Bundesaußenminister Johann Wadephul hat Hoffnungen auf einen politischen Umbruch im Iran deutlich gedämpft. Auf einer Konferenz in Berlin erklärte der CDU-Politiker, ein Regimewechsel sei aus seiner Sicht nicht realistisch.
Die Lage im Nahen Osten bleibt hochgefährlich. In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut Ziel eines Angriffs geworden. Mehrere Explosionen erschütterten am Dienstagabend das Diplomatenviertel.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die israelische Armee hat dem neuen iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei offen mit gezielten Maßnahmen gedroht und damit den Ton im Konflikt erneut verschärft.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die iranischen Revolutionsgarden haben die Tötung eines hochrangigen Sicherheitsfunktionärs bestätigt.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Kurz vor Trumps China-Reise nehmen USA und China ihre Handelsgespräche wieder auf. In Paris beraten Spitzenvertreter über wirtschaftliche Streitpunkte.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Die Union schwächelt, die AfD bleibt hartnäckig dran: Im neuen Sonntagstrend liegen beide Parteien mit 25 Prozent gleichauf. Für Friedrich Merz ist das ein heikler Dämpfer – und für Berlin ein neues Warnsignal.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt ist zurückgetreten. Der Schritt folgt auf eine Koalitionskrise – mitten in geopolitischen Spannungen um die Insel.
Die USA setzen im Iran-Krieg ein Millionen-Kopfgeld auf den neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei aus. Washington sucht Hinweise auf mehrere Spitzenfunktionäre.
Der neue Oberste Führer des Iran soll bei einem Luftangriff verletzt worden sein. Sein Fernbleiben aus der Öffentlichkeit heizt Spekulationen über seinen Zustand an.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Nach einem Hymnen-Protest bei der Asienmeisterschaft sorgt sich die Welt um Irans Fußball-Nationalspielerinnen. US-Präsident Donald Trump fordert Australien auf, ihnen Asyl zu gewähren.
In Istanbul hat der Prozess gegen den inhaftierten Bürgermeister Ekrem Imamoglu begonnen. Unterstützer sehen die Vorwürfe gegen Erdogans Rivalen als politisch motiviert.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Nach seinem Wahlerfolg in Baden-Württemberg setzt Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir auf eine Fortsetzung der Regierung mit der CDU – und spricht von einer „Koalition auf Augenhöhe“.
Eine Woche nach der Tötung von Ayatollah Chamenei soll der Iran einen neuen obersten Führer bestimmt haben. Hinweise deuten auf seinen Sohn Modschtaba.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Nach der Tötung von Ali Chamenei spricht die Union von einer „historischen Chance“ für einen demokratischen Iran. Kanzler Friedrich Merz will sich äußern – die SPD mahnt zur Deeskalation.
Im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine sendet Ungarns Premier Viktor Orban ein Signal der Deeskalation. Eine Expertenkommission zur Druschba-Pipeline könnte den Weg für neue Milliarden freimachen.
Zum Abschluss seiner China-Reise besucht Kanzler Merz die Verbotene Stadt und die Tech-Metropole Hangzhou. Neben Hightech und Großaufträgen geht es auch um geopolitische Spannungen – besonders mit Blick auf den Ukraine-Krieg.
Nach ihrem Olympiasieg schlagen die US-Eishockey-Frauen eine Einladung von Präsident Trump ins Weiße Haus aus. Offiziell geht es um Terminprobleme – doch die Absage sorgt für politische Diskussionen.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
Die Festnahme des früheren US-Botschafters Peter Mandelson im Zuge der Epstein-Enthüllungen bringt Londons Machtzirkel ins Wanken. Der Verdacht wiegt schwer – und Premier Starmer gerät zunehmend unter Druck.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges sorgt Ungarns Blockade neuer Russland-Sanktionen für massive Spannungen in der EU. Außenminister reagieren empört – doch Budapest bleibt hart.
Die Niederlande haben eine neue Regierung: D66-Chef Rob Jetten ist als Ministerpräsident vereidigt worden. Seine Minderheitskoalition steht vor großen Aufgaben – zwischen Europa-Kurs und strenger Migrationspolitik.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns überzieht Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen. Während Kiew um Strom und Leben kämpft, kündigt Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets an.
Paukenschlag aus Kiew: Präsident Selenskyj behauptet, nicht nur Russland, auch die USA verlangten für ein schnelles Kriegsende die Aufgabe des gesamten Donbass. Die Verhandlungen stehen vor einer historischen Zerreißprobe.
Ein Flughafen nur Minuten von Mar-a-Lago entfernt soll künftig „President Donald J. Trump International Airport“ heißen. Doch noch fehlt die letzte Zustimmung.
Zwei Tage Gespräche in Genf, doch kein Durchbruch: Ukraine und Russland bleiben in zentralen Fragen weit auseinander. Während diplomatisch gerungen wird, gehen die Angriffe weiter – der Krieg bleibt Realität.
CDU-Chef Friedrich Merz und Kanzler Olaf Scholz haben sich am Mittwoch zu Gesprächen über die Ukraine-Politik getroffen. Merz fordert Milliardenhilfen, Scholz informiert ...
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland während eines Treffens mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Rom. Was bedeutet diese enge Partnerschaft für den Ukraine-Konflikt und den Westen?
Noch vor Trumps Amtsantritt will Biden der Ukraine eine letzte Finanzhilfe leisten. Jake Sullivan erklärt, warum diese Unterstützung von zentraler Bedeutung für die Ukraine und den westlichen Einfluss ist.
Russland hatte Gebiete im Zuge seiner Militäroffensive in der Ukraine besetzt und im September 2022 nach umstrittenen Referenden für annektiert erklärt.