35 Millionen Euro und Gold beschlagnahmt: Neue Krise zwischen Budapest und Kiew
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Persische Golf gilt nun offiziell als Kriegsgebiet. Tausende Seeleute und Passagiere sitzen fest, während der Schiffsverkehr nahezu zum Stillstand kommt.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Beim Nato-Manöver „Cold Response“ in Norwegen bekräftigen Deutschland, Norwegen und Kanada ihre Bereitschaft, die Arktis militärisch zu verteidigen.
Im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine sendet Ungarns Premier Viktor Orban ein Signal der Deeskalation. Eine Expertenkommission zur Druschba-Pipeline könnte den Weg für neue Milliarden freimachen.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien befinden sich im Persischen Golf. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit 7000 Passagieren können die Straße von Hormus nicht verlassen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Wegen hoher Spritpreise drohen Union und SPD der Mineralölbranche mit staatlichen Maßnahmen. Eine Taskforce soll mögliche Eingriffe prüfen.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
Nach dem langen Widerstand aus Ungarn wegen des Öl-Embargo gegen Russland, hat die EU sich geeinigt.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Habeck ruft die skeptischen EU-Länder zum Ausstieg aus russischem Öl und Gas auf.
Der G7-Gipfel strebt einen Preisdeckel für russisches Öl an.
Die EU sieht vorerst keine Möglichkeit für ein Öl- und Gas-Embargo gegen Russland.
Habeck erwartet steigende Ölpreise durch das geplante Russland-Embargo.
Die EU-Kommission leitet den Mitgliedstaaten der EU einen Entwurf für das Ölembargo zu.
Die internationale Energieagentur ruft wegen des Ukraine-Krieges zum Energiesparen auf.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
Christian Lindner hält ein Öl- und Gasembargo gegen Russland weiter für möglich.
US-Präsident Donald Trump fordert die Türkei auf, keine russischen Ölimporte mehr zu tätigen. Der Vorstoß soll Russlands Angriff auf die Ukraine stoppen – zugleich winkt Erdogan eine mögliche Vermittlerrolle.
Der EU-Ratspräsident rechnet mittelfristig mit einem Importstopp für russisches Öl und Gas.
Moskau rechnet mit fast 14 Milliarden Euro Mehreinnahmen durch Öl- und Gasexporte.
An der Videokonferenz nahm auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teil.
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela erhebt Donald Trump Anspruch auf Millionen Barrel Öl. Das Geld will er selbst kontrollieren. In Caracas wächst der Widerstand – und der Vorwurf des Ausverkaufs des Landes.
UN-Bericht: Nationale Pläne zu fossilen Brennstoffen torpedieren 1,5-Grad-Ziel.
Ungarns Ministerpräsident begrüßt den EU-Kompromiss im Streit um das Öl-Embargo gegen Russland.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Nach einem neuen Amnestiegesetz kommen in Venezuela weitere politische Gefangene frei. Doch Hunderte Oppositionelle sitzen weiterhin in Haft.
Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise zapfen die USA und weitere Länder in einer konzertierten Aktion ihre strategischen Ölreserven an.
Das Zivilgesellschaftliche Bündnis fordert den Importstopp für Energie aus Russland.
Die Ifo warnt vor einem Preisschock bei Öl und Gas bei einem russischen Einmarsch in die Ukraine.
Die EU-Energieminister beraten über einen russischen Gaslieferstopp.
Italienisches Feinkostgeschäft in Münster
Durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline fließt nach Angaben der Betreiberfirma seit Donnerstag kein russisches Erdöl mehr nach Europa.
Der russische Vize-Regierungschef warnt vor "katastrophalen" Folgen eines Ölembargos.
Lindner fordert einen Kurswechsel der "Ampel" bei der Öl- und Gasförderung in der Nordsee.
Die Ölpest an der kalifornischen Küste ist möglicherweise durch einen Schiffsanker ausgelöst worden.
Der Ölpreis steigt wegen des Ukraine-Krieges auf mehr als 110 Dollar.
Die Einigung auf ein eingeschränktes Öl-Embargo der EU gegen Russland zeichnet sich vor kurz vor dem EU-Gipfel ab
Habeck: Deutschland könnte die russischen Ölimporte bis zur Jahresmitte halbieren.
Die Gewerkschaft BCE fordert eine Standortgarantie für die Raffinerie in Schwedt.
Preise für Öl und Gold ziehen wegen des Ukraine-Kriegs stark an.
Die 27 EU-Staaten haben das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kohle-Embargo gegen Russland gebilligt.
Nach monatelanger Zurückhaltung weiten die in der Gruppe Opec+ zusammengeschlossenen Ölförderstaaten die Fördermenge im Juli kräftiger aus als in den Vormonaten:
Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen sind für einen Importstopp von Gas und Öl aus Russland.
Habeck will die Raffinerie Schwedt auch bei einem Stopp der Öllieferungen erhalten lassen.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Ein maroder russischer Tanker sorgt in der Ostsee für Aufsehen. Was bedeutet das für die Sicherheit in deutschen Gewässern?
Die Welt hat letztes Jahr 50 Prozent mehr Erneuerbare Energie installiert als im Vorjahr"
Die Deutsche Umwelthilfe, Schutzstation Wattenmeer und WWF fordern, dass es keine neuen Ölbohrungen im Wattenmeer geben soll und einen Stopp der Ölförderung bis 2030.
Erbittertster Gegner gegen den Öl-Ausstieg Saudi-Arabien am Ende völlig isoliert
Laut Berichten könnte Boris Johnson in Riad über den Ausgleich für russisches Öl sprechen.
Greenpeace: Sofortmaßnahmen wie Tempolimit können die Ölimporte kurzfristig senken.
Es soll verhindert werden, dass die Ölfelder wieder in die Hände des IS oder "anderer destabilisierender Akteure" fallen
Der Druck um den Stopp weiterer russischer Energielieferungen steigt.
Habeck geht "sicher" von EU-Ölembargo gegen Russland aus
Die EU soll durch Energiesparen unabhängiger von russischem Öl und Gas werden.
Baerbock sieht den sofortigen Importstopp für russisches Öl und Gas kritisch.
Angesichts der Energiekrise hat Venezuelas sozialistischer Staatschef Nicolás Maduro sein Land als globalen Lieferanten von Erdöl und Erdgas ins Spiel gebracht.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Mitgliedstaaten ein achtes Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen
Der DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor Inflationsraten. Wenn es zu einem Öl- und Gas-Embargo kommt, "helfen uns auch keine drei Katars". Ein Individueller Verzicht ist der einzig sinnvolle Weg.
Deutschland befürwortet nach Angaben von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein Öl-Embargo der EU gegen Russland.
Bundeskabinett beschließt Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zur Verbesserung des Meeresschutzes
Der Krieg in der Ukraine hat die europäischen Börsen am Montag einbrechen lassen.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Die Diskussion über das Embargo auf russische Energielieferungen hält an.
Die USA verkünden einen möglichen Verzicht Indiens auf russisches Öl. Moskau widerspricht indirekt – aus Neu-Delhi kommt bislang keine klare Stellungnahme.
Das Weiße Haus hat Gespräche einer US-Delegation mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am Wochenende in Caracas bestätigt.
Johnson wirbt wegen des Ukraine-Kriegs in Riad für eine Erhöhung der Ölfördermenge.
Anders als zunächst angenommen ist vorerst aber nur ein Börsendebüt an der Tadawul-Wertpapierbörse in Riad geplant, kein internationaler Börsenstart
Explosionen in Dubai, Doha und Riad, mehrere Tote in den Emiraten und Kuwait: Der Iran greift nach der Tötung Ali Chameneis Ziele in der gesamten Golfregion an. Flughäfen schließen, Botschaften warnen.
Ungeachtet der steigenden Rohölpreise halten die großen Ölförderländer an Erhöhung der Fördermengen fest.
Ölgigant Saudi Aramco meldet Rekordergebnis
Nach massiven Luftangriffen Russlands auf die Ukraine zeigt sich Trump „nicht glücklich“ – und bringt neue Sanktionen ins Spiel.
Scholz: Die Energielieferungen aus Russland wurde bewusst von den Sanktionen ausgenommen.
Die europäischen Börsen sind angesichts der neuen Corona-Variante am Freitag zum Handelsstart eingebrochen:
Film- oder Tonaufnahmen von Demonstrationen, Sicherheitskräften oder öffentlichen Gebäuden könnten als "Spionagetätigkeit" gewertet werden
"Check 24": Heizkosten um gut acht Prozent gestiegen
Erdölpreis an New Yorker Börse stürzt ins Negative
Scholz: Die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas lässt sich nicht sofort beenden.
Das berühmte Zigarrenfestival in Kuba wird verschoben. Grund ist die Energiekrise infolge verschärfter US-Maßnahmen. Millionen-Einnahmen für das Gesundheitssystem brechen vorerst weg.
Mit einer deutlichen Senkung des Ölpreisdeckels auf 45 Dollar will die EU-Kommission Russland wirtschaftlich weiter schwächen. Auch Nordstream-Transaktionen sollen dauerhaft verboten bleiben.