Russischer Sondergesandter in Washington
Kirill Dmitrijew, Sondergesandter der russischen Regierung, ist nach eigenen Aussagen zu diplomatischen Gesprächen in Washington eingetroffen.
Kirill Dmitrijew, Sondergesandter der russischen Regierung, ist nach eigenen Aussagen zu diplomatischen Gesprächen in Washington eingetroffen.
Die EU-Kommission will die Polizeibehörde Europol zu einer „wirklich einsatzfähigen“ Institution umbauen und stärkt deren Rolle im Kampf gegen das organisierte Verbrechen und Terrorismus.
Milorad Dodik, der Präsident der Republika Srpska, ist nach eigenen Angaben in Moskau angekommen. Dies, obwohl gegen ihn ein internationaler Haftbefehl besteht. In einem Video lobte er den russischen Präsidenten Putin, ohne jedoch Details zu einem möglichen Treffen zu verraten.
Nach scharfer Kritik von US-Präsident Trump bekräftigt der Kreml, dass Wladimir Putin weiterhin bereit ist, mit dem US-Präsidenten zu sprechen. Peskow unterstreicht, dass ein Gespräch bei Bedarf schnell organisiert werden könnte.
Eine UN - "Übergangsverwaltung" für die Ukraine als Täuschungsmanöver: Putins neuer Vorstoß ist eine Falle für die Ukraine
Kristine Bilkau gewinnt den Belletristik-Preis
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnte Wladimir Putin in Warschau, dass ein Angriff auf Polen die „volle Härte der Allianz“ nach sich ziehen werde. Polen investiert weiter massiv in seine Verteidigung.
Selenskyj äußert sich zu US-Politik bezüglich russischer Agrarprodukte und Waffenruhe-Gesprächen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte die US-Initiative zur Aufhebung von Handelsbeschränkungen für russische Agrarprodukte und warnte vor einer Schwächung der Sanktionen.
In Riad haben Russland und die USA nach mehr als zwölf Stunden Gespräche über eine mögliche Waffenruhe und ukrainische Agrarexporte beendet.
„Wir haben das Treffen mit dem amerikanischen Team in Riad begonnen“, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow
US-Präsident Donald Trump sieht Fortschritte bei den Gesprächen über eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Nach seinem Telefonat mit Wladimir Putin sprach er nun mit Wolodymyr Selenskyj. Während Trump von einer Lösung spricht, warnt die Ukraine vor zu großen Zugeständnissen an Russland.
Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht in Putins Angebot einer Waffenruhe ein taktisches Manöver ohne echten Wert. Angesichts neuer Angriffe auf die Ukraine kritisiert er den Kreml-Chef scharf – und warnt vor den Bedingungen Moskaus.
Nach mehr als neun Monaten im All sind die auf der ISS gestrandeten Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore sicher zur Erde zurückgekehrt. Die Dragon-Kapsel von SpaceX landete vor der Küste Floridas.
Die Bundesregierung stellt der Ukraine weitere drei Milliarden Euro für militärische Unterstützung zur Verfügung. Das Finanzministerium sieht akuten Handlungsbedarf – doch die Entscheidung könnte innenpolitische Debatten befeuern.
US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin haben sich in einem Telefonat auf eine vorübergehende Feuerpause für die ukrainische Energieinfrastruktur geeinigt. Doch bleiben viele Fragen offen.
Nach über neun Monaten auf der ISS sind zwei gestrandete US-Astronauten auf dem Rückweg zur Erde. Eine SpaceX-Dragon-Kapsel soll sie sicher vor der Küste Floridas absetzen.
Gestrandete Astronauten verlassen ISS und treten Rückflug an
US-Präsident Donald Trump will am Dienstag mit Wladimir Putin sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Ukraine, eine mögliche Waffenruhe und "Vermögenswerte".
Ukraine-Friedensgespräche: Druck auf Russland wächst
G7 bekräftigt Schutz der Ukraine Option
Russland signalisiert vorsichtigen Optimismus für eine Waffenruhe in der Ukraine. Nach einem Treffen mit einem US-Sondergesandten könnte bald ein Gespräch zwischen Trump und Putin folgen. Doch es gibt Vorbehalte.
Union, SPD und Grüne haben sich auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur geeinigt. Nach wochenlangen Verhandlungen steht die Zustimmung für die Grundgesetzänderung.
"Wofür soll diese Feuerpause genutzt werden? Damit die Zwangsmobilisierung in der Ukraine fortgesetzt wird? Damit Waffen dorthin geliefert werden?", fragte Putin am Donnerstag.
Putins Truppen melden Erfolge in Kursk – Syrskyj betont Schutz ukrainischer Soldaten
Kreml-Chef Wladimir Putin hat nach den jüngsten russischen Geländegewinnen in der Region Kursk Truppen vor Ort besucht. Der russische Präsident inspizierte einen Kommandoposten und ließ sich von Generalstabschef Waleri Gerassimow über die Lage informieren.
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, in den kommenden Tagen direkt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen.
Musk beleidigt US-Senator nach Ukraine-Besuch – Politischer Eklat um Unterstützung für Kiew
Das Treffen erfolgt vor dem Hintergrund einer neuen US-Politik unter Donald Trump. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung?
Trotz Kritik an der ukrainischen Politik will Musk das Satellitennetzwerk nicht abschalten, so lässt er verlauten. Zuvor hatte ein Statement von Musk für Irritationen gesorgt.
Nach dem Stopp der US-Militärhilfe gerät die Ukraine weiter unter Druck. Präsident Selenskyj fordert härtere Sanktionen. Der Ukraine fehlt nun der Zugriff auf entscheidende US-Satellitenbilder.
Er fordert eine sofortige Waffenruhe. Damit ändert erhöht er den Druck auf den Kreml.
800 Milliarden Euro für militärische Aufrüstung
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist zu ihrem ersten kommerziellen Flug ins All gestartet
Moskau wirft Macron Realitätsverlust vor
Paris als Zentrum der Ukraine-Diplomatie: Macron plant Generalstabs-Treffen
Der 22-jährige James Scott Rhys Anderson wurde des "Terrorismus" und "Söldnertums" für schuldig befunden.
Beide betonten die Bedeutung von US-Präsident Donald Trump (früher nannte man es "Honig um den Bart schmieren") für eine Friedenslösung.
Geopolitische Wende: USA pausieren Weitergabe von Geheimdienstinfos an Ukraine
Eskalation oder Wende? Trump und Selenskyj setzen neue Signale im Ukraine-Krieg
Ein Feuer im Kühlturm des AKW Saporischschja hat die Spannungen zwischen Kiew und Moskau erneut angefacht. Die IAEA meldet keine Strahlengefahr, doch die Sorge um die Sicherheit bleibt. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
Ein Brand im umkämpften AKW Saporischschja sorgt für internationale Besorgnis. Wer steckt hinter dem Vorfall, und welche Risiken drohen? Lesen Sie weiter, um die Hintergründe zu erfahren.
Stoltenberg: Nato rechnet nicht mit großen russischen Durchbrüchen
Selenskyj bestreitet russischen Vormarsch in der Region Sumy
Besonders kritisch sei die Lage im Osten der Ukraine
Russland und die Ukraine haben in der Nacht zum Samstag gegenseitige Angriffe auf Energieinfrastruktur verübt.
Die Eliteeinheiten der russischen Geheimdienste
Was ist mit der Leiche passiert? Nach dem Tod von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny haben sich europaweit hunderte Menschen zu dessen Gedenken versammelt.
Sergej Schoigu erstattete Präsident Putin "sehr detailliert Bericht ... über die Beschädigung an unserem Landungsschiff"
Er gehöre zu den besonders einflussreichen Geschäftsleuten Russlands, betonte das EuG
Russischer Beschuss von Frontstadt Awdijiwka lässt nach
Kiew wieder von einer russischen Rakete attackiert worden
Selenskyj sprach von einem "vollkommen vorsätzlichen Terroranschlag".
Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte bei Krim-Angriff getötet?
Ukraine vermeldet Durchbruch der russischen Linien im Süden
Vor internationalen Beratungen neue Forderungen nach Taurus-Lieferungen
Im Vorfeld des ukrainischen Unabhängigkeitstags hat Papst Franziskus an diesem Mittwoch des kriegsgeplagten Landes gedacht.
Moskau widersprach ukrainischen Angaben über erste Erfolge der Gegenoffensive gegen die russischen Invasionstruppen.
Erneut neun Tote bei russischem Luftangriff in Slowjansk
und Steinmeier ruft zu lang anhaltender Unterstützung der Ukraine auf
Selenskyj "Jetzt sind wir wieder an einem solchen Punkt
Die russischen Besatzer hinterließen eine Spur der Verwüstung ...
"Vor der Flucht aus Cherson haben die Besatzer die ganze kritische Infrastruktur zerstört – Kommunikation, Wasserversorgung, Heizung, Strom."
Angesichts der russischen Drohungen mit einem möglichen Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Konflikt hat US-Präsident Joe Biden vor der Gefahr eines "Armageddon" gewarnt. Das Risiko einer nuklearen Katastrophe sei so hoch wie zuletzt zu Zeiten von Präsident John F. Kennedy und der Kubakrise 1962.
Es sei "nur eine Frage der Zeit", bis die Ukrainer "den Besatzer von unserem gesamten Gebiet vertreiben", sagte er.
Seit der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin vor zwei Wochen verkündeten Teilmobilmachung sind nach offiziellen Moskauer Angaben mehr als 200.000 Menschen zum Armeedienst eingezogen worden.
Im Nordosten der Ukraine sind nach Angaben eines Regionalgouverneurs mindestens 20 Tote in zivilen Fahrzeugen gefunden worden.
Trotz scharfer internationaler Proteste sind in vier russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine am Samstag die sogenannten Referenden zur Annexion durch Russland fortgesetzt worden.
Trotz scharfer internationaler Proteste werden in vier russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine seit Freitag sogenannte Referenden zur Annexion durch Russland abgehalten
Nach der Rückeroberung großer Gebiete durch die Ukraine hat die russische Armee eigenen Angaben zufolge die ukrainischen Streitkräfte an allen Frontlinien "massiv" bombardiert.
Der Präsident der ukrainischen Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks Saporischschja hat den russischen Besatzern die Verschleppung, Folter und Tötung von ukrainischen Mitarbeitern vorgeworfen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angesichts des bevorstehenden ukrainischen Unabhängigkeitstages am Mittwoch vor verstärkten russischen Angriffen gewarnt.
Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für Angriffe auf Saporischschja verantwortlich
IAEA-Chef Grossi fordert vor UN-Sicherheitsrat Zugang zu Akw Saporischschja
Nach der Veröffentlichung eines kritischen Amnesty-Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation zurückgetreten.
Selenskyj wirft Russland "vorsätzliches Kriegsverbrechen" vor
Russland feuert nach ukrainischen Angaben von Akw Saporischschja aus Raketen ab.
Selenskyj wirft Russland vor "jede Stadt" im ostukrainischen Donbass zerstören zu wollen.
Selenskyj: Russland kontrolliert nun ein Fünftel der Ukraine.
Erstmals seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat Staatschef Wolodymyr Selenskyj den Osten des Landes besucht.
Die Kämpfe um die letzten ukrainischen Bastionen im Donbass werden immer heftiger.
Russische Truppen in Ostukraine "deutlich überlegen"
Verzweiflung und Fatalismus zwischen den Ruinen
Nach wochenlangen, erbitterten Kämpfen geben die ukrainischen Streitkräfte die Verteidigung von Mariupol auf.
Viktor Sarubin hatte Glück, vor sechs Wochen konnte er aus Mariupol fliehen.
Russischer Vertreter: Die Rubel-Einführung in Cherson ist zum 1. Mai geplant.
Russland will völlige Kontrolle über Donbass und Südukraine erreichen
Russland will die völlige Kontrolle über Donbass und die Südukraine erreichen.
Laut Selenskyj ist die Situation in Borodjanka "viel schrecklicher" als in Butscha.
Biden: Der Bündnisfall-Artikel der Nato ist für die USA "eine heilige Verpflichtung".
Gouverneur: Sechs Zivilisten sind bei russischen Angriffen in Charkiw getötet worden.
Laut der Stadtverwaltung wurden bereits mehr als 2100 Bewohner von Mariupol getötet.
Laut Kiew organisiert Russland ein gefälschtes Referendum für die Hafenstadt Cherson.
Es wurden rund 100.000 Menschen binnen zwei Tagen aus den ukrainischen Städten in Sicherheit gebracht.
Die IStGH nimmt die Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen in der Ukraine auf.
Das Zentrum von Charkiw wurde von russischer Armee bombardiert.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Truppen vorgeworfen, auch Wohngebiete in der Ukraine zu beschießen.
Es herrschen Kämpfe in einem nördlichen Bezirk der Hauptstadt Kiew.
In Kiew sind mehr als 40 ukrainische Soldaten und etwa zehn Zivilisten getötet worden.