Inflation steigt – doch die EZB zögert: Abwarten statt Eingreifen
Trotz wachsender Inflation durch den Iran-Krieg hält die EZB an stabilen Zinsen fest. Experten warnen vor Risiken für Wirtschaft und Verbraucher.
Trotz wachsender Inflation durch den Iran-Krieg hält die EZB an stabilen Zinsen fest. Experten warnen vor Risiken für Wirtschaft und Verbraucher.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise hoch – und mit ihnen die Inflation in Deutschland. Verbraucher spüren die Folgen bereits deutlich.
Die Deutsche Bahn friert ICE-Preise ein – doch Fahrgastvertreter fordern mehr als nur Stabilität in Zeiten wachsender Unzufriedenheit.
Steigende Energiepreise und wirtschaftliche Unsicherheit lassen die Konsumstimmung in Deutschland weiter sinken – ein Warnsignal für die Konjunktur.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich zunehmend unzufrieden mit der Bundesregierung. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor Standortnachteilen und wachsender Investitionsflucht.
Energiekrise eskaliert: Berlin drängt Brüssel zu Sonderabgabe für Konzern- Milliarden im Visier: EU soll Gewinne von Ölriesen abschöpfen
Der Iran-Krieg trifft Deutschland wirtschaftlich hart: Die Regierung senkt ihre Prognose deutlich und warnt vor steigenden Preisen.
Im Iran-Konflikt laufen in Pakistan neue diplomatische Gespräche zwischen US- und iranischen Vertretern an, während zugleich militärische Absicherungen und internationale Spannungen zunehmen.
Bis zu 1000 Euro steuerfrei: Bundestag entscheidet über verlängerte Entlastungsprämie – auch der Tankrabatt steht zur Abstimmung.
Frankreich lehnt Irans Mautpläne für die Straße von Hormus scharf ab und warnt vor einem Verstoß gegen internationales Seerecht.
Die USA erhöhen den Druck im Iran-Konflikt: Militärpläne, Koalitionsgespräche und steigende Ölpreise verschärfen die Lage rund um die Straße von Hormus.
Die Fed bleibt trotz Iran-Krieg ruhig: Leitzins unverändert – doch die Entscheidung zeigt die wachsende Unsicherheit der Weltwirtschaft.
Rubio zeigt sich vorsichtig optimistisch zum Iran-Vorschlag. Eine Lösung im Hormus-Konflikt könnte Ölpreise und Weltwirtschaft entlasten.
Die USA beginnen mit der Blockade der Straße von Hormus. Nach gescheiterten Gesprächen mit Iran droht eine neue Eskalation im globalen Konflikt.
Steigende Energiepreise treiben die EU zum Handeln: Brüssel fordert den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien.
och vor einem möglichen Bundestagsbeschluss bereitet Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Verlegung deutscher Marineeinheiten Richtung Mittelmeer vor, um im Konfliktfall schnell in der Straße von Hormus reagieren zu können.
Der Bundestag bringt einen Tankrabatt auf den Weg, um Bürger zu entlasten. Gleichzeitig sorgt die Ungarn-Wahl für politische Debatten – ein Tag voller Spannung im Parlament.
Scharfe Kritik an der Sprit-Steuersenkung: Top-Ökonomin nennt sie „schlechteste Option“ – auch Umweltverbände schlagen Alarm.
„März-Schock: Kleine Firmen stürzen die Statistik – Arbeitsplätze teils verschont“ „IWH warnt: Frühindikatoren signalisieren düstere Monate für Wirtschaft 2026“
Friedensgespräche zwischen USA und Iran scheitern nach 21 Stunden. Pakistan warnt eindringlich: Nur die Waffenruhe verhindert neue Gewalt.
Nach monatelangem Streit beschließt die EU Milliardenhilfe für die Ukraine und neue Sanktionen gegen Russland.
Paukenschlag im Iran-Konflikt: Donald Trump stoppt neue Gespräche in Pakistan – und verschärft damit die Spannungen weiter.
Die Straße von Hormus bleibt ein globaler Krisenherd: Trotz Waffenruhe fordern deutsche Reeder klare Sicherheitsgarantien, bevor Schiffe die Route wieder passieren.
Die Lage an der Straße von Hormus eskaliert weiter: Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu Krisengesprächen nach Paris. Im Raum steht ein internationaler Militäreinsatz zur Sicherung der globalen Handelsroute.
In Islamabad beginnen entscheidende Gespräche über das Ende des Iran-Kriegs. Die Fronten sind verhärtet – ein Durchbruch ist ungewiss.
Russland will kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland leiten – Regierung beschwichtigt, doch Fragen bleiben offen.
Sinkende Rohölpreise nach der Iran-Waffenruhe erhöhen den Druck auf Tankstellen: Kartellamtschef Andreas Mundt fordert schnelle Preissenkungen für Verbraucher.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus für Handelsschiffe – ein Signal der Entspannung. Doch die USA halten an ihrer Blockade fest. Die Ölpreise reagieren sofort.
Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen Iran – inklusive monatelanger Hafenblockade. Die Folgen könnten weltweit Ölpreise und Sicherheit erschüttern.
„Feuerpause im Nahen Osten: Triumph oder trügerische Ruhe?“ „Iran öffnet Straße von Hormus – Trump spricht von historischem Erfolg“
Wadephul setzt im Hormus-Konflikt auf den UN-Sicherheitsrat. Die Blockade bedroht Ölhandel, Weltwirtschaft und internationale Sicherheit.
Nach Reparatur soll die Druschba-Pipeline bald wieder Öl liefern – ein Signal für Entspannung und mögliche EU-Milliardenhilfen.
Trump droht mit neuen Angriffen: Iran-Krieg vor Eskalation trotz „fast erreichter Ziele“
US-Präsident Trump relativiert die laufenden Iran-Verhandlungen in Pakistan und erklärt, ein Deal mache keinen Unterschied. Gleichzeitig eskaliert der Streit um die Straße von Hormus und die Kontrolle der strategischen Meerenge.
: US-Vizepräsident JD Vance reist nach Pakistan, um direkte Gespräche mit dem Iran zu führen – doch die Bedingungen sind hochriskant.
Trotz erster Entspannungssignale verschärft Donald Trump den Ton: Die US-Blockade gegen Iran bleibt bestehen – und die fragile Waffenruhe steht auf der Kippe.
Die Lage eskaliert dramatisch: Iranische Boote schießen auf einen Tanker – kurz nach der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Die Angst vor einem globalen Schock wächst.
Absturz über Zentraliran: Dramatische Rettungsaktion läuft. Krieg spitzt sich zu: Iran schießt US-Jet ab – Wettlauf um vermisste Crew
Irans Revolutionsgarden wollen die Straße von Hormus dauerhaft neu regeln. Eine vollständige Öffnung schließen sie aus – mit globalen Folgen.
Zwei Wochen Feuerpause im Iran-Krieg: Trump spricht von einem „totalen Sieg“ – doch zentrale Streitpunkte bleiben ungelöst.
Nach dem Scheitern der Iran-Gespräche greift Donald Trump zu drastischen Mitteln: Eine US-Seeblockade der Straße von Hormus steht im Raum. Die Drohungen sind massiv – und könnten die Weltwirtschaft ins Wanken bringen.
Die UN-Schifffahrtsorganisation erklärt Blockaden der Straße von Hormus für illegal – und stellt sich damit gegen den US-Kurs im Iran-Konflikt.
Deutschland erwägt eine Beteiligung an einer Militärmission in der Straße von Hormus. Die Bundeswehr könnte Minen räumen und Seewege sichern – doch zentrale Voraussetzungen fehlen noch.
Israel greift zentrale Petrochemie-Anlagen im Iran an. Explosionen erschüttern Asalujeh – ein schwerer wirtschaftlicher Schaden wird befürchtet.
Trotz Waffenruhe bleibt die Straße von Hormus nahezu blockiert. Die USA fordern eine sofortige Öffnung – und erhöhen den Druck auf Teheran
Trump warnt vor Irans „finanziellem Kollaps“ – doch widersprüchliche Aussagen werfen Zweifel an der Lage auf.
Beschuss in der Straße von Hormus: Ein Containerschiff wird angegriffen – trotz verlängerter Waffenruhe wächst die Eskalationsgefahr.
In der Straße von Hormus spitzt sich die Lage zu: Iranische Revolutionsgarden haben zwei Schiffe beschlagnahmt und neue Warnungen ausgesprochen.
Nach tödlichen Angriffen auf Irans Eliteeinheit verschärft Trump seine Drohungen. Gleichzeitig verlängert er sein Ultimatum – die Lage bleibt explosiv.
Weltwirtschaft unter Druck: Blockade der Hormus-Meerenge eskaliert - „Sofort und bedingungslos“: Internationale Allianz erhöht Druck auf Iran
Die Energiekrise spitzt sich zu: Trotz stabiler Versorgung warnt die Regierung vor Risiken. Ein Krisentreffen soll Deutschland auf mögliche Engpässe vorbereiten.
Europa reagiert auf die Hormus-Krise: Frankreich und Großbritannien planen eine internationale Schutzmission – während die USA die Lage weiter eskalieren.
Die Welt atmet kurz auf – und hält gleichzeitig den Atem an: USA und Iran verkünden eine Feuerpause, doch nur Stunden später erschüttern neue Angriffe die Region.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Steigende Energiepreise treiben die Inflation in Deutschland wieder deutlich nach oben – Experten warnen vor spürbaren Folgen für Verbraucher.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Beim EU-Gipfel in Brüssel dominieren Ukraine-Streit, Energiepreise und Iran-Krieg. Ungarns Blockade sorgt für wachsenden Druck.
Straße von Hormus wieder offen – droht nach 14 Tagen der nächste Kriegsschock? Trump verkündet Waffenruhe – doch Raketen schlagen weiter ein
Die Inflation in Deutschland ist im August überraschend stark gesunken und liegt erstmals seit 2021 wieder im Zielbereich der EZB. Was bedeutet das für die Geldpolitik und Ihre Kaufkraft? Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Die italienische Regierung hat angesichts stark gestiegener Spritpreise eine drastische Entlastung beschlossen. Per Dekret wurden die Steuern auf Benzin und Diesel deutlich gesenkt – mit unmittelbarer Wirkung für Verbraucher.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Deutschland vor einem entscheidenden Herbst. In der Generaldebatte kündigte er tiefgreifende Reformen an, die Freiheit, Wohlstand und Zusammenhalt sichern sollen.
Ultimatum, Explosionen, Eskalation: Droht jetzt der totale Krieg im Nahen Osten?
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Die Inflation in Deutschland hat sich im März 2025 leicht abgeschwächt, die Teuerungsrate lag bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines weiteren Anstiegs der Lebensmittelpreise sanken die Energiepreise erneut deutlich.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
SPD-Chef Lars Klingbeil fordert die Union nach der Vertrauensfrage im Bundestag zu konstruktiver Mitarbeit auf. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen soll die Opposition Verantwortung übernehmen und Lösungen für die Wirtschaft finden.
Die Inflation in Deutschland hat im August überraschend das Ziel der Europäischen Zentralbank erreicht. Dank sinkender Energiepreise und stabiler Reallöhne könnte die Teuerung bald der Vergangenheit angehören. Was Experten dazu sagen, erfahren Sie hier.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Die Inflation stieg im November erneut auf 2,2 Prozent – angetrieben von stark gestiegenen Preisen für Dienstleistungen wie Versicherungen und Flugtickets. Energiepreise bremsten die Teuerung zwar, doch Verbraucher spüren die Belastung weiterhin.
Die Bundesregierung betont: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der geplanten Stromsteuersenkung – rund 600.000 Betriebe könnten entlastet werden.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Die Grünen wollen wegen hoher Energiepreise, Wohngeld und Steuerfreibeträge erhöhen.
Die Bundesregierung will in Kürze mit einem neuen Entlastungspaket auf die deutlich steigenden Energiepreise reagieren
Die Inflation im Jahr 2024 wurde vor allem durch steigende Preise für Dienstleistungen beeinflusst. Der Preisanstieg zog zum Jahresende nochmals an. Lesen Sie hier, welche Sektoren besonders betroffen sind.
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an. Im September stiegen die Preise um 2,4 Prozent – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagsgüter treiben die Teuerung. Experten mahnen zur Ruhe.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Im April sank die Inflation in Deutschland leicht auf 2,1 %. Billigerer Sprit und Heizöl wirkten dämpfend, während Dienstleistungen und Lebensmittel teurer wurden. Sondereffekte wie der niedrige Ölpreis und Ostern beeinflussten die Preisentwicklung.
Ein weiterer Anstieg bei Energiepreisen führt erneut zu einer hohen Inflationsrate.
Für die Monate Januar und Februar wird rückwirkend entlastet.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) will bei der geplanten Wohngeldreform einen Schwerpunkt auf die Heizkosten legen
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Die Inflation steigt wieder – und trifft vor allem beim Einkauf. Schokolade +21 %, Rindfleisch +15 %. Zwar wird Energie günstiger, doch der Supermarkt bleibt Preistreiber.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Es ist der höchste Anstieg seit 1949. Der Verbandschef der Deutschen Bauindustrie warnt vor einem Konjunktureinbruch und Rückgang.
Angesichts der hohen Energiepreise empfehlen die Stadtwerke Münster Verbraucherinnen und Verbrauchern, die monatlichen Abschläge für Strom und Wärme anzupassen.
Angesichts der Krise bei Volkswagen fordern der BDI-Präsident und Politikerinnen drastische Maßnahmen. Drohen Werksschließungen? Aktionäre stehen in der Kritik, und die deutsche Industrie fordert dringend bessere Rahmenbedingungen.
Milliardenpaket für saubere Technologien: EU plant Wettbewerbsvorteile für eigene Industrie
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Mercedes und Volkswagen vorn
Die Stadtwerke begrüßen ein Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger.
"Wenn nichts passiert, werden in diesem Winter viele Kinder hungern"
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juni auf 2,0 Prozent gefallen – ein Zeichen der Entspannung? Experten sehen zwar eine positive Entwicklung, warnen aber vor neuen Risiken.
Kundgebungen und Proteste: Was der „Wirtschaftswarntag“ für die Zukunft Deutschlands bedeutet
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Inflation im Euroraum ist im Mai auf 1,9 % gefallen – erstmals seit Monaten unter dem EZB-Ziel. Der Druck auf die Zentralbank wächst, erneut an der Zinsschraube zu drehen.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Das aktuelle KfW-Kommunalpanel 2022 zeigt, dass sich die Unsicherheiten in den Haushalten der Städte, Gemeinden und Kreise nun massiv verstärken dürften.