Deutschland baut seine Partnerschaft mit Indonesien aus. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt auf erneuerbare Energien, neue Märkte und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt zusätzliche Bundesmittel für den Hitzeschutz ab. Die Länder verfügten bereits über Milliarden – nun fordert der Bund mehr Transparenz bei deren Einsatz.
Europa steht vor einer dramatischen Zukunft: Eine neue Studie zeigt, dass Waldbrände durch den Klimawandel deutlich häufiger und zerstörerischer werden könnten.
Bei der Kabinettsklausur in Brandenburg stellt die Bundesregierung Wirtschaft, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Zukunftsstrategie.
Kurz vor der Kabinettsklausur verschärft die SPD den Ton gegen Sparpolitik und verteidigt das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – die Union hält dagegen.
Die Bundesregierung setzt ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Im Mittelpunkt stehen die Klimakrise, ihre Folgen sowie weitere sicherheits- und wirtschaftspolitische Entscheidungen.
Vor der Kabinettsklausur kündigt Kanzler Friedrich Merz schnelle Reformen und Entlastungen für die Wirtschaft an – trotz wachsender Kritik an seiner Regierung.
Nach dem schweren Cyberangriff auf Berliner Behörden landen riesige Datenmengen im Darknet. Bürgerdaten könnten betroffen sein – die Aufarbeitung dauert Wochen.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
Mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden: Finanzminister Lars Klingbeil verteidigt seinen Etat – die Opposition warnt vor einem historischen finanziellen Risiko.
Mit scharfen Angriffen auf Haushalt, Energie- und Migrationspolitik hat AfD-Chefin Alice Weidel der Bundesregierung im Bundestag schweres Versagen vorgeworfen.
Die Bundesregierung startet ihre Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg. Im Fokus stehen Wirtschaft, Innovation, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz.
SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese mahnt die Bundesregierung zu mehr Tempo. Statt neuer Streitpunkte fordert er schnelle Entscheidungen bei Rente, Pflege und Wirtschaft.
Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert neue Zölle auf chinesische Plug-in-Hybride. Ziel seien faire Wettbewerbsbedingungen und der Schutz der europäischen Auto- und Batterieindustrie.
Zwei Umweltorganisationen scheitern mit ihrer Klage auf strengere EU-Klimaziele für 2030. Das Gericht in Luxemburg stärkt der EU-Kommission den Rücken.
Die Einkommensteuerreform ist beschlossen, doch die Debatte geht weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt sich offen für zusätzliche Entlastungen – verlangt von der Union jedoch konkrete Vorschläge zur Finanzierung.
Auf ihrem Parteitag appellieren die Grünen an Einheit, Mut und soziale Fairness. Parteichef Banaszak ruft zu einer „Klimapolitik für alle“ auf – und spart nicht mit Attacken auf die Regierung Merz.
Nach einer Woche Kampf gegen die Flammen gibt es Entwarnung: Der größte Waldbrand Belgiens seit mehr als 100 Jahren ist unter Kontrolle – die Gefahr bleibt jedoch bestehen.
Der Sommer 2026 geht laut Deutschem Wetterdienst als einer der heißesten seit Messbeginn in die Geschichte ein. Hitze, Trockenheit und Extremwetter prägten das Land.
Pinkwart: Ambitionierte Klimaziele erfordern professionelle Umsetzung notwendiger Maßnahmen - Nordrhein-Westfalen macht Tempo beim Kohleausstieg und treibt den Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien voran.
Die Deutsche Umwelthilfe hat Verfassungsbeschwerde gegen das neue Klimaschutzgesetz eingereicht. Was dahinter steckt und welche Auswirkungen das haben könnte, erfahren Sie hier.
Im Vorfeld der Klimagespräche in Berlin hat Jochen Flasbarth die Bedeutung des Waldschutzes für den Klimaschutz betont und die Rolle Brasiliens hervorgehoben.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat auf der UN-Klimakonferenz in Belém zu mehr Entschlossenheit beim Klimaschutz und der Klimafinanzierung aufgerufen – und zugleich Deutschlands Unterstützung für den neuen Tropenwaldfonds bekräftigt.
Eine neue Studie des Öko-Instituts warnt vor milliardenschweren Kosten für Deutschland, wenn es seine Klimaziele verfehlt. Besonders der Verkehrs- und Gebäudesektor stehen im Fokus – und auch EU-Fördermittel sind in Gefahr.
Der BUND, der 2025 sein 50-jähriges Bestehen feiert, fordert angesichts zunehmender Polarisierung eine sachliche Diskussion über Klimaschutz und Naturschutz. Präsident Olaf Bandt ruft die Parteien dazu auf, konkrete Lösungen anstelle populistischer Auseinandersetzungen zu präsentieren.
Carsten Schneider verteidigt in Belém Deutschlands Zusage zur internationalen Klimafinanzierung und verweist auf laufende Haushaltsprüfungen. Kritik an fehlender Summe weist er zurück – ebenso wie Zweifel an der deutschen Klimapolitik.
Nach seinem Wahlerfolg in Baden-Württemberg setzt Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir auf eine Fortsetzung der Regierung mit der CDU – und spricht von einer „Koalition auf Augenhöhe“.
Ein Bekenntnis zum Klimaschutz, zehntausende Kündigungen, ein Rücktritt. Der ADAC erlebt einen internen Erdrutsch – und steht vor einer Grundsatzfrage.
Umweltminister Carsten Schneider nennt den Klimawandel die größte soziale Herausforderung unserer Zeit. Zum Erdüberlastungstag warnt er vor ungleicher Lastenverteilung – und fordert echte Gerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung.
Greenpeace klagt gemeinsam mit drei Ökobauernfamilien aus Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sie sehen ihre Grundrechte aufgrund einer "verfehlten Klimapolitik" verletzt
Der Internationale Gerichtshof hat entschieden: Staaten sind völkerrechtlich zum Klimaschutz verpflichtet. Wer nicht handelt, riskiert juristische Konsequenzen – sogar Entschädigungen.
Mit einem Haushaltsplan über 500 Milliarden Euro will Finanzminister Lars Klingbeil Deutschlands Zukunft sichern – und verteidigt die massive Neuverschuldung als alternativlos.
Robert Habeck warnt US-Präsident Trump vor Handelskonflikten und mahnt zur Zusammenarbeit. Der grüne Vize-Kanzler verteidigt die Bedeutung des Klimaschutzes und betont die enge Verflechtung der Volkswirtschaften auf beiden Seiten des Atlantiks.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom attackiert bei der Weltklimakonferenz in Brasilien US-Präsident Donald Trump scharf. Während Trump auf Öl und Gas setzt, will Newsom Kalifornien bis 2045 klimaneutral machen – und das als Signal an die Welt.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das deutsche Klimagesetz teilweise nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Demnach muss die Bundesregierung engere Emissionsreduktionsziele ab 2030 vorlegen.
Großbritannien erhöht sein Klimaziel und will die Emissionen bis 2035 um 81 Prozent reduzieren. Premierminister Keir Starmer kündigt bei der UN-Klimakonferenz COP29 in Baku eine Vorreiterrolle an und fordert internationale Partnerschaft.
Gespräch mit Stefanie Dowidat, Ausstellungsgestalterin im LWL-Museum für Archäologie in Herne und Sprecherin des Arbeitskreises "Ausstellungen" beim Deutschen Museumsbund, über Nachhaltigkeit.
Ein neuer Entwurf zur internationalen Klimafinanzierung bei COP29 fordert jährlich 1,3 Billionen Dollar für den Klimaschutz. Doch der Streit zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern ist noch lange nicht beigelegt.
Fridays for Future ruft am kommenden Freitag, den 19. März, zum siebten weltweiten Klimastreik auf. Unter dem Motto #NoMoreEmptyPromises sind in über 50 Ländern Aktionen geplant. In Deutschland organisiert die Bewegung in über 210 Städten Proteste.
Als Konsequenz aus dem rechtsextremistischen Anschlag von Halle an der Saale berieten die 16 Regierungschef zudem über die Sicherheit von Synagogen und jüdischen Einrichtungen
Die derzeitigen schweren Waldbrände in Kalifornien sind für die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ein weiteres Argument für einen entschlosseneren Kampf gegen den Klimawandel
Die Länder der Region müssten im Kampf gegen den Klimawandel an der "Frontlinie" stehen, indem sie etwa eine CO2-Bepreisung einführten und ihre Energiepolitik reformierten
Die grüne EU-Parlamentsabgeordnete Jutta Paulus kritisierte, Trumps "Anti-Klimapolitik" werde die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft der USA schwächen
Die Lufthansa bleibt zwei Tage am Boden und solidarisiert sich - wenn auch unfreiwillig - mit der ersten bundesweiten Initiative "Deutschland-fliegt-nicht", die am 11.11.2019 um 18:40 Uhr im Rahmen der 300. Montagsdemo im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens startet
Der Hauptgrund hierfür ist die Wetterlage und nicht etwa die Folge der Corona-Krise. Luftreinheit und Ausbreitung des Virus könnten aber zusammenhängen.