidarität mit der Ukraine möchte für die Stadt Münster auch das Amt für Mobilität und Tiefbau mit den Stadtnetzen Münster setzen.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihr französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian wollen in wenigen Tagen gemeinsam in die Ukraine reisen.
Mit insgesamt acht Sperrgutwagen macht sich am kommenden Samstag ein rund 25-köpfiges Team der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) auf den Weg nach Wuppertal und Hagen. Beide Städte kämpfen mit den Folgen der jüngsten Flutkatastrophe.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist vor Münsters Synagoge von mehreren Personen die israelische Fahne verbrannt worden. Lewe verurteilt die Tat auf das Schärfste.
Die internationale Gebetswoche vom 23. bis 30 Mai soll Ausdruck der Solidarität mit der chinesischen Bevölkerung sein und die Kirche in China spirituell unterstützen. Sie setzt damit ein Zeichen gegen die Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten in China.
Zum internationalen Tag der Pressefreiheit hat Reporter ohne Grenzen (RSF) gemeinsam mit einer internationalen Koalition aus mehr als 80 Menschenrechts- und Medienorganisationen eine beispiellose Solidaritätskampagne für Maria Ressa gestartet.
Anlässlich der zweiten Tags der Arbeit, der während der Corona-Pandemie stattfindet, wendet sich Arbeitsminister Karl-Josef Laumann im traditionellen Maiaufruf an die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen.
Viele Studierende trifft die Corona-Pandemie finanziell. Die WWU reagierte bereits zu Beginn der Pandemie auf diese Notlage: Vor einem Jahr gründete sie den Corona-Notfonds, für den bislang 717.044 Euro gespendet wurden.
Münsteraner Friedensgruppen bitten die Münsteraner Abgeordneten im Bundestag für die schnellstmögliche Rückkehr der deutschen Soldat:innen aus Afghanistan zu stimmen.
Die kolumbianische Regierung will den Status von fast einer Million Geflüchteter aus Venezuela legalisieren. Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer sollen sie ein temporäres Aufenthaltsrecht für zehn Jahre erhalten.
In seiner Silvesterpredigt hat Bischof Genn auf die Situation in Kirche und Gesellschaft geblickt und sich für Solidarität und Zuwendung ausgesprochen.
Die Corona-Zahlen steigen rasant, ein zweiter Lockdown steht bevor und in meinem Badezimmer steht schon wieder eine Rolle Küchenpapier. Haben wir denn gar nichts gelernt? Ein Kommentar.
Auf der Insel Lesbos steht das Flüchtlingslager Moria in Flammen. Medienberichten zufolge werden die 12.000 Bewohner des Lagers evakuiert. Gestern, am 10. September organisierte die Seebrücke Münster e.V. eine Demo und forderte die Politik zum Handeln.
Deutschland will gemäß einer Entscheidung der Bundesregierung insgesamt 243 medizinisch behandlungsbedürftige Kinder aus Griechenland im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion aufnehmen.
Chancen und Risiken : "wir werden einiges von dem gemeinsam erarbeiteten Wohlstand preisgeben". Gleichwohl äußerte sich Steinmeier optimistisch: Es gebe viel Kreativität und Innovationskraft und plötzlich seien Dinge möglich, "die vor der Krise noch Jahre entfernt schienen".
Seehofer lehnt Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland ohne EU-Lösung ab, obwohl mehrere Bundesländer und Kommunen anboten, Plätze für die Aufnahme von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen