Donald Trump fordert die Ukraine überraschend auf, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen – mit möglichen Folgen für Krieg, Energiepreise und Weltwirtschaft.
Raketen, Drohnen und brennende Öl-Anlagen: Die schwersten Huthi-Angriffe seit Jahren erschüttern Saudi-Arabien und verschärfen die Krise im Nahen Osten.
Mit scharfen Angriffen auf Haushalt, Energie- und Migrationspolitik hat AfD-Chefin Alice Weidel der Bundesregierung im Bundestag schweres Versagen vorgeworfen.
Die Exporterwartungen deutscher Unternehmen steigen auf den höchsten Stand seit Anfang 2022. Besonders die Nachfrage aus der EU sorgt für neuen Optimismus.
Die Stimmung unter Finanzexperten verbessert sich deutlich: Der ZEW-Index steigt kräftig. Exporterfolge und starke Unternehmenszahlen nähren neue Hoffnungen für die deutsche Wirtschaft.
Der Kinderwunsch junger Menschen in Deutschland sinkt erstmals seit Jahren. Eine neue Studie zeigt: Zukunftsängste, Wohnungsnot und wirtschaftliche Unsicherheit beeinflussen die Familienplanung zunehmend.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
Die Sorge wächst: Ein möglicher Kerosinmangel rückt Deutschland ins Visier. Finanzminister Klingbeil warnt eindringlich – und zieht Parallelen zur Energiekrise nach dem Ukraine-Krieg.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Mit nur schleppend steigenden Füllständen der Gasspeicher droht Deutschland bei einem sehr kalten Winter ein Versorgungsengpass. Die Politik muss jetzt handeln – bevor es zu spät ist.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Die EU legt einen klaren Zeitplan für den vollständigen Ausstieg aus russischem Gas fest – inklusive Übergangsfristen, Notfallklausel und politischem Konfliktpotenzial.
Die Sparkasse Münsterland Ost spendet für LED-Umstellung des Pferdemuseums Münster 8.000 €. Damit leistet das Pferdemuseum einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Energiekrise.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die gegen Russland verhängten Sanktionen des Westens für die Energiekrise in Europa verantwortlich gemacht
Angesichts der Energiekrise will Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die Versorgung mit fossilen Energien absichern und kritisiert zugleich politische Forderungen nach neuen Abgaben.
Die Energiekrise spitzt sich zu: Trotz stabiler Versorgung warnt die Regierung vor Risiken. Ein Krisentreffen soll Deutschland auf mögliche Engpässe vorbereiten.
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Erstmals seit Beginn der US-Ölblockade Ende Januar hat ein Tanker mit russischem Rohöl einen Hafen in Kuba erreicht. Das Schiff „Anatoli Kolodkin“ lief am Dienstagmorgen in Matanzas ein
Uniper zahlt dem Bund mehr Staatshilfe zurück als ursprünglich geplant. Statt 2,5 Milliarden fließen nun 2,6 Milliarden Euro noch im ersten Quartal 2025. Der einst wankende Energiekonzern schreibt wieder Gewinne – doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Der weltweite Verbrauch von Kohle steigt erneut – und erreicht 2025 einen neuen Höchststand. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) wird der Verbrauch
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Das für Mittwoch geplante Spitzentreffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder zur Energiepreiskrise wird auf die kommende Woche verschoben.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
US-Vizepräsident JD Vance nennt erstmals niedrige Ölpreise als oberstes Ziel der USA im Iran-Krieg. Die Aussage weicht deutlich von Donald Trumps bisheriger Argumentation ab.
Sahra Wagenknecht will Deutschland zurück zu günstiger Energie führen. Die BSW-Chefin fordert das Ende der Russland-Sanktionen und setzt auf pragmatische Gasimporte – trotz harscher Kritik. Ein gewagter Plan inmitten von Wirtschaftskrise und Wahlkampf.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Europas Abhängigkeit von China bei Seltenen Erden beenden. Recycling, neue Partnerschaften und klare Grenzen sollen die Rohstoffwende einleiten – mitten im Handelskonflikt mit Peking.
Angesichts von Energiekrise und massiven Preissteigerungen hat ein Bündnis aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und Umweltorganisationen die Bundesregierung bei Demonstrationen in sechs Städten zu einer solidarischen Politik aufgerufen.
Die Bundesregierung will mit einem über Kredite finanzierten 200-Milliarden-Euro-Paket die hohen Energiekosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen senken.
Nach zunehmender Kritik der USA an Saudi-Arabiens Verhalten angesichts des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hat die Führung in Riad Kiew humanitäre Hilfe in Höhe von 400 Millionen Dollar (411 Millionen Euro) zugesagt.
Raketen, Drohnen, eisige Temperaturen: Bei neuen russischen Angriffen sterben zwei Menschen im Osten der Ukraine. In Kiew fallen tausende Wohnungen ohne Strom und Heizung aus. Die UNO spricht von Verstößen gegen das Völkerrecht.
"Gerade die Lernschwimmbecken haben einen besonderen Wert in der Entwicklung unserer Kinder. In den vergangenen zwei Jahren fanden Schwimmkurse unregelmäßig oder gar nicht statt. Wir laufen also Gefahr, eine Generation von Nichtschwimmern heranzuziehen”
Bislang gibt es Anträge für rund 2,3 Millionen Euro, da die Nachfrage nach klimafreundlichen Wohngebäuden enorm gestiegen ist. Der Stichtag ist der 30. Juni.