Drohungen aus Washington: Trump stellt Bündnisloyalität infrage
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Außenminister Wadephul fordert im Iran-Krieg eine abgestimmte Politik mit den USA und setzt auf gemeinsame Positionen.
Eskalation statt Dialog: Iran will Krieg zu eigenen Bedingungen beenden
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Eine aktuelle Analyse der US-Geheimdienste sorgt für politischen Sprengstoff in Washington. Die Begründung von US-Präsident Donald Trump für den Krieg gegen den Iran wird darin deutlich infrage gestellt.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Nach Trumps Übernahme-Drohung reagiert Kubas Präsident mit klarer Kampfansage. Die Spannungen zwischen beiden Ländern nehmen weiter zu.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat Hoffnungen auf einen politischen Umbruch im Iran deutlich gedämpft. Auf einer Konferenz in Berlin erklärte der CDU-Politiker, ein Regimewechsel sei aus seiner Sicht nicht realistisch.
Trump kritisiert Deutschland und Nato-Partner scharf für fehlende Unterstützung im Hormus-Konflikt – und spricht von einem „Test“ für das Bündnis.
Union will Bundeswehr-Aufklärung in Hormus prüfen, SPD und Regierung lehnen ab. Streit über Deutschlands Rolle im Konflikt spitzt sich zu.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Kurz vor Trumps China-Reise nehmen USA und China ihre Handelsgespräche wieder auf. In Paris beraten Spitzenvertreter über wirtschaftliche Streitpunkte.
Die US-Regierung greift den Sender CNN wegen seiner Iran-Berichterstattung an. Verteidigungsminister Hegseth fordert sogar eine „wirklich patriotische Presse“.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt ist zurückgetreten. Der Schritt folgt auf eine Koalitionskrise – mitten in geopolitischen Spannungen um die Insel.
Die USA setzen im Iran-Krieg ein Millionen-Kopfgeld auf den neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei aus. Washington sucht Hinweise auf mehrere Spitzenfunktionäre.
Ein US-Richter hat Ermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell gestoppt. Das Gericht sieht Hinweise, dass die Vorladung politischem Druck diente.
Der neue Oberste Führer des Iran soll bei einem Luftangriff verletzt worden sein. Sein Fernbleiben aus der Öffentlichkeit heizt Spekulationen über seinen Zustand an.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Zum zweiten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs hat die Nato eine iranische Rakete im türkischen Luftraum abgefangen. Trümmerteile gingen nahe Gaziantep nieder.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Im Zuge des Iran-Kriegs fordert US-Präsident Trump eine massive Ausweitung der Waffenproduktion. Mehrere große Rüstungskonzerne sagen eine Vervierfachung zu.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Nach einem neuen Amnestiegesetz kommen in Venezuela weitere politische Gefangene frei. Doch Hunderte Oppositionelle sitzen weiterhin in Haft.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Spanien beteiligt sich an der Mission – Deutschland verzichtet vorerst auf eine Entsendung.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Nach dem Tod von Irans Führer Chamenei will Donald Trump Einfluss auf die Nachfolge nehmen – und lehnt dessen Sohn als Kandidaten klar ab.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Donald Trump droht Spanien mit einem kompletten Handelsstopp – Auslöser sind der Iran-Krieg und Streit um Verteidigungsausgaben.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
US-Präsident Donald Trump erklärt Gespräche mit dem Iran für „zu spät“. Noch vor Tagen hatte er Gesprächsbereitschaft signalisiert – nun verschärft sich der Ton im Konflikt weiter.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Demokratie im Iran sei kein Kriegsziel. Weitere Verluste seien wahrscheinlich.
Die USA kontrollieren nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Bodentruppen seien derzeit nicht im Einsatz – ausgeschlossen wird jedoch nichts.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Premier Keir Starmer scharf wegen Verzögerungen bei der Nutzung britischer Militärstützpunkte im Iran-Konflikt.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geht auf offenen Konfrontationskurs mit den USA. Trotz Annäherung in Wirtschaftsfragen warnt sie vor politischer Bevormundung aus Washington – und setzt ein deutliches Signal an die internationale Gemeinschaft.
In Washington beraten die USA mit Dänemark und Grönland über die Zukunft der Arktis-Insel – begleitet von neuen Drohungen aus dem Weißen Haus.
US-Außenminister spielt Treffen mit AfD herunter und sorgt für Unruhe in Berlin Zwischen Analyse und Annäherung: Trumps Amerika und Europas Rechtsaußen
Friedrich Merz geht auf Distanz zu Washingtons neuer Sicherheitsstrategie. Während die USA Europa hart kritisieren, warnt der Kanzler vor amerikanischer Isolation – und fordert mehr europäische Eigenständigkeit.
Die neue US-Sicherheitsstrategie sorgt für Empörung in Brüssel: EU-Ratspräsident António Costa weist jede Einmischung Washingtons in die europäische Politik zurück und warnt vor einem gefährlichen Bruch zwischen den Verbündeten.
Die US-Regierung verkürzt Arbeitsgenehmigungen für Flüchtlinge drastisch – nach einem Angriff in Washington begründet sie dies mit Sicherheitsrisiken.
Nach einem Angriff in Washington verschärft die US-Regierung ihre Migrationspolitik und stoppt Einwanderungsanträge aus 19 Ländern vollständig.
Die USA verlangen Änderungen an den EU-Digitalregeln und bieten dafür niedrigere Stahlzölle an. Brüssel zeigt Gesprächsbereitschaft – doch die Lage ist heikel.
Bei Gesprächen zwischen Trump und Selenskyj stehen mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern und Patriot-Systemen für die Ukraine im Mittelpunkt.
Nach einem tödlichen Angriff auf ein venezolanisches Drogenschiff droht US-Außenminister Marco Rubio mit weiteren Militäraktionen. Trump erhöht damit den Druck auf Präsident Nicolás Maduro.
Trump kokettiert mit der Diktatur, während bewaffnete Truppen in Washington patrouillieren. Wer jetzt noch abwinkt, verkennt die historische Dimension.
Mit Waffen auf den Straßen von Washington demonstriert Trump Macht. Kritiker sehen darin einen gefährlichen Missbrauch staatlicher Gewalt.
Donald Trump hat die Auslosung der XXL-WM 2026 offiziell nach Washington verlegt. Am 5. Dezember fallen im Kennedy Center die Entscheidungen – begleitet von großer Politik und FIFA-Glanz.
US-Präsident Trump lässt 2000 Soldaten und Polizisten in Washington aufmarschieren. Offiziell wegen Sicherheit – Kritiker sprechen von Einschüchterung und Machtmissbrauch.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Europa scharf kritisiert: Die Europäer wollten US-Präsident Trump mit „plumpen Versuchen“ in der Ukraine-Frage beeinflussen – Sicherheitsgarantien ohne Moskau nannte er „Utopie“.
EU-Ratspräsident António Costa hat für Dienstag einen virtuellen Gipfel angesetzt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen die heiklen Ukraine-Gespräche in Washington auswerten und ihre gemeinsame Linie finden.
Kurz vor dem entscheidenden Gipfel mit US-Präsident Trump treffen sich Selenskyj und westliche Spitzenpolitiker in Washington. Im Fokus: Sicherheitsgarantien und russische Gebietsansprüche.
Die Europäer stellen klar: Putins vermeintliche „Friedensangebote“ sind nichts als Forderungen nach einer Kapitulation der Ukraine. Emmanuel Macron fordert eine geschlossene Front Europas mit Kiew – und warnt vor Alleingängen, die den Kontinent schwächen könnten.
Selenskyj steht vor einem entscheidenden Besuch bei US-Präsident Trump. Dass ihn nun führende europäische Politikerinnen und Politiker begleiten, verleiht seiner Mission Gewicht – und sendet ein starkes Signal der Geschlossenheit.
US-Präsident Trump will der Ukraine Sicherheitsgarantien nach Nato-Vorbild geben – ohne Aufnahme ins Bündnis. Doch viele fragen sich: Was bedeutet das konkret, und wie könnte Putin darauf reagieren?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in Washington von US-Präsident Trump empfangen. Gesprächsthema soll ein Weg zum Kriegsende sein – auch ein Dreiergipfel mit Putin steht im Raum.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in Washington mit US-Präsident Donald Trump über ein Ende des Krieges sprechen – kurz nach dessen Treffen mit Putin in Alaska.
Donald Trump hat die im Mai vereinbarte Zollpause mit China um weitere 90 Tage verlängert. Peking zieht mit – doch fundamentale Streitpunkte bleiben ungelöst.
Mit der Aktivierung der Nationalgarde und der Übernahme der Hauptstadtpolizei greift der US-Präsident tief in die Autonomie von Washington ein – Kritiker sprechen von politischem Theater und gefährlicher Machtkonzentration.
Beim Besuch in Washington hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil deutliche Kritik an US-Präsident Donald Trump geäußert. Es geht um Zölle, Druck auf die Fed – und die Sorge, dass demokratische Prinzipien untergraben werden.
Die Entscheidung der Bürgermeisterin Muriel Bowser sorgt für Empörung – politischer Druck von Trump und den Republikanern könnte der Grund sein.
Der Flugzeugabsturz nahe Washingtons Reagan-Airport erschüttert die Eiskunstlauf-Welt. Unter den Opfern sollen die früheren Paarlauf-Weltmeister Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow sowie mehrere US-Sportler sein. Die Trauer in der Szene ist groß.
Schock in der US-Hauptstadt: Ein Regionalflugzeug mit rund 60 Passagieren kollidierte beim Landeanflug auf den Reagan-Airport mit einem Militärhubschrauber und stürzte in den Potomac. Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit. Die Suche nach Überlebenden läuft.
Schock in Washington: Ein Passagierflugzeug mit 64 Menschen an Bord kollidierte mit einem Militärhubschrauber und stürzte in den Potomac. Hunderte Rettungskräfte kämpfen gegen Wind und Kälte, doch die Hoffnungen schwinden.
Kritik an Trumps Agenda kurz vor der Amtseinführung
Der IWF-Bericht zu den Perspektiven der Weltwirtschaft wird mit Spannung erwartet. Vor dem Hintergrund globaler Krisen und wachsender Bedrohungen durch den Klimawandel ruft IWF-Chefin Georgieva zu gemeinsamer Anstrengung auf.
Sie forderten US-Präsident Joe Biden auf, die militärische und finanzielle Unterstützung für Israel zu beenden.
Das Verhältnis zwischen Peking und Washington sei "die wichtigste bilaterale Beziehung der Welt", so Xi Jinping
Der Weltranglistenerste Daniil Medwedew steht kurz vor seinem ersten Turniersieg des Jahres.
Kanzler Scholz trifft am 7. Februar den US-Präsident Joe Biden in Washington.
Washington sagt 271 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Afghanistan zu.
Baerbock reist am Mittwoch zu ihrem ersten Besuch als Ministerin nach Washington.
Inmitten der angeheizten Stimmung in den USA vor der Amtseinführung von Präsident Joe Biden haben die Bundesbehörden in Florida einen Mann wegen Aufrufs zur Gewalt gegen Demonstranten festgenommen.
Die Bürgermeisterin von Washington verhängt eine Ausgangssperre bis 6 Uhr morgen früh