Der Streit um die Zukunft der Rente eskaliert: Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fordert die SPD Nachbesserungen, während die Union eindringlich vor einem Aufschnüren des Reformpakets warnt.
Mitten im geopolitischen Wettstreit um die Arktis setzt die Europäische Union ein deutliches Zeichen: Grönland erhält ein Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro – verbunden mit einem klaren Bekenntnis zu seiner Souveränität.
Mit einer neuen Grenzbrücke schaffen Russland und Nordkorea erstmals eine direkte Straßenverbindung. Der Schritt gilt als weiteres Zeichen der immer engeren Zusammenarbeit beider Staaten.
Der Volkswagen-Konzern zieht sich aus Osnabrück zurück. Statt Autos sollen künftig Luftverteidigungssysteme entstehen – ein Einschnitt mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft und Sicherheitspolitik.
Venezuela setzt auf einen wirtschaftlichen Neustart. Milliardenverträge mit Chevron, ENI und GE Vernova sollen die Öl- und Energiebranche modernisieren – und verändern zugleich das geopolitische Kräfteverhältnis in Lateinamerika.
Ein mutmaßlicher Anschlag auf ein Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen nimmt eine neue Dimension an. Ermittler fanden mehrere Abschussvorrichtungen und prüfen jetzt Hinweise auf Sabotage gegen die kritische Energieversorgung.
China treibt seinen Einfluss in Ägypten weiter voran. Präsident Xi Jinping kündigt neue Investitionen an – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Handel und die geopolitische Balance im Nahen Osten.
Die Folgen von Dürre und extremer Hitze treffen Deutschlands Landwirtschaft mit voller Wucht. Bundesagrarminister Alois Rainer spricht von einer „massiven Krise von nationaler Tragweite“ und kündigt finanzielle Hilfen an.
Die Einkommensteuerreform ist beschlossen, doch die Debatte geht weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt sich offen für zusätzliche Entlastungen – verlangt von der Union jedoch konkrete Vorschläge zur Finanzierung.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
Der Streit um die geplante Steuerreform spitzt sich zu: Die SPD wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor, Koalitionsvereinbarungen infrage zu stellen und fordert Rückendeckung von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Ein mutmaßlicher Sabotageakt auf ein Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen sorgt für Alarm: Mehrere Kraftwerksblöcke wurden abgeschaltet, die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus.
Die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag soll den Krankenstand senken. Das Institut der Deutschen Wirtschaft sieht dafür jedoch kaum belastbare Hinweise.
Trotz heftiger Kritik aus der eigenen Partei hält Bundeskanzler Friedrich Merz an der Abschaffung der "Rente mit 63" fest. Der Rentenstreit geht in die nächste Runde.
Cyberangriffe, Datendiebstahl und Sabotage bedrohen deutsche Unternehmen stärker denn je. Immer häufiger vermuten Firmen ausländische Geheimdienste hinter den Attacken.
Nach heftiger Kritik stellt Finanzminister Lars Klingbeil klar: Zuckerfreie Getränke wie Cola Zero sollen nicht besteuert werden. Die Debatte um die Zuckersteuer geht dennoch weiter.
Die Exporterwartungen deutscher Unternehmen steigen auf den höchsten Stand seit Anfang 2022. Besonders die Nachfrage aus der EU sorgt für neuen Optimismus.
Die Bundesregierung setzt ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Im Mittelpunkt stehen die Klimakrise, ihre Folgen sowie weitere sicherheits- und wirtschaftspolitische Entscheidungen.
Bei der Kabinettsklausur in Brandenburg stellt die Bundesregierung Wirtschaft, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Zukunftsstrategie.
Die Bundesregierung startet ihre Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg. Im Fokus stehen Wirtschaft, Innovation, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz.
SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese mahnt die Bundesregierung zu mehr Tempo. Statt neuer Streitpunkte fordert er schnelle Entscheidungen bei Rente, Pflege und Wirtschaft.
Kurz vor der Kabinettsklausur verschärft die SPD den Ton gegen Sparpolitik und verteidigt das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – die Union hält dagegen.
Vor der Kabinettsklausur kündigt Kanzler Friedrich Merz schnelle Reformen und Entlastungen für die Wirtschaft an – trotz wachsender Kritik an seiner Regierung.
Christine Lagarde warnt eindringlich: Europa droht bei Künstlicher Intelligenz erneut den Anschluss zu verlieren – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft und Wohlstand.
Die Stimmung unter Finanzexperten verbessert sich deutlich: Der ZEW-Index steigt kräftig. Exporterfolge und starke Unternehmenszahlen nähren neue Hoffnungen für die deutsche Wirtschaft.
So viele Unternehmensschließungen wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr: Eine neue Untersuchung zeigt, wie tief die wirtschaftlichen Probleme inzwischen in den deutschen Mittelstand reichen.
Deutschland baut seine Partnerschaft mit Indonesien aus. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt auf erneuerbare Energien, neue Märkte und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Der Rhein-Pegel bei Kaub ist leicht auf elf Zentimeter gestiegen. Trotz der kleinen Entspannung bleibt die Schifffahrt auf Deutschlands wichtigster Wasserstraße massiv eingeschränkt.
Das extreme Niedrigwasser auf dem Rhein zwingt die Deutsche Bahn zum Handeln. Alte Güterwaggons sollen reaktiviert werden, um ausfallende Schiffstransporte zu ersetzen.
Mit Strafzöllen von bis zu 100 Prozent will Donald Trump Chinas Vormachtstellung bei Drohnen beenden. Die Folgen könnten den Weltmarkt nachhaltig verändern.
Die Binnenschifffahrt schlägt Alarm: Wegen des extremen Niedrigwassers fordert die Branche einen Drei-Punkte-Plan, um Wirtschaft und Versorgung zu sichern
Das historische Niedrigwasser auf Deutschlands Flüssen bringt Wirtschaft und Politik unter Druck. Verkehrsminister Steffen Bilger fordert einen Ausbau der Wasserstraßen – Umweltverbände widersprechen.
Wegen der anhaltenden Niedrigwasserkrise verteidigt Verkehrsminister Steffen Bilger die Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots. Unternehmen benötigten jetzt mehr Flexibilität.
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Die Wirtschaftsweisen legen ihre aktualisierte Konjunkturprognose für 2025 und 2026 vor. Im Fokus stehen Wachstumsstrategien, die Nutzung des Finanzpakets und der Abbau von Bürokratie. Kann Deutschland die Wirtschaftsschwäche überwinden?
China will den USA handelspolitisch die Stirn bieten. „Wenn die USA diesen falschen Weg weitergehen, dann werden wir bis zum Ende kämpfen“, sagte der chinesische Handelsminister Wang Wentao am Donnerstag in Peking.
Die Europäische Zentralbank senkt ihre Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft, den Euro und die Sparer? Welche Risiken gibt es? Ein Überblick zur aktuellen Lage.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) ruft gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Der angeschlagene Immobilienriese Country Garden meldet für 2023 Rekordverluste von 24,3 Milliarden Dollar. Die Schuldenkrise des Unternehmens ist ein Symptom der umfassenden Krise im chinesischen Immobiliensektor.
Die deutschen Unternehmen stehen vor einer dramatischen Krise: Im vergangenen Jahr meldeten fast 17 Prozent mehr Firmen Insolvenz an als 2023. Besonders betroffen sind Bau, Verkehr und Gastronomie. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg im Jahr 2025 – die Wirtschaft schlägt Alarm.
Chinas Inflation liegt mit 0,1 Prozent auf einem historischen Tief. Die Gefahr einer Deflation wächst, während die Konsumausgaben stagnieren und die Wirtschaft unter Druck steht.
Die Chefvolkswirte der großen deutschen Banken zeigen sich zum Jahreswechsel verhalten optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung 2025, sehen jedoch die Notwendigkeit von Reformen und warnen vor Risiken durch internationale Handelskonflikte.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
Die US-Notenbank senkt den Leitzins zwei Tage nach Trumps Wahlsieg. Nun plant der Präsident, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu beschneiden. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Nach einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften bekräftigt Bundeskanzler Scholz das Ziel, durch einen „Pakt für die Industrie“ neue Impulse für den Standort Deutschland zu schaffen. Die Verhandlungen sollen im November fortgesetzt werden
Der Energieverbrauch in Deutschland sinkt weiter und erreicht in diesem Jahr voraussichtlich ein neues Rekordtief. Die schwächelnde Wirtschaft und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland und die Eurozone erneut gesenkt. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs setzen Deutschland und andere Euro-Länder weiter zu.
Chinas Wirtschaft bleibt in der Krise. Im dritten Quartal wuchs das BIP um 4,6 Prozent – der schwächste Wert seit Jahresbeginn. Vor allem der Immobiliensektor und der schwache Konsum belasten die Konjunktur trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen.
Trotz der wirtschaftlichen Krise und einem schwächelnden Immobiliensektor reagieren die chinesischen Börsen euphorisch auf staatliche Hilfsmaßnahmen. Der Produktionsindex bleibt unter 50 Punkten, doch die angekündigten Reformen sorgen für Optimismus.
Der Bundestag hat mit dem neuen Bürokratieentlastungsgesetz bedeutende Erleichterungen für Unternehmen beschlossen. Von verkürzten Aufbewahrungsfristen bis zu digitalisierten Steuerbescheiden – die Wirtschaft atmet auf.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl senkt die Fed den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. US-Präsident Biden lobt diesen Schritt als Zeichen wirtschaftlichen Fortschritts, während Kritiker wie Donald Trump Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität äußern.
Die chinesische Führung hat eine umfassende Lösung für die Immobilienkrise des Landes versprochen. Erfahren Sie mehr über die neuen Reformpläne und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick der Kreditwürdigkeit Chinas wegen der schwächelnden Wirtschaft und hohen Verschuldung der Volksrepublik gesenkt.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen - im vierten Quartal hat es allerdings einen herben Einbruch gegeben.
Die Vollversammlung der IHK Nord Westfalen hat in Münster Grundsätze für eine nachhaltige Wirtschaft beschlossen und einen „Ausschuss für unternehmensverantwortliche Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).