Trump erschüttert den Welthandel
Neue US-Zölle treffen rund 60 Handelspartner. Die Regierung begründet den Schritt mit dem Kampf gegen Zwangsarbeit – Kritiker sehen politische Motive
Neue US-Zölle treffen rund 60 Handelspartner. Die Regierung begründet den Schritt mit dem Kampf gegen Zwangsarbeit – Kritiker sehen politische Motive
Die COP30 in Belém endet mit einem Minimalkompromiss. Ein klarer Ausstieg aus fossilen Energien fehlt – dafür soll die Klimafinanzierung für Entwicklungsländer stark steigen.
Mitten im beginnenden Wahlkampf setzt Ex-Präsident Donald Trump auf wirtschaftlichen Druck: Neue US-Zölle gegen die EU und zahlreiche weitere Länder sind in Kraft. Die Maßnahme betrifft vor allem Autos, Stahl und Aluminium – mit gravierenden Folgen für den Welthandel.
US-Präsident Trump verschickt am Montagmittag bis zu 15 Strafzoll-Briefe an Handelspartner weltweit. Die angekündigten Zölle reichen bis zu 70 % – auch gegen Brics-Staaten droht er offen mit Vergeltung.
US-Präsident setzt auf neue Handelsstrategie – EU und Entwicklungsländer im Fokus - Experten warnen vor wirtschaftlichen Folgen und geopolitischen Spannungen
Kanada, Mexiko und China schlagen auf US-Zölle zurück
Europa gegen China und USA: Kommission will Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig machen
Nach dem Inkrafttreten der EU-Zölle auf Elektroautos aus China hat Peking eine WTO-Beschwerde eingereicht. Der Schritt könnte den internationalen Handelskonflikt weiter anheizen und hat bereits Sorgen um Arbeitsplätze in Deutschland ausgelöst.
Die EU hat beschlossen, Zusatzzölle von bis zu 35,3 Prozent auf Elektroautos aus China einzuführen.Die Kommission reagiert auf unfaire Wettbewerbsvorteile.
Bundeskanzler Olaf Scholz setzt sich für eine Reform der Welthandelsorganisation (WTO) ein und fordert ein Ende von Zollkonflikten mit China.
Betroffen sind vor allem große Marken wie Hennessy und Rémy Martin, deren Produkte nun deutlich teurer werden.
Die EU hat trotz Widerstand aus Deutschland Zölle auf Elektroautos aus China beschlossen. Die deutschen Autobauer fürchten nun Gegenmaßnahmen aus Peking, während Kanzler Scholz weitere Verhandlungen fordert. Die Zölle könnten bis zu 35,3 Prozent betragen.
Die EU-Kommission hat Strafzölle auf Elektroautos aus China beschlossen, die ab Ende Oktober in Kraft treten. Deutsche Hersteller wie VW und BMW erhalten Erleichterungen, während Tesla den niedrigsten Satz aushandelt.
China wehrt sich gegen die von der EU verhängten Strafzölle auf Elektroautos und hat den Streitbeilegungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) angerufen. Peking fordert Brüssel zur Korrektur auf und warnt vor negativen Folgen für die globale Zusammenarbeit.
Hohe Zölle weil China ohen Rücksicht "auf Kosten anderer sein Wachstum finanziert". - Drastische Zölle auf E-Autos, Halbleiter, Rohstoffe
Von der Leyen will Maßnahmen gegen "Verzerrungen" durch Biden ergreifen. Befürchtet wird eine Benachteiligung europäischer Unternehmen und eine Abwanderung wichtiger Wirtschaftszweige.
Die Fraktionen der Ampel-Regierung haben die Eckpunkte ihrer künftigen Handelspolitik abgesteckt und sich dabei auf den Austritt aus der umstrittenen internationalen Energiecharta geeinigt.
An dem ersten Ministertreffen der WTO seit vier Jahren nehmen Vertreter von mehr als hundert Ländern teil.
Habeck dringt auf ein gemeinsames Ölembargo der EU gegen Russland.
Der US-Kongress beschließt das Ende der normalen Handelsbeziehungen zu Russland.
Die EU-Finanzminister stimmen den Handelsbeschränkungen gegen Russland zu.
Die USA und die westliche Partner wollen den Handel mit Russland massiv einschränken.
Brüssel leitet wegen des Handelsstreits zwischen China und Litauen ein WTO-Verfahren ein.
Die Ansprache, die Papst Franziskus an diesem Montag beim Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps gehalten hat, in vollem Wortlaut:
Angesichts der Ausbreitung der neuen Coronavirus-Variante Omikron hat die Welthandelsorganisation (WTO) ihre erste große Ministerkonferenz seit vier Jahren kurzfristig verschoben.
Yellen besorgt über Risiken durch Corona-Varianten für wirtschaftliche Erholung
Sorgfaltspflicht in Lieferketten
"Das ist eine weltweite Gesundheitskrise, und die außergewöhnlichen Umstände der Covid-19-Pandemie verlangen nach außergewöhnlichen Maßnahmen", erklärte die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai am Mittwoch.
Gut ein Jahr nach Entdeckung von SARS-CoV-2 stehen zwar fünf Impfstoffe gegen das Virus zur Verfügung, aber sie sind rar.
Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des virtuellen Forums der Münchner Sicherheitskonferenz am 19. Februar 2021.
Weniger als drei Wochen vor dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt haben London und Brüssel ihre Verhandlungen über ein Handelsabkommen nochmals verlängert.
Ungeachtet der Wahl von Joe Biden zum nächsten Präsident der USA erhebt die EU ab Dienstag neue Strafzölle auf eine Reihe von US-Produkten.
Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über die Beziehungen nach dem Brexit müssen nach Ansicht des britischen Premierministers Boris Johnson bis Mitte Oktober zum Abschluss gebracht werden.
"Das Spannende ist: Kein Tag gleicht dem anderen"- Deutschland ist noch bis zum Ende des Jahres Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. "Krisen und Konflikte auf dieser Welt sind nichts, was wir neutral aus der Ferne betrachten können", sagt VN-Botschafter Christoph Heusgen.
"Gemeinsames, abgestimmtes Handeln" sei die "richtige Antwort" auf die Krise, nicht unilaterales Handeln, sagte Merkel
Ausgerechnet die verhasste Welthandelsorganisation WTO gibt ihren Segen zu Strafzöllen gegen die EU