Nach Chameneis Tod: Deutet alles auf Modschtaba Chamenei als neuen Machtmann hin?
Eine Woche nach der Tötung von Ayatollah Chamenei soll der Iran einen neuen obersten Führer bestimmt haben. Hinweise deuten auf seinen Sohn Modschtaba.
Eine Woche nach der Tötung von Ayatollah Chamenei soll der Iran einen neuen obersten Führer bestimmt haben. Hinweise deuten auf seinen Sohn Modschtaba.
Nach dem Tod Ali Chameneis gilt sein Sohn Modschtaba als möglicher Nachfolger. Der Expertenrat will das Amt rasch neu besetzen.
Gegen das Recht auf eine eigene Meinung
Schriftsteller Salman Rushdie seit Angriff auf einem Auge blind
Donald Trump verschärft im Iran-Israel-Konflikt die Rhetorik und sorgt mit Drohungen und einer Krisensitzung im Weißen Haus für neue Eskalationsängste – und der Iran antwortet mit Hyperschallraketen.
Eilmeldung
Iran fordert den Ausschluss Israels aus den Vereinten Nationen
Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat scharf auf neue Aussagen von Donald Trump reagiert. Der US-Präsident hatte Ayatollah Chamenei mit dem Tod gedroht – und sich dabei mit „Pausenhof“-Metaphern über den Krieg zwischen Iran und Israel lustig gemacht.
Agent: Salman Rushdie wird künstlich beatmet und könnte Auge verlieren
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Rushdie beginnt nach Messerangriff wieder zu sprechen
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Der Iran hat jegliche Verbindung zu dem Angreifer auf den Schriftsteller Salman Rushdie kategorisch abgestritten.
Bei Israels Luftangriffen auf den Iran wurde laut Staatsfernsehen Generalstabschef Mohammed Bagheri getötet. Teheran spricht von Selbstverteidigung – und kündigt „sichere Rache“ an.
Der Iran reagiert empört auf die Auszeichnung für den "Holy Spider"-Star in Cannes.
Autor Salman Rushdie bei Angriff im US-Bundesstaat New York am Hals verletzt
Ein Geschworenengremium im US-Bundesstaat New York hat Anklage gegen den Mann erhoben, der für den Messeranschlag auf den Schriftsteller Salman Rushdie verantwortlich gemacht wird.
Der Ruf der Opposition nach Chameneis Rücktritt ist laut – doch die Zukunft Irans entscheidet sich nicht nur im Bunker, sondern auch auf den Straßen und in den Köpfen.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
US-Sicherheitskräfte schossen Tränengas-Salven auf Demonstranten, die sich näher auf eine Mauer zubewegten
Schriftsteller Salman Rushdie befindet sich nach der Messerattacke gegen ihn auf dem Weg der Besserung.
Zurück geht ein wegen "schweren Verbrechens gegen das Völkerrecht" und wegen "Mordes" zu lebenslanger Haft Verurteilter
Als Reaktion auf die Terrorlistung der Revolutionsgarden erklärt der Iran nun europäische Streitkräfte zu Terrororganisationen.
Israel setzt seine Luftangriffe auf den Süden Beiruts fort, möglicherweise im Visier: der mutmaßliche Nachfolger von Hisbollah-Chef Nasrallah. Währenddessen spitzen sich die Kämpfe im Grenzgebiet zu Israel zu. Wie wird sich die Lage weiterentwickeln?
Ayatollah Ali Chamenei hat Massud Peseschkian offiziell als neuen Präsidenten des Iran bestätigt. Der Reformer Peseschkian setzt auf konstruktive Beziehungen zum Westen und die Wiederbelebung des Atomabkommens. Lesen Sie in Ruhe, ohne Paywall weiter!
Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat Israel in einer Fernsehansprache "ungeachtet der Konsequenzen" mit einem starken und effektiven Angriff gedroht. Die Spannung in der Region steigt weiter an.
Der Iran werde von den "Scharlatanen" in den USA keine Hilfe annehmen, sagte Chamenei am Sonntag in einer Fernsehansprache.
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat in einer Fernsehansprache betont, dass der Iran sich keinem Druck beugen werde. Er warnte die USA vor einem militärischen Eingreifen und wies einen Kapitulationsaufruf von Donald Trump entschieden zurück.
Israels Armee meldet nach Luftschlägen auf iranische Atomanlagen rund 100 Drohnenangriffe aus Teheran. Der Nahe Osten steht vor einer neuen Eskalationsstufe – mit globalen Folgen.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Mit den Sanktionen sollten die Möglichkeiten Chameneis "weiter beschränkt werden", seine Planungen für "Terror und Unterdrückung" umzusetzen, erklärte US-Finanzminister Steven Mnuchin am Montag
Viele Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung haben Einschränkungen für Gläubige verhängt. So sollen sie etwa zu Hause beten, mancherorts gelten nächtliche Ausgangssperren.
Iran kündigt Amnestie anlässlich seines Nationalfeiertages an und erneut eine Journalistin festgenommen
Weitere Karikaturen über Ayatollah Chamenei
Vier Tage nach dem Hochhauseinsturz mit 24 Toten in der iranischen Stadt Abadan haben dort hunderte Menschen demonstriert.
Die gezielte Tötung des Top-Generals bei dem Raketenangriff in Bagdad war nach Angaben des Pentagon von US-Präsident Donald Trump angeordnet worden
Irans Oberhaupt Chamenei warnt vor neuen Angriffen: Sollte der Iran erneut attackiert werden, droht er mit Vergeltung auf US-Stützpunkte. Die Waffenruhe scheint brüchig.
Der ultrakonservative Geistliche Ebrahim Raisi ist am Dienstag als neuer Präsident des Irans vereidigt worden.
Iran schließt französisches Institut
Teheran spricht von einer „Kriegserklärung“, nachdem Israel gezielt iranische Atomanlagen angegriffen hat. Die Lage droht, in einen offenen Krieg zu münden – mit weltweiten Folgen.
Donald Trump droht dem Iran offen – und rückt das geistliche Oberhaupt in den Fokus. Eine Kommentierung zwischen Kriegsrhetorik, Kalkül und gefährlichem Spiel mit dem Feuer.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie eine Deeskalation im Nahen Osten fordern. Der Konflikt zwischen Israel und Iran spitzt sich weiter zu, während die G7-Staaten auf eine diplomatische Lösung drängen.
Die Proteste im Iran nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini reißen nicht ab.
In der Menge wurden viele iranische und rote Fahnen geschwenkt - Rot gilt im Iran als die Farbe der "Märtyrer". Die Rufe nach dem "Tod Amerikas" und dem "Tod Israels" erschallten
Der Iran hat den Angriff auf Israel als "Erfolg" bezeichnet, jegliche Beteiligung daran aber zurückgewiesen.
Der Iran zeigt sich bereit zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA, lehnt jedoch direkte Gespräche ab, solange die US-Haltung sich nicht ändert.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Die Führung in Teheran hatte bereits kurz nach dem tödlichen US-Angriff Vergeltung angekündigt. Der Angriff war von US-Präsident Donald Trump befohlen worden. International wird eine Gewalteskalation im Nahen Osten befürchtet
Spannungen in Nahost: Lufthansa setzt Flüge nach Teheran aus
Am Montag liefen Polizeieinsätze gegen dutzende Islamisten, wie der französische Innenminister Gérald Darmanin dem Radiosender Europe 1 sagte.
Ayatollah Ali Chamenei ist bei einem US-israelischen Angriff getötet worden. Während Gegner jubeln, droht die iranische Führung mit „beispielloser Härte“. Ein Übergangsgremium übernimmt – die Region steht vor einer ungewissen Zukunft.
Nach dem tödlichen Schlag Israels gegen den Iran kündigt Ayatollah Chamenei „folgeschwere Konsequenzen“ an. Teheran droht mit Vergeltung für den Tod von Revolutionsgarden-Chef Salami und Angriffe auf Atomanlagen.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Nach den US-israelischen Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei demonstrieren in Deutschland tausende Menschen für Freiheit im Iran. In mehreren Städten wird friedlich protestiert – teils ausgelassen gefeiert.
US-Präsident Joe Biden hat den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Massenproteste im Iran seine Solidarität versichert.
Erste Festnahmen im Iran nach Massenvergiftungen von Schülerinnen
Israel tötet Revolutionsgarden-Führung – dramatische Wende im Iran-Konflikt
Trump droht Iran nach israelischem Großangriff: Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter -
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Live‑Update: Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
Die "schmerzliche" Flugzeug-Tragödie dürfe nicht die "Aufopferung" des durch eine US-Drohne getöteten iranischen Generals Kassem Soleimani überschatten, sagte Chamenei vor den Gläubigen
Der Iran hat am Donnerstagmorgen Raketen auf zivile Ziele in Israel abgefeuert – darunter das Soroka-Krankenhaus in Beerscheba. Mindestens 47 Menschen wurden verletzt. Israels Regierung kündigt massive Vergeltung an und spricht von einem Wendepunkt der Eskalation.
"Wir haben unsere Hauptwaffen noch nicht eingesetzt und auch nicht unsere Hauptstreitkräfte"
Ayatollah Ali Chamenei hatte Israel mit Vergeltung für einen Israel zugeschriebenen Angriff auf ein iranisches Konsulargebäude ...
Zehntausende Menschen im Iran haben sich am Mittwochmorgen im Zentrum der Hauptstadt Teheran versammelt, um an den Trauerfeierlichkeiten für den bei einem Hubschauberabsturz
US-Präsident Donald Trump hat laut Regierungskreisen einen israelischen Plan zur Tötung von Ayatollah Ali Chamenei abgelehnt. Während Israel und Iran sich weiterhin gegenseitig angreifen, sorgt diese Entscheidung für Diskussionen.
"Alle unsere Soldaten sind in Sicherheit und es entstand nur minimaler Schaden an unseren Militärstützpunkten". Auch Iraker seien nicht getötet worden, sagte Trump. "Unsere großartigen amerikanischen Streitkräfte sind auf alles vorbereitet."
Iranische Exil-Oppositionelle zeigen sich in gemeinsamer Erklärung siegesgewiss
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Ultimatum, Explosionen, Eskalation: Droht jetzt der totale Krieg im Nahen Osten?
Die USA sieht eine mögliche Einigung bei den Atomverhandlungen "in den nächsten Tagen".
Tausende Trauernde in schwarz gekleidet kamen zusammen und forderten den "Tod Amerikas", wie in Aufnahmen des iranischen Staatsfernsehens zu sehen war
Bei den Protesten nach dem Tod einer jungen Iranerin nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei sind mindestens drei Menschen getötet worden.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Israel flog in der Nacht heftige Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen in Beirut, während die Miliz weiter Raketen auf Nordisrael abfeuert.
Irans getöteter Führer Ali Chamenei soll laut Staatsmedien in seiner Geburtsstadt Maschhad beigesetzt werden. Ein Termin für die Beerdigung in der heiligen Pilgerstadt steht noch nicht fest.
Für China ist das Abkommen mit Teheran Teil seiner ehrgeizigen Initiative One Belt, One Road, die an die historischen Handelsrouten der Seidenstraße anknüpft. China ist bereits jetzt der wichtigste Handelspartner des Iran.
Israels Premier Benjamin Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an. Fast 100.000 Reservisten werden mobilisiert. Nach dem Tod Chameneis droht der Konflikt vollends zu eskalieren.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Nach der tödlichen Explosion im Hafen Schahid Radschai fordert Irans Oberster Führer Ayatollah Chamenei umfassende Ermittlungen – und deutet erstmals an, dass Fahrlässigkeit oder gezielte Sabotage möglich sein könnten.
Die Reise des Papstes war geprägt von symbolisch wichtigen Gesten. Franziskus sprach den im Irak massiv bedrängten christlichen Gemeinden Mut zu.
Die vom Iran verkündete Entwicklung einer Hyperschall-Rakete ist international mit Sorge aufgenommen worden.
Israel fliegt gleichzeitig Angriffe auf Teheran und Beirut. In Iran wird der Sitz des Staatsrundfunks zerstört, in Beirut steigt Rauch über der Stadt auf. Der Konflikt erreicht eine neue Dimension.
Er sei schon immer auf deren Seite gewesen und seine Regierung werde das auch weiterhin sein, twitterte Trump am Samstag. Großbritannien reagierte derweil empört auf die vorübergehende Festnahme seines Botschafters in Teheran
Damit verdoppelt sich die Zahl der Hinrichtungen im Zuge der Proteste im Iran auf vier.
Israel hat erstmals das berüchtigte Evin-Gefängnis und Kommandozentralen der Revolutionsgarden im Zentrum Teherans angegriffen – ein beispielloser Schlag gegen das iranische Regime.
Iranische Drohnen und Raketen sollen laut Medien auch Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und in Jordanien ins Visier genommen haben. Alle Geschosse wurden abgefangen – Verletzte gab es nicht.
US-Präsident Donald Trump erklärt Gespräche mit dem Iran für „zu spät“. Noch vor Tagen hatte er Gesprächsbereitschaft signalisiert – nun verschärft sich der Ton im Konflikt weiter.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die israelische Armee hat dem neuen iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei offen mit gezielten Maßnahmen gedroht und damit den Ton im Konflikt erneut verschärft.
Kanadas Premier Mark Carney schließt eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht aus. Zugleich kritisiert er die US-israelischen Luftangriffe als völkerrechtlich problematisch.
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Nach dem US-Angriff auf einen iranischen Top-General droht im Irak eine gefährliche militärische Konfrontation. Bei dem von US-Präsident Donald Trump befohlenen Raketenangriff wurden in Bagdad der iranische General Kassem Soleimani und ein irakischer Milizenführer getötet
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah reagiert Israel mit heftigen Luftschlägen im Libanon. Mindestens 31 Tote und 149 Verletzte werden gemeldet. Tausende fliehen aus dem Süden.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.