Nach tödlichen Schüssen bei Abschiebungseinsätzen steht die US-Einwanderungsbehörde ICE im Kongress unter schwerem Beschuss. Demokraten sprechen von „Gestapo“-Methoden, die Regierung kontert hart.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert eine strategische Wende: Europa müsse den Dialog mit Russland selbst organisieren – und dürfe geopolitische Entscheidungen nicht länger delegieren.
Elon Musk stellt seine Mars-Pläne zurück. SpaceX will sich nun auf den Bau einer Stadt auf dem Mond konzentrieren – schneller, realistischer und politisch besser eingebettet.
Ein von Donald Trump verbreitetes Video zeigt Barack und Michelle Obama als Affen. Die Reaktionen reichen von Entsetzen bis offener Wut – parteiübergreifend
Die Bundesregierung plant eine Investitionspflicht für Streamingdienste und TV-Sender. Acht Prozent des Umsatzes sollen künftig in deutsche Produktionen fließen.
Das UN-Menschenrechtsbüro kämpft mit massiven Finanzlücken. Beobachtungseinsätze wurden stark reduziert, die Organisation arbeitet nach eigenen Angaben am Limit.
Trump fordert Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges auf, lobt zugleich eine Feuerpause. Währenddessen gibt es Tote und Verletzte bei neuen Drohnenangriffen.
Die USA verkünden einen möglichen Verzicht Indiens auf russisches Öl. Moskau widerspricht indirekt – aus Neu-Delhi kommt bislang keine klare Stellungnahme.
Eine First Lady als Kinoereignis: Die Dokumentation „Melania“ sorgt in den USA für Aufsehen und überrascht mit starken Einspielergebnissen. Der von Amazon finanzierte Film landet direkt auf Platz drei der Kinocharts und entfacht eine neue Debatte über Politik, Macht und Medien.
Mit einem Schweigemarsch in Kopenhagen protestieren Tausende Dänen gegen Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz. Es ist ein stiller, aber eindringlicher Protest – getragen von Erinnerung, Wut und Würde.
Nach massiven Drohungen aus Washington versetzt der Iran seine Armee in höchste Alarmbereitschaft. Eine Explosion in Bandar Abbas verschärft die Spannungen zusätzlich.
Eine Explosion erschüttert die iranische Hafenstadt Bandar Abbas. Die Ursache ist unklar – der Vorfall fällt in eine Phase massiver Spannungen zwischen Iran und den USA.
Bruce Springsteen sorgt bei einer Großdemonstration in Minneapolis für Gänsehaut. Mit einem neuen Protestsong prangert er tödliche ICE-Einsätze und Trumps Politik an.
Amazon investiert Millionen in eine Doku über Melania Trump. Die Premiere in Washington entfacht eine Debatte über Nähe, Einfluss und politische Gefälligkeiten.
US-Präsident Donald Trump drängt den Iran zu Atomverhandlungen – und droht offen mit militärischer Gewalt. Die Spannungen im Nahen Osten nehmen erneut gefährlich zu.
Die mögliche Entsendung von ICE-Beamten zu den Olympischen Winterspielen nach Italien löst scharfe Kritik aus – demokratische Rechte stehen zur Debatte.
Boykott oder Teilnahme? Trotz politischer Spannungen rund um WM-Gastgeber USA lehnen DFL und FC Bayern einen Verzicht ab. Kritische Stimmen werden als Einzelmeinung abgetan.
Eigentlich sollte es um Offshore-Wind und Stromnetze gehen – doch beim Nordsee-Gipfel in Hamburg dominiert ein anderes Thema: Sicherheit. Die Nordsee rückt ins Zentrum europäischer Souveränität, geopolitischer Abschreckung und strategischer Vorbereitung.
Nach erneuten tödlichen Schüssen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis melden sich Barack Obama und Bill Clinton mit scharfen Worten zu Wort. Sie rufen zu friedlichem Protest gegen Polizeigewalt auf – und stellen sich offen gegen die Darstellung der Trump-Regierung.
Nach tödlichen Schüssen bei einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis geraten US-Grenzschützer unter massiven Druck. Ein ranghoher Beamter erklärt die Polizisten zu „Opfern“ – während Videos Zweifel an der offiziellen Darstellung wecken.
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geht auf offenen Konfrontationskurs mit den USA. Trotz Annäherung in Wirtschaftsfragen warnt sie vor politischer Bevormundung aus Washington – und setzt ein deutliches Signal an die internationale Gemeinschaft.
Nach abfälligen Aussagen von Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz fordert Boris Pistorius eine Entschuldigung und verteidigt die Rolle der Nato-Partner.
Droht den USA ein Investitionsstopp von Volkswagen? Konzernchef Oliver Blume macht neue Milliardenprojekte von fairen Zöllen abhängig. Besonders ein geplantes Audi-Werk steht auf der Kippe – Europas Antwort auf Trumps Handelspolitik spitzt sich zu.
Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben US-Bundespolizisten erneut einen Mann erschossen. Der Vorfall löst massive Proteste aus – und verschärft den Konflikt zwischen der Trump-Regierung und demokratisch regierten Städten.
Donald Trump droht Kanada mit extremen Strafzöllen, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit China schließen. Die Eskalation zeigt: Der Handelskrieg der USA richtet sich zunehmend auch gegen Verbündete – mit globalen Folgen.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert einen historischen Bruch: Washington zieht militärische Konsequenzen und verlangt von Europa mehr Eigenverantwortung. Die USA konzentrieren sich auf sich selbst – und auf China.
In Davos und Moskau laufen parallel intensive US-Vermittlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Donald Trump erhöht den Druck, Wolodymyr Selenskyj fordert Sicherheitsgarantien – und erstmals ist von nur noch einem offenen Streitpunkt die Rede.
Donald Trump droht Europa mit massiven Vergeltungsmaßnahmen, falls US-Staatsanleihen abgestoßen werden. Der Ton verschärft sich – trotz Entspannung im Grönland-Streit.
Donald Trump treibt den Umbau der globalen Ordnung voran: In Davos unterzeichnete der US-Präsident das Gründungsdokument seines umstrittenen „Friedensrates“ – einer Organisation mit enormen Machtbefugnissen und offener Konkurrenz zur UNO.
Nach Wochen der Eskalation lenkt Donald Trump ein. Eine Einigung mit der Nato im Grönland-Streit verhindert Strafzölle – doch viele Fragen bleiben offen.
US-Präsident Donald Trump greift Europa in Davos frontal an. Migration, Energiepolitik und Klimaschutz seien Fehlentwicklungen. Seine Rede sorgt für heftige Reaktionen – und neue Spannungen.
Donald Trump spricht von einem „Rahmen“ für ein Grönland-Abkommen mit der Nato – und setzt angekündigte Strafzölle überraschend aus. Europa atmet auf, doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump schließt militärische Gewalt gegen Grönland aus, fordert aber sofortige Kaufverhandlungen. In Davos attackiert er Europa, Migration und Klimapolitik scharf – und verschiebt die Machtfragen neu.
Donald Trump stellt die transatlantische Solidarität infrage: In Davos erklärt er die Beendigung des Ukraine-Krieges zur Aufgabe Europas – und sorgt mit widersprüchlichen Aussagen für neue Spannungen.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Kurz nach dem Start musste Trumps Präsidentenmaschine umkehren. Wegen einer technischen Panne verzögert sich seine Ankunft in Davos – ausgerechnet vor einem politisch brisanten Auftritt.
Europa orientiert sich neu: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt einen baldigen Abschluss des Freihandelsabkommens mit Indien in Aussicht – ein Deal von globaler Tragweite.
Im Streit um Grönland wächst die Nervosität an den Finanzmärkten. Doch US-Finanzminister Scott Bessent hält Befürchtungen über einen europäischen Ausverkauf von US-Staatsanleihen für überzogen.
Donald Trump droht Europa mit Strafzöllen wegen Grönland – nun antwortet die EU. Ursula von der Leyen kündigt eine harte, geschlossene Reaktion an und warnt vor einer gefährlichen Eskalation zwischen Verbündeten.
Trumps Zollpolitik verändert den transatlantischen Handel spürbar: Deutschlands Exportüberschuss mit den USA ist so stark geschrumpft wie seit Jahren nicht – besonders Auto- und Maschinenbauer leiden.
Russische Raketen und Drohnen treffen Kiews Energieversorgung. Bei zweistelligen Minusgraden sitzen tausende Haushalte ohne Heizung und Wasser fest – die Zivilbevölkerung zahlt den Preis.
Die US-Regierung lädt Deutschland in Trumps neuen „Friedensrat“ für Gaza ein. Berlin reagiert zurückhaltend, prüft das Angebot mit Partnern – und vermeidet eine Festlegung zur Zusammenarbeit mit Russland.
Russlands Präsident Wladimir Putin ist vom Kreml zufolge eingeladen worden, Mitglied von Donald Trumps neuem „Friedensrat“ zu werden. Moskau prüft das Angebot – der Gazastreifen steht im Zentrum der Initiative.
Ein ständiger Sitz in Donald Trumps neuem „Friedensrat“ soll Medien zufolge eine Milliarde Dollar kosten. Das Projekt wirft Fragen nach Macht, Legitimität und internationaler Ordnung auf.
Außenminister Johann Wadephul sieht aktuell kaum Chancen für die Unterzeichnung des EU-US-Handelsabkommens. Trumps Zolldrohungen im Grönland-Streit verschärfen die Lage und lassen Europas Skepsis wachsen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage in Grönland. Vor Trumps Rede in Davos wächst die Sorge vor einer Belastungsprobe für das Bündnis.
Nach tödlichen ICE-Einsätzen und massiven Protesten schränkt eine US-Bundesrichterin die Befugnisse der Einwanderungspolizei in Minnesota ein. Der Konflikt zwischen Justiz, Trump-Regierung und Demokraten spitzt sich zu.
Eine klare Mehrheit der Deutschen sieht die Nato durch Donald Trumps Politik akut gefährdet. Das aktuelle Politbarometer offenbart tiefe Sorgen um Sicherheit, Bündnistreue und die Zukunft des Westens.
Eine Medaille, ein Präsident, ein politisches Kalkül: María Corina Machado sorgt mit einer symbolischen Übergabe ihres Friedensnobelpreises an Donald Trump für weltweite Diskussionen.
Die Bundeswehr beteiligt sich an einer sensiblen Nato-Erkundungsmission in Grönland. Die Botschaft ist klar: Die Arktis bleibt kein machtfreier Raum – und Europas Bündnispartner rücken enger zusammen.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Kurz vor einem Krisentreffen im Weißen Haus bekräftigt Donald Trump seine Pläne zur Übernahme Grönlands – und löst scharfe Reaktionen in Europa aus. Die Arktis rückt gefährlich in den Fokus der Weltpolitik.
Irans Justiz kündigt öffentliche Schnellverfahren gegen Demonstranten an. Erste Hinrichtungen stehen offenbar unmittelbar bevor. US-Präsident Donald Trump droht mit einer scharfen Reaktion – die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Donald Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Mit der größten US-Delegation aller Zeiten rückt der US-Präsident erneut ins Zentrum globaler Wirtschafts- und Machtdebatten.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Nach neuen Gewaltandrohungen von Donald Trump zeigen Grönlands Parteien demonstrative Geschlossenheit. Auch Deutschland und Europa stellen sich klar hinter die Arktis-Insel.
Trotz Internetsperre und brutaler Repression reißen die Massenproteste im Iran nicht ab. Aktivisten sprechen von mindestens 192 Toten – die Lage eskaliert weiter.
Trotz Internetsperre und harter Repression gehen im Iran erneut Menschen auf die Straße. Während Demonstranten Freiheit fordern, erklärt US-Präsident Donald Trump, den Protestierenden helfen zu wollen.
Nach wiederholten Militärdrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärft der Iran den Ton. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf droht den USA offen mit Vergeltung und erklärt US-Stützpunkte, Schifffahrt und Israel zu möglichen Zielen.