Drohungen aus Washington: Trump stellt Bündnisloyalität infrage
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
Der Freispruch für Satiriker „El Hotzo“ wegen umstrittener Trump-Posts ist rechtskräftig – das Kammergericht sieht Satire.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Finnlands Präsident Alexander Stubb sieht die Ukraine-Verhandlungen in einer kritischen Phase. Streit um Gebiete und globale Krisen könnten die Gespräche endgültig zum Scheitern bringen.
Außenminister Wadephul fordert im Iran-Krieg eine abgestimmte Politik mit den USA und setzt auf gemeinsame Positionen.
Eskalation statt Dialog: Iran will Krieg zu eigenen Bedingungen beenden
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Bundeskanzler Merz begrüßt Trumps Entscheidung, geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke zu verschieben und setzt auf Diplomatie.
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
Verteidigungsminister Pistorius lehnt Lockerungen der Russland-Sanktionen ab und fordert zugleich freie Seewege im Nahen Osten.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
Trump greift Nato-Verbündete frontal an: Im Streit um den Iran-Krieg fallen harte Worte – und die Allianz gerät unter Druck.
Nach Trumps Drohungen soll Dänemark heimlich Elitetruppen nach Grönland geschickt haben. Der Nato-Partner fürchtete offenbar ein Worst-Case-Szenario.
Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue, hochgefährliche Stufe. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran offen mit der Zerstörung seines wichtigsten Gasfeldes gedroht – während gleichzeitig neue Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion gemeldet werden.
Eine aktuelle Analyse der US-Geheimdienste sorgt für politischen Sprengstoff in Washington. Die Begründung von US-Präsident Donald Trump für den Krieg gegen den Iran wird darin deutlich infrage gestellt.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Nach Trumps Übernahme-Drohung reagiert Kubas Präsident mit klarer Kampfansage. Die Spannungen zwischen beiden Ländern nehmen weiter zu.
Mehrere Angriffe erschüttern die US-Botschaft in Bagdad. Drohnen und Raketen treffen das Gelände, die Lage im Irak spitzt sich weiter zu.
Ein führender US-Geheimdienstchef tritt wegen des Iran-Kriegs zurück und erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump und dessen Umfeld.
Die Lage im Nahen Osten bleibt hochgefährlich. In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut Ziel eines Angriffs geworden. Mehrere Explosionen erschütterten am Dienstagabend das Diplomatenviertel.
Trump kritisiert Deutschland und Nato-Partner scharf für fehlende Unterstützung im Hormus-Konflikt – und spricht von einem „Test“ für das Bündnis.
Union will Bundeswehr-Aufklärung in Hormus prüfen, SPD und Regierung lehnen ab. Streit über Deutschlands Rolle im Konflikt spitzt sich zu.
Mehrere Angriffe erschüttern Bagdad. Die US-Botschaft wird attackiert, es gibt Tote – der Iran-Krieg greift weiter auf die Region über.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
Ein US-Gericht stoppt Änderungen an Impfempfehlungen. Der Streit um Kinderimpfungen und Corona-Regeln sorgt für landesweite Diskussionen.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Kurz vor Trumps China-Reise nehmen USA und China ihre Handelsgespräche wieder auf. In Paris beraten Spitzenvertreter über wirtschaftliche Streitpunkte.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Die US-Regierung greift den Sender CNN wegen seiner Iran-Berichterstattung an. Verteidigungsminister Hegseth fordert sogar eine „wirklich patriotische Presse“.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Eine KfW-Befragung zeigt: Immer mehr deutsche Mittelständler ziehen sich aus dem US-Geschäft zurück. Ursache sind vor allem Trumps Handelspolitik und wirtschaftliche Unsicherheiten.
Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt ist zurückgetreten. Der Schritt folgt auf eine Koalitionskrise – mitten in geopolitischen Spannungen um die Insel.
Ein US-Richter hat Ermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell gestoppt. Das Gericht sieht Hinweise, dass die Vorladung politischem Druck diente.
Der neue Oberste Führer des Iran soll bei einem Luftangriff verletzt worden sein. Sein Fernbleiben aus der Öffentlichkeit heizt Spekulationen über seinen Zustand an.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
VOA-Auflösung ist rechtswidrig
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Nach einem tödlichen Angriff auf eine Schule im Süden des Iran verlangen US-Demokraten eine unabhängige Untersuchung. Berichte legen nahe, dass möglicherweise eine US-Rakete den Angriff ausgelöst haben könnte.
Nach einem Hymnen-Protest bei der Asienmeisterschaft sorgt sich die Welt um Irans Fußball-Nationalspielerinnen. US-Präsident Donald Trump fordert Australien auf, ihnen Asyl zu gewähren.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Eine Explosion erschüttert die US-Botschaft in Oslo. Ermittler schließen einen Terroranschlag nicht aus. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht nach Tätern.
Im Zuge des Iran-Kriegs fordert US-Präsident Trump eine massive Ausweitung der Waffenproduktion. Mehrere große Rüstungskonzerne sagen eine Vervierfachung zu.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Nach dem Tod von Irans Führer Chamenei will Donald Trump Einfluss auf die Nachfolge nehmen – und lehnt dessen Sohn als Kandidaten klar ab.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Kanadas Premier Mark Carney schließt eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht aus. Zugleich kritisiert er die US-israelischen Luftangriffe als völkerrechtlich problematisch.
Ein US-Gericht billigt vorläufig den Milliarden-Vergleich im Glyphosat-Streit gegen Monsanto. Kläger haben nun 90 Tage Zeit zu reagieren.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Donald Trump droht Spanien mit einem kompletten Handelsstopp – Auslöser sind der Iran-Krieg und Streit um Verteidigungsausgaben.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
US-Präsident Donald Trump erklärt Gespräche mit dem Iran für „zu spät“. Noch vor Tagen hatte er Gesprächsbereitschaft signalisiert – nun verschärft sich der Ton im Konflikt weiter.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
Drei US-Kampfjets sind laut US-Militär in Kuwait „versehentlich“ von der dortigen Luftabwehr abgeschossen worden. Die Besatzungen überlebten.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Demokratie im Iran sei kein Kriegsziel. Weitere Verluste seien wahrscheinlich.
Die USA kontrollieren nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Bodentruppen seien derzeit nicht im Einsatz – ausgeschlossen wird jedoch nichts.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Premier Keir Starmer scharf wegen Verzögerungen bei der Nutzung britischer Militärstützpunkte im Iran-Konflikt.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
Explosionen in Dubai, Doha und Riad, mehrere Tote in den Emiraten und Kuwait: Der Iran greift nach der Tötung Ali Chameneis Ziele in der gesamten Golfregion an. Flughäfen schließen, Botschaften warnen.
Ayatollah Ali Chamenei ist bei einem US-israelischen Angriff getötet worden. Während Gegner jubeln, droht die iranische Führung mit „beispielloser Härte“. Ein Übergangsgremium übernimmt – die Region steht vor einer ungewissen Zukunft.
Abschiebepläne eskalieren: US-Justizminister droht mit Strafverfolgung
„Großer Sieg für die Rechtsstaatlichkeit“: Strafverfahren gegen Trump ausgesetzt
Donald Trump kann sich im Wahlmanipulationsverfahren nicht auf seine präsidiale Immunität berufen, erklärt Sonderermittler Jack Smith. Der Ex-Präsident habe privat gehandelt und versuchte mit illegalen Mitteln, das Wahlergebnis zu kippen. Mehr dazu hier.
Trump reagiert kämpferisch auf weitere Anklage gegen ihn
Trump rechnet nach eigenen Angaben mit Anklage wegen Kapitol-Erstürmung
US-Sonderermittler strebt "zügigen Prozess" gegen Trump an
wegen möglicher Spionage, Fälschung und Dokumentenweitergabe
Es geht nur um Macht und Geld - Sonderermittler weist auf Mängel bei den FBI-Ermittlungen gegen Trump und Russland hin
Ex-US-Vizepräsident Pence sagte zu Kapitol-Erstürmung aus
Fund vertraulicher Dokumente in einem ehemaligen Büro und im Privathaus von US-Präsident Joe Biden wird untersucht.
U-Ausschuss fordert Strafverfahren gegen Trump wegen Kapitol-Erstürmung
US-Milizgründer wegen Kapitol-Sturms der "aufrührerischen Verschwörung" schuldig
Im Raum steht der Vorwurf der unangemessenen Entwendung und Aufbewahrung von Geheimdokumenten.
Trump habe Rosen durch den Anwalt Jeffrey Clark ersetzen wollen, um mit dessen Hilfe eine Umkehrung des Wahlergebnisses zu erzwingen.
"Bislang haben wir keinen Betrug von einem Ausmaß gesehen, das den Ausgang der Wahl hätte beeinflussen können."
US-Präsident Donald Trump hat seinen früheren Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn begnadigt, der sich in der Russland-Affäre schuldig bekannt hatte.
Sein langjähriger Berater Ron Klain soll Stabschef im Weißen Haus werden. Biden. Biden rühmte Klains "tiefe" und "weitgefächerte" Erfahrung sowie dessen Fähigkeit, mit Menschen aus dem "ganzen politischen Spektrum"
In dem Gnadenerlass wird Stone hingegen als Opfer der "vollkommen unbegründeten Ermittlungen" zur Russland-Affäre bezeichnet. Trump hatte sich wiederholt öffentlich in den Fall eingeschaltet