Merz fordert Reformtempo: „Es muss weitergehen“
Im Bundestag wirbt Kanzler Merz für harte Reformen. Opposition und Linksfraktion warnen vor sozialen Einschnitten und wachsender Ungerechtigkeit.
Im Bundestag wirbt Kanzler Merz für harte Reformen. Opposition und Linksfraktion warnen vor sozialen Einschnitten und wachsender Ungerechtigkeit.
Russland dürfte alarmiert reagierenHistorischer Vorstoß in Tallinn: Nord- und Osteuropa drängen auf rasche Aufnahme der UkraineSelenskyj erhält Rückenwind: Acht EU-Staaten wollen Kiew so schnell wie möglich in Union und Nato
Über Lettland wurde eine Drohne von französischen Rafale-Kampfjets abgeschossen – der Vorfall sorgt für neue Spannungen im Baltikum.
Großer Schock für Dänemark und den Fußball: Christian Eriksen kollabiert erneut auf dem Platz. Nun gibt es erste positive Nachrichten aus dem Krankenhaus.
Die deutschen Volleyballerinnen verlieren in der Nations League klar gegen Japan und stehen nach mehreren Niederlagen unter Druck.
Der „Tag der Bundeswehr“ zieht große Besucherzahlen an. Minister Pistorius spricht von wachsender Bedeutung der Streitkräfte in unsicheren Zeiten.
Hundertfacher Drohnenalarm in Russland und neue Opfer in der Ukraine – während Putin Altkanzler Schröder im Kreml empfängt.
Putin gibt wirtschaftliche Probleme in Russland zu – lehnt aber Gespräche mit Selenskyj ab und beharrt auf Kriegszielen.
Inmitten wachsender internationaler Spannungen und neuer Sorgen über Nordkoreas Waffenprogramm plant Chinas Staatschef Xi Jinping einen hochbrisanten Besuch in Pjöngjang.
Zum Wirtschaftsforum in St. Petersburg reisen Vertreter aus über 130 Ländern. Die Teilnahme von AfD-Abgeordneten löst Kritik aus.
Die Nettozuwanderung nach Germany ist 2025 stark gefallen. Neue Daten zeigen deutliche Verschiebungen bei Migration und Flucht.
Nach dem Einschlag einer russischen Drohne in Rumänien reagiert die Nato mit scharfen Worten und versichert Bukarest volle Unterstützung.
Die EU gibt eingefrorene Milliarden für Ungarn frei. Brüssel spricht von Reformfortschritten – Oppositionsdebatte und Kritik bleiben.
Nach einer Regierungskrise wegen abgestürzter Drohnen hat Lettland eine neue Führung gewählt – mitten in wachsender Angst vor Eskalation.
Russische Angriffe auf Kiew treffen auch deutsche Medien. ARD-Studio und DW-Büro wurden massiv beschädigt.
Russland feuert atomwaffenfähige Oreschnik-Raketen auf die Ukraine. Kanzler Merz warnt vor einer gefährlichen Eskalation durch Moskau.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen brennt Russlands wichtiger Ölhafen Noworossijsk. In Luhansk sterben 18 Menschen.
Deutschland drängt die Nato zu neuen Milliardenhilfen für die Ukraine. Kritiker warnen vor weiterer Eskalation im Konflikt mit Russland.
Das Merz-Kabinett probt den Terrorfall mit entführtem Flugzeug über Deutschland. Kritiker warnen vor wachsender Sicherheitsangst und Kontrollstaat.
Eskalation an der Nato-Grenze? Drohnenalarm legt Litauens Hauptstadt lahm
Deutschland baut seinen Zivilschutz massiv aus: Milliarden sollen in Bunker, Spezialfahrzeuge und Kriseninfrastruktur fließen.
Deutschland bereitet sich auf Krisen, Kriege und Katastrophen vor – mit Milliardeninvestitionen in Bunker, THW und Zivilschutz.
Krieg eskaliert weiter: Ukraine greift mit hunderten Drohnen an
Deutschlands Autobranche sucht verzweifelt neue Märkte – jetzt rückt plötzlich die Rüstungsindustrie in den Fokus von Mercedes-Benz.
Putins Reise nach Peking kurz nach Trumps China-Besuch verschärft den geopolitischen Machtkampf zwischen Washington, Moskau und Peking dramatisch.
Nach Wochen der Spannungen zwischen Berlin und Washington haben Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump wieder direkt miteinander gesprochen.
Der Absturz ukrainischer Drohnen in Lettland bringt die Regierung in Riga zu Fall – die Sorge vor einer Eskalation wächst.
Musk beleidigt US-Senator nach Ukraine-Besuch – Politischer Eklat um Unterstützung für Kiew
CDU-Chef Friedrich Merz und Kanzler Olaf Scholz haben sich am Mittwoch zu Gesprächen über die Ukraine-Politik getroffen. Merz fordert Milliardenhilfen, Scholz informiert ...
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich klar gegen Trumps Ukraine-Kurs gestellt: Die Nato sei die einzige echte Sicherheitsgarantie, ein US-Russland-Deal ohne Europa nicht tragfähig.
US-Präsident Donald Trump stellt klar: Die Ukraine wird nicht der Nato beitreten. Gleichzeitig nimmt er Moskau in Schutz und drängt Europa zur Übernahme der Verantwortung. Ein neues Kapitel im Ukraine-Konflikt beginnt.
Ein strategischer Deal mit offenen Fragen: Die Ukraine und die USA haben sich auf ein Rohstoff-Abkommen geeinigt, das Kiew neue Einnahmen bringen soll. Doch Sicherheitsgarantien fehlen weiterhin – was bedeutet das für die Ukraine?
Drei Jahre nach dem russischen Angriff fordert die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entschlossene Unterstützung für die Ukraine. Präsident Selenskyj spricht von einem „Jahr des Friedens“, doch die USA verhandeln mit Russland – ohne Kiew.
Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs fordert Wolodymyr Selenskyj einen dauerhaften Frieden. Während die EU Kiew unterstützt, verhandelt die USA mit Russland – ohne die Ukraine. Steht Europa vor einer diplomatischen Zerreißprobe?
Zum dritten Jahrestag des russischen Angriffskriegs hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine bekräftigt. Auch Außenministerin Annalena Baerbock betont die enge Verbindung der Ukraine mit Europa.
Selenskyj bietet Rücktritt für Nato-Mitgliedschaft der Ukraine an
USA unter Trump mit neuer Ukraine-Strategie – Verhandlungen mit Putin und Selenskyj
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt die US-Regierung davor, im Ukraine-Krieg eigenmächtig mit Russland zu verhandeln. Ein „Scheinfrieden“ ohne Europa gefährde langfristig die Stabilität, betont sie.
Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als „Diktator ohne Wahlen“ bezeichnet und ihm indirekt die Legitimität abgesprochen. Kiew reagiert empört und spricht von russischer Desinformation. Der Konflikt zwischen den USA und der Ukraine spitzt sich weiter zu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert die Ukraine-Gespräche zwischen den USA und Russland in Saudi-Arabien. Ohne Kiew und die EU sei keine Lösung akzeptabel. Er fordert faire Verhandlungen unter breiterer internationaler Beteiligung.
Ukrainischer Präsident will mit Putin verhandeln – aber nur unter klaren Bedingungen
Putin offen für Deal mit Trump – droht der Ukraine ein Ausverkauf?
Donald Trump plant eine Vereinbarung mit der Ukraine: Seltene Erden gegen US-Unterstützung. Während Kiew um seine Souveränität kämpft, stellt der Ex-Präsident wirtschaftliche Interessen in den Fokus. Was bedeutet das für den Ukraine-Krieg?
Donald Trump übt scharfe Kritik an Wladimir Putin und fordert ein schnelles Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt. Er warnt den russischen Präsidenten davor, durch die Ablehnung einer Einigung sein eigenes Land zu ruinieren.
Deutschland und vier weitere europäische NATO-Partner haben bei einem Treffen in Polen beschlossen, die Ukraine mit Waffen und Material stärker zu unterstützen. Dabei steht auch eine intensivere Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie auf der Agenda.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland während eines Treffens mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Rom. Was bedeutet diese enge Partnerschaft für den Ukraine-Konflikt und den Westen?
Beim letzten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus betonten Verbündete die Bedeutung anhaltender Unterstützung für Kiew. EU und Nato rufen zu Zusammenhalt auf, während Unsicherheiten über Trumps Pläne wachsen.
Die USA setzen ihre Unterstützung für die Ukraine fort und kündigen ein neues Militärhilfspaket im Wert von 988 Millionen Dollar an. Doch während die Regierung unter Joe Biden nicht lockert, stellt sich Trump gegen diese Milliardenhilfe.
Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zu Gesprächen mit der Ukraine auf, um Wege für ein Ende des Krieges zu finden. Trotz umfassender Unterstützung bleibt er besorgt über die Eskalationsgefahr. Was steckt hinter seinen jüngsten Aussagen?
Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump kündigen die USA ein weiteres Militärhilfspaket für die Ukraine an. Mit 725 Millionen Dollar will die Biden-Regierung sicherstellen, dass Kiew weiterhin gegen die russische Aggression bestehen kann
EU-Ratspräsident Costa und Außenbeauftragte Kallas bekräftigen beim Besuch in Kiew die ungebrochene Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland. Trotz dramatischer Lage und russischer Drohungen zeigt die Union eine klare Haltung.
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem möglichen Sieg Russlands, sollte die US-Militärhilfe gekürzt werden. Der designierte US-Präsident Donald Trump plant drastische Einschnitte, was Selenskyj und die Ukraine vor große Herausforderungen stellt.
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
Selenskyj hofft auf schnelleren Kriegsausgang – aber zu welchem Preis?
US-Außenminister Antony Blinken kündigte an, dass Präsident Biden die Ukraine-Hilfe vor dem Amtsantritt von Donald Trump in vollem Umfang auszahlen will. Doch die Sorge vor Trumps künftiger Politik und einer möglichen Kürzung der US-Militärhilfe wächst.
Noch vor Trumps Amtsantritt will Biden der Ukraine eine letzte Finanzhilfe leisten. Jake Sullivan erklärt, warum diese Unterstützung von zentraler Bedeutung für die Ukraine und den westlichen Einfluss ist.
Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden haben in Berlin ihre gemeinsame Unterstützung für die Ukraine bekräftigt. Scholz warnte gleichzeitig davor, die Nato zur Kriegspartei werden zu lassen, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern.
Beim kommenden Treffen der Ukraine-Unterstützer in Ramstein will Präsident Selenskyj seinen "Siegesplan" präsentieren. Er fordert entschlossene Schritte für ein gerechtes Ende des Krieges – unterstützt von über 50 Verbündeten.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow wird am Samstag bei der UN-Generaldebatte sprechen. Der Ukraine-Krieg dominiert die Debatte, und Lawrows Rede wird mit Spannung erwartet, nachdem der ukrainische Präsident Selenskyj bereits am Mittwoch eine eindringliche Warnung ausgesprochen hatte.
Trotz der angespannten Haushaltslage plant die Bundesregierung eine Aufstockung der Militärhilfe für die Ukraine um fast 400 Millionen Euro. Damit soll insbesondere der Erwerb militärischer Ausrüstung zur Abwehr russischer Angriffe unterstützt werden.
US-Außenminister Antony Blinken kündigt an, dass die USA mit „Dringlichkeit“ an der Freigabe westlicher Langstreckenwaffen für Angriffe auf russisches Gebiet arbeiten. Auch Großbritannien stärkt die militärische Unterstützung für die Ukraine.
Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein wirbt Präsident Selenskyj bei Italiens Premierministerin Meloni um anhaltende Unterstützung. Italien sichert militärische Hilfe zu, doch die Frage nach Langstreckenwaffen bleibt offen.
U-Außenbeauftragter Josep Borrell hat deutsche und US-amerikanische Bedenken gegen ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet scharf zurückgewiesen. Vor einem Treffen der EU-Verteidigungsminister verteidigte er das Vorgehen der Ukraine als rechtmäßig.
Die Robert Bosch Stiftung und die Charles Stewart Mott Foundation (USA) haben die Plattform "Foundations for Ukraine" initiiert, um die Unterstützung für die Ukraine besser zu koordinieren.
Ukraine: Scholz rechtfertigt Einsatz deutscher Waffen gegen Ziele in Russland
Sean Penn in der Ukraine: The HISTORY Channel zeigt zweistündige Doku des Hollywoodstars über Wolodymyr Selenskyj am kommenden Samstag, 13. April, als exklusive deutsche TV-Premiere
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein der Regierung in Kiew die anhaltende Unterstützung der westlichen Verbündeten zugesichert
Das Ringen um eine koordinierte einheitliche Linie Europas bei der Unterstützung der Ukraine
" ... Es ist an der Zeit, dass der Kongress handelt." Ohne Einigung im Kongress enden Ukraine-Hilfen zum Jahresende
Unsere Zusage gilt: Wir unterstützen die Ukraine - so lange wie nötig!
Russland wird es nicht wagen, eine zur Nato gehörende Ukraine anzugreifen.
Es wurden schon 230 Panzer geliefert - Frühlingsoffensive
Baerbock reist vor Jahrestag von Ukraine-Krieg zur UNO nach New York
Mehrere tausend russische Soldaten sind seit Oktober in Belarus und schießen von dort Raketen gegen die Ukraine ab.
"... Die Ukraine wird EU-Mitglied werden", sagte Makeiev - Sein Land werde "alles dafür tun, den Beitrittsprozess so schnell wie möglich abzuschließen".
Selenskyj drängt Verbündete in Ramstein zu Eile bei Waffenlieferungen
US-Verteidigungsminister ruft in Ramstein zu mehr Unterstützung für Kiew auf, aber ...
"Welt am Sonntag": Nato-Chef lobt Deutschlands Waffenlieferungen an die Ukraine
Lukaschenko: Die Fortsetzung des Ukraine-Konflikts erhöht die Gefahr eines Atomkriegs.
Die Bundesregierung will die Rückzahlung von Schulden für die Ukraine vorerst aussetzen.
Deutschland will 2024 nächste Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine ausrichten
US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine im Krieg gegen Russland die Unterstützung seines Landes "so lange wie nötig" zugesichert.
Die sieben großen westlichen Wirtschaftsnationen streben eine internationale Konferenz und eine Art "Marshallplan" zum Wiederaufbau der Ukraine an.
Scholz: Im Ukraine-Krieg sind wir "weit" von Verhandlungen mit Russland entfernt
Baerbock spricht klar von dem Ziel eines "Sieges" der Ukraine gegen Russland.
Die Bundesminister vermeiden ein klares Eintreten für den Sieg der Ukraine.
Der US-Kongress verabschiedet das 40-Milliarden-Paket für die Ukraine.
Die EU-Kommission will neue Wege für Agrarexporte aus der Ukraine finden.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz und der US-Präsident Joe Biden erörterten gemeinsam die militärische Lage, sowie den Stand der Unterstützung für die Ukraine.
"Es könne hier keine Entscheidung geben, " die danach gemacht werden kann, wie sie jemand in einer PR-Abteilung entwerfen mag".
Lieferung von schweren Waffen zugestimmt.
Der Bundestag will einen fraktionsübergreifenden Ukraine-Antrag verabschieden.
Scholz: Die Absage an den Besuch von Bundespräsident Steinmeier sei "irritierend".
Sipri: Die Waffeneinfuhren in die Ukraine waren zwischen 2017 und 2021 vergleichsweise gering.
Deutschland liefert 2700 Flugabwehrraketen aus den NVA-Beständen an die Ukraine.
Die Bundesregierung liefert Waffen aus den Bundeswehr-Beständen an die Ukraine.
Die Beobachtermission der OSZE in der Ukraine war nach der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland im März 2014 eingerichtet worden.
Die Lufthansa stoppt ab Montag alle Flüge nach Kiew und Odessa.
Lambrecht bekräftig ein Nein zu möglichen Waffenlieferungen an die Ukraine.