Forderung nach Rücktritt weil Bamf-Cheff Sommer das Asylrecht infrage stellt - Kommentar: Mit Recht?
Sommer sieht die Asylpraxis in Deutschland in ihrer jetzigen Form als nicht mehr praktikabel an.
Sommer sieht die Asylpraxis in Deutschland in ihrer jetzigen Form als nicht mehr praktikabel an.
Die Inflation in Deutschland hat sich im März 2025 leicht abgeschwächt, die Teuerungsrate lag bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines weiteren Anstiegs der Lebensmittelpreise sanken die Energiepreise erneut deutlich.
Im Januar konnte das Baugewerbe erneut ein Plus bei Aufträgen und Umsatz verzeichnen. Der Zuwachs lässt auf eine Erholung der Branche hoffen, jedoch bleiben Fragen zur Nachhaltigkeit.
Tesla hat im Januar und Februar 2025 einen dramatischen Rückgang der Verkaufszahlen in Europa verzeichnet – ein Rückgang von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromproduktion hat 2024 ein Rekordniveau erreicht. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden stammten im vergangenen Jahr ...
Ohne Zuwanderung würde der deutsche Arbeitsmarkt kollabieren: In vielen Berufen mit akutem Fachkräftemangel sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte überrepräsentiert. Besonders hoch ist ihr Anteil im Baugewerbe, in der Gastronomie und in der Pflege.
Tourismus-Boom: Deutschland verzeichnet Rekord bei Übernachtungen
Deutsche Industrie in der Krise: Maschinenbau und Autoindustrie besonders betroffen
Die Importpreise waren im Dezember 2024 um 2,0 % höher als im Dezember 2023. Im November 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,6 % gelegen, im Oktober 2024 bei -0,8 %
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Menge der versteuerten Zigaretten steigt erstmals seit 2019
Verringerte Zuwanderung aus Syrien, Afghanistan, der Türkei und der Europäischen Union
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Bildung im Fokus: 185 Milliarden Euro für Schulen, Kitas und Hochschulen
Die Inflation stieg im November erneut auf 2,2 Prozent – angetrieben von stark gestiegenen Preisen für Dienstleistungen wie Versicherungen und Flugtickets. Energiepreise bremsten die Teuerung zwar, doch Verbraucher spüren die Belastung weiterhin.
Erfreuliche Entwicklung auf Deutschlands Straßen: Die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten ist im September 2024 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Insgesamt starben 283 Menschen, 27 weniger als im gleichen Zeitraum 2023.
Umsatz und Beschäftigung steigen, und die Zahl der Auszubildenden zur Bestattungsfachkraft erreicht einen Rekordwert.
Besonders China schwächelt als Abnehmer. Die USA bleiben wichtigster Handelspartner. Wie reagiert die deutsche Wirtschaft auf diese Entwicklung?
Im August sanken die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte deutlich. Besonders die Preise für Kartoffeln und Getreide brachen ein.
Die Autodichte in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Mit 580 Autos pro 1000 Einwohner und einem bundesweiten Bestand von 49,1 Millionen Pkw bleibt der Trend steigend.
Im Jahr 2023 stiegen die Kindeswohlgefährdungen auf einen Höchststand von 67.300 Fällen. Erfahren Sie, welche Ursachen und Konsequenzen dies hat.
Im Juli 2024 verzeichnete das Verarbeitende Gewerbe einen Anstieg der Auftragseingänge. Dies gibt Anlass zur Hoffnung für die deutsche Wirtschaft.
Im Jahr 2022 stiegen die Aufwendungen in deutschen Arztpraxen erheblich, während die Reinerträge sanken. Ein Blick auf die finanziellen Herausforderungen im Gesundheitswesen.
Trotz jahrelanger Rückgänge steigen die Suizidzahlen in Deutschland wieder leicht an – besonders betroffen sind ältere Menschen. Ein bedrückender Überblick über eine stille Krise.
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt weiter: Unternehmen und Verbraucher sind stark betroffen. Besonders dramatisch: Eine Branche meldet die meisten Pleiten pro 10.000 Unternehmen.
Seit dem WM-Sieg 2014 stiegen Deutschlands Exporte nach Brasilien um 24,5 %. Besonders Fahrzeuge und Kaffeeimporte treiben das Handelsvolumen an. Lesen Sie jetzt mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Am 15. Mai 2022 lebten fast 17.000 Hundertjährige in Deutschland. Beeindruckende 59 % von ihnen residieren noch in ihren eigenen vier Wänden. Ein erstaunlicher Einblick in das Altern in Deutschland.
Der Bauhauptgewerbe-Sektor leidet unter einem deutlichen Rückgang der Aufträge im Juli 2023. Besonders der Hochbau verzeichnet einen drastischen Einbruch.
Die Reinerträge der Arztpraxen in Deutschland sind 2022 deutlich gesunken. Steigende Aufwendungen belasten die Praxen – sowohl bei Ärzten als auch Zahnärzten und Psychotherapeuten. Wie hoch die Verluste ausfielen, lesen Sie hier.
Die Inflation in Deutschland hat im August überraschend das Ziel der Europäischen Zentralbank erreicht. Dank sinkender Energiepreise und stabiler Reallöhne könnte die Teuerung bald der Vergangenheit angehören. Was Experten dazu sagen, erfahren Sie hier.
Anstieg fast vollständig auf Dienstleistungsbereich zurückzuführen - Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe.
Mitten im Sommer beginnt in Deutschland die Hochsaison für Lebkuchen. 86.800 Tonnen des Weihnachtsgebäcks wurden 2023 produziert und weltweit exportiert. Doch der Trend zeigt leichte Einbußen gegenüber dem Vorjahr.
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2024 um 0,1 % niedriger als im Juli 2023. Im Juni 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,6 % gelegen, im Mai 2024 bei -0,7 %.
Die Ferienzeit nutzen viele junge Menschen auch für die Fahrschule und die Führerscheinprüfung. Die Preise sind in den letzten Jahren jedoch deutlich gestiegen.
Alkoholfreies Bier erlebt in Deutschland einen beispiellosen Boom! In den letzten zehn Jahren hat sich die Produktion mehr als verdoppelt. Warum immer mehr Deutsche auf die alkoholfreie Variante setzen, erfahren Sie hier.
Das Bruttoinlandsprodukt ist im 2. Quartal 2024 um 0,1 % gefallen. Trotz eines leichten Anstiegs zu Jahresbeginn bleibt die deutsche Wirtschaft unter Druck. Die Generalrevision der VGR bringt zudem neue Einblicke. Lesen Sie weiter für alle Details.
Deutschlands Exporte sind im Juni erneut gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Ausfuhren gingen sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich deutlich zurück.
Das Auswärtige Amt hat Chinas Botschafter in Deutschland wegen eines Cyberangriffs auf das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie einbestellt. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Summe auf 28 943 Euro öffentliche Schulden binnen Jahresfrist um 77,1 Milliarden Euro gestiegen.
Neuer Höchstwert: Fast 12 % der gesamten Stromeinspeisung im Jahr 2023 aus Photovoltaik.
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2024: 0,0 % zum Vormonat. Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat 1,1 % höher.
Hauptauslöser der Überschuldung bei Singlehaushalten häufig Erkrankung, Sucht oder Unfall.
Landwirtschaftsbetriebe erwarten niedrigste Freiland-Erdbeerernte seit 1995.
Ferienzeit ist Reisezeit - und viele Urlauberinnen und Urlauber sehnen sich nach einer Fernreise.
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Mai 2024 um 3,5 % höher als im Mai 2023.
20,3 % der Menschen in Deutschland leben allein. Der Anteil im Jahr 2023 deutlich über EU-Durchschnitt von 16,1 %.
Das Auto ist trotz Rückgang weiterhin das beliebteste Verkehrsmittel für mehrtägige Reisen.
Importpreise im Mai 2024: -0,4 % gegenüber Mai 2023
Fördersumme steigt um 3,6 % gegenüber dem Vorjahr auf 1 064 Millionen Euro. Zwei Drittel der Geförderten sind zwischen 20 und 30 Jahre alt. Erzieherinnen und Erzieher weiterhin meistgeförderter Beruf.
Öffentlicher Schuldenstand steigt gegenüber dem Jahresende 2023 um 0,6 Prozent.
Die großen Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2023 erstmals einen Umsatz von gut 1,0 Billion Euro erwirtschaftet. Das waren 4,7 % mehr als im Jahr zuvor.
Gästeübernachtungen sind im April 2024 um -7,4% zum Vorjahr gesunken.
Bei stabiler Zuwanderung sinkt Bevölkerung in der EU bis 2070 voraussichtlich von 451 Millionen Menschen auf 432 Millionen
Abfallaufkommen erstmals seit 2013 unterhalb von 400 Millionen Tonnen.
Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen.
Corona-Testungen und -Impfkampagne tragen maßgeblich zum Ausgabenanstieg bei, Ausgaben-Rückgang für 2023 voraussehbar.
Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2024: -18,3 % zum Vorjahresmonat
Staatliches Defizit wieder unter hundert Milliarden Euro
Erwerbstätigkeit Februar 2024: Leichter Aufwärtstrend setzt sich in Deutschland fort.
Im Oktober 2022 fiel der Umsatz für Einzelhandelsunternehmen um 2,8 % niedriger aus als im Vormonat. Seit März ist er um 6,2 % gesunken, aber noch 1,8 % höher als vor der Pandemie.
Großhandelspreise im September 2022: +19,9 % gegenüber September 2021
Mehr als ein Viertel der Rentnerinnen und Rentner haben ein monatliches Nettoeinkommen von unter 1 000 Euro
Erzeugerpreise im August 2022 mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresmonat
Im Juli 2022 ist die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen
Die Hersteller gewerblicher Produkte haben im August so hohe Preise für ihre Erzeugnisse verlangt wie nie.
Umsatz liegt real 10,2 Prozent über dem Vorjahresmonat, aber 9,3 Prozent unter dem Niveau von Juli 2019
Auftragsbestand im Juli 2022 um 0,7 Prozent gestiegen
Umsatz im 2. Quartal 2022 um 5,2 Prozent zum Vorjahresquartal gesunken – Zahl der Beschäftigten leicht gestiegen
Übersterblichkeit in weiten Teilen Europas
Umsatz um 9,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat
Der Einzelhandelsumsatz ist im Vergleich zum Vormonat um 1,9 Prozent gestiegen
Erwerbstätigenzahl 0,1 % höher als im Vormonat und 0,2 % unter dem Höchststand vom November 2019
Statistiken über eine Statistik
Die Inflationsrate steigt im August voraussichtlich auf 7,9 Prozent
Die Sozialhilfeausgaben sind im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent gestiegen.
Erntemenge von Spargel ebenfalls rückläufig: -5 % gegenüber dem Vorjahr
Im Jahr 2021 ist die Anzahl an Verletzten und Verstorbenen bei Verkehrsunfällen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken.
Um ungefähr +0,2 % im Vergleich zum Vormonat ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Mai 2022 angestiegen.
Im Jahr 2021 wurden 20 Prozent der AusländerInnen in Deutschland eingebürgert.
Der Umsatz ist im Dienstleistungsbereich im März 2022 um 13,0 % höher als im Vorjahresmonat.
Im Jahr 2021 wurde 25 % weniger Plastikmüll exportiert als im Vorjahr.
Die Inflationsrate im Mai 2022 soll voraussichtlich bei +7,9 % liegen.
Die Exporte im März 2022 betragen -3,3 % zum Februar 2022. Exporte nach Russland sind sogar um 62,3 % gegenüber dem Vormonat gesunken.
Die Baugenehmigungen für Wohnungen sind im Februar 2022 um 6,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken.
Jeder 20. Mensch im Alter von 16 bis 74 Jahren in Deutschland ist offline und mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zum Internet.
Die Zahl der Erwerbstätigen ist noch 0,2 % unter dem Vorkrisenniveau.
Der Anteil der Frauen, die von eigener Erwerbstätigkeit leben, ist im Vergleich zum Jahr 2000 deutlich höher.
Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe betrug im Januar 2022 -10,8 % zum Vormonat.
Die Großhandelspreise im Februar 2022 sind um +16,6 % höher gegenüber Februar 2021.
Ein weiterer Anstieg bei Energiepreisen führt erneut zu einer hohen Inflationsrate.
Es wurden 3,8 Milliarden FFP-2-Masken im Jahr 2021 importiert. Dies entspricht 46 Masken pro Einwohner.
China ist 2021 im sechsten Jahr in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner.
Die Großhandelspreise sind im Januar 2022 um 16,2 % gegenüber dem Januar 2021 angestiegen.
Im Jahr 2021 sind 27,3 % mehr Fluggäste in einen Flieger eingestiegen.
30,3 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat, die Übernachtungszahlen sind aber noch 5,1 % unter dem Vorkrisenniveau vom Oktober 2019.
Ende 2020 lebten knapp 24,5 Millionen Menschen in kreisfreien Großstädten ab 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Das waren rund 29,4 % der Gesamtbevölkerung.
Kinderbetreuung: Eltern bezahlen im Schnitt 1 310 Euro pro Jahr
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
Die Sozialhilfeträger gaben 2020 insgesamt 14,4 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen aus.