Streit um Energiepreise in Europa: Reiche warnt vor Markt-Eingriffen
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Beim EU-Gipfel in Brüssel dominieren Ukraine-Streit, Energiepreise und Iran-Krieg. Ungarns Blockade sorgt für wachsenden Druck.
Die italienische Regierung hat angesichts stark gestiegener Spritpreise eine drastische Entlastung beschlossen. Per Dekret wurden die Steuern auf Benzin und Diesel deutlich gesenkt – mit unmittelbarer Wirkung für Verbraucher.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Spritpreise im Visier: Bundesrat beschließt neue Tankstellen-Regel. Schluss mit Preis-Chaos? Nur noch eine Erhöhung pro Tag erlaubt
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Außenminister Wadephul fordert im Iran-Krieg eine abgestimmte Politik mit den USA und setzt auf gemeinsame Positionen.
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen und warnen vor globalen Folgen der Eskalation.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien befinden sich im Persischen Golf. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit 7000 Passagieren können die Straße von Hormus nicht verlassen.
Bundeskanzler Merz begrüßt Trumps Entscheidung, geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke zu verschieben und setzt auf Diplomatie.
Trump greift Nato-Verbündete frontal an: Im Streit um den Iran-Krieg fallen harte Worte – und die Allianz gerät unter Druck.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Union und SPD verlangen von Mineralölkonzernen volle Transparenz über Spritpreise. Taskforce fordert Begründung für jede Preiserhöhung.
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
Stärkere Reisezeit zu Ostern steht bevor - Fahrleistung bleibt trotz gestiegener Kraftstoffpreise hoch
Nach der Tötung eines iranischen Top-Politikers droht Teheran mit Vergeltung. Raketenangriffe und neue Militärschläge verschärfen die Lage.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Die Inflation in Deutschland ist im August überraschend stark gesunken und liegt erstmals seit 2021 wieder im Zielbereich der EZB. Was bedeutet das für die Geldpolitik und Ihre Kaufkraft? Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Deutschland vor einem entscheidenden Herbst. In der Generaldebatte kündigte er tiefgreifende Reformen an, die Freiheit, Wohlstand und Zusammenhalt sichern sollen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
Die Inflation in Deutschland hat sich im März 2025 leicht abgeschwächt, die Teuerungsrate lag bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines weiteren Anstiegs der Lebensmittelpreise sanken die Energiepreise erneut deutlich.
Explosionen in Dubai, Doha und Riad, mehrere Tote in den Emiraten und Kuwait: Der Iran greift nach der Tötung Ali Chameneis Ziele in der gesamten Golfregion an. Flughäfen schließen, Botschaften warnen.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
SPD-Chef Lars Klingbeil fordert die Union nach der Vertrauensfrage im Bundestag zu konstruktiver Mitarbeit auf. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen soll die Opposition Verantwortung übernehmen und Lösungen für die Wirtschaft finden.
Die Inflation in Deutschland hat im August überraschend das Ziel der Europäischen Zentralbank erreicht. Dank sinkender Energiepreise und stabiler Reallöhne könnte die Teuerung bald der Vergangenheit angehören. Was Experten dazu sagen, erfahren Sie hier.
Die Inflation stieg im November erneut auf 2,2 Prozent – angetrieben von stark gestiegenen Preisen für Dienstleistungen wie Versicherungen und Flugtickets. Energiepreise bremsten die Teuerung zwar, doch Verbraucher spüren die Belastung weiterhin.
Die Bundesregierung betont: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der geplanten Stromsteuersenkung – rund 600.000 Betriebe könnten entlastet werden.
Die Grünen wollen wegen hoher Energiepreise, Wohngeld und Steuerfreibeträge erhöhen.
Die Bundesregierung will in Kürze mit einem neuen Entlastungspaket auf die deutlich steigenden Energiepreise reagieren
Die Inflation im Jahr 2024 wurde vor allem durch steigende Preise für Dienstleistungen beeinflusst. Der Preisanstieg zog zum Jahresende nochmals an. Lesen Sie hier, welche Sektoren besonders betroffen sind.
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an. Im September stiegen die Preise um 2,4 Prozent – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagsgüter treiben die Teuerung. Experten mahnen zur Ruhe.
Im April sank die Inflation in Deutschland leicht auf 2,1 %. Billigerer Sprit und Heizöl wirkten dämpfend, während Dienstleistungen und Lebensmittel teurer wurden. Sondereffekte wie der niedrige Ölpreis und Ostern beeinflussten die Preisentwicklung.
Ein weiterer Anstieg bei Energiepreisen führt erneut zu einer hohen Inflationsrate.
Für die Monate Januar und Februar wird rückwirkend entlastet.
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) will bei der geplanten Wohngeldreform einen Schwerpunkt auf die Heizkosten legen
Die Inflation steigt wieder – und trifft vor allem beim Einkauf. Schokolade +21 %, Rindfleisch +15 %. Zwar wird Energie günstiger, doch der Supermarkt bleibt Preistreiber.
Es ist der höchste Anstieg seit 1949. Der Verbandschef der Deutschen Bauindustrie warnt vor einem Konjunktureinbruch und Rückgang.
Angesichts der hohen Energiepreise empfehlen die Stadtwerke Münster Verbraucherinnen und Verbrauchern, die monatlichen Abschläge für Strom und Wärme anzupassen.
Angesichts der Krise bei Volkswagen fordern der BDI-Präsident und Politikerinnen drastische Maßnahmen. Drohen Werksschließungen? Aktionäre stehen in der Kritik, und die deutsche Industrie fordert dringend bessere Rahmenbedingungen.
Milliardenpaket für saubere Technologien: EU plant Wettbewerbsvorteile für eigene Industrie
Mercedes und Volkswagen vorn
Die Stadtwerke begrüßen ein Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger.
"Wenn nichts passiert, werden in diesem Winter viele Kinder hungern"
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juni auf 2,0 Prozent gefallen – ein Zeichen der Entspannung? Experten sehen zwar eine positive Entwicklung, warnen aber vor neuen Risiken.
Kundgebungen und Proteste: Was der „Wirtschaftswarntag“ für die Zukunft Deutschlands bedeutet
Die Inflation im Euroraum ist im Mai auf 1,9 % gefallen – erstmals seit Monaten unter dem EZB-Ziel. Der Druck auf die Zentralbank wächst, erneut an der Zinsschraube zu drehen.
Das aktuelle KfW-Kommunalpanel 2022 zeigt, dass sich die Unsicherheiten in den Haushalten der Städte, Gemeinden und Kreise nun massiv verstärken dürften.
22 Ökostromerzeuger wehren sich vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Abschöpfung ihrer Gewinne durch die Strompreisbremse. Sie argumentieren, dass sie für die Entlastung der Verbraucher nicht verantwortlich seien. Der Ausgang der Verhandlung könnte weitreichende Folgen haben.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für die Eurozone für dieses Jahr wegen des Ukraine-Kriegs deutlich auf 2,7 Prozent gesenkt.
Frankreich will finanzschwachen Menschen 100 Euro Inflations-Entschädigung zahlen.
Filialketten hätten während der Pandemie teils 30 Prozent ihrer Standorte aufgegeben.
Die Verbraucherpreise sind zum Jahresende so stark gestiegen wie seit Juni 1992 nicht mehr:
Deutsche Wirtschaft schrumpft - Inflation geht zurück
Die Erzeugerpreise im Juli so stark gestiegen wie seit 1975 nicht mehr
Markus Söder fordert angesichts der rasant steigenden Öl-Preise eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Benzin.
CSU-Chef Markus Söder verlangt Maßnahmen des Bundes gegen stark steigende Energiepreise.
26.000 Unternehmen sprechen eine klare Sprache: Deutschlands Wirtschaft kommt nicht vom Fleck. Hohe Kosten, schwache Nachfrage und politische Unsicherheit drücken die Stimmung – Investitionen bleiben aus.
Robert Habeck lehnt Steuersenkungen zur Abfederung der hohen Energiepreise ab.
Der Energiepreissprung führt zur höchsten Inflationsrate im vereinigten Deutschland.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind auch im Februar stark gestiegen.
Sie fielen um 12,6 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Scholz kündigt nach Haushaltsurteil schnelle Klärung der Finanzierung von Hilfen an
Die Wirtschaft wächst im ersten Quartal nur leicht - der Ukraine-Krieg trübt den Ausblick jedoch ein.
Industriestrompreis, geringere Flugsteuer und ein neuer Deutschlandfonds: Union und SPD haben ein milliardenschweres Paket geschnürt, um die angeschlagene deutsche Wirtschaft zu stabilisieren und Jobs zu sichern.
Rund zehn Tage vor der nächsten Weltklimakonferenz zeichnet sich in der Europäischen Union ein Konflikt über die künftigen Klimapläne ab.
Bericht: Die Wirtschaftsweisen senken wegen des Ukraine-Krieges die Wachstumsprognose deutlich.
Nahrungsmittel waren laut dem Statistikamt im Juni 4,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, der Anstieg zeigte sich insbesondere bei Obst (11,1 Prozent) und Fleischwaren (8,2 Prozent). Die Preise für Tabakwaren stiegen um 6,2 Prozent.
Die Institute senken die Konjunkturprognose für 2022 auf 2,7 Prozent.
Der deutliche Preisanstieg unter anderem bei Metallen und Holz hat die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juni so stark steigen lassen wie seit fast vierzig Jahren nicht mehr.
und die Konsumstimmung ist wieder auf Erholungskurs