Die Favoriten lassen sich zum Start der Handball-EM nicht aufhalten: Spanien ringt Serbien nieder, Titelverteidiger Frankreich setzt mit einem Kantersieg ein erstes Ausrufezeichen.
Deutschland zieht die Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Mit einem neuen Gesetz will der Bundestag der Bundeswehr deutlich schnellere Beschaffungen ermöglichen. Kritiker warnen vor Kontrollverlust – Befürworter sprechen von überfälligem Realismus.
Der neue Wehrdienst nimmt konkrete Formen an: Die Bundeswehr hat mit dem Versand der ersten Fragebögen begonnen. Ziel ist eine massive personelle Stärkung der Streitkräfte – vor dem Hintergrund wachsender Bedrohungen in Europa.
Nach zwei Rezessionsjahren wächst Deutschlands Wirtschaft wieder – wenn auch nur minimal. Getragen von Konsum und Staat, gebremst von Exportkrise und Investitionsflaute.
Die Jagd auf eine der gefährlichsten Hackergruppen Europas spitzt sich zu: Ermittler fahnden mit Haftbefehl nach dem mutmaßlichen Kopf von „Black Basta“. Der Schaden geht in die Hunderte Millionen – auch Krankenhäuser waren betroffen.
Von einer engeren wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit würden beide Länder profitieren – Indien und Deutschland. Darauf hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach Gesprächen mit Premierminister Narendra Modi in Ahmedabad hingewiesen.
Russland hat bei neuen Angriffen auf die Ukraine erstmals wieder die Hyperschallrakete Oreschnik eingesetzt. Die Attacke trifft strategische Ziele – und gilt als Warnsignal an den Westen.
Russland verschärft den Ton gegen Europa: Sollten westliche Soldaten in der Ukraine stationiert werden, würden sie als legitime Ziele gelten. Die Drohung trifft den Kern der geplanten Sicherheitsgarantien – und erhöht den Druck auf die EU erheblich.
Russische Drohnenangriffe haben in der Ukraine erneut Millionen Menschen Strom, Heizung und Wasser genommen. Mitten im Winter wird die Energieinfrastruktur gezielt zerstört – ein Krieg gegen die Zivilbevölkerung.
Der spektakuläre Prozess um mutmaßliche Turbinenlieferungen auf die annektierte Krim endet mit einem Freispruch. Das Hamburger Landgericht sieht keinen nachweisbaren Vorsatz – und setzt damit ein juristisch wie politisch sensibles Signal.
Nach der Einigung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine entbrennt in Deutschland eine neue Debatte: Soll die Bundeswehr nur auf Nato-Gebiet eingesetzt werden – oder braucht es internationale Friedenstruppen mit UN-Mandat?
Erstmals bringt Kanzler Friedrich Merz einen Bundeswehr-Einsatz zur Absicherung eines Ukraine-Waffenstillstands ins Spiel – allerdings außerhalb des Landes. Die Zusage ist an harte Bedingungen geknüpft und markiert einen sicherheitspolitischen Wendepunkt.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine stehen nach US-Angaben kurz vor dem Abschluss. Doch während Washington Zuversicht verbreitet, bleibt die Frage möglicher Gebietsabtretungen politisch hochexplosiv. Ein Überblick über Stand, Risiken und die lange Vorgeschichte.
In Paris will die Ukraine-Koalition konkrete Sicherheitsgarantien vorstellen. Drohnen, Satelliten und eine multinationale Truppe sollen einen möglichen Waffenstillstand absichern – erstmals wieder mit hochrangiger US-Beteiligung.
Mitten im andauernden Krieg gegen Russland baut Präsident Selenskyj die Machtzentren der Ukraine um. Nun trifft es auch den populären Geheimdienstchef Maljuk – trotz spektakulärer Erfolge.
Ein russischer Angriff hat in der Nacht ein Krankenhaus in der Region Kiew getroffen. Ein Patient kam ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt. Die Attacken verursachten zudem Stromausfälle bei eisigen Temperaturen.
Die USA bieten der Ukraine Sicherheitsgarantien für 15 Jahre. Präsident Selenskyj fordert deutlich mehr – und warnt eindringlich vor einem Frieden ohne langfristige Absicherung.
Donald Trump spricht nach Gesprächen mit Selenskyj und Putin von der „Endphase“ der Ukraine-Verhandlungen. Beide Seiten seien ernsthaft an einem Abkommen interessiert – doch zentrale Streitpunkte bleiben offen.
Donald Trump spricht nach Gesprächen mit Putin und Selenskyj von großen Fortschritten für ein Kriegsende in der Ukraine. Doch ausgerechnet die Frage der Gebiete im Donbass bleibt ungelöst.
Kurz vor dem Treffen von Selenskyj und Trump erschüttert ein neuer Korruptionsskandal die Ukraine. Ermittlungen gegen Abgeordnete treffen Kiew in einer heiklen Phase des Krieges.
Die Bundesnetzagentur erwartet 2026 stabile oder sogar sinkende Strompreise. Grund ist der wachsende Anteil erneuerbarer Energien – trotz steigender Netzentgelte.
Bundesärztepräsident Klaus Reinhardt fordert ein bundesweites Böllerverbot. Die ungeregelte Silvesterknallerei verletze Menschen, überfordere Kliniken und verursache Angst – auch bei Kriegsflüchtlingen.
Kurz vor dem geplanten Treffen zwischen Selenskyj und Trump wirft Moskau Kiew vor, Friedensgespräche gezielt zu sabotieren. Während Diplomaten streiten, erschüttern Explosionen die ukrainische Hauptstadt.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erklärt offen, dass sein Land im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands kämpft. In einer Botschaft an Putin spricht er von gemeinsamem „Blut und Leben“.
Der Leiter des Atomkraftwerks Tschernobyl warnt eindringlich: Ein weiterer russischer Angriff könnte die beschädigte Schutzhülle zum Einsturz bringen – mit unabsehbaren Risiken.
Kurz vor Weihnachten legt Russland mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen Teile der Ukraine lahm. Stromausfälle bei Minusgraden, Tote und Verletzte verschärfen die humanitäre Lage dramatisch.
In Miami haben die USA und die Ukraine intensive Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges geführt. Beide Seiten sprechen von „produktiven und konstruktiven“ Beratungen – doch zentrale Streitpunkte bleiben offen.
Ein russischer Generalleutnant wird in Moskau durch eine Autobombe getötet – ausgerechnet während diplomatischer Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges. Der Kreml spricht von Mord, Ermittlungen laufen.
Während in den USA intensiv über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt wird, dementiert der Kreml direkte Gespräche mit Kiew. An der Front sprechen weiter Waffen – und nicht Worte.
CDU-Chef Friedrich Merz und Kanzler Olaf Scholz haben sich am Mittwoch zu Gesprächen über die Ukraine-Politik getroffen. Merz fordert Milliardenhilfen, Scholz informiert ...
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich klar gegen Trumps Ukraine-Kurs gestellt: Die Nato sei die einzige echte Sicherheitsgarantie, ein US-Russland-Deal ohne Europa nicht tragfähig.
US-Präsident Donald Trump stellt klar: Die Ukraine wird nicht der Nato beitreten. Gleichzeitig nimmt er Moskau in Schutz und drängt Europa zur Übernahme der Verantwortung. Ein neues Kapitel im Ukraine-Konflikt beginnt.
Ein strategischer Deal mit offenen Fragen: Die Ukraine und die USA haben sich auf ein Rohstoff-Abkommen geeinigt, das Kiew neue Einnahmen bringen soll. Doch Sicherheitsgarantien fehlen weiterhin – was bedeutet das für die Ukraine?
Drei Jahre nach dem russischen Angriff fordert die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entschlossene Unterstützung für die Ukraine. Präsident Selenskyj spricht von einem „Jahr des Friedens“, doch die USA verhandeln mit Russland – ohne Kiew.
Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs fordert Wolodymyr Selenskyj einen dauerhaften Frieden. Während die EU Kiew unterstützt, verhandelt die USA mit Russland – ohne die Ukraine. Steht Europa vor einer diplomatischen Zerreißprobe?
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt die US-Regierung davor, im Ukraine-Krieg eigenmächtig mit Russland zu verhandeln. Ein „Scheinfrieden“ ohne Europa gefährde langfristig die Stabilität, betont sie.
Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als „Diktator ohne Wahlen“ bezeichnet und ihm indirekt die Legitimität abgesprochen. Kiew reagiert empört und spricht von russischer Desinformation. Der Konflikt zwischen den USA und der Ukraine spitzt sich weiter zu.
Donald Trump plant eine Vereinbarung mit der Ukraine: Seltene Erden gegen US-Unterstützung. Während Kiew um seine Souveränität kämpft, stellt der Ex-Präsident wirtschaftliche Interessen in den Fokus. Was bedeutet das für den Ukraine-Krieg?
Donald Trump übt scharfe Kritik an Wladimir Putin und fordert ein schnelles Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt. Er warnt den russischen Präsidenten davor, durch die Ablehnung einer Einigung sein eigenes Land zu ruinieren.
Deutschland und vier weitere europäische NATO-Partner haben bei einem Treffen in Polen beschlossen, die Ukraine mit Waffen und Material stärker zu unterstützen. Dabei steht auch eine intensivere Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie auf der Agenda.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland während eines Treffens mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Rom. Was bedeutet diese enge Partnerschaft für den Ukraine-Konflikt und den Westen?
Beim letzten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus betonten Verbündete die Bedeutung anhaltender Unterstützung für Kiew. EU und Nato rufen zu Zusammenhalt auf, während Unsicherheiten über Trumps Pläne wachsen.
Die USA setzen ihre Unterstützung für die Ukraine fort und kündigen ein neues Militärhilfspaket im Wert von 988 Millionen Dollar an. Doch während die Regierung unter Joe Biden nicht lockert, stellt sich Trump gegen diese Milliardenhilfe.
Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zu Gesprächen mit der Ukraine auf, um Wege für ein Ende des Krieges zu finden. Trotz umfassender Unterstützung bleibt er besorgt über die Eskalationsgefahr. Was steckt hinter seinen jüngsten Aussagen?
Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump kündigen die USA ein weiteres Militärhilfspaket für die Ukraine an. Mit 725 Millionen Dollar will die Biden-Regierung sicherstellen, dass Kiew weiterhin gegen die russische Aggression bestehen kann
EU-Ratspräsident Costa und Außenbeauftragte Kallas bekräftigen beim Besuch in Kiew die ungebrochene Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland. Trotz dramatischer Lage und russischer Drohungen zeigt die Union eine klare Haltung.
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem möglichen Sieg Russlands, sollte die US-Militärhilfe gekürzt werden. Der designierte US-Präsident Donald Trump plant drastische Einschnitte, was Selenskyj und die Ukraine vor große Herausforderungen stellt.
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
US-Außenminister Antony Blinken kündigte an, dass Präsident Biden die Ukraine-Hilfe vor dem Amtsantritt von Donald Trump in vollem Umfang auszahlen will. Doch die Sorge vor Trumps künftiger Politik und einer möglichen Kürzung der US-Militärhilfe wächst.
Noch vor Trumps Amtsantritt will Biden der Ukraine eine letzte Finanzhilfe leisten. Jake Sullivan erklärt, warum diese Unterstützung von zentraler Bedeutung für die Ukraine und den westlichen Einfluss ist.
Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden haben in Berlin ihre gemeinsame Unterstützung für die Ukraine bekräftigt. Scholz warnte gleichzeitig davor, die Nato zur Kriegspartei werden zu lassen, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow wird am Samstag bei der UN-Generaldebatte sprechen. Der Ukraine-Krieg dominiert die Debatte, und Lawrows Rede wird mit Spannung erwartet, nachdem der ukrainische Präsident Selenskyj bereits am Mittwoch eine eindringliche Warnung ausgesprochen hatte.
Trotz der angespannten Haushaltslage plant die Bundesregierung eine Aufstockung der Militärhilfe für die Ukraine um fast 400 Millionen Euro. Damit soll insbesondere der Erwerb militärischer Ausrüstung zur Abwehr russischer Angriffe unterstützt werden.
US-Außenminister Antony Blinken kündigt an, dass die USA mit „Dringlichkeit“ an der Freigabe westlicher Langstreckenwaffen für Angriffe auf russisches Gebiet arbeiten. Auch Großbritannien stärkt die militärische Unterstützung für die Ukraine.
Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein wirbt Präsident Selenskyj bei Italiens Premierministerin Meloni um anhaltende Unterstützung. Italien sichert militärische Hilfe zu, doch die Frage nach Langstreckenwaffen bleibt offen.
U-Außenbeauftragter Josep Borrell hat deutsche und US-amerikanische Bedenken gegen ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet scharf zurückgewiesen. Vor einem Treffen der EU-Verteidigungsminister verteidigte er das Vorgehen der Ukraine als rechtmäßig.
Die Robert Bosch Stiftung und die Charles Stewart Mott Foundation (USA) haben die Plattform "Foundations for Ukraine" initiiert, um die Unterstützung für die Ukraine besser zu koordinieren.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein der Regierung in Kiew die anhaltende Unterstützung der westlichen Verbündeten zugesichert
"... Die Ukraine wird EU-Mitglied werden", sagte Makeiev - Sein Land werde "alles dafür tun, den Beitrittsprozess so schnell wie möglich abzuschließen".
Der Bundeskanzler Olaf Scholz und der US-Präsident Joe Biden erörterten gemeinsam die militärische Lage, sowie den Stand der Unterstützung für die Ukraine.